Sexismus
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Des eleves et des parents portent des pancartes, lors d

Genfer Schülerinnen protestieren gegen den Dresscode, die Frau links trägt das «T-Shirt der Schande.» Bild: keystone

Genfer Schülerinnen protestieren gegen «sexistische» Kleidervorschriften



Wegen eines «sexistischen» Dresscodes an einigen Sekundarschulen gehen Genfer Jugendliche auf die Barrikaden. Dutzende Schüler protestierten am Mittwoch vor dem Kollegium Pinchat. Sie fordern, dass die «erniedriegende» Kleiderordnung aufgehoben wird.

Für besonders grossen Ärger sorgt bei den Jugendlichen das sogenannte «T-Shirt der Schande» (T-shirt de la honte). Dieses Shirt in Übergrösse, das bis zu den Knien fällt, trägt die Aufschrift «Ich bin angemessen gekleidet». Es muss von Schülerinnen und Schülern getragen werden, die in einer als unpassend empfundenen Kleidung in die Schule gekommen sind.

Des eleves portent des pancartes, lors dÕune manifestation pour protester contre le reglement vestimentaire du DIP devant le college de Pinchat, ce mercredi 30 septembre 2020 a Geneve. Les eleves qui ne respectent pas regles vestimentaires du college doivent porter un t-shirt

Bauchfreie Shirts sind gemäss Dresscode nicht mehr erlaubt. Bild: keystone

Als unpassend gelten zum Beispiel bauch- oder schulterfreie Kleidungsstücke, Jupes oder Shorts, bei den die Oberschenkel zu sehen sind oder solche mit anstössigen oder obszönen Botschaften. Nach Ansicht der Schülerinnen und Schüler ist die Kleiderordnung sexistisch. Mädchen seien von dieser Massnahme ungleich stärker betroffen als Knaben, monieren sie. Die Vorschriften zeigten, dass die Kleidung von Mädchen kontrolliert werden könne.

«Gefährlich für junge Menschen»

Die Schülerinnen und Schüler haben ein Protestschreiben an das Genfer Erziehungsdepartement geschickt. Darin fordern sie, dass Bildungsdirektorin Anne Emery-Torracinta (SP) die Orientierungsschulen verpflichtet, diese «erniedrigende» Praxis aufzugeben, die nach ihrer Ansicht nach «extrem und gefährlich für eine gesunde psychologische Entwicklung junger Menschen» ist.

Une eleve lit des revendications un devant les autres eleves, lors dÕune manifestation pour protester contre le reglement vestimentaire du DIP devant le college de Pinchat, ce mercredi 30 septembre 2020 a Geneve. Les eleves qui ne respectent pas regles vestimentaires du college doivent porter un t-shirt

Die Schülerinnen schickten ein Protestschreiben an das Genfer Erziehungsdepartement. Bild: keystone

Ebenso verlangen sie, dass die Kleiderordnung an Schulen überarbeitet wird. Geschehen soll dies in Zusammenarbeit «mit feministischen und pädagogischen Vereinigungen». Zudem fordern die Schülerinnen und Schüler vom Erziehungsdepartement eine öffentliche Entschuldigung «für diesen schweren und verwerflichen Fehler». (cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 01.10.2020 14:48
    Highlight Highlight Aiaiai, Kleidervorschriften für Mädchen.. wo gibts das gleich nochmal?

  • Nony 01.10.2020 13:58
    Highlight Highlight Grundsätzlich gilt, dass die Schulen den Jugendlichen keine Vorschriften zur Kleidung machen dürfen. Das ist geltendes Recht in der Schweiz. Dass es in manchen Fällen trotzdem sinnvoll sein kann, wenn die Schulen Kleiderordnungen erlasseDn, ist leider auch eine Tatsache. So etwas lässt sich in der Regel gut auf der Kommunikationsebene lösen. Eine Eskalation wie die in dem Bericht beschriebene deutet jedoch darauf hin, dass an dieser Schule einiges zwischen Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern*innen nicht zu klappen scheint. Zum Nachteil aller Beteiligten und zur Freude von Medien und Mob
    • Knacker 01.10.2020 15:23
      Highlight Highlight "Grundsätzlich gilt, dass die Schulen den Jugendlichen keine Vorschriften zur Kleidung machen dürfen. Das ist geltendes Recht in der Schweiz."

      Welcher Gesetzesartikel sagt das?
  • Andre Buchheim 01.10.2020 13:34
    Highlight Highlight Unter der Kampfflagge gegen Sexismus wird für sexistische Kleidung bei Mädchen eingestanden? Ernsthaft???
    • Knacker 01.10.2020 15:26
      Highlight Highlight wie kann ein Kleid sexistisch sein?
      Sexistisch können das Verhalten und Äusserungen von Menschen sein oder sexistisch diskriminierende Gesetze. Aber ein Kleid ist einfach ein Stück Stoff.
  • Knacker 01.10.2020 13:19
    Highlight Highlight Für jeden Ort und Anlass gibt es passende oder unpassende Kleidung. Dresscodes gibt‘s auch im Berufsleben, die Jugendlichen in der Schule daran zu gewöhnen ist nicht falsch. Sie Schüler mit diesem Shirt an den Pranger zu stellen finde ich hingegen falsch. Ich würde die wiederholt unpassend gekleideten Schüler/innen nach Hause zum Umziehen schicken und die Absenzen als unentschuldigt erfassen.
  • Drunken Master 01.10.2020 10:29
    Highlight Highlight #TeamThirtDerSchande :-D

    Spass beiseite... Schuluniform und gut ist. Hätte auch in meiner Jugend gut getan und etwas Druck von Schülern (und deren Eltern) genommen. Man kann sich ja dann immer noch über andere Dinge wie das neueste Handy definieren.
  • Kampfsalami 01.10.2020 10:25
    Highlight Highlight Entweder konsequent Schuluniformen für alle oder ufhörä mit dem Seich! Können ja gleich eine Sittenpolizei gründen...
  • Garp 01.10.2020 10:20
    Highlight Highlight Das schlimme, was hier ziemlich untergeht, ist dieses Schand Tshirt. Man wird an den Pranger gestellt. Wollen diemeisten her wirklich wieder Eselsohren einführen und junge Frauen beschämen. Ich fass es nicht!
    • bbelser 01.10.2020 14:48
      Highlight Highlight Die Schülerinnen bezeichnen das T-Shirt mit diesem Kampfbegriff.
      Im Schulalltag ist es einfach ein Ersatz-Kleidungsstück (für 1 Tag!!), wenn sich jemand nicht an die Regeln hält.
      Und Regeln für einen geordneten Betrieb zur Vermittlung von Lehrinhalten sollten ja kein generelles Problem sein, oder?

      Aber vielleicht sollten ab jetzt alle Schüler*innen dispensiert werden vom unerträglichen Zwang, sich melden zu müssen, wenn sie etwas beizutragen haben. Stattdessen sollten sie permanent durcheinanderquatschen dürfen, damit ihre Rede- und Meinungsäusserungsfreiheit nicht eingeschränkt wird.

  • Emil Eugster 01.10.2020 09:14
    Highlight Highlight Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die Jungen Frauen für die Demonstration so angezogen haben weil sie in der Schule, schon wegen 1 cm bachfrei gemassregelt werden um zu zeigen, dass sie von den Erwachsenen so gesehen werden, obwohl sie in der Schule angezogen sind wie die Frau mit schwarzem Top auf dem zweiten Bild - also ganz normal.
  • RhabarBär 01.10.2020 08:27
    Highlight Highlight Die Schule ist ein Arbeitsort und kein Ausgehort.
    • Miracoolix 01.10.2020 10:46
      Highlight Highlight Für Lehrer ist die Schule ein Arbeitsort, aber nicht für Schüler, wie kommst du darauf? Hattest du einen Arbeitsvertrag in der Schule?
  • Butschina 01.10.2020 01:46
    Highlight Highlight Diesen Dresscode findet man auch in vielen Firmen. Sich daran zu halten tut nicht weh. In der Freizeit können aie tragen was sie wollen.
    Das Shirt der Schande finde ich unnötig übertrieben.
    • Michael Heldner 01.10.2020 10:35
      Highlight Highlight ich tippe mal die Schüler haben die Regel schlicht ignoriert und andere "Strafen" fruchteten nicht. dann ist Demütigung in dem Alter ein seeehr effektives letztes Mittel
    • Garp 01.10.2020 11:03
      Highlight Highlight Ich lehne es ab Menschen zu demütigen, egal in welchem Alter. Demütigungen sind unmenschlich und können tiefe seelische Verletzungen verursachen. Ich finde es richtig, dass die Schülerinnen sich gemeinsam wehren.
  • Demetria 01.10.2020 00:29
    Highlight Highlight Da scheint sich nie was zu ändern. In den späten Neunzigern waren auch ausschliesslich die Mädchen "schuld" und mussten via Schulordnung diszipliniert werden. Die Jungs trugen derweil die Hose in den Kniekehlen damit auch jeder die Calvin Klein Aufschrift lesen konnte, als ob man anpreisen müsste, dass es in der Hose etwas klein zu und her geht. Irgendwie wars schon ein bisschen fies, dass Unterhosen zeigen erlaubt war, ein Spaghettiträgerkleid aber nicht. Das Glück der jetzigen Jungs ist, dass sich die Mode geändert hat, sonst wärs immer noch so. Ich versteh den Frust der Mädels irgendwie.
  • S[ch]ein 30.09.2020 22:49
    Highlight Highlight Boah, die Mullahs sind los. Junge Menschen überwiegend weiblich im Alter von 13-15 Jahren protestieren gegen den ihrerseits Empfundenen Sexismus in der Anwendung einer Kleiderregel. Hammer! Respekt! Sie protestieren gegen den Sexismus der Lehrer! Den kenne ich aus eigener Erfahrung, Sprüche wie "mit Ihrem Ausschnitt will Sie mich nur provozieren um mich des Sexismus zu bezichtigen.." sind bei Lehrer öfters zu hören. Und, sie fordern einen Diskurs  «mit feministischen und pädagogischen Vereinigungen»! Willkommen im 2020!!..
  • Neruda 30.09.2020 21:45
    Highlight Highlight Lustig, dass das Vorgehen gegen die Sexualisierung von Kindern durch Werbung und Soziale Medien bei den Opfern der Gehirnwäsche als Sexismus gewertet wird.
  • Wullepulli 30.09.2020 21:29
    Highlight Highlight Ein Königreich für die Schuluniform. 😉
    • Miracoolix 01.10.2020 10:47
      Highlight Highlight
  • Garp 30.09.2020 20:37
    Highlight Highlight Wir haben eine Gesellschaft, da wird überall vorgeführt, dass Frau sexy sein soll und Männer zunehmend auch. Davon lassen sicht besonders Junge Leute beeindrucken. Dann führt man einfach Kleidervorschriften ein, wenn junge Menschen diesem Dikat versuchen nachzukommen 🤦🏻‍♀️ .

    Ich finde das nicht in Ordnung!
    • Müller Lukas 01.10.2020 10:34
      Highlight Highlight Und wieso nicht? Wieso sollte sich die Schule an dieser Über-Sexualisierung beteiligen? Und vor allem: Wieso ist es sexistisch, wenn sie es NICHT (!) tut?
  • Locutus70 30.09.2020 20:21
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung entweder einheitliche Schulkleidung oder die Schülerinnen und Schüler anziehen lassen was sie wollen.
    Wir leben zum Glück in der Schweiz und nicht in Saudi Arabien.
    • Müller Lukas 01.10.2020 10:38
      Highlight Highlight Naja, zwischen "Saudi Arabien" und "jeder zieht nur so wenig an wie er gerade will" gibt es ja noch ein extrem breites Band an vernünftigen Zwischenlösungen...
  • Streuner 30.09.2020 20:10
    Highlight Highlight T-shirt der Schande braucht es nun wirklich nicht, ansonsten finde ich Kleidervorschriften an Schulen gut. Kein Mobbing wegen Markenmist, keine gewagten Outfits etc. PS und dem Themenbereich entsprechend bin ich schon gespannt auf den Catcalling-Artikel, der sicherlich in den nächsten Tagen hier erscheinen wird.
  • Zwiebeln haben Schichten 30.09.2020 20:02
    Highlight Highlight Die drei mittleren Jugendlichen auf dem ersten Bild sind für mich nicht angezogen (Halbnackt). Meiner Meinung nach tragen die nur einen etwas grösseren BH. Ich als Frau finde diesen Kleiderstil absolut ungeeignet. Daher finde ich gut, dass man dies in den Schulen verbietet.
    • DailyGuy 30.09.2020 21:29
      Highlight Highlight Wieso ist dieser Kleidungsstil ungeeignet?
    • Coffeetime ☕ 30.09.2020 22:51
      Highlight Highlight Daily, bist du ein noch Pubertierender oder einer, der sich an jungen Frauenkörpern in Unterwäsche aufreitzt?

      Klar kann man sich überlegen, warum wir denken, im BH in der Schulklasse zu sitzen nicht OK ist. Die Kirche hat einiges dazu beigetragen, aber unsere Gesellschaft, in Mitteleuropa, ist nun halt so geprägt, dass man sich im öffentlichen Leben einigermassen durch Kleidungsstücke bedeckt. Bei den Naturvölkern wäre es ganz normal oben ohne zu sein. Aber nicht hier.

      Aus meiner Erfahrung mit jungen Mitarbeitern: Jugendliche merken nicht immer, was sie mit ihrer Kleidung kommunizieren.
    • Emil Eugster 01.10.2020 01:40
      Highlight Highlight Was kommunizieren die denn ihrer Meinung nach mit ihrer Kleidung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Henry Eden 30.09.2020 19:07
    Highlight Highlight Schuluniformen sind die Lösung. Sie schaffen ein Gemeinschaftsgefühl und dienen dem säkularem Grundgedanken unseres öffentlichen Bildungssystems.

    Kurz gesagt, weder bauchfreie Tops noch Kopftücher haben an öffentlichen Schulen etwas verloren.
  • SDF 30.09.2020 18:25
    Highlight Highlight T-Shirt in übergrösse, neh dies ist herablassend von den Lehrern. ABER wir Jungs würden auch gerne mal kurz tragen, ohne von der Gesellschaft verurteilt zu werden 😄
  • Der Bosnier 30.09.2020 18:12
    Highlight Highlight Schuluniformen sind eine gute Sache.
  • ChillDaHood 30.09.2020 17:51
    Highlight Highlight Ich finde eine Schulordnung, in der bauchfrei, kürzer als Mitte Oberschenkel, sowie mit Kraftausdrücken oder rassistisch-sexistischen Slogans verboten ist, okay.

    Ein Überziehshirt, welches die Regeln wieder einhält ist eine einfache Lösung um das Problem sofort zu lösen.

    Selber schuld, für mich gehört ein gewisser Dresscode auch zur Ausbildung.
  • bbelser 30.09.2020 17:48
    Highlight Highlight Einen(!) Tag wegen Regelübertretung ein T-Shirt tragen zu müssen, finde ich jetzt für die jugendliche Seele um Längen weniger belastend, als sich ein Oberstufenleben lang den angesagten Mode-Label-Wahn nicht leisten zu können und permanent sein "Out-Sein" gespiegelt zu kriegen.
    Für diese jungen Menschen geht aber selbstverständlich kein Schwein auf die Strasse.
    Schon in den 90er Jahren gab es eine Intensivierung dieses Mode-Wettlaufs unter Schüler*innen, heute sind manche Schulen social-media-gepushte Fast-Fashion-Laufstege.

    Sich über Kleidung ausdrücken: ok.
    Nur für Reiche: not ok.
    • Laracroft/ 01.10.2020 00:35
      Highlight Highlight Stimmt nur teilweise, weil H&M, Primark & co die Billigvariante für alle produzieren.
    • Lavamera 01.10.2020 01:07
      Highlight Highlight Das hat doch mit dem Thema nichts zu tun? Die "Mode-Wettlaufs" finden auch mit dieser Kleiderregel statt. Ich verstehe den Unmut der Schüler/-innen, es sollte ihre Entscheidung sein, was sie tragen wollen. Die Lehrer/-innnen sollten sie aber aufklären, mit ihnen darüber diskutieren, aber letztlich müssen sie selnst entscheiden sie wer sie sein wollen bzw. was sie mit ihrer Kleidung suggerieren.
    • bbelser 01.10.2020 08:31
      Highlight Highlight Die Schule muss weder der Platz für Selbstverwirklichung durch die teuersten Mode-Labels mit Löcher- und Grasfleck-Design sein, noch der Platz an dem die Ignoranz gegenüber den unter erbärmlichsten Bedingungen schuftenden Textil-Lohnsklaven in Bangladesch, China, Äthiopien etc. zelebriert wird.
      Hier dürften auch Schüler*innen gerne Haltung zeigen.
      Was schon anderswo Usus ist, muss in der Schule nicht akzeptiert oder gefördert werden.
      Wenn ausserhalb der Schule gemobbt wird, sollte man das im Klassenzimmer auch akzeptieren?
  • Tabeas 30.09.2020 17:28
    Highlight Highlight Kleidung als Ausdruck von Klassenzugehörigkeit oder als Mittel um sich erotisierende Kräfte zu nutze zu machen, sind an Bildungsstätten fehl am Platze. Bildungsstätten mit Schuluniformen erzielen höhere Notendurchschnitte als andere Bildungsstätten. Das ist ein Faktum welches auch in Betracht gezogen werden sollte. Aufreizende Kleidung schränkt die Freiheit der Reizüberfluteten beim lernen ein. Nur die Abgestumpften sind immun dagegen.
  • Ich-meins-doch-nicht-so 30.09.2020 17:16
    Highlight Highlight Was befürchten die Schulen eigentlich? Visuelle Reize, mit denen die Schüler nicht umgehen können? Oder gar der eine oder andere Pädagoge? Erinnert mich unangenehm an Aussagen wie: „hätte sie sich mal nicht so angezogen, dann wäre ihr das nicht passiert“
    Wäre es nicht sinnvoller, die Schülern respektvollen Umhang zu lehren, unabhängig davon, was das Gegenüber trägt?
    • In vino veritas 30.09.2020 18:34
      Highlight Highlight Für einen pubertierenden 15-Jährigen kann der üppige Ausschnitt der Klassenschönheit inkl. Minirock schon ein klein wenig ablenkend wirken, nicht wahr? Ausserdem ist die Schule weder ein Laufsteg, noch ein Strich, sondern ein Hort des Wissens.
    • bbelser 30.09.2020 18:41
      Highlight Highlight Dein letzter Satz dürfte sich mit Schuluniform eigentlich am besten umsetzen lassen. Wenns egal ist, was man trägt, kann man ja diesen Fashion-Firlefanz bestens weglassen, oder?
      Schliesslich zählen doch die inneren Werte!
    • Kampfsalami 01.10.2020 11:28
      Highlight Highlight @in vino verits
      Und wie sieht es mit dem Tanktop bei den Jungs aus? Ich bin zwar keine Frau aber ich könnte es doch in Betracht ziehen, dass die Möglichkeit bestehen könnte, dass dies auch die Mädchen ablenken könnte😉
  • Clitora 30.09.2020 17:16
    Highlight Highlight Wenn man sich bewusst ist, was der Begriff Sexismus bedeutet, dann sind die Kleidervorschriften sexistisch und nicht "sexistisch" - demzufolge auch erniedrigend und nicht "erniedrigend".
    Vielleicht wäre die richtige Frage, wer mit solchen Vorschriften denn eigentlich vor was geschützt werden soll.
    • ZimmiZug 01.10.2020 06:34
      Highlight Highlight Es ist erniedrigend nicht bauchfrei tragen zu dürfen? Was daran ist bitte erniedrigend?
      Solche Menschen haben wohl noch nie effektiefe Erniedrigung oder Sexismus gespürt.
    • Clitora 01.10.2020 08:34
      Highlight Highlight Sexismus ist erniedrigend - die Vorschrift ist erniedrigend weil sexistisch ;) Es geht hierbei um die Frage, warum die Vorschrift gemacht wurde - die Gründe dafür sind sexistisch. Das Mädchen muss ihren Bauch bedecken damit ihr Lehrer sich auf ihre Bildung konzentrieren kann? Dies ist übrigens sexistisch gegenüber nicht nur einem Geschlecht.
      Jede Frau hat schon Sexismus gespürt.
    • Kanuli 01.10.2020 13:14
      Highlight Highlight @ZimmiZug Wie können Sie frei behaupten, stigmatisiert zu werden, sei nicht erniedrigend?
      Haben Sie auch den Teil gelesen, dass als Bestrafung beim Vergehen ein T-Shirt der Schande getragen werden muss?
  • Victor Paulsen 30.09.2020 17:13
    Highlight Highlight Ich bin grundsätzlich gegen eine Kleiderordnung, aber das ist trotzdem noch vertretbar.
    Was ich hingegen wirklich falsch finde, ist das «T-Shirt der Schande». Wenn man sich nicht an die Kleiderordnung hält, sollte es andere Konsequenzen geben, als dass man zum Tragen eines gewissen Kleidungsstück gezwungen wird, erst recht, wenn dieses Shirt noch viel zu gross ist
    • Müller Lukas 01.10.2020 11:15
      Highlight Highlight Nämlich? Ausschluss vom Unterricht für den Rest des Tages würde wohl eher als Belohnung aufgefasst werden... Andere Optionen: 20 Peitschenhiebe? 100x an die Tafel schreiben "ich darf kein bauchfreies Top tragen"? Einen Tag lang WC putzen, allein mit dem "unheimlichen" Hauswart?
      Solche Strafen wären tatsächlich übertrieben. Ein grosses Überzieh-Shirt anziehen ist hingegen eine schnelle und pragmatischste Lösung.
    • Kanuli 01.10.2020 13:18
      Highlight Highlight @Müller Lukas: In Deutschland gab es ein Klassenbuch, bei dem leichte Vergehen eingetragen wurden. Bei 3 leichten Vergehen innerhalb eines Halbjahres, gab es einen Eintrag ins Zeugnis. Das fruchtet allerdings hauptsächlich in den letzten 2 Halbjahren, da man sich mit diesen Zeugnissen bewerben musste. Versuchen Sie mal eine Ausbildung zu finden mit "Verhielt sich gegenüber weiblichen Lehrpersonen unangemessen" oder Ähnlichem.
      Ausserdem sahen die Eltern natürlich den Eintrag. Schwere Vergehen musste man zum Rektor, plus manchmal auch Krisensitzung mit den Eltern.
  • inferis 30.09.2020 17:10
    Highlight Highlight vernünftige schuluniformen und gut ist
    • Neruda 30.09.2020 21:44
      Highlight Highlight Oder vernünftige Eltern, die ihren Kindern beibringen, sich nicht von der Werbung und den Sozialen Medien zu Sexobjekten machen zu lassen?
    • bbelser 01.10.2020 13:55
      Highlight Highlight @Neruda:
      du hast aber eine hohe Meinung von
      a) der Vernunft von Eltern,
      b) dem Einfluss von Eltern auf Heranwachsende
      ;-)
  • emcel 30.09.2020 17:08
    Highlight Highlight Hmm.. Sexistisch?
    Ist dann die Tatsache, dass bei vielen Arbeitgeber im Sommer Spagettiträger und kurze Röcke erlaubt sind und Männer lange Hosen tragen müssen auch sexistisch?

    Ausserdem.. wenn der Blick einer Lehrperson mal kurz beim roten Oberteil (auf dem Foto) stoppt, dann gibts auch gleich Ärger. Dem wollen die wahrscheinlich vorbeugen?
  • Meinung 30.09.2020 17:06
    Highlight Highlight Ich bin schon für Schul-Uniformen.

    Im Ausland funktioniert dies seit Jahren.

    So entstehen keine Konflikte und Arm oder Reich, spielt keine Rolle mehr.
  • Einfach Bob 30.09.2020 17:04
    Highlight Highlight Das rote top der schülerin da im bild fände ich auch unangemessen für in die schule. Das gehört ins schlafzimmer oder meinetwegen in den club, nicht aber in die schule.
    • DailyGuy 30.09.2020 19:12
      Highlight Highlight Wieso? Wieso ist es unangemessen für die Schule?
    • Eisvogel 30.09.2020 19:27
      Highlight Highlight DailyGuy- weil es näher beim BH als bei einem Top ist.....
    • Zwiebeln haben Schichten 30.09.2020 19:56
      Highlight Highlight Das ist ein BH für mich. Hab mal eine Angestellte im H&M so rumlaufen sehen. Absolut unpassend. Kurze Tops, welche wie BHs aussehen sind für mich ein grosses NoGo. Da kann man doch gleich mit einem normalen BH oder Bikini rumlaufen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stef171 30.09.2020 16:58
    Highlight Highlight Ist heutzutage doch alles Sexistisch / Rassistisch oder.........egal um was es geht
    Aber dann in den Ferien mit den knappesten Bikinis am Strand herumtollen und das in Kulturen wo es sich gehört bedeckt gekleidet zu sein ist dann wieder egal und nicht Sexistisch
    Leider nur bis vor die eigene Nase gedacht
  • Imfall 30.09.2020 16:44
    Highlight Highlight nun... In der Arbeitswelt gelten auch bestimmte Dresscode's die der Umgebung angepasst sind... Warum sollte das in der Schule nicht möglich sein? Sowohl Knaben als auch Mädchen sollten nicht in allzu knappen Kleidern rumspazieren.. besonders in der heutigen Zeit, wo nahezu alles als sexuelle Belästigung interpretiert wird!
    • Neruda 30.09.2020 21:47
      Highlight Highlight Dem Lehrer seine Brüste ins Gesicht drücken ist übrigens auch sexuelle Belästigung.
    • Imfall 01.10.2020 08:25
      Highlight Highlight bin deiner Meinung!
  • Mahakala 30.09.2020 16:33
    Highlight Highlight "Mädchen seien von dieser Massnahme ungleich stärker betroffen als Knaben, monieren sie."
    Das wird sich ändern, sobald wir unser sekundäres Geschlechtsteil, die Hoden, auch so ungeniert zur Schau stellen, wie die Frauen ihre Brüste.
    Besonders im Sommer, wenn einem die Frauen in Trägerleibchen auf einem Herrenvelo entgegenkommen, sieht man die Glocken bimmeln, als wären alle Männer impotent...
    • Konsortin Sha'ira 30.09.2020 18:44
      Highlight Highlight Muss ich mich etwa dafür schämen, dass ich Brüste habe? Muss ich, nur damit einem Kerl keiner abgeht, hochgeschlossen herumlaufen? Und was soll der "auf dem Herrenvelo"-Hinweis? Wann bist du denn stehen geblieben?
    • S[ch]ein 30.09.2020 23:17
      Highlight Highlight Gegen Deine Wahrnehmung protestieren sie. Hoden mit Brüsten vergleichen? Was willst Du denn mit deinen Glocken draussen? Mach was Du willst, die Leute werden Lachen. Zieh Dich gut und dem Zeitgeist (gibt ja zig Modestile zurzeit) entsprechend an und die Leute werden Dich respektieren. Die Jugendlichen fordern einen Diskurs zu Kleiderstilen und Sexismus, nicht die Freiheit auf dem Pausenplatz wild rumzumachen. Nur Respekt als Frau.
    • Mahakala 01.10.2020 09:52
      Highlight Highlight @ Autokerrektur: Nein musst Du nicht. Ich schäme mich auch nicht für meine Hoden. Nur gehe ich nicht davon aus, dass alle es toll finden, wenn ich mein sekundäres Geschlechtsteil öffentlich zur Schau stellen würde.
  • Marc Stehlin 30.09.2020 16:23
    Highlight Highlight Sexistisch? Aber das Mädchen rechts mit dem roten Oberteil ist angemessen..... oder? Das einzig richtige ist Uniform. Keine teuren Marken, die die ärmeren in der Schule diskriminieren. Keine Schminke, keine künstliche Fingernägel.
    • Zwiebeln haben Schichten 30.09.2020 19:58
      Highlight Highlight Das würde mir gefallen. Keine Schminke, oder künstliche Fingernägel am Arbeitsplatz. Solch lange Fake Nägel empfinde ich als sehr unhygienisch. Und dann all diese Nägelabdrücke in der Gemüseabteilung. Igitt!
  • Ian Cognito 30.09.2020 16:19
    Highlight Highlight Wenn eine Schule die Kleider bestimmen will, soll sie einfach eine Schuluniform einführen. Die kann nämlich wirklich dabei helfen, das Einkommensschwache Schüler nicht so auffallen...
    • Konsortin Sha'ira 30.09.2020 20:28
      Highlight Highlight Wenn es nicht die Kleidung ist, wird es die Tasche werden, wenn nicht die Tasche, das Handy, wenn nicht das Handy, die Schuhe, wenn nicht die Schuhe, das Shampoo.........
      Ausserdem ist der Kompromiss mit der Kleiderordnung doch gut? Funktioniert übrigens in den meisten Betrieben ebenso.
  • skater83 30.09.2020 16:18
    Highlight Highlight solange ihr eine maske tragt könnt ihr anziehen was ihr wollt...
    :-)
    //sarkasmus off//
  • Konsortin Sha'ira 30.09.2020 16:14
    Highlight Highlight Sorry, aber diese Kleidervorschriften sind NICHT sexistisch, so wie sie im Artikel aufgezählt sind. Sofern sie für alle angewendet werden, hat das nichts mit Sexismus zu tun. Sexistisch wäre es, wenn man hervorschauende BH-Träger ahnden würde, aber Jungs in Tanktops nicht.
    • Angel_ 30.09.2020 16:56
      Highlight Highlight Das würde ich so nicht sagen. Die Frage ist doch, worauf die Kleidervorschriften abzielen. Die aufgezählten Vorschriften sind meiner Ansicht nach doch sehr an die Garderobe von Frauen ausgerichtet. Nur weil Kleidervorschriften die in erster Linie an Frauen gerichtet sind auch auf Männer anwendet macht dies die Situation nicht weniger sexistisch, da der Beweggrund der selbe bleibt: Frauen bedeckt euch damit die Männer nicht abgelenkt sind.
    • Ich-meins-doch-nicht-so 30.09.2020 17:26
      Highlight Highlight Du verwechselst grad Sexismus mit Gleichberechtigung.
    • Konsortin Sha'ira 30.09.2020 17:38
      Highlight Highlight @Angel_ Natürlich sind die Vorschriften an der Mädchenkleidung ausgerichtet, denn es gibt für Jungs nunmal keine Kleidung die so freizügig ist. 🤷‍♀️ Ich sage nicht, dass es okay ist, den Mädchen beizubringen, dass ihre Körper stören, im Gegenteil! Aber ich finde die Regeln in Ordnung, denn sie besagen nur, dass nackte Haut an diesem Ort nicht okay ist. Und ganz ehrlich: die einzigen, die ich kannte, die bauchfrei und mit Spaghettiträgern in der Schule auftauchten, taten dies mit der vollen Absicht, diese Aufmerksamkeit zu erhalten. Und das war, als das gerade im Trend war!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 30.09.2020 16:11
    Highlight Highlight Kleidervorschriften in staatlichen Gebäuden? In der freien Schweiz? Das wäre der Punkt, wo auch ich mit dem Anwalt bei der Schule anklopfen würde. Wir sind hier immer noch in Europa.
    • Neruda 30.09.2020 21:51
      Highlight Highlight Und Kinder wie die Frauen vom Limmatquai rumlaufen zu lassen ist ok?
    • Ökonometriker 01.10.2020 08:07
      Highlight Highlight @Neruda: klar, warum nicht? Unsere Schulhäuser haben ja nicht einmal Klimaanlagen. Soll man sich etwa einen Hitzeschlag holen?
      Wenn da jemand etwas dreinreden kann, dann die Eltern. Aber der Staat hat hier definitiv nichts zu melden.
    • Miracoolix 01.10.2020 11:09
      Highlight Highlight Neruda: solche Vorurteile und Schubladendenken werden normalerweise scharf kritisiert hier bei Watson, ausser es geht um Kleidervorschriften bei Frauen. Sind diese Schülerinnen denn auch selbst Schuld, wenn sie vergewaltigt werden?
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  • Super8 30.09.2020 16:01
    Highlight Highlight Solche Kleidervorschriften und Bestrafung können sich ja nur Boomer ausdenken.
  • DailyGuy 30.09.2020 15:56
    Highlight Highlight Was genau bringen diese Kleidervorschriften? Ich verstehe immer noch nicht, wieso Schulen das Gefühl haben, dass sie die individuelle Ausdrucksweise der Schüler beeinflussen müssen.
    • maylander 30.09.2020 16:15
      Highlight Highlight Weil sonst ein Wettrüsten um Äusserlichkeiten stattfinden kann. Das kann auch belastend sein vor allem wenn man sich die angesagten Marken nicht leisten kann.

      Wie immer gilt es den vernünftigen Mittelweg zu finden
    • Gähn on the rocks änd röll 30.09.2020 16:27
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Miimiip! aka Roadrunn_er 30.09.2020 16:35
      Highlight Highlight @maylander
      Du bringst es treffend auf den Punkt. Ich wohne in einer ländlichen Gegend, stelle aber immer mehr fest dass 12, 13, 14 jährige Teenie Girls sich einen Wettkampf liefern wer mit einem kürzeren Rock, knapperen Shorts und Oberteilen rumlatschen. Die Kids deren Eltern nicht soviel Kohle für Marken Klamotten ausgeben können werden schon gemobbt und gehänselt. Trifft auch auf die Jungs zu, welche nicht mit Markenklamotten rumlaufen können.
      Nennt mich prüde und altbacken aber ich wäre schon lange für Schuluniformen. Dann können die Teens ihre Wettkämpfe später austragen (Lehre, Kanti)
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  • pejewi 30.09.2020 15:55
    Highlight Highlight "Shorts, bei den die Oberschenkel zu sehen sind"
    Nichts gegen den Klimawandel unternehmen und dann kurze Hosen verbieten.
    • Marc Stehlin 30.09.2020 21:30
      Highlight Highlight Die Schule ist keine "next Pirelli Model Academy". Wenn Du halbnackte 13-Jährige siehst, ist dies schlimmer als der Klimawandel. Oder doch nicht? Dein Vergleich ist nicht messbar. Sollte man das Schutzalter auch noch weglassen? Ich wette Du bist kein Vater! Falls ja, dann mach Dir vor allem um Dein Kind Gedanken.
      Falls Dir trotzdem der Klimawandel wichtiger ist, verschenke all Deine Güter (als erstes Dein Smartphone) und geh halbnackt demonstrieren. Sorry wenn es etwas direkt ist, aber ich bin halt so. Mir ist meine Tochter am wichtigsten.
    • Laracroft/ 01.10.2020 00:33
      Highlight Highlight Sinnfreier Kommentar.

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