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Netflix knackt Marke von 200 Millionen Nutzern – Aktien heben ab



Bridgerton

Eine Szene aus Netflix' Serienhit «Bridgerton». Bild: Netflix

Der Online-Videodienst Netflix ist zum Jahresende dank Serienhits wie «Bridgerton» und «The Crown» überraschend stark gewachsen. In den drei Monaten bis Ende Dezember stieg die Anzahl der zahlenden Abonnenten um 8.5 Millionen auf knapp 204 Millionen.

Dies teilte Netflix am Dienstag (Ortszeit) nach US-Börsenschluss mit. Damit wurde erstmals die Marke von 200 Millionen Nutzern geknackt. Die Zahlen übertrafen zudem die eigene Prognose und die Erwartungen der Analysten deutlich. Nach Refinitiv-Daten waren in Berichtsquartal lediglich 6.1 Millionen Neukunden erwartet worden.

Netflix-Papiere legen zu

An der Börse kamen die Informationen gut an. Die Aktien machten nachbörslich zunächst einen Kurssprung um fast zehn Prozent.

Die Erlöse legten im Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent auf rund 6.6 Milliarden Dollar zu. Der Konzerngewinn fiel indes mit 542 Millionen Dollar etwas geringer aus als im vorangegangenen Geschäftsjahr.

Netflix stemmt sich mit hohen Investitionen gegen finanzstarke Wettbewerber, die dem Streaming-Marktführer mit neueren Video-Services Kunden abjagen wollen. Disney+ etwa verzeichnet sehr starkes Wachstum, aber auch andere Dienste wie HBO Max oder Peacock setzen Netflix neben den etablierteren Rivalen wie Amazon Prime oder Hulu unter Druck. Zugute kommt ihnen allen aber der Streaming-Boom durch die Coronavirus-Pandemie. (sda/dpa/reu)

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