DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Carolina Hurricanes' Nino Niederreiter (21) collides with Chicago Blackhawks goaltender Collin Delia (60) after scoring a goal during the second period of an NHL hockey game in Raleigh, N.C., Tuesday, May 4, 2021. (AP Photo/Karl B DeBlaker)

Niederreiter fliegt bei seinem ersten Tor im Orr-Stil über Blackhawks-Keeper Delia hinweg. Bild: keystone

Niederreiter trifft gegen die Blackhawks doppelt – und erreicht die 20-Tore-Marke



Carolina – Chicago 6:3

Nino Niederreiter, 2 Tore, 2 Shots, 1 Hit, 16:04 TOI
Pius Suter, 3 Shots, 1 Block, 15:02 TOI
Philipp Kuraschew, 1 Shot, 3 Hits, 1 Block, 14:18 TOI​

Nino Niederreiter hatte in der Nacht auf Mittwoch massgeblichen Anteil am 6:3-Sieg der Carolina Hurricanes über die Chicago Blackhawks. Der Stürmer versenkte den Puck gleich zweimal im Tor.

Der Churer leitete mit dem 1:2-Anschlusstreffer die Wende ein, die der Mannschaft aus Raleigh im Bundesstaat North Carolina den fünften Sieg in Serie bescherte. Mit dem Empty-Netter in der vorletzten Minute schoss der Bündner den 20. Treffer in dieser Saison. Zusammen mit den 14 Assists steht der 28-Jährige bei 34 Skorerpunkten und liegt neu auf Platz 2 der Schweizer Skorerliste in der NHL – einen Punkt vor Roman Josi (33 Zähler) und deren fünf hinter Kevin Fiala (39).

abspielen

Niederreiter steht beim wichtigen 1:2 goldrichtig. Video: streamable

abspielen

Niederreiter trifft zum Abschluss ins leere Tor Video: streamable

Philipp Kuraschew und Pius Suter im Team der Blackhawks mussten die sechste Niederlage in Folge hinnehmen. Diese Serie hinterlässt in der Tabelle der Central Division deutliche Spuren. Der Rückstand auf einen Playoff-Platz ist auf 10 Punkte angewachsen. Die Hurricanes als Leader dieser Division sind schon einiger Zeit für die K.o.-Phase gesetzt.

abspielen

Die besten Szenen der Partie. Video: YouTube/NHL

New Jersey – Boston 4:3 n.V.

Nico Hischier, 1 Assist, 3 Shots, 21:57 TOI
Jonas Siegenthaler, überzählig​

Mit Nico Hischier punktete noch ein zweiter NHL-Spieler in der Nacht auf Mittwoch. Der Walliser was als Passgeber für die New Jersey Devils am 1:0 beteiligt. Die Devils setzten sich gegen die Boston Bruins 4:3 nach Verlängerung durch. Am Vortag hatte es noch eine 0:3-Niederlage abgesetzt. (pre/sda)

abspielen

Die besten Szenen der Partie. Video: YouTube/NHL

Schweizer Skorerliste:

Bild

bild: screenshot nhl

watson Eishockey auf Instagram

Selfies an den schönsten Stränden von Lombok bis Honolulu, Fotos von Quinoa-Avocado-Salaten und vegane Randen-Lauch-Smoothies – das alles findest du bei uns garantiert nicht. Dafür haben wir die besten Videos, spannendsten News und witzigsten Sprüche rund ums Eishockey.

Folge uns hier auf Instagram.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

So viel verdienen die Schweizer Eishockeystars in der NHL

1 / 15
So viel verdienen die Schweizer Eishockeystars in der NHL
quelle: ap/fr170793 ap / mark zaleski
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

NHL-Einsätze von Schweizer Eishockeyspielern

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Eismeister Zaugg

Die «Reformnarren» sind auf der ganzen Linie gescheitert – Gott sei Dank!

Die Anzahl Ausländer wird an die Liga-Grösse gekoppelt, die «Lizenz-Schweizer» behalten ihren Status und nach einem verheerenden Bescheid der Wettbewerbskommission ist der «Salary Cap» für alle Zeiten vom Tisch. ZSC-Präsident Walter Frey sei Dank.

Die Reformnarren um Marc Lüthi (SC Bern) und Patrick Lengwiler (EV Zug) hatten Grosses vor: Eine Lohnober- und Untergrenze (10 bzw. 5 Millionen Franken), 12 Ausländer bei einer 12er-Liga, sofortige Abschaffung der Lizenz-Schweizer (ausländische Spieler, die schon als Junioren in der Schweiz gespielt haben) und die Schliessung der Liga (kein Auf- und Abstieg mehr). Davon geblieben ist: praktisch nichts.

Die Ausländerregelung bleibt, wie sie ist: vier Ausländer, wenn die höchste Liga 12 Teams …

Artikel lesen
Link zum Artikel