Begrenzungsinitiative
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Alles, was du zur Begrenzungsinitiative wissen musst – erklärt in 100 Sekunden

Es ist eine der bedeutendsten Abstimmungen dieses Jahres. Am 27. September muss das Schweizer Stimmvolk über die Begrenzungsinitiative abstimmen. Wir erklären dir in 100 Sekunden, um was es dabei geht.



Helene erklärt die Begrenzungsinitiative

Video: watson/Lino Haltinner

Volksabstimmungen vom 27. September 2020
Im September stimmt die Schweiz über die Begrenzungsinitiative, den Gegenvorschlag zum Vaterschaftsurlaub, über höhere Kinderabzüge und über das Jagdgesetz ab. Über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge kommt es zur Abstimmung, nachdem das Referendum zustande kam.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Quacksalber 07.08.2020 09:00
    Highlight Highlight Wie bescheuert muss man denn sein, freiwillig darauf zu verzichten, dass man durch eigenen freien Entscheid als Schweizer in jedem EU Land leben und arbeiten kann, nur damit die anderen das dann auch nicht mehr dürfen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.08.2020 13:02
      Highlight Highlight Das ist eben SVP.
      Sie schlafen groß davon, wie sehr sie sich für den kleinen Mann einsetzen, aber dabei ist der kleine Mann nur Mittel zum Zweck.
  • Swissclimber 07.08.2020 03:54
    Highlight Highlight In unserer Firma ist mittlerweile jeder zweite der neu eingestellt wird ein Deutscher. Auch bei der ETH und den Universitäten wimmelt es von Deutschen. Täglich hört man am Radio oder Fernsehen sogennante Experten - alles Deutsche. Ich will das nicht mehr, deshalb bin ich für die Begrenzungsinitiative!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.08.2020 08:35
      Highlight Highlight Wieso?
      Weil dann jede Firma selbst entscheiden kann, ob und wie viele Billiglöhner sie importieren will?
      Jetzt wird das ganze zumindest durch die Politik gesteuert. Nachher können die Wirtschaftskapitäne wüten wie sie wollen und auch alle Schweizer durch Ausländer ersetzen.
      Die Initiative ist kompletter bullshitt.
  • Swen Goldpreis 06.08.2020 23:08
    Highlight Highlight Die Begrenzungsinitiative ist in dieser Form ein gefährlicher Unsinn.

    Wenn die rechten Parteien etwas Sinnvolles machen wollen, dann sollten sie länderübergreifend nach gemeinsamen und tragfähigen Lösungen mit der EU suchen.

    Es ist ja nicht so, dass nur Schweizer Rassisten keine Ausländer wollen, sondern auch ausländische Rassisten wollen keine Schweizer. Da liessen sich bestimmt auch mit der EU Lösungen finden.

    Persönlich finde ich das zwar schade. Wieso sollte mich ein Deutscher oder ein Portugiese in meiner Gemeinde mehr stören als ein Zürcher? Sind ja beides Fremde.
  • Yunnan 06.08.2020 20:20
    Highlight Highlight Unglaublich, wie verblendet die meisten Leute hier von der Anti-EU-Propaganda sind. Und das in einem sonst eher linken Blatt.

    Die SVP-Bots sind wohl wieder am Werk.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.08.2020 08:33
      Highlight Highlight Es wird so kommen wie jedes Mal.
      Die SVP-Trolle machen unglaublich viel Lärm, die Initiative wird abgelehnt und anschließend jammern sie über angebliche Verschwörungen und die bösen linken.

      Ist bei jeder Abstimmung so.
  • Pool 06.08.2020 15:32
    Highlight Highlight Seit 1990 ein Plus von rund 1.7 Mio Menschen in der Schweiz. Ist die Altersvorsorge deswegen gesichert jetzt?
    Ist das BIP pro Kopf gestiegen? Lohndumping, Aussortierung Ü-50, Verkehrsüberlastung, Verknappung günstiger Wohnraum und Baulandreserven etc.- gibt es irgendwelche Vorteile für die Durchschnittsbevölkerung? Ein Projekt der Oberschicht für die Oberschicht...nur bis das bei der Linken ankommt, vergehen wohl 10 - 15 Jahre. Oder fühlen die sich bereits einer elitären Schicht zugehörig? Irgendwie offensichtlich schon..
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.08.2020 12:53
    Highlight Highlight Amüsant, wie viele hier die Lügen der SVP schlucken und sich einbilden, diese Initiative hätte keinerlei negative Auswirkungen.

    Bei den bilateralen Verträgen gibt es eine Guillotinen-Klausel.
    Diese besagt glasklar, fällt ein Vertrag, fallen alle.
    Dadurch verlieren wir sämtliche Zugänge zum Binnenmarkt der EU und die Zollgebühren werden stark ansteigen.
    Und leiden wird wieder der Normalbürger.
    Aber bitte, nehmt sie an.
    Jeder, der jetzt dafür ist und dann anschließend jammert, weil seine Firma ins Ausland gezogen ist, soll sich selbst danke sagen für den Jobverlust.
    • Pool 06.08.2020 16:03
      Highlight Highlight Die PFZ dient vor allem dazu, Billiglöhner innerhalb Europas zu verschieben. Friedensprojekt ist bloss der Marketingname der EU..
    • Der Prediger 06.08.2020 16:36
      Highlight Highlight Erstens geht es hier lediglich um die Bilateralen 1. Zweitens werden ~ 90% des Handels durch das Freihandelsabkommen von 1972 (https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19720195/index.html) geregelt.
    • Fairness 06.08.2020 17:36
      Highlight Highlight Wie wär‘s mit verhandeln? Und zwar hart aber fair. So wie es eigentlich auch gemäss Vertrag PFZ der Fall wäre. Was sind das für Partner, die entgegen dem Vertrag nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative einfach nicht verhandeln? Sicher keine guten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdiB 06.08.2020 12:43
    Highlight Highlight Hey uk hats mit dem brexit versaut, sie sind ja nicht raus aber auch nicht drin. Unsicherheit und immer noch am verhandeln mit jemandem der dir ins gesicht sagt, mich interessieren deine interessen nicht.
    Und die schweiz denkt sich, komm wir machen die briten nach. Mann sollte vielleicht erst neu verhandeln, ach warte das wollte ja die schweiz. Und wie liefs🤣

    Schaltet euer gehirn ein, durch diese initiative werden wir nur zu mehr leistung verdonnert. Denn da fachkräfte mangeln und auf dem bau bringt mir ein 50 jähriger wenig, werden diejenigen die da sind geschlaucht.
    • Fairness 06.08.2020 17:39
      Highlight Highlight Verdonnert zu massiv mehr Leistung - und zwar finanzieller Art - würden wir mit Sicherheit bei der Unterzeichnung des Rahmenabkommens. Da Grossbrittaniens Milliarden fehlen, wollen sie sie dann von uns.
    • AdiB 06.08.2020 18:07
      Highlight Highlight So ein schmarn @fairness. Die svp will schon die ganze zeit eine sklavengesellschaft. Und jeder ausländer wird als erster dran glauben müssen. Da nur ein entweder oder exestiert. Aber dann wird auch jeden schweizer treffen. Step by step. Am schluss wird noch die 60h woche wie in österreich eingeführt, davon träumt die svp schon lange.
      So weit denken ist wohl schwer für die meisten hier. Denkst du die svp millionäre sind millionäre weil sie auf die arbeitende bevölkerung schaut? Nur schon die abstimmungen wie 1:12, 6 wochen ferien oder der vaterschafturlaub zeigen was die svp von uns hält.
    • AdiB 06.08.2020 18:10
      Highlight Highlight Ach ja und nicht zu vergessen @fairness wer die ganze zeit den mindestlohn torpediert.
      Seit ihr echt blind und wollt euch versklaven lassen?
      Und uk wird mehr zahlen müssen als vorher in der eu zum anschluss in den binnenmarkt. Informier dich bitte erst. Der brexit war ein hoax der sie jetzt mehr kostet. Und die eu lacht uk jetzt aus deswegen.
  • Eron Thiersen 06.08.2020 11:48
    Highlight Highlight Wenn die Bilateralen 1 wegfallen muss man den Landverkehr neu regeln (Vorteil CH - Nord - Süd), die technischen Handelshemnisse - schon jetzt lässt man vieles im Ausland zertifizieren, also kein Problem. Öffentliches Beschaffungswesen - jetzt in der Covid19 Krise hat sich gezeigt, dass lokale Beschaffung besser wäre. Landwirtschaft - da stehen die CH Bauern sowieso gegen Marktöffnung ausser bei den Feldarbeitern. Luftverkehr - wo gibts da Probleme? Forschung - Die ETH Zürich und Lausanne sind Anziehungspunkte, sowie das CERN - wer will nicht in der CH forschen - Vorteil CH.
  • Smörebröd 06.08.2020 11:41
    Highlight Highlight Was ich etwas befremdlich finde: In diesem Kontext wird eigentlich immer von der Zuwanderung als Problem gesprochen, insbesondere der Zuwanderung aus der EU. Wenn man sich die Alterspyramide der Schweiz anschaut (z.B. https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/stand-entwicklung/alter-zivilstand-staatsangehoerigkeit.html), könnte man allenfalls daraus schliessen, dass die Zuwanderung ein Problem zumindest entschärft, welches wir in 10 - 15 Jahren haben werden (Stichwort AHV / Renten).
    • Fairness 06.08.2020 18:10
      Highlight Highlight Wir können ohne PFZ selbstbestimmt holen, wer benötigt wird. Wie vor der PFZ auch schon.
    • Peter Schwarz 06.08.2020 20:19
      Highlight Highlight Auf den ersten Blick verfängt das Argument mit der AHV. Im Umkehrschluss setzt jedoch das Umlageverfahren ein permanentes Wachstum voraus um zu funktionieren.Irgendwann wird der Preis und die Probleme an anderer Stelle zu gross. Man müsste somit eher die Art der Finanzierung der AHV hinterfragen. Z.B durch Ansammlung wie in der 2ten Säule, hätte noch den Vorteil durch Kapitalverzinsung, Überalterung kein Problem und funktioniert ohne Wachstum. Im Bereich der Öffentlichen Kosten KK und IV würde jedoch massiv Geld eingespart. Und da wäre noch die Versorgungsfrage sowie Lebensqualität.
  • Quacksalber 06.08.2020 09:38
    Highlight Highlight Der Bund könnte Firmen unterstützen ins Ausland abzuwandern. Mit Gesetzen und der Aufwertung des Schweizer Frankens. So könnte die Zuwanderung aktiv reduziert werden und z.B. Rentner animiert werden auszuwandern. Mein Gegenvorschlag.
  • Markus Kappeler 06.08.2020 08:06
    Highlight Highlight Schade, gut erklärt, bis auf einen Punkt: Nicht sämtliche Verträge würden wegfallen, sondern nur ein paar wenige und zudem für uns sehr nachteilige. Die aber für die EU äußerst nützlich sind, wie z.B. Landes und Luftverkehrsabkommen. D.H. es dürften dann keine EU Airlines (Swiss) und keine EU LKW`s mehr durch die Schweiz fahren. Zwar dürften dann auch keine Schweizer Airlines und Schweizer LKW`s mehr durch die EU fahren bzw fliegen. Aber das machen sie ja bekannterweise eh nicht. Weil wir gar keine eigene Airline mehr haben und Schweizer LKW`s kaum in die EU fahren, weil sie zu teuer sind.
    • misohelveticos 06.08.2020 11:57
      Highlight Highlight Es ist völlig egal für wen die Verträge vorteilhaft sind, sie fallen bei Annahme der Kündigungsinitiative automatisch weg und die EU hat mehrmals klar gemacht, dass nicht mit d. CH aus prinzipiellen Grunden nicht neu verhandeln wird.
      Ein Blick auf die Landkarte und in die schweizer Aussenhandelsstatistik sollte deutlich machen wer mit einem Ende der Bilateralen Verträge das grössere Problem hat.
    • Peter Schwarz 06.08.2020 20:38
      Highlight Highlight @misohelveticos Unvorteilhafte Verträge gekündigt, na und.. ? Die Aussenhandelsstatistik zeigt, das wir der grössere Kunde der EU sind als diese bei uns. Beim Export sind es hauptsächlich 2 Länder. Der Vorteil lediglich für die Pharmaindustrie sichtbar ist. Schweizer trotzdem für alles mehr bezahlen.Nicht EU Länder auch mit Europa handeln, was nach ihnen eigentlich gar nicht geht. Selbstbestimmung ist für mich jedoch wichtiger als Profit, zahle gerne diesen Preis, obwohl meine Firma auch mit der EU handelt.
      Hätten wir 1291 wie sie gedacht, würde es unser Land gar nicht geben.
  • Wolfgang Hürlimann 06.08.2020 07:50
    Highlight Highlight Für Linke, welche den Kapitalismus überwinden wollen und das ewige Wachstum kritisieren, für Grüne, welche weniger Beton und die Umwelt erhalten wollen, für alle welche Menschen in der CH über 50 eine Arbeitsstelle sichern wollen, ist die Initative zu empfehlen. Es geht nicht darum, hier Lebende auszuschaffen. Es geht um Regulierung der Zuwanderung, nach ökologischen, sozialen und ökonomischen Grundsätzen. Die Wirtschaft wird deswegen auch nicht zusammenbrechen, WTO Regeln, Freihandelsabkommen 1972 und Kontingentierungen regeln den Übergang mit Vertragsverhandlungen mit der EU.
    • misohelveticos 06.08.2020 11:45
      Highlight Highlight So sagt es die SVP, stimmt aber nicht.
      Das FHA 1972, regelt den zollfreien Handel mit Industriegütern. Lebensmittel fallen ohne Bila sofort unter WTO-Regeln. Diese sehen z.B. f. Schweizer Käse 40% Zoll bei Export in d. EU vor, umgekehrt würde ein original Italienischer Mozarella in d. CH um 40% teurer.
      Mit d. Zollfreiheit d,. Industriegüter ist es nicht getan. Um sie in d. EU in Verkehr zu bringen sind Konformitätserklärungen nötig. Ohne Bila-I-Konformitätsabkommen fehlen diese.
      Und wer sagt, dass die EU verhandeln wird? Ein zu erwartender Exodus von schweizer Firmen steigert das EU BIP.

    • Liselote Meier 06.08.2020 12:54
      Highlight Highlight Klar doch die SVP als Steigbügelhalter für die Überwindung des Kapitalismus.

      Auch mit dieser Initiative wird die Ökonomische Sphäre die Arbeitskräfte kriegen die sie will. Der SVP geht es alleine darum rechtlose ausländische Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben und wenn ausgebrannt wieder abschieben, kein Familiennachzug usw. sprich das Saisonair Statue wieder einzuführen.

      Darum geht es und um nichts anderes.
    • Fairness 06.08.2020 12:55
      Highlight Highlight @misohelveticos
      Diejenigen Firmen, die gehen wollen, tun dies sowieso. Auch bei noch so tiefen Steuern. Zwar sind die Löhne tiefer, die Sozialabgaben und Steuern dafür teilweise viel höher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antichrist 06.08.2020 00:14
    Highlight Highlight Wir haben auch keine Personenfreizügigkeit mit China oder USA und trotzdem können wir Handel betreiben.
    • misohelveticos 06.08.2020 11:22
      Highlight Highlight Es ist offensichtlich zuviel verlangt, den Unterschiede zwischen Handel nach WTO-Normen, Handel nach einem Freidhandelsabkommen und Handel innerhalb einer Freihandelszhone, wie dem EU Binnemarkt zu verstehen.
  • Antichrist 06.08.2020 00:08
    Highlight Highlight Die Bilateralen I sind völlig unwichtig.
    • Pafeld 06.08.2020 20:29
      Highlight Highlight Aus was bestehen denn die Bilateralen I genau? Sorry, es ist offensichtlich, dass du den Mund sehr voll nimmst und genug SVP-Trolle hier herumgeistern, die sich in dieser Bankrotterklärung des politischen Wissens auch noch bestätigt fühlen, aber trotzdem: Aus was bestehen die Bilateralen I? Und bitte auch noch gleich: Warum sind sie unwichtig?
  • SUP_2 05.08.2020 23:09
    Highlight Highlight Ganz einfach: NEIN zur Begrenzungsinitiative
  • Lienat 05.08.2020 19:30
    Highlight Highlight Ich bin kein Fan dieser Initiative und ganz sicher nicht der SVP. Dennoch geht es im Kern um etwas, dem wir uns nicht ewig verschliessen können. Vor ein paar Jahren hat das Bundesamt für Raumentwicklung eine Studie veröffentlicht, gemäss der die Schweiz Kapazität für 10 Mio Einwohner hat. Wir sind jetzt bei 85% davon (mit einer Verdoppelung seit 1930). Es wird also Zeit, das Problem anzugehen. Leider tirggert dieses Thema bei den meisten anderen Parteien sofort den "Anti-SVP-Reflex", weshalb ein konstruktiver Dialog dazu sowohl von Rechts als auch von Links verunmöglicht wird.
    • Sälüzäme 05.08.2020 20:01
      Highlight Highlight "einen konstruktiver Dialog" wünschen sich auch viele Wähler*innen, aber seit 30 Jahren kennt die SVP nur ihre Doktrin, sieht keine Möglichkeiten ausser ihre z.T. sehr radikalen Ansichten und bearbeitet bis zum abwinken immer nur das Gleiche. Eine Konsenspolitik ist mit ihr nicht mehr möglich, eigentlich schade und unnötig.
    • Fisherman 05.08.2020 20:49
      Highlight Highlight Ja, man muss das angehen. Aber die Kündigungsinitiative ist so ziemlich das untauglichste Mittel.
      Zudem wäre es gerade hinsichtlich dieses Themas sehr nützlich, wenn die SVP mal konstruktiv über eine Schweizer Europapolitik diskutieren würde.
      PS: mit der Kündigungsinitiative verlieren wir den EU Marktzugang. Aber die SVP hat gesagt, dass sie genug Leute einreisen lässt. D.h. die Wirtschaft kaputt, aber trotzdem so viel Personen wie heute.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 05.08.2020 21:40
      Highlight Highlight Dann machen wir es doch wie Finnland.
      Treten der EU bei und führen wie Finnland den Inländervorrang ein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter Schwarz 05.08.2020 19:29
    Highlight Highlight Gutes neutrales Video. Ob die EU alle 7 Verträge kündigt halte ich für Spekulation, zumal sie der EU mehr nützen als der Schweiz. Tatsache ist, der BR hatte zu den Folgen der PZ bewusst gelogen. Fakt ist auch, dass teuerungsbereinigt das Einkommen pro Kopf zurückging. Weitere Fakten sind, dass Mieten, KK, Sozialwerke,ÖV sowie Infrastruktur teurer und stärker belastet wurden.
    Gerade zu Fahrlässig finde ich jedoch die Tatsache, dass die heutige Schweiz sich in Krisen nicht ernähren könnte. Ein Gebot der Vernunft wäre jedoch, in einem Land nie mehr Einwohner zu haben als man versorgen kann.
    • misohelveticos 06.08.2020 12:03
      Highlight Highlight Textverständnis beendet die Spekulation. Art. 25 FZA
      "(3) Die Europäische Gemeinschaft oder die Schweiz kann dieses Abkommen durch Notifikation gegenüber der anderen Vertragspartei kündigen. Im Falle einer solchen Notifikation findet Absatz 4 Anwendung.
      (4) Die in Absatz 1 aufgeführten sieben Abkommen treten sechs Monate nach Erhalt der Notifikation über die Nichtverlängerung gemäss Absatz 2 oder über die Kündigung gemäss Absatz 3 ausser Kraft."
      Die EU muss keine Verträge kündigen, kündigt die CH eine Vertrag sind alle 7 Verträge AUTOMATISCH weg. Der Text lässt keinen Ermessensspielraum.
    • AdiB 06.08.2020 12:23
      Highlight Highlight Ich zitiere noch mal meinen damaligen bwl professor, "die schweiz denkt das ausland braucht sie. Doch in der realität könnte die schweiz sich für 10 jahre eindecken und für unsere handelspartner wäre es immer noch ein tropfen auf dem heissem stein."
      Konkret gesagt, die eu kann und wäre gewillt ohne die schweiz aber umgekehrt gehts nicht. Ich weiss nicht woher dieser mythos kommt dass die eu die schweiz braucht. Der brexit zeigte auch den engländern auf, dass die eu auf sie schei..t.
    • Eron Thiersen 06.08.2020 13:17
      Highlight Highlight @misohelveticos: Man hat immer Ermessenspielraum ... genau das lehrt uns die EU, einfach immer!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Militia 05.08.2020 19:18
    Highlight Highlight Die Ausschaffungsinitiative wurde nicht nur laut der SVP nicht richtig umgesetzt, darüber herrscht von Links bis Rechts Einigkeit. Somit rechts leider wieder knapp nicht für einen neutralen Bericht. Schade!
    • Pafeld 06.08.2020 20:41
      Highlight Highlight Einbildung ist offensichtlich auch eine Form von Bildung. Nur weil Jositsch in der umgesetzten Form der Ausschaffungsinitiative juristische Mängel sieht, herrscht noch lange keine Einigkeit "von Links bis Rechts". Selbst die FDP, die teilweise sehr rechts reicht, sieht in der umgesetzten Form eine befriedigendere Lösung, als die, die die SVP damals versprochen hatte. Und wenn die SVP die Kündigung der PFZ damals schon in den Initiativtext aufgenommen hätte, hätte sie auch entsprechend umgesetzt werden können. Ob sie dann noch angenommen worden wäre, man darf zweifeln.
    • Militia 07.08.2020 08:08
      Highlight Highlight Zahlen lügen nicht. Habe die genauen Zahlen nicht zur Hand, aber die Ausschaffubgsquote liegt irgendwo um die 40%. Das bedeutet, 60% sind sogenannte Härtefälle oder "Ausnahmen". Das kann nunmal wirklich nicht sein.
  • Fairness 05.08.2020 18:40
    Highlight Highlight Ganz schön tendenziöse Erklärung. Es würden nicht alle 120 Verträge oder wieviele auch immer es sind auch gekündigt. Es sind nur deren fünf, für die EU wichtige, die durch die Kündigung der PFZ ebenfalls dahin fallen KÖNNTEN. Da diese zum Vorteil der EU sind, wäre das nicht so ein Riesenproblem. Ein JA zur Begrenzungsinitiative ist wichtig, um unsere Sozialwerke zu schonen, das Lohnniveau zu und Arbeitsplätze für ü45 zu erhalten (statt günstige junge EU-Leute zu holen). Die Unternehmen kriegen die Leute, die sie brauchen auch ohne PFZ. Alles andere ist reine Angstmacherei.
    • RicoH 05.08.2020 19:09
      Highlight Highlight Tja, offensichtlich hast du nur das mit bekommen, was deine Meinung verstärkt.
      Von der PFZ profitieren Menschen, die:
      - selbständig sind
      - einen Arbeitsvertrag haben
      - oder über genügend Geld verfügen.

      Die Sozialwerke werden somit nicht belastet.
      Für das Lohnniveau sind unsere Arbeitgeber verantwortlich (und ja, auch SVP Wähler!)
      Also ist das keine Angstmacherei, sondern eine einfache Faktenlage. Daher nein zur Initiative und ja für gerechte Löhne.
    • vescovo 05.08.2020 19:14
      Highlight Highlight Mit der Begrenzungsinitiative wäre noch dieselbe Anzahl Menschen von unseren Sozialwerken abhängig. Aber hey, immerhin sind es dann nurnoch waschechte Schweizer!
      Kann Spuren von Sarkasmus enthalten.
    • wasps 05.08.2020 20:23
      Highlight Highlight Sorry, es stehen viele ausgehandelte Abkommen seit Jahren auf dem Abstellgleis. Das Stromabkommen zum Beispiel. Das kostet uns sehr, sehr viel Geld. Und hör mit dem Märchen auf, für die EU seien diese Verträge gleich wichtig, wie für die Schweiz! Davon können die Briten ein Liedchen trällern, der BREXIT geht nämlich ziemlich in die Hosen. Und GB ist im Vergleich zu uns eine ganz andere Nummer!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eyla 05.08.2020 18:35
    Highlight Highlight Ich gehöre zu den Unentschlossenen. Einerseits bin ich mir bewusst wie abhängig wir wirtschaftlich von der EU sind und habe auch Angst betr. Konsequenzen sollte diese Initiative angenommen werden. Anderseits frage ich mich ob ich mir diesen Wachstum inkl. Bevölkerungswachstum in der Schweiz zukünftig wünsche.

    Natürlich ist mir wirtsch. Sicherheit wichtig und auch gute Beziehungen mit der EU aber der Preis den wir dafür in den letzten Jahren bezahlt haben (Bevölkerungswachstum, Zubetonierung usw.) machen mir schon Sorgen.

    Die ‚Endabrechnung’ wird für mich pers. eine Herausforderung ...





    • Siggi 06.08.2020 11:24
      Highlight Highlight Wenn es nur die Zubetonierung wäre. ÖV voll, Autobahn voll, Kita voll, Schulen voll, Naherholungsbegiete voll.

      Ich weiss nicht, ob das gesund ist. Manchmal habe ich das Gefühl nicht atmen zu können.
    • Fairness 06.08.2020 13:09
      Highlight Highlight Die ganzen Infrastrukturkosten wegen der Zuwanderung sind alles andere als zu vernachlässigen.
    • ruvos 06.08.2020 16:31
      Highlight Highlight @Siggi

      Maske weg dann kannst besser atmen. 😂
  • Lowend 05.08.2020 18:20
    Highlight Highlight Wer in der jetzigen Krise der Weltwirtschaft auch noch wichtige bilaterale Verträge mit den Nachbarstaaten kündigen will, von denen man nicht mal weiss, durch was für neue Verträge sie ersetzt werden sollten, ist entweder extrem mutig, oder absolut verantwortungslos.
    • Eron Thiersen 06.08.2020 13:18
      Highlight Highlight Oder einfach nur naiv und ängstlich und so weitermachen wie bisher ... eine sehr gute Strategie die sie da vorschlagen, da kann ich nur den Kopf schütteln. Wer mit soviel Angst durchs Leben geht, sieht keine Zukunft.
    • Lowend 06.08.2020 13:58
      Highlight Highlight Mit Angst und Naivität hat das rein gar nichts zu tun, sondern eher mit Weisheit, denn wenn sich Sachen bewährt haben, ist es bestenfalls klug sie weiterzuführen.

      Warum soll man bewährtes auch auf den Müll schmeissen, nur weil ein paar rachsüchtige, frustrierte Milliardäre sich nicht mit ihren Niederlagen abfinden können? Dazu gibt es keinen vernünftigen Grund!
    • misohelveticos 06.08.2020 14:33
      Highlight Highlight @Eron Thiersen, wer sich ein Brett vor den Kopf nageln lässt, sieht erst recht keine Zukunft, erkennt nicht mal die Gegenwart.
  • Tom42 05.08.2020 18:14
    Highlight Highlight Finde das Video zwar löblich neutral, aber leider bringt es zum Inhalt null Fakten, sondern nur die Behauptungen beider Seiten.
    Fakt z.B. ist, dass die Begründungen der SVP zumindest an den Haaren herbei gezogen sind. Fakt ist, wir brauchen die Leute, was Corona im Gesundheitswesen klar aufzeigt.
    Fakt ist, dass die SVP bei der Bildung spart wo es nur geht, insbesondere im Breitenangebot, wodurch uns immer mehr die Fachleute fehlen.
    Fakt ist, dass die SVP gegen Mindestlöhne ist, weshalb in vielen Berufen fast nur noch Ausländer bereit sind, für den tiefen Lohn zu arbeiten.
    • Fairness 06.08.2020 13:10
      Highlight Highlight Und wieso braucht es so viel mehr Leute zB im Gesundheitswesen? Wegen der Zuwanderung ....
    • Adrian Schweizer (1) 06.08.2020 17:00
      Highlight Highlight @Fairness Genau, die Ausländer sind schuld, dass unsere Eltern und Grosseltern immer länger leben, und dass wir junge Schweizer keine Kinder mehr haben.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.08.2020 22:39
      Highlight Highlight Wegen der Überalterung, Einstein.
  • Maracuja 05.08.2020 17:57
    Highlight Highlight Weshalb werden im Beitrag ein türkischer und ein chinesischer Pass gezeigt? Es geht bei der Kündigungs- als Begrenzungsinitiative ausschliesslich um die Personenfreizügigkeit mit EU-/EFTA-Bürgern. Die Zuwanderung von anderen Staaten regelt die Schweiz durchaus eigenständig.
  • Fox on the Run 05.08.2020 17:55
    Highlight Highlight Wenn wir Nein stimmen, geht es so weiter wie bisher. Die Schweiz wird zubetoniert und man wird bei 10, 12 oder 15 Mio. immer noch das Gleiche sagen:
    "Die Schweiz ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen."
    • Adrian Schweizer (1) 06.08.2020 17:06
      Highlight Highlight Die Schweiz wird aber von den Einfamilienhäuschen, welche sich Einwanderer nicht leisten können, zubetoniert, und nicht von den Wohnblöcken. Die Flächenbelegung pro Kopf ist bei einem Einfamilienhaus im Durchschnitt ca. 12 mal so hoch wie bei einem Wohnblock.
  • Fandall 05.08.2020 16:04
    Highlight Highlight Die komplexen Randbedingungen dieser Vorlage in 100 Sekunden zusammenzufassen macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Wir sind ja nicht bei Reader's Digest hier!
    Ein möglichst neutraler Bericht der die vielzähligen Einflüsse und Faktoren aufzeigt die uns in die jetzige Situation gebracht haben und wie sich diese bei Annahme ändern würden (was zwingend, was nur vielleicht etc...) Würde VIEL mehr helfen.
  • Roelli 05.08.2020 16:01
    Highlight Highlight Vielen Dank für das Video.
    Es ist sehr neutral gehalten und zeigt fachlich auf um was es geht.
    Bitte mehr davon liebes Watson-Team🥰
  • Furioso 05.08.2020 15:55
    Highlight Highlight Kleine Anmerkung: Im Video wird erklärt, dass eine Kündigung des Personenfreizügigkeitsabkommens die Kündigung der weiteren Verträge mit der EU (so formuliert sind dies alle Verträge) zur Folge hätte.

    Tangiert wären die Bilateralen I welche 7 Abkommen beinhalten (was schlimm genug wäre).
    • Cityslicker 05.08.2020 17:41
      Highlight Highlight Stimmt, allerdings sind diese 7 auch die grössten und wichtigsten Abkommen (und ein Teil der anderen ergibt ohne diese auch keinen rechten Sinn mehr).
    • Froggr 05.08.2020 19:03
      Highlight Highlight Korrekt. Es sind nur 7 die gekündigt werden KÖNNTEN. Das ist die eigenständige Regelung der Zuwanderung durchaus wert. Es ist so oder so hirnrissig wenn man die Kontrolle über die Zuwanderung abgibt.
    • Sprachrohr 05.08.2020 19:36
      Highlight Highlight An den Bilateralen I hängen noch sehr viel mehr Abkommen und sonstige Verträge (z.B. Erasmus etc.), weshalb die Aussage falsch oder zumindest völlig irreführend ist.
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  • Mat_BL 05.08.2020 15:44
    Highlight Highlight Die "Begrenzungsinitiative" von rechts, ist etwa ein gleicher Etikettenschwindel, wie die von links/grün die sog. "Gletscherinitiative".

    Wobei erstere genau sowenig mit "Begrenzung" zu tun hat, wie die andere mit "Gletschern".

    Dialog und Kompromiss ist in der CH wohl scheinbar nicht mehr möglich. Nur noch politische Extrempositionen. Schade.
    • Kronrod 05.08.2020 16:07
      Highlight Highlight Etikettenschwindel oder Marketing?

      Beide vermitteln mit einem Wort, worum es den Initianten geht (Rettung der Gletscher vor dem Klimawandel bzw. Begrenzung der Einwanderung). Das ist schon mal gut. Ob diese mit ihrem Anliegen auch recht haben und ob die vorgeschlagenen Mittel zielführend sind, liegt dann an uns zu entscheiden.
    • versy 06.08.2020 00:30
      Highlight Highlight Nein. Die Gletscherinitiative schreibt nur den Pariser Vertrag in die Verfassung und fixiert das bereits unterschriebene für die Zukunft. Was ich abaolut befürworte.
      Die Begrenzungsinitiative bringt und für die Zukunft nur Unsicherheiten und keine zugesicherte Gewinn von Freiheit oder auch Wohlfahrt.
      Der Brexit hat gezeigt wie kompliziert es werden könnte. Bei der Gletscherinitiative ist es eigentlich einfach. Wir müssen den Klimaachutz und Alternative Energiequellen vorantreiben, was wir auch ohne die Initiative machen sollten.
  • motzicheib 05.08.2020 15:32
    Highlight Highlight Nur weil man einen Vertrag kündigen will, heisst das ja nicht, dass man alles kündigen will. Und wenn dem so ist, dass alle Verträge dadurch nichtig sind, dann verhandelt man die restlichen Verträge neu. Oder sehe ich da irgendwas falsch?

    Die Beziehung ist übrigens BILATERAL, aber wenns um solche Dinge geht, ist laut Gegnern der Initiative die Schweiz und ihre Wirtschaft komplett von der EU abhängig. Auch die EU hat oder sollte zumindest ein Interesse daran haben eine Lösung zu finden. Gute Verhandler sind hier gefragt.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.08.2020 17:41
      Highlight Highlight Wenn ein Vertrag mit der EU gekündigt wird, fallen alle anderen automatisch ohne wenn und aber.
      Mach dich mal über die Guillotinen-Klausel schlau.
    • Shabaqa 05.08.2020 17:46
      Highlight Highlight Zu deiner Frage: Ja. Die EU wird eine Teilnahme am Binnenmarkt, auch eine sektorielle, ohne PFZ nicht akzeptieren. Ein Ja zur Initiative bedeutet deshalb raus aus dem Binnenmarkt.

      Wichtig sind diese Abkommen in erster Linie für die Exportindustrie, weil sie im Binnemarkt gleich lange Spiesse schafft, z. B. bei technischen Handelshemmnissen. Ohne diese Abkommen würden die Produktion in der Schweiz teurer und damit weniger konkurrenzfähig. Für Schweizer Unternehmen wiegt das schwerer als für europäische, da der europäische Markt um ein Vielfaches grösser ist als der Schweizer.
    • Maracuja 05.08.2020 18:05
      Highlight Highlight @motzicheib: Gute Verhandler sind hier gefragt

      Den Briten ist es bisher nicht gelungen, ein für UK vorteilhaftes Verhandlungsresultat zu erzielen, aber wenn Sie der Meinung sind, dass die Schweiz cleverere Verhandler besitzt, dann melden Sie doch diese Talente beim EDA. Einem allfälligen neu verhandelten Abkommen, müssten übrigens sämtliche EU-Staaten zu stimmen.
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  • Honk 05.08.2020 15:27
    Highlight Highlight War der Beitrag jetzt Pro oder Contra gemeint?
    Nächstes Mal bitte 120 Sec Zeit nehmen und die contra Punkte stärker beleuchten. Alleine die einführende Erklärung dauerte schon 70 Sec.
  • MarGo 05.08.2020 15:12
    Highlight Highlight Hätte mir jetzt ein bisschen mehr Details zu den "verheerenden Konsequenzen" (die es zweifelsohne geben wird) gewünscht, so dass auch die typischen "Ausländer-raus-Typen" mal ihr Köpfchen anstrengen müssen...
    • Tschowanni 05.08.2020 15:38
      Highlight Highlight Die "verheerenden Konsequenzen" basieren auf Annahmen und Mutmaßungen die keiner kennt und werden vielleicht darum nicht genannt.
    • Peter R. 05.08.2020 15:39
      Highlight Highlight Ja und die verheerenden Konsequenzen wenn die Schweiz sich auf 10 Mio. Einwohner ausrichtet!
    • Cirrum 05.08.2020 15:46
      Highlight Highlight Das würden sie auch dann nicht... die Leute, die so denken, sind schlicht und einfach blind und viel zu Egoistisch um sich über andere Gedanken zu machen..
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