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Kein schönes Bild: Der «Scratch Test» bei YouTube zeigt, wie schnell der Lack ab ist. screenshot: youtube

7 verblüffende Fakten zum iPhone 7 – zum Beispiel der Fake-Lautsprecher

Wie kratzempfindlich ist das schwarz-glänzende Modell, das man laut Apple in eine Schutzhülle stecken soll, wirklich? Und was hat es mit den Porno-GIFs auf sich, die man mit dem neuen Apple-Handy abrufen kann?



Apple empfiehlt für das begehrteste iPhone-Modell eine Hülle, weil das Gehäuse zerkratzen könnte

Apples Marketing-Spezialisten haben für das iPhone 7 mit dem schwarz-glänzenden Gehäuse die deutsche Bezeichnung «Diamantschwarz» gewählt, auf Englisch heisst es «Jet Black».

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Farbauswahl auf der Schweizer Apple-Website. screenshot: apple.com

Der Teufel steckt im Kleingedruckten. In diesem Fall ist es eine kleine «2» auf der Apple-Website, zum iPhone 7 Plus. Wer nach unten scrollt, bekommt folgende Fussnote zu Gesicht:

«(...) Die Oberfläche ist genauso hart, wie bei anderen eloxierten Apple-Produkten. Dennoch können mit der Zeit winzige Abnutzungserscheinungen sichtbar werden. Um dem vorzubeugen, empfehlen wir, eines der vielen verfügbaren Cases zu verwenden, mit denen das iPhone geschützt werden kann.»

quelle: apple-website

Apples Chefdesigner Jony Ive hasst bekanntlich Smartphone-Schutzhüllen. Der Brite mit dem «Sir»-Titel steht auf nackte Tatsachen, unverhüllte Kurven und Kanten. Doch in diesem Fall scheint ihm das Kratzer-Risiko schlicht zu gross...

So preist Apples Design-Guru den iPhone-Fertigungsprozess

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Video: YouTube/Apple

Der glänzende Lack der nur in den zwei teuren Speicherplatz-Varianten (128 GB und 256 GB) erhältlichen iPhones, scheint jedenfalls viele Kunden anzusprechen. Bei Online-Bestellungen wird die Lieferfrist mit «November» angegeben.

Am Vortag hatte Apple verlauten lassen, dass die 7-Plus-Modelle voraussichtlich weltweit in vielen Läden nicht in ausreichender Stückzahl erhältlich sein würden. Natürlich vermuten Kritiker wieder, es handle sich um künstliche Verknappung ...

Nur für starke Nerven: So (leicht) zerkratzt das neue iPhone, wenn man es mit dem Messer tracktiert

Kratztest, Biegetest, You Name It ...

Der YouTuber JerryRigEverything foltert das neue Apple-Handy mit verschiedenen Werkzeugen, um herauszufinden, wie robust es ist und aus welchem Material die empfindlichsten Teile (Kamera-Linse, Homebutton etc.) bestehen.

Das iPhone 7 hat einen Fake-Lautsprecher, weil ...

Natürlich muss an dieser Stelle nochmals getrauert werden: R.I.P. Kopfhörerbuchse! 😂 Aber was ist nun dort – wo man einst den 3,5-Millimeter-Klinkenstecker einführte –, zu finden?

iFixit iPhone 7 Plus

bild: ifixit

Die kleinen Löcher links unten am Gehäuse sehen aus wie Lautsprecher-Öffnungen, doch sie erfüllen lediglich einen ästhetischen Zweck, wie iFixit herausgefunden hat. Die Experten des bekannten Reparatur-Dienstes haben sich bereits die neuste iPhone-Generation vorgeknöpft und auseinandergenommen. Hinter dem Fake-Lautsprecher fanden sie ein Plastikelement, das alle Löcher bis auf eines (für das Mikrofon) blockiert.

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Update: Bei dem Plastikteil handelt es sich laut Apple um ein barometrisches Ventil, wie etwa The Verge berichtet.

Das iPhone 7 ist deutlich schneller als die besten Android-Handys (und das Macbook Air)

Die Apple-Ingenieure haben mit dem A10-Prozessor, der das iPhone 7 und das 7 Plus antreibt, ein «Powerhouse» geschaffen. Die neueste Chip-Generation lässt die Konkurrenz hinter sich, wie Messungen mit dem Geekbench-Tool zeigen.

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Der Apple-Blogger John Gruber macht auf Understatement. screenshot: daring fireball

Eindrücklich: Die neuen Apple-Mobilgeräte lassen mit ihrer Rechen-Power auch alle Macbook-Air-Modelle hinter sich (Hier geht es zu den entsprechenden Geekbench-Resultaten).

Die Apple-Aktie setzt zum Höhenflug an

Während der grosse Rivale Samsung wegen explosionsgefährdeter Smartphones ins Straucheln geraten ist, geht es für den iPhone-Hersteller an der Börse aufwärts. Die Apple-Aktie ist dank iPhone 7 und 7 Plus im Aufwind. Ob es wirklich ein Höhenflug wird, muss sich erst noch zeigen. Bekanntlich waren die letzten Monate durchzogen.

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screenshot: finanzen.ch

Kuscheln mit Steve

Eigentlich dachten wir ja, die Zeiten der langen Warteschlangen vor den Apple-Konsumtempeln sei vorbei. Aber weit gefehlt: Wer bei Twitter reinschaut oder die von Fotoagenturen gelieferten Bilder betrachtet, erkennt: Es ist schlimmer denn je.

Auf besonders fanatische Fans kann Apple seit jeher in Japan zählen. Im Land der aufgehenden Sonne sind die Leute noch iPhone-verrückter als im übrigen Asien. Nehmen wir zum Beispiel Ayano Tominaga, eine junge Frau aus Tokyo, die zwei Tage vor dem Apple Store im Einkaufsviertel Omotesando ausharrte, um möglichst früh ein iPhone 7 zu ergattern.

Damit nicht genug, liess sie sich an diesem 16. September 2016 auch noch beim Kuscheln mit Steve Jobs fotografieren.

epa05541644 Apple enthusiast Ayano Tominaga poses with a pillow bearing an image of Apple co-founder Steve Jobs after she bought the new iPhone 7 at the Apple Store of Omotesando shopping district in Tokyo, Japan, 16 September 2016. Tominaga and other Apple fans were lined up for two days before the store to be the first to buy Apple's new smartphones.  EPA/FRANCK ROBICHON

Apple-Fan Ayano Tominaga mit leicht zerdrücktem Apple-Gründer († 2011). Bild: FRANCK ROBICHON/EPA/KEYSTONE

Das iPhone 7 «serviert» Porno-GIFs – und Apple zensiert fleissig

Gut, zugegeben. Es handelt sich hier um ein Problem, das alle Nutzer des neuen iPhone-Systems iOS 10 betrifft. Betroffen ist die neue Nachrichten-App («iMessage»). Man kann ja neu durch die integrierte Bilder-Stichwortsuche animierte GIFs in eigene Mitteilungen einfügen. Apple wäre nicht Apple, wenn das Unternehmen nicht alles daran setzen würde, seine Geräte familienfreundlich zu halten. Sprich: PORNOZENSUR.

Das galt bislang für Anwendungen, die über den App Store angeboten werden – und nun auch für die Nachrichten-App, die bekanntlich eine eigene Abteilung hat im App Store.

Gut zu wissen: Die iMessage-Suchergebnisse stammen nicht von Google, sondern von Microsofts Konkurrenz-Maschine Bing. «Verdächtige» Wörter, die Nicht-Jugendfreies zutage fördern, sind beispielsweise «Huge» oder «Butt» (gesperrt).

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28 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe
18.09.2016 20:42registriert May 2015
Ihr solltet worklich mal an Push Einstellungen Arbeiten. Ihr sagt immer "ist in arbeit" aber es tut sich nichts. Man sollte diese push funktion ernstnehmen. Der wievielte iphone i push ist das jetzt? Der 10.? Sorry aber Iphone interessiert mich 0.
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Miikee
18.09.2016 19:32registriert January 2015
Schon wieder ein unnötiger iPhone Push über die "Breaking News".
Muss wohl bald die App deinstallieren. Schade
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deepsprings
18.09.2016 19:39registriert February 2015
Eins muss man Apple lassen: der Geschäftssinn, wie man den Konsumenten das Geld aus der Tasche zieht, haben sie.
Zuerst ein neues, teures iPhone herausgeben, von dem man schon von Anfang an weiss, dass sich innert kurzer Zeit Kratzer am Gehäuse bilden werden und dann noch eine überteuerte Schutzhülle dazu verkaufen...
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