Digitales
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Störung beim Messenger Signal

Signal gilt als beliebte und sichere Alternative zu WhatsApp. In den vergangenen Tagen konnte der Messenger Millionen neue Nutzer gewinnen. Doch aktuell melden diese Probleme beim Chatten.



Wer am Freitagabend den Messenger Signal nutzt, muss mit Problemen rechnen. So können Nutzer Probleme beim Versenden von Nachrichten bekommen. Auf Twitter informierte das Unternehmen um 17.33 Uhr mitteleuropäischer seine Nutzer, dass es aktuell technische Schwierigkeiten gibt:

Auch im Messenger selbst erhalten Nutzer eine Nachricht. Dort steht: «Signal hat derzeit technische Schwierigkeiten. Wir arbeiten hart daran, den Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen.»

Auch auf dem Störungsportal «Allestörungen.de» meldeten am Freitagabend hunderte Nutzer Schwierigkeiten mit dem Messenger.

Signal hat Millionen neue Nutzer

Einen Grund für die Probleme nannte Signal nicht. Der Messenger konnte in den vergangenen Tagen Millionen neue Nutzer verzeichnen. Auf Twitter mutmassen einige User darum, dass die Server von Signal mit dem schnellen Wachstum überfordert sein könnten.

Grund für die vielen neuen Nutzer sind unter anderem die neuen Datenschutzrichtlinien bei WhatsApp: Die besagen beispielsweise, dass WhatsApp mehr Daten mit Facebook-Unternehmen teilen wird. Mehr dazu lesen Sie hier .

Zwar sind Bürger der EU von den Änderungen nicht betroffen, dennoch gehörte die Signal-App auch in Deutschland nach den WhatsApp-Ankündigungen zu den am meisten heruntergeladenen Programmen.

Ausschlaggebend für den Anstieg an Nutzern war wohl auch ein Aufruf von Elon Musk auf Twitter, zu Signal zu wechseln. Auch Whistleblower Edward Snowden rät seit Jahren zu Signal.

(avr/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mit Schnelltests aus dem Lockdown: So machen es die Europäer

Einfache Schnelltests gelten als «Wunderwaffe», um die Zeit bis zur vollen Durchimpfung zu überbrücken. Europäische Länder machen vorwärts. In der Schweiz hingegen harzt es.

Testen, testen, testen: Seit Ausbruch der Pandemie betonen Experten die Bedeutung von Massentests, um das Coronavirus einzudämmen. Zwei Ökonomen des Internationalen Währungsfonds (IWF) hielten im Dezember fest, dass eine dritte Welle mit Lockdowns verhindert werden könnte, wenn 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung täglich getestet würden.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

In Verbindung mit einer funktionierenden Tracing- und Quarantäne-Strategie liesse sich das Virus unter Kontrolle …

Artikel lesen
Link zum Artikel