DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Russland will den kommerziellen Fang von Walen und Delfinen verbieten

14.05.2021, 07:52

Russland will den kommerziellen Fang von Walen und Delfinen verbieten. Das kündigte Regierungschef Michail Mischustin am Donnerstag in Moskau an.

Ab wann das neue Gesetz gelten soll, sagte der Ministerpräsident zunächst nicht. «Wir rechnen damit, dass dies helfen wird, die Tiere vor rücksichtsloser Ausrottung zu retten.»

Russland will die Wale besser schützen.
Russland will die Wale besser schützen.
Bild: keystone

Russland hatte den kommerziellen Fang im vergangenen Jahr bereits erschwert. Ausgenommen von der neuen Regelung ist offenbar der Fang von Walen und Delfinen für wissenschaftliche Zwecke.

Vor zwei Jahren hatten mehr als 100 im Osten Russlands gefangen gehaltene Wale international für Schlagzeilen gesorgt. Nach Ansicht von Tierschützern wurden sie in viel zu kleinen Becken in einer Bucht am Japanischen Meer gehalten.

Die Aktivisten hatten von einem «Wal-Gefängnis» gesprochen und befürchtet, die Tiere könnten an chinesische Aquarien verkauft werden. Sie wurden letztlich in einer aufwendigen Aktion wieder ins Meer freigelassen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Delfine mitten in Venedig! Dieses Mal WIRKLICH

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Genf rüstet auf: So soll der Gipfel zwischen Biden und Putin geschützt werden

Das Treffen von US-Präsident Joe Biden und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Mittwoch (16. Juni) führt in Genf zu einem grossen Sicherheitsdispositiv. 900 Polizeikräfte aus anderen Kantonen helfen den kantonalen Ordnungshütern. Der Polizei schränkte den Luftraum ein. Die Luftwaffe überwacht das.

Eingeschränkt wird der Luftraum über der Place des Nations, wie der Bundesrat am Freitag entschied. Die Massnahme gilt von Dienstag um 8 Uhr bis Donnerstag um 17 Uhr. Die Einschränkungen in …

Artikel lesen
Link zum Artikel