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Fels bei Bondo in Bewegung – ein Jahr nach dem grossen Bergsturz wird ein Tal gesperrt



Im bündnerischen Südtal Bergell hat sich ein Jahr nach dem grossen Bergsturz bei Bondo der Fels am Piz Cengalo wieder bewegt. Die Gemeinde Bregaglia warnte vor dem Betreten des Seitentals Val Bondasca.

Über den Winter war es am Grenzberg zu Italien, dem Piz Cengalo, ruhig geblieben, wie Martin Keiser vom Bündner Amt für Wald und Naturgefahren am Dienstag auf Anfrage sagte. Im Juli dann bewegten sich die Felsmassen am Berg wieder.

Der Bergsturz bei Bondo GR

Drei Millionen Kubikmeter Fels ins Tal gedonnert

Die Gemeinde Bregaglia bestätigte diese Felsbewegungen und schrieb in einer Mitteilung, es werde dringend davon abgeraten, die Val Bondasca zu betreten. Am 23. August letzten Jahres waren über drei Millionen Kubikmeter Fels vom Piz Cengalo ins Seitental Val Bondasca gestürzt. Acht Bergwanderer kamen ums Leben. Weitere Felsstürze folgten.

Die Behörden von Gemeinde, Kanton Graubünden und Bund mit Bundesrat Guy Parmelin halten nächsten Montag im Bergeller Ort Stampa Rückblick auf den Bergsturz und informieren über neueste Entwicklungen. (whr/sda)

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