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Apples Design-Guru Jony Ive, auf seinem neuen Lieblingsspielzeug. Das Bild entstand anlässlich <a href="https://www.watson.ch/!527736920">meines Reviews</a> zum iPhone X.
Apples Design-Guru Jony Ive, auf seinem neuen Lieblingsspielzeug. Das Bild entstand anlässlich meines Reviews zum iPhone X.
bild: watson
Analyse

10 Punkte zum iPhone X, die Fans und Hater kennen sollten

Das teuerste Apple-Handy «aller Zeiten» sorgt weiter für negative Schlagzeilen. Allerdings darf man nicht mal die Hälfte ernst nehmen.
22.02.2018, 11:49

Inhaltsverzeichnis:

  1. Bullshit bleibt Bullshit ...
  2. Auf X folgt XXX
  3. Gesicht schlägt Finger
  4. Auch eine Legende kann falsch liegen
  5. Vom Hören sagen
  6. Viel mehr als nur ein sehr teures Smartphone
  7. «Too big to fail»
  8. Also alles gut?
  9. 29'990'000
  10. PS: Ein echtes Problem, das uns alle betrifft

Bullshit bleibt Bullshit, auch wenn er noch so viele Klicks verspricht

Was in den letzten Wochen über das iPhone X zu lesen war, grenzt an Volksverblödung. Das Rezept: Man nehme unbestätigte Gerüchte, missverstehe Prognosen bzw. Vermutungen von Analysten, würze sie mit einer Portion Schadenfreude und zimmere daraus ein «Apple is doomed!»-Szenario.

Heraus kommen Schlagzeilen, die wenig bis gar nichts mit seriöser Berichterstattung zu tun haben:

  • iPhone X steht laut Insider vor dem Aus
  • iPhone X droht im Sommer das Ende
  • Phone X floppt bei den Kunden

Damit zu den Fakten:

Apple hat Ende Januar Rekordzahlen zum bislang besten Geschäftsquartal seiner Geschichte präsentiert.

Zu verdanken haben dies die Kalifornier dem iPhone X. (Und nebenbei der Apple Watch, dazu später mehr).

Zur Sicherheit betonte dies der CEO, Tim Cook, auch noch bei der (öffentlichen) Konferenzschaltung mit Analysten. Klarer konnte er die Botschaft nicht formulieren: Das Unternehmen ist mit seiner neuen iPhone-Strategie auf Erfolgskurs.

Was wir schon länger wissen: Immer wenn Apple neue Quartalszahlen präsentiert, schiessen die Spekulationen ins Kraut und die Medien hoffen auf viele Klicks. Es gibt aber auch handfeste wirtschaftliche Interessen: Wer es schafft, den Kurs der Apple-Aktie zu manipulieren, kann sehr viel Geld verdienen.

Zu den dramatischen Berichten über angebliche Probleme beim Telefonieren mit dem iPhone X komme ich später.

Das iPhone X zeigt neue Mitteilungen nur an, wenn es das Gesicht des Nutzers kennt.
Das iPhone X zeigt neue Mitteilungen nur an, wenn es das Gesicht des Nutzers kennt.
bild: watson

Auf X folgt XXX

Wenn Amazon ein Rekordquartal vermeldet (mit erstmals mehr als einer Milliarde Dollar Gewinn), wird dies von vielen Medien mit unüberhörbarer Begeisterung weiterverbreitet. Wenn Apple im gleichen Zeitraum 20 Milliarden Gewinn macht, dann geht die Suche nach dem Haar in der Suppe los. Ha! Apple konnte weltweit «nur» 77,3 Millionen iPhones verkaufen – eine Million weniger als von den Börsianern erwartet.

Daraus werden flugs neue Bullshit-Schlagzeilen gezimmert, wie zum Beispiel diese Exemplare:

  • «Das iPhone X rettet die Bilanz von Apple – zumindest noch»
  • «Apple-Rekord, aber Langzeit-Erfolg des iPhone X bleibt ein Rätsel»
  • iPhone X verkauft sich schlechter als erwartet

Richtig ist: Apple kann dank seiner neuen Produkte-Strategie, nämlich drei neue iPhones (8, 8 Plus und X) auf einmal zu lancieren, den eh schon unglaublichen Gewinn weiter steigern.

Das erste iPhone mit OLED-Display und innovativer Gesichtserkennung ist trotz Rekordpreis (ab 1199 Franken) begehrt. Das iPhone 8 und 8 Plus verkaufen sich ebenfalls gut. Hinzu kommen die vergleichsweise günstigen älteren Modelle.

Die Folge: Apple konnte laut unabhängigen Erhebungen von Marktforschern in allen wichtigen Ländern Marktanteile eroberen, auf Kosten von verschiedenen Android-Hersteller. Und offenbar wurde sogar Platzhirsch Samsung überholt.

Das iPhone X verkauft sich laut Apple auch im wichtigen Markt China gut.
Das iPhone X verkauft sich laut Apple auch im wichtigen Markt China gut.
Bild: AP

Was das angebliche Aus für das iPhone X betrifft: Hier haben viele Medien einen billigen Trick verwendet, indem sie die Titel so formulierten, dass man sie falsch verstehen konnte.

Dass Apple das letztjährige Jubiläumsmodell bereits im Herbst aus dem Sortiment nimmt, würde Sinn machen. Weil sonst die erste X-Generation die neuen Modelle kannibalisiert.

Doch auf X folgt XXX: Die im letzten Herbst mit dem iPhone X lancierten technologischen Innovationen – allen voran Face ID mit Koprozessor für Künstliche Intelligenz («Neural Engine») – werden verbessert und in neue Modelle verbaut.

  • Laut ernst zu nehmenden Gerüchten lanciert Apple im Herbst ein 6,5-Zoll-OLED-iPhone als neues Topmodell*.
  • Dazu gibts ein 5,8-Zoll-OLED-iPhone mit nahezu identischen Spezifikationen wie das iPhone X.
  • Und schliesslich auch noch ein 6,1-Zoll-LCD-iPhone, das zu einem günstigeren Preis erhältlich sein soll.

* Ein Display-Durchmesser von 6,5 Zoll mag nach einem unhandlichen Riesenhandy klingen, doch sollte man sich nicht täuschen lassen: Das aktuelle iPhone X ist mit 5,8-Zoll-Display sehr handlich. Das liegt am fast «rahmenlosen» Design.

Klar ist auch, dass Apple in den kommenden Wochen und Monaten weniger iPhones verkaufen wird als im Weihnachtsgeschäft, dem traditionell lukrativsten Quartal im Geschäftsjahr. Und vielleicht hat Samsung falsch kalkuliert, was die Produktionsmengen bei den sehr teuren OLED-Displays betrifft.

Ist deswegen Apples Bilanz in Gefahr? Natürlich nicht. Es werden höchstens die übertriebenen «Erwartungen» der Börsianer nicht erfüllt. Das hat nichts mit realer Wirtschaftsleitung zu tun, und viel mit Spekulationsgeschäften und Kasino-Kapitalismus.

iPhone X vs. iPhone 4

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iPhone X – Design
quelle: watson / daniel schurter
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Gesicht schlägt Finger

Face ID wird sich durchsetzen, darauf wettet Apple. Die automatische Gesichtserkennung funktioniert bereits in der ersten neuen iPhone-Generation sehr gut und sie bietet gegenüber bisherigen Fingerabdruck-Scannern Vorteile, so dass man sie nicht mehr missen will, wenn man sich daran gewöhnt hat.

  • Face ID schützt die Privatsphäre, indem Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm erst anzeigt werden, wenn der rechtmässige Besitzer bzw. Nutzer auf das Gerät blickt. 
  • Sie ist weniger fehleranfällig als TouchID. Zum Beispiel wenn man feuchte oder verschmutzte Finger hat.
  • 3D-Gesichtserkennung ist (nicht nur statistisch gesehen) sicherer als jeder Fingerabdruck-Scanner. Nach der Aufregung um die vietnamesische Firma, die Face ID angeblich überlisten konnte, ist es auffallend ruhig geblieben. Offenbar hat es auch der Chaos Computer Club (CCC) nicht geschafft, Face ID zu knacken.
  • Die Benutzerfreundlichkeit von Face ID spricht auch gegen eine andere, vielversprechende Technologie aus dem Silicon Valley: Ab sofort können Vivo und andere Hersteller den Finger-Scanner ins Display integrieren.

Auch eine Apple-Legende kann falsch liegen

Steve Wozniak ist eine lebende Legende. Ich halte grosse Stücke auf den «Tech Wizard», der in den 70er-Jahren praktisch im Alleingang die ersten Apple-Computer konstruierte.

Steve Wozniak mit Gattin, vor dem nach seinem Freund Steve Jobs benannten Auditorium.
Steve Wozniak mit Gattin, vor dem nach seinem Freund Steve Jobs benannten Auditorium.
Bild: AP

Dass The Woz nun öffentlich über mangelnde Benutzerfreundlichkeit beim iPhone X jammert, kann ich allerdings nicht ernst nehmen. Ja, der Power-Button hat viel mehr als nur eine Funktion, das stimmt. Ich traue aber auch einem 67-Jährigen zu, sich die Tasten-Kombinationen zu merken. Gedächtnistraining ist für jede Altersstufe sinnvoll und anregend, lieber Woz! ;-)

Also: Den Power-Button ...

  • 1 Mal kurz drücken: Display einschalten
  • 2 Mal kurz drücken: Apple Pay starten
  • 3 Mal kurz drücken: Kamera starten
  • Gedrückt halten (bei entsperrtem Display): Siri
  • Zusammen mit der Lauter-Taste kurz drücken: Screenshot erstellen
  • Mit der Lauter-Taste gleichzeitig gedrückt halten: Die Notruf-Funktion aufrufen und Face ID deaktivieren.

PS: Das versehentliche Tätigen eines Notrufs lässt sich ganz einfach verhindern, indem man in den System-Einstellungen das automatische Wählen der SOS-Notrufnummer deaktiviert.

Hören sagen

Man kann es nicht genug wiederholen: Das iPhone X ist zwar kein völlig neues Smartphone, aber es unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von den bisherigen Modellen.

Was man bei der Recherche im Internet und auch in persönlichen Gesprächen herausfindet, ist immer das gleiche: Wer ein iPhone X über eine gewisse Zeit nutzt, will nicht mehr zurück.

Wenn sich jemand – ob online oder offline – als heftiger Kritiker des iPhone X in Szene setzt, lohnt sich eine einfache Frage: Wie viele Stunden oder Tage hast du es schon benutzt und konntest dir dadurch eine fundierte Meinung bilden?

Wer das X nicht aus eigener Erfahrung kennt, läuft Gefahr, es gewaltig zu unterschätzen. Allerdings muss man sich zuerst einige Tage an die neuartige Bedienung gewöhnen. Wie auch an die ungewöhnliche schwarze Monobraue («Notch»). 

Hast du kein iPhone X, kennst du das iPhone X nicht.
Provokativer Spruch. In Anlehnung an den aus Sicht des Redaktors ziemlich abgelutschten früheren iPhone-Werbeslogan

Meine praktische Erfahrung: Es dauert rund eine Woche, bis man sich an die wichtigsten Änderungen bei der Gestensteuerung gewöhnt hat und im Alltag von der Vereinfachung profitiert. Die Gesichtserkennung ist schon nach Stunden «adaptiert».

Ich habe es in meinem Review zum iPhone 8 Plus geschrieben: Auch das XL-iPhone ist dank gleichem Prozessor (A11 Bionic) und fast identischer Dual-Hauptkamera auf der Rückseite ein starkes Stück Technik. Und doch wirkt das 8 Plus neben dem X wie ein Gerät aus vergangenen Zeiten.

Transparenzbox
Apple stellt dem watson-Redaktor ein iPhone X sowie ein iPhone 8 Plus als Leihgabe zur Verfügung. Die Nutzung der Testgeräte ist an keine Verpflichtungen gebunden.

Wer ein neues iPhone kauft, kauft viel mehr als nur ein sehr teures Smartphone

Apple versteht es wie kein anderer Hersteller, einen Hype um sein wichtigstes Produkte zu kreieren. Was aber viele Kritiker nicht erkennen oder wahrhaben wollen, sind die hervorragenden Serviceleistungen, um Kunden bei der Stange zu halten.

  • Warum erhält das iPhone in Umfragen regelmässig Bestnoten?
  • Warum ist die Zufriedenheit der iPhone-User seit bald einem Jahrzehnt dermassen hoch?
  • Wieso haben alte iPhones einen unerreicht hohen Wiederverkaufswert?

Die Antwort ist immer die gleiche: Nur bei Apple gibt es Hardware und Software aus einem Guss und dazu einen in aller Regel sehr zuvorkommenden Kundendienst. Die Update-Politik ist vorbildlich und wenn eine Schwachstelle bekannt wird, dauert es in der Regel wenige Tage, bis sie geschlossen ist. Der Preis ist höher als bei der Konkurrenz, wird aber offensichtlich bezahlt.

Kommen ökologische Gründe hinzu: Apple wird von unabhängigen Organisationen wie Greenpeace als führend bezeichnet, was die Verbesserung der Produktionsbedingungen betrifft.

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Fair produzierte Handys und Laptops – von Apple bis Huawei
quelle: epa/epa / roman pilipey
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«Too big to fail»

Das iPhone ist nicht nur das erfolgreichste Produkt der Wirtschaftsgeschichte. Es soll auch ein unglaubliches Klumpenrisiko darstellen für den Hersteller. Zumindest wollen uns dies «Experten» und Börsianer seit Jahren weismachen.

Wenn ein neues iPhone floppe, sei Apple verloren. Das ist natürlich Blödsinn. Und zwar aus mehreren Gründen:

  • Es ist unrealistisch, dass das iPhone in absehbarer Zukunft plötzlich nicht mehr begehrt ist. Die Kundenzufriedenheit ist sehr hoch und die Loyalität der Fans unerreicht. Davon könnte der Hersteller in einer Krise sehr lang zehren.
  • Das Unternehmen kann dank prall gefüllter Kassen den unwahrscheinlichen Fall verkraften, dass eine neue iPhone-Generation wegen eines grundlegenden technischen Fehlers zurückgezogen werden muss oder wirklich floppt.
  • Apple setzt auch in anderen Hardware-Kategorien Beträge um, von der die Konkurrenz nur träumen kann. Das beste Beispiel ist die Apple Watch. Sie hat sich spätestens mit der dritten Generation (mit LTE-Verbindung) und dem Zubehör zu einem Multimilliarden-Geschäft entwickelt. Aussichten: sehr positiv. Dass sich gewisse App-Anbieter zurückziehen, ist aus meiner Sicht nichts als logisch. Auf einer Smartwatch funktionieren die meisten herkömmlichen Apps nicht.
  • Dann sind da noch Apples Online-Dienste, die bereits sehr viel Geld einbringen und steigerungsfähig sind. Sei dies Apple Music, das TV-Angebot oder die iCloud-Anbindung.
  • Das Unternehmen plant, noch viel stärker in zukunftsträchtige Bereiche wie Medizin, Gesundheit und Fitness zu investieren. Kombiniert mit der grossen Stärke, dem Datenschutz, winken gewaltige zusätzliche Verdienstmöglichkeiten.

Also alles gut?

Aber nein! Bei Weitem nicht. Dies haben die gravierenden Pannen und Sicherheitslücken der letzten Monate gezeigt. Und auch unsere Abhängigkeit vom Smartphone wird uns in den kommenden Jahren noch weit intensiver beschäftigen:

Aus Kunden-Sicht beruhigend: Apple hat erkannt, dass die Fehlerkultur dringend verbessert werden muss. So wird bei der Software-Entwicklung Tempo rausgenommen. Statt neuer Features soll es eine noch stabilere System-Software geben.

Wobei es sich – trotz der negativen Meldungen über Schwachstellen und Sicherheitslücken – um Jammern auf hohem Niveau handelt. Apple steht immer noch für «It just works».

Dringend verbesserungswürdig ist aus meiner Sicht der noch nicht in der Schweiz verfügbare Smart-Lautsprecher aus dem Hause Apple. Ein Beispiel: Der HomePod soll zwar einen Hammer-Sound liefern, doch kann man über die Sprachsteuerung (Siri) nicht mal zwei Küchen-Timer gleichzeitig stellen.

Schliesslich hat die Apple-Führung auch noch bei der Kommunikation viel zu verbessern. PR-Debakel wie die ausgebremsten iPhones liessen sich durch eine transparentere Information der Kundinnen und Kunden problemlos verhindern.

29'990'000

Eine Prognose kann ich getrost wagen: Die übertriebenen Berichte über angeblich gravierende technische Probleme rund um das iPhone X werden nicht abreissen.

Ein neueres Beispiel waren angeblich «Tausende» betroffene User, die mit ihrem iPhone X «nicht mehr richtig telefonieren» können. Das ergab knackige Schlagzeilen, ja, aber eine seriöse Einschätzung zum Ausmass habe ich leider in (fast) keinem der vielen Medienberichte gelesen.

Nehmen wir mal an, Apple hat in den letzten vier Monaten 30 Millionen iPhone X verkauft (konservativ geschätzt).

  • Sagen wir mal, es gäbe sogar 10'000 Betroffene. Dann wären das immer noch 29'990'000 Nichtbetroffene.
  • Beruhigend: Bei so wenig «defekten» Geräten (im Zeitraum von mindestens zwei Monaten) ist ein Produktionsfehler bzw. grundlegender Hardware-Mangel auszuschliessen.
  • Es ist davon auszugehen, dass die Verbindungsprobleme mit Software-Updates behoben werden können.
  • Kommt hinzu: Apple ersetzt fehlerhafte (praktisch neue) Geräte erfahrungsgemäss schnell und ohne Aufhebens.

Das wars.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten «Apple is doomed!» 😉

PS: Ein echtes Problem, das uns alle betrifft, ist die Steuer(un)gerechtigkeit

Apple ist der grösste Steuerzahler der Welt. Aber das reicht nicht. Denn der US-Konzern nutzt jeden legalen Trick, um Steuern zu vermeiden. Darum müssen sich die Gesetze ändern.

Gefordert sind die Politiker, gefordert bist du!

Mehr Lesestoff zum Thema:

  • The iPhone X is Apple’s underrated masterpiece (The Verge)

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Video: srf/SDA SRF
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