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Das sind die 10 heissesten Smartphones und Notebooks, die du noch nicht kaufen kannst

Die Crème de la Crème der Tech-Branche präsentiert diese Woche am Mobile World Congress in Barcelona die neusten Smartphones, Tablets und Laptops. Ein Überblick.



Es ist die wichtigste Mobilfunkmesse des Jahres. Den Mobile World Congress in Barcelona lässt kaum ein Unternehmen aus, das seine Brötchen mit Smartphones, Tablets, Laptops oder anderen mobilen Geräten verdient. Hier präsentieren Sony, Nokia, Samsung und wie alle heissen die Gadgets, die 2017 ein Loch in unsere Portemonnaies reissen sollen. Kommen wir also ohne weitere Umschweife zu den Highlights.

Huawei P10 und P10 Plus (für Hobby-Fotografen)

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Das Huwei P10 und P10 Plus wird es in acht unterschiedlichen Farben geben. Bild: Manu Fernandez/AP/KEYSTONE

Huawei aus China ist inzwischen nach Samsung und Apple die Nummer Drei im Smartphone-Markt – nicht zuletzt dank des Vorgängers P9, der 2016 mit seiner Dual-Kamera für Gesprächsstoff sorgte.

Das P10 kommt wiederum mit einer Dual-Kamera, die Huawei zusammen mit Leica entwickelt hat. Im neuen Modell soll vor allem die Front-Kamera für Selfies verbessert worden sein. Für die mitlesenden Tech-Nerds: Wir haben es  mit einem optisch stabilisierten 12-Megapixel-Farbsensor mit einer f/2.2-Blende sowie einem 20-MP-Schwarz-Weiss-Sensor zu tun. Für alle anderen: Deine Selfies werden vermutlich nie besser aussehen ;)

Zudem kann man mit Huaweis Doppel-Kamera nette Tiefenschärfe-Effekte erzielen und den Fokus nachträglich verstellen.

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Handy-Nutzer können die Tabelle antippen, um sie zu vergrössern. bild: mobilegeeks

Sony Xperia XZ Premium (für Video-Freaks)

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Technisch waren Sony-Smartphones schon immer gut, jetzt überzeugt auch das Design.

Nicht kleckern, sondern klotzen, heisst das Motto bei Sony: Konkret steckt im neuen Xperia XZ Preimum der neuste, beste, schnellste Prozessor, den man 2017 für teures Geld kaufen kann, sprich ein Snapdragon 835. Dazu kommt ein 4K-Display (für was das auch immer gut sein mag) und eine 19-Megapixel-Kamera, die Zeitlupenaufnahmem mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde liefert – was inbesondere Video-Fans begeistern dürfte.

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Das Xperia XZ Preimum soll im Juni mit der neusten Android-Version 7 erscheinen.

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Handy-Nutzer können die Tabelle antippen, um sie zu vergrössern. bild: mobilegeeks

LG G6 (für alle, die nicht immer Apple oder Samsung wollen)

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Auch LG setzt wieder auf seine Dual-Kamera, die einen besonders grossen Weitwinkel ermöglicht.  bild. mobilegeeks

Nachdem LG vor einem Jahr mit seinem an sich innovativen Baukasten-Smartphone G5 Schiffbruch erlitten hat, ist das G6 nun wieder ein Smartphone für die Massen. Statt Spielereien erhält man ein grundsolides Smartphone mit einem grossen 5,7-Zoll-Display, 32 GB Speicher (erweiterbar) und der neusten Android-Version 7.0. Ganz nebenher ist es auch das mit Abstand schönste LG-Smartphone.

Technisch hat LG (fast) alles in sein Smartphone gepackt, was ein Flaggschiff-Handy 2017 haben muss: Aluminium-Rahmen, grosser 3300 mAh-Akku, Schnelllade-Funktion, es ist wasserfest und der Google-Assistent ist auch dabei. Einziger Wermutstropfen: Das G6 kommt ohne den allerneusten Prozessor, da Samsung angeblich für sein kommendes Galaxy S8 die Bestände des Snapdragon 835 gehamstert haben soll.

Samsung Galaxy Book (für Kreative)

A user demonstrates an S Pen stylus while cropping a photograph on Samsung's 12-inch Galaxy notebook running Windows 10 during a press briefing, Tuesday, Feb. 21, 2017, in New York. The Galaxy Book is Samsung's answer to Apple's iPad Pro and Microsoft's Surface devices. Both 10 and 12-inch notebook models come with the keyboard attachment, shown here, which is sold as an optional accessory for Samsung's Tab S3 tablet. But the 12-inch model comes with an AMOLED screen, which offers richer colors and purer blacks than standard LCD screens. (AP Photo/Kathy Willens)

Der Fokus liegt bei den Galaxy Books klar auf Produktivität. Bild: Kathy Willens/AP/KEYSTONE

Auch Samsung hat nun einen Surface-Klon: Mit dem Galaxy Book stellt man in Barcelona ein 2-in-1-Gerät (Notebook und Tablet in einem) vor, das mit Microsofts Betriebssystem Windows 10 und Intels neustem Prozessor (Kaby Lake) ausgestattet ist.

Die Eingabe auf dem 10,6 oder 12 Zoll grossen Touch-Bildschirm erfolgt wahlweise über die magnetisch andockbare Tastatur-Hülle oder mit Hilfe eines digitalen Stiftes.

Die Galaxy Books werden mit Tastatur und Zeichenstift geliefert. Man zielt also vor allem auf Kunden ab, die professionell mit den Geräten arbeiten wollen. Samsung hat dabei mit dem deutschen Schreibgeräte-Hersteller Staedtler zusammengespannt, um einen digitalen Stift zu entwickeln, der genau wie ein klassischer Bleistift aussieht.

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Samsungs digitaler Stift ist kaum von einem Bleistift zu unterscheiden. bild: the verge

Je nach Modell gibt es 4 oder 8 GB Arbeitsspeicher und 64 bis 256 GB internen SSD-Speicher, der per Speicherkarte erweitert werden kann. Die Galaxy-Books kommen mit USB-C, Gigabit-WLAN und optional LTE.

The new Samsung Galaxy Book is displayed during its presentation at Mobile World Congress in Barcelona, Spain February 26, 2017. REUTERS/Albert Gea

Die magnetische Tastatur-Hülle des Windows-Tablets lässt sich in drei verschiedenen Stufen einstellen. Bild: ALBERT GEA/REUTERS

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Eine kleine Leistungsschau: Ein Galaxy Book treibt per USB-C zwei grosse Bildschirme an.  bild: spiegel onlne

Offizielle Preise gibt es noch nicht: Gemunkelt wird, dass das kleinere Galaxy Book für rund 800 Franken zu haben sein wird, während für das grosse etwa 1400 Franken fällig werden sollen.

Lenovo Yoga 720 (für Gamer)

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Tablet und Notebook in einem: Das Yoga 720 gibt es mit 13,3- und 15,6-Zoll-Diagonale.

Das Display bietet den bekannten Klappmechanismus. Dadurch lässt es sich um 360 Grad drehen und aus dem Laptop wird im Handumdrehen ein grosses Tablet.

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Da Lenovo sich mit dem Yoga als Konkurrenz zum Surface Pro 4 von Microsoft sieht, darf der Stylus nicht fehlen.

Leichte Notebook-Tablet-Hybridgeräte wie Microsofts Surface oder Samsungs Galaxy Book sind praktisch, aber bislang zu langsam, um Gamer-Notebooks zu ersetzen, die besonders viel Leistung benötigen. Das will Lenovo mit dem Yoga 720 ändern.

Das 15,6 Zoll grosse Tablet-Notebook ist derzeit wohl das schnellste 2-in-1-Gerät mit einem 4K-Display, dem neusten i7-Prozessor und für Gamer besonders wichtig, einer GeForce GTX 1050. Diese Grafikkarte macht das Yoga 720 nicht zum schnellsten PC der Welt, aber zu einem Gamer-freundlichen Notebook, das zusätzlich als Tablet genutzt werden kann.

Das Yoga 720 mit 13-Zoll-Display wird ab 1000 Franken voraussichtlich im April erhältlich sein. Das 15-Zoll-Modell soll rund 1200 Franken kosten.

Nokia 6 (für Nostalgiker)

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Das Nokia 6 hat ein Metallgehäuse und erscheint in 5 Farbvarianten.

Der Name Nokia kehrt 2017 auf die Smartphone-Bühne zurück. Das erste neue Modell heisst schlicht Nokia 6 und richtet sich an alle, die ein günstiges Gerät mit der jeweils neusten Android-Version möchten. Entwickler HMD und Nokia wollen sich vor allem durch schnelle Software-Updates von der Konkurrenz abheben und liefern ihre Smartphones daher mit dem Original-Android-Betriebssystem von Google aus. 

Für rund 250 Franken erhält man ein Mittelklasse-Smartphone mit Aluminiumgehäuse und den folgenden technischen Spezifikationen:

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Das Nokia 6 gibt es in den Farben Schwarz, Blau, Silber und kupferfarben zu einem Preis von rund 250 Franken. Ausserdem gibt es eine Sonderedition, die in einem Hochglanz-Schwarzton erhältlich ist.

Genau genommen ist es nicht Nokia selbst, sondern der neu gegründete finnische Smartphone-Hersteller HMD Global, der die Marke Nokia mit mehreren Handys und Smartphones zurückbringt. HMD hat sich hierfür von Microsoft das Recht erkauft, Handys und Smartphones unter der Marke Nokia zu vertreiben.

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BlackBerry KEYone (für Tastatur-Liebhaber)

TCL Communication's CEO Nicolas Zibell presents the new BlackBerry Key One before the Mobile World Congress in Barcelona, Spain February 25, 2017. REUTERS/Albert Gea

Ein neues Handy mit klassischer Tastatur soll der Marke Blackberry helfen, wieder Fuss im hart umkämpften Smartphone-Geschäft zu fassen. Bild: ALBERT GEA/REUTERS

Das KEYone ist das erste neue Gerät, seit Blackberry die Entwicklung und Produktion der Telefone komplett in die Hand der chinesischen Firma TCL gelegt hat. Es läuft wie die anderen jüngsten Blackberrys mit Googles Android und nicht mehr mit dem hauseigenen Betriebssystem. Einzigartig macht es die klassische Tastatur unterhalb des 4,5 Zoll grossen Touchscreens, die ähnlich wie ein Laptop-Trackpad auf Wischgesten reagiert. Dank der zusätzlichen Sicherheits-Software von Blackberrey sei das KEYone «das sicherste Android-Telefon auf dem Markt», sagte TCL-Chef Nicolas Zibell. 

The new BlackBerry KEYone is displayed before the Mobile World Congress in Barcelona, Spain, Saturday, Feb. 25, 2017. The Mobile World Congress will be held 27 Feb. to 2 March. (AP Photo/Manu Fernandez)

Auf dem Blackberry KeyOne ist ein nicht modifiziertes Android 7.1 vorinstalliert. Die neueste Version des Google-Betriebssystems also, mit den neuesten Sicherheitsupdates. Bild: Manu Fernandez/AP/KEYSTONE

Die Blackberrys sind für die Chinesen eine Chance, neue Marktsegmente zu erschliessen. Blackberry steuere weiterhin unter anderem Sicherheits-Anwendungen zu den Geräten bei, sagte der zuständige Manager des kanadischen Smartphone-Pioniers, Alex Thurber.

Zu den neuen Funktionen gehört, dass jede Taste zum Direktstart einer App genutzt werden kann, zum Beispiel «F» für Facebook oder «w» für die Wettervorhersage.

Das KeyOne dürfte im April erscheinen und bei uns um die 600 Franken kosten.

Samsung Galaxy Tab S3 (für Android-Fans)

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Samsung spendiert dem 429 Gramm schweren Tab S3 ein hochauflösendes Display (2048 Mal 1536 Pixel). bild: mobilegeeks

Das Tab S3 ist ein 9,7 Zoll grosses Tablet mit Android 7.0. Es soll sich mit hochwertigem Design – die Rückseite ist komplett in Glas gehalten – und üppiger Ausstattung vor allem in der Oberklasse behaupten.

Der Tablet-Markt war zuletzt unter Druck geraten, die Verkäufe stagnierten. Im Premium-Markt hochwertiger Tablets, der von Apples iPad und Microsofts Surface dominiert wird, sehe Samsung jedoch noch viel Luft nach oben, sagte Samsung-Manager Brandon Jung.

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Die Tastatur lässt sich magnetisch am Tab S3 befestigen.  bild: mobilegeeks

Das Galaxy Tab S3 mit der neusten Android-Version ist sowohl auf Unterhaltung ...

A Samsung Galaxy Tab S3 tablet displays it's colors as a movie plays on it, Tuesday, Feb. 21, 2017, during a company press briefing in New York. Samsung is shining the spotlight on it's new Android and Windows tablets, as it delays the Galaxy S8 smartphone following an unprecedented recall of last fall's fire-prone Note 7 phone. The new tablets will come with many of the Note 7's features, including an S Pen stylus and AMOLED screens. (AP Photo/Kathy Willens)

Bild: Kathy Willens/AP/KEYSTONE

... als auch auf Produktivität ausgerichtet. 

A user demonstrates Samsung's Galaxy Tab S3 and S Pen, a tablet and stylus that can be used to write or draw on the device's screen, Tuesday, Feb. 21, 2017, in New York. The tablet is attached to a keyboard, which can be purchased separately as an accessory. The tablet will have a glass back and metal frame, borrowing designs from Samsung's smartphones. (AP Photo/Kathy Willens)

Bild: Kathy Willens/AP/KEYSTONE

Das Tab S3 greift auf 4 GB Arbeitsspeicher und 32 GB internen Speicher zurück, wobei dieser über eine MicroSD-Karte auf bis zu 256 GB erweitert werden kann.

Lenovo Miix 320 (für Sparfüchse)

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Miix 320: Lenovo bringt ein 2-in-1-Gerät für 200 Dollar. Bei uns dürfte es um die 300 Franken kosten.

Lenovos Miix 320 ist ein unschlagbar günstiger Windows-Laptop – der mit seiner abnehmbaren Tastatur zusätzlich als Tablet genutzt werden kann. Günstige Windows-Laptops gibt es natürlich schon lange, aber die waren meist grottenschlecht. Das Miix 320 kommt hingegen mit Intel’s Atom-X5-Prozessor, der zwar nicht für Games oder Photoshop taugt, fürs Surfen im Web oder Office aber allemal schnell genug ist.

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Zum Arbeiten ist das 10,1 Zoll grosse Display eher klein, dafür kann an der Full-HD-Auflösung (1920 x 1200) nichts bemängelt werden – schon nicht gar nicht bei einem Preis von wohl unter 300 Franken. Das Hybridgerät mit Windows 10 kommt ab April in den Handel.

Nokia 3310 (für Nokia-Fans)

Nokia legt seinen grössten Handy-Erfolg neu auf und bringt das 3310 zurück. Das simple Handy erscheint im 2. Quartal 2017 – ganz ohne App-Schnickschnack, dafür mit einer Standby-Zeit von einem Monat.

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Das neue Nokia 3310 gibt es in vier Farben und dürfte knapp 50 Franken kosten. bild: paul hanna/reuters

Das neue Nokia 3310 kommt ganz ohne Android und Apps aus. Muss es auch, denn der interne Speicher fasst nostalgische 16 MByte (nicht GB!). Auch das Design orientiert sich stark am Vorgänger, die Neuauflage ist aber dünner, leichter und abgerundeter.

Technisch wurde leicht modernisiert: Ein 2,4-Zoll-Farb-Display erfreut das Auge, eine 2-Megapixel-Kamera mit Blitz erlaubt simple Schnappschüsse, die sich glücklicherweise auf einer MicroSD-Karte speichern lassen. Praktisch ist zudem, dass man zwei SIM-Karten einsetzen kann, was das Nokia 3310 zum idealen Ferien-Handy macht. Für den Fall, dass man mal ins Internet möchte, gibt's sogar einen Webbrowser. Auch alt bekannte Funktionen wie UKW-Radio und MP3-Player sind wieder an Bord. Und bevor ich's vergesse: «Snake» ist auch zurück.

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Wie das Original ist auch das neue Nokia 3310 ein einfaches Handy und kein Smartphone – und neben «Snake» ist auch der typische Klingelton wieder da.

Mit Material der Agentur SDA.

Weil wir's schon lange nicht mehr getan haben: Best of Jodel

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