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4 Infografiken zur SwissCovid-App, die die harte Realität zeigen

Eine aktuelle repräsentative Studie zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung bei der Corona-Warn-App gespalten ist: Mehr als die Hälfte will sie nicht nutzen. Aus Unwissenheit, Angst – oder anderen Gründen?



Die Corona-Warn-App des Bundes ist seit dem 25. Juni offiziell verfügbar. Doch die Akzeptanz in der Schweizer Bevölkerung ist tief, wie eine repräsentative Befragung des Online-Vergleichsportals comparis.ch zeigt. Zwar hat die SwissCovid-App mittlerweile über eine Million aktive User. Doch eine Mehrheit der Smartphone-Besitzer will sie nicht installieren.

Jung und Alt zögern

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Viele Leute glauben nicht an den Nutzen – oder haben Angst

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Digital-Experte Jean-Claude Frick schreibt:

«Trotz der Besorgtheit um den Datenschutz werden Tracking-Features auf dem Handy wie GPS, Bluetooth oder der Schrittzähler nicht konsequent deaktiviert. Zwar sind die Gegner der SwissCovid-App grundsätzlich etwas vorsichtiger als die App-Nutzer. Dennoch haben auch hier 26,6 Prozent keins der oben genannten Tracking-Features meistens deaktiviert (gegenüber 32,3 Prozent der App-Nutzer).»

Fast alle nutzen WhatsApp und andere Apps und geben ihre Daten preis

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«Das zeigt, dass sich viele Handynutzer nicht bewusst sind, wo die wirklichen Gefahren liegen», sagt Comparis-Experte Frick. Die SwissCovid-App sei von Anfang an mit Blick auf den Datenschutz entwickelt worden.

«Demgegenüber sehen Facebook, Google und Co. den Schutz der Daten ihrer Nutzer eher als lästiges Übel an und haben ihr Geschäftsmodell auf den Daten von uns allen aufgebaut», warnt er. Wem der Schutz der eigenen Daten wirklich wichtig sei, deinstalliere Facebook, Instagram und die chinesische App Tik Tok besser komplett, statt sich vor der Schweizer Tracing-App zu fürchten.»

Digital Natives und Oldies verhalten sich ähnlich widersprüchlich

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Jean-Claude Frick schreibt weiter:

«Messenger-Dienste und Social-Media-Apps wie WhatsApp, Instagram oder Facebook, die nachweislich mit Datenpannen zu kämpfen hatten und die User immer wieder ausspionieren, werden rege genutzt; auch von den Personen, die SwissCovid nicht installieren wollen.»

Am grössten sind die Widersprüche bei den Jüngeren und Jungen, also ausgerechnet bei den Personen, die im Gegensatz zu den Alten in der digitalen Welt aufgewachsen sind: Die datenschutzkonforme SwissCovid-App wird auch in dieser Altersgruppe von über der Hälfte abgelehnt. Gleichzeitig spielt man den grossen US-Datenkraken in die Hände und liefert über WhatsApp und Co. wertvolle Informationen.

«Das Unwissen um die Funktion und die Sicherheit der App ist ein grosses Hindernis. Der Bund muss dringend besser aufklären.»

Jean-Claude Frick, Digital-Experte

Wie wurde untersucht?

Die repräsentative Befragung wurde durch das Marktforschungsinstitut MarketAgent Schweiz im Auftrag von comparis.ch Ende Juni durchgeführt. Befragt wurden 1000 Personen in allen Regionen der Schweiz.

(dsc)

Quellen

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    Alle Leser-Kommentare
  • bummerinthesummer 10.07.2020 21:49
    Highlight Highlight Sorry, aber das stimmt einfach so nicht! Ich hätte die App gerne heruntergeladen. Scheinbar ist mein iPhone 6 dafür aber zu alt (2014). Das finde ich jetzt mal gar nicht so unglaublich alt für ein Handy. Viele meiner Freunde haben das gleiche Problem. Ich verstehe einfach nicht was sich die Entwickler dabei überlegt haben. Ein neues Handy kaufen möchte ich mir jetzt dafür nicht extra, weil das Geld bei mir stets knapp ist und ich Handys immer so lange wie möglich brauche weil das für die Umwelt besser ist.

    Major fuck up von den Entwicklern! Warum thematisiert ihr das nie @watson?
  • Swen Goldpreis 10.07.2020 14:55
    Highlight Highlight Wer auf die Inkonsequenz verweist, Facebook oder gar Tiktok zu nutzen und die Covidapp zu meiden, der hat einen wichtigen Punkt beim Datenschutz nicht verstanden.

    Was China über mich weiss, ist unerheblich. Ja, ich bin für ein freie Tibet und ein freies Taiwan und das darf Winnie the Pooh auch gerne wissen.

    Was Facebook über mich weiss, ist auch eher egal. Denn das wird vor allem genutzt, um mir passendere Werbung unterzujubeln.

    Was die Schweizer Regierung und Geheimdienste über mich wissen, hat aber einen gewaltigen Einfluss. Darum muss man bei solchen Apps sehr viel vorsichtiger sein.
  • JoeThrasher 10.07.2020 12:46
    Highlight Highlight Ich als Informatiker finde den Gedanken der App super. Zumal das Konzept auf jegliche „Seuchen“ angewandt werden kann. Leider wurde versäumt den Nutzen und Wirkung zu kommunizieren. Da hätte es im Vorfeld mehr Aufklärung gebraucht. Ich Nutze sie und empfehle es weiter. Mangels publiziertes Wissen kann ich aber die Zurückhaltung verstehen. Das rächt sich jetzt und wird im Nachhinein kaum zu reparieren sein.
  • Lord Grizzly 10.07.2020 11:18
    Highlight Highlight Also ich hab die App auch nicht installiert. Aber ich bin seit Monaten auch nur an zwei Orten anzutreffen (Arbeit und zu Hause). Daher kann ich mir das sparen. Wenn bei der Arbeit jemand krank wird krieg ichs mit und wenn einer von meinen zwei "Freizeitkontakten" krank wird werd ichs auch sofort hören. Sollten sich meine Gewohnheiten wieder ändern werd ich mir die App wohl auch mal holen, aber zurzeit sehe ich keinen Nutzen wenn ich sie hab.
  • Mr_President 10.07.2020 09:44
    Highlight Highlight App installiert, aber nie in Gebrauch: da im Spital nicht nötig, und in Freizeit vergessen Bluetooth anzuwerfen, da es immer off is...
  • manago 10.07.2020 00:47
    Highlight Highlight Es heisst doch, das Runterladen der App ist freiwillig. Ist das mit der Freiwilligkeit doch nicht so ehrlich gemeint? ;-)

    Das ist ein Moment, um zu sehen, wie Gruppendruck die Freiwilligkeit untergräbt. Das wäre auch so ein Widerspruch.
    • @schurt3r 10.07.2020 06:28
      Highlight Highlight Ist ein bisschen wie beim Impfen. Den «Gruppendruck» muss man wohl oder übel aushalten.

      Entweder man tut freiwillig etwas Gutes, ist solidarisch mit anderen und hilft Leben zu schützen, auch wenn man vielleicht/vermutlich nicht ganz direkt einen Vorteil merkt.

      Oder man verhält sich egoistisch und lebt mit dem gesellschaftlichen Druck, der sich aufbaut.

      Das gilt selbstverständlich nur für die Mitmenschen mit einem neueren Smartphone, auf dem SwissCovid laufen würde.
    • manago 10.07.2020 15:34
      Highlight Highlight Trotzdem bleibt es ein Widerspruch. Es ging mir in meinem Post nicht um den Gruppendruck, sondern dass sich die App-Befürworter ebenso widersprüchlich verhalten!
  • Hoci 09.07.2020 21:22
    Highlight Highlight Das Ganze ist lächerlich. Die kantone wollen ja noch nicht Mal Fälle pro Gemeinde offen legen. Wegen Datenschutz.
    Aber diese app, Einfallstor der Überwachung ist ok.
    Leute schaltet mal den allgemeinen verstand ein. Das Teil bzw. Speicherung braucht nur wenig Anpassung um....
    • @schurt3r 10.07.2020 06:33
      Highlight Highlight Lieber Hoci, hör auf, völlig unbegründet von Überwachung zu schwadronieren. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die App (Freiwilligkeit/Zweck/Einsatzdauer) sind durch unser Parlament festgelegt worden. Durch einen demokratischen Entscheid.

      Wegen der dezentralen Speicherung auf den Geräten kommt der Staat nicht an die Daten, die zwecks Überwachung interessant wären. Das ist also technisch ausgeschlossen.

      So viel zum Verstand.
  • Piwi 09.07.2020 21:18
    Highlight Highlight Kein Wunder, wenn sogar Spitäler empfehlen, die App zu deaktivieren (wo hab' ich das nur gelesen...).
    • Elmas Lento 09.07.2020 23:08
      Highlight Highlight Kein Wunder wenn die Leute nur den Titel eines Artikels lesen...
    • ox11 10.07.2020 06:05
      Highlight Highlight Hättest du den ganzen Artikel und nicht nur die reisserische Schlagzeile gelesen, wüsstest du, dass Spitäler nicht allen zur permanenten Deaktivierung der App raten. Sonden nur dem Personal während der Arbeitszeit. Es steht auch drin weshalb das durchaus Sinn macht.
    • Piwi 10.07.2020 07:35
      Highlight Highlight Sarkasmusdetektor einschalten, bitte.
      Ja, der Kommentar bezieht sich auf den reisserischen Titel, der (trotz etlicher Kommentare, die darauf hinwiesen) erst sehr viel später geändert wurde, und auf den Schaden, den eine solche provokante Schlagzeile anrichten kann.
  • frog77 09.07.2020 20:47
    Highlight Highlight Diese Pandemie zeigt mir auf, wie gut man sich auf die Vernunft der Menschheit verlassen kann. Viel Glück für das meistern der Klima Krise. Doch doch, das schaffen wir sicher..
  • Safuhr 09.07.2020 20:24
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Mr. Nice 09.07.2020 22:03
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • De-Saint-Ex 09.07.2020 18:32
    Highlight Highlight Hui... was bitteschön ist an meiner Meinung über diese App denn so schrecklich, dass sie nicht erscheinen darf?
    (Rekap... sie frisst nun mal in rasantem Tempo meinen Akku auf / sie geht nun mal lediglich 2 Tage vom Erkrankungstag zurück und Meldung lediglich an Personen, die mind. 15 Min Kontakt auf weniger als 1.5 Metern hatten.) und wenn ich nachträglich noch eins draufsetzen darf: was Personen, die eine Meldung erhalten mit dieser machen steht in den Sternen (wenn man sieht, was sich Tracer so anhören müssen...) aus all diesen Gründen meine Meinung: way not good enough!
    • Hoci 09.07.2020 21:03
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • TheKen 09.07.2020 21:15
      Highlight Highlight Das mit dem Akku, muss bei dir ein Einzelfall sein. Angenommen du hättest das Covid19, so könntest du anonym alle informieren, wenn du die App geladen hast. Wenn du der Risikogruppe angehörst, wärst du froh um diese Information. Diese Leute wüssten, was sie machen müssten. Bsp sich testen
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.07.2020 22:06
      Highlight Highlight TheKen: Was weniger gut geht, ist so völlig anonym in Quarantäne zu verduften...

      "Das Covid19" gibt es nicht. Es gibt SARS-CoV-2 und Covid-19. Ersteres ist ein Virus, das man auch unbemerkt haben kann, letzteres ist eine mögliche Erkrankung, die aus der Infektion mit dem Virus hervorgehen kann. Wer nun weitestgehend symptomlos ist und daher kein Bedürfnis hat, einen Test machen zu lassen, trägt sich auch nicht in die App ein und somit fühlt sich die Risikogruppe dann sicher und wüssten nicht, was sie machen müssen.

      Die App kann also auch ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antichrist 09.07.2020 17:06
    Highlight Highlight Ich schlage eine Kooperation mit Tinder vor. Wenn man einen Match hat, darf man 2 Wochen mit jemandem in Quarantäne.
    • Hoci 09.07.2020 21:04
      Highlight Highlight Horror🤐
  • Sysop 09.07.2020 16:42
    Highlight Highlight Ich bin für eine APP-Pflicht.
    Genauso wie im ÖV die Maskenpflicht eingeführt wurde.
    „Pflicht“ scheint besser zu funktionieren als eine „Empfehlung“. Traurig aber wahr...


    • Kruk 09.07.2020 19:05
      Highlight Highlight Und wer bezahlt all die neuen Handys welche es dazu braucht?

      Die Krankenkasse?
    • Hoci 09.07.2020 21:05
      Highlight Highlight Sicher nicht. Das geht definitiv zu weit in Freiheitseinschränkung.
    • darkgrey 09.07.2020 23:10
      Highlight Highlight Aber die Freiheit, von Ihnen angesteckt zu werden und unter Umständen dann zu sterben, ist ok....
  • Alice36 09.07.2020 15:38
    Highlight Highlight Die Menschheit scheint tatsächlich am Verblöden zu sein. Da gibt es eine App, die helfen kann unsere gegenwärtigen Probleme zu lösen, und die Argumente, sie nicht zu benutzen, sind A. Glaube und B. Angst. Die Anderen und die denen die Installation zu kompliziert ist machen sich nur noch selbst lächerlich. Gleichzeitig werden aber dutzende Datenkraken installiert, deren sicherer Gebrauch und Setup schon fast einen Doktortitel verlangen. 🤢🤮
  • Oki 09.07.2020 15:12
    Highlight Highlight 1 Mio. ?
    36 - 47% sagen sie hätten es geladen.

    Das müssten ja min. 3 Mio. sein. Wer lügt da?
    Oder ist nur jeder 3. aktiv bzw. online.

    Chum nöd drus.
    • esmereldat 09.07.2020 16:11
      Highlight Highlight Nicht jeder Einwohner hat ein Smartphone.
    • Oki 10.07.2020 07:01
      Highlight Highlight @esmeraldat

      Es wurden Schweizer*innen befragt, nicht Smartphone-Besitzer*innen.

      Chume immer nönig drus.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 10.07.2020 07:55
      Highlight Highlight Umfragen kann man knicken. Sieht man ja an jedem Abstimmungssonntag.

      Heruntergeladen heisst noch lange nicht auch dauerhaft installiert. Wenn jemand die App zwei oder drei mal herunterlädt, wird das eben auch gezählt und sagt nichts darüber aus, wieviele Apps wirklich aktiv laufen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pop_eye 09.07.2020 15:09
    Highlight Highlight Alles recht und gut aber den meisten gehts nicht um den Datenschutz (lediglich 38%) sondern um was anderes. Verstehe nicht, warum man hier nun alles dem Datenschutz unterjubeln will.

    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.07.2020 22:10
      Highlight Highlight Wer Whatsapp nutzt, dem ist sowieso nicht zu helfen. Da kann man nur hoffen, dass das Virus noch irgendetwas Positives zu diesen Zeitgenossen beitragen kann...
  • stadtzuercher 09.07.2020 14:57
    Highlight Highlight Eigenverantwortung kann man auch leben, indem man sich nicht in Clubs und Bars oder überfüllte Schwimmbäder stürzt. Dazu brauchts keine App.

    Ich glaube es stünde unserer Gesellschaft wieder gut an, andere Meinungen und Lebensweisen zu akzeptieren. Anstatt Tugendterror zu propagieren. Wem das nicht passt, macht halt aus Freiwilligkeit Zwang. China würde da kein grosses Federlesen machen mit dieser App.

    Sage ich mit einem iPhone 5s, und ja, ich sehe nicht ein weshalb ich alle paar Jahre ein neues Telefon brauche.
    • Saraina 09.07.2020 16:18
      Highlight Highlight So geht‘s mir auch. Ich liebe mein iPhone 6, und ich halte mich eigentlich nie länger als ein paar Minuten näher als 2 Meter von Unbekannten auf.
    • bbelser 09.07.2020 16:49
      Highlight Highlight Wieso fühlst du dich so betroffen, wenn dein Grund schlicht ein inkompatibles Smartphone-Betriebssystem ist? Es geht doch um die, die ein kompatibles Betriebssystem haben und sich mit untauglicher Begründung weigern, einen einfachen Akt der Solidarität zu leisten.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.07.2020 22:13
      Highlight Highlight @idrisi: Dafür hast du gerade einen weiteren Nagel in den Sarg der Umwelt geschlagen.

      Halte ich für das grössere Übel, als die App nicht installieren zu können. Ich könnte an deiner stelle deswegen nicht mehr in den Spiegel schauen.
  • Garp 09.07.2020 14:20
    Highlight Highlight Zu Punkt eins. Der Unterschied zwischen Mittelalter und Jungen ist nun auch nicht sehr gross.

    Viele haben die Funktion der App sowieso nicht verstanden.

    Ich kenne viele Ältere, die ein Handy von den Kindern geerbt haben, damit diese ihre Eltern jederzeit erreichen können und weil die Eltern nicht wirklich eines wollten. Diese Modelle sind dann oft nicht kompatibel mit der App.

    Wir brauchen die Gesellschaft nicht in Gruppen spalten.

    Die meisten Älteren haben auch einen sehr übersichtlichen Umgang mit Menschen und bewegen sich weniger in unbekannten Massen, wo sie länger beieinander sind.
  • Skeptischer Optimist 09.07.2020 13:44
    Highlight Highlight Niemand will wirklich krank sein, niemand will sich wirklich kontrollieren lassen.

    Wenn dann noch überall grossspurig von Eigenverantwortung gelabert wird, resultiert die grossflächige Verantwortungslosigkeit, die wir hier erleben. Mit verschiedenen, aber durchgängig lahmen Ausreden.

    In China passiert so etwas nicht.

    Wir müssen uns fragen, ob wir hier die richtigen Tugenden zur richtigen Zeit zelebrieren, oder einfach nur dumm sind.
    • Garp 09.07.2020 14:24
      Highlight Highlight Nein, in China passiert das nicht, Du bist offenbar ein Diktatur- und Überwachungsfan und gegen freie Meinungsäusserung und Menschenrechte.
    • Skeptischer Optimist 09.07.2020 16:49
      Highlight Highlight Ich bin gegen Dummheit und Unbelehrbarkeit. Beides sind keine Menschenrechte.
    • Garp 09.07.2020 18:35
      Highlight Highlight Manche Menschen sind dumm, andere ungebildet, überfordert, sie können nicht immer etwas dafür, so wie Du redest, gehörst Du auch nicht zu den Gescheiten. 😝
    Weitere Antworten anzeigen
  • madu 09.07.2020 13:32
    Highlight Highlight Bevor der Bund besser aufklären kann, muss er den Nutzen der App und sehr seltenes Autreten von Fehlalarmen nachweisen können! Wenn man zufällig gleichzeitig mit einem Infizierten in einem Club war und obwohl ich dieser Person nie näher als 1,5 Meter kam, in Quarantäne muss, dann nützt mir die App nichts.
    • Felix Meyer 09.07.2020 14:15
      Highlight Highlight Du musst nicht automatisch in Quarantäne, wenn die App einen Match meldet.
    • bbelser 09.07.2020 14:27
      Highlight Highlight Ja, genau, der Bund sollte erst mal einen grossen Pilot-Versuch mit 6 Millionen Schweizer*innen durchführen, um den Nutzen nachzuweisen. Und wehe, es gibt auch nur einen Fehlalarm, dann gehe ich sofort in den nächsten Club und veranstalte ein 1,5-Meter-Husten... 🤨
    • Garp 09.07.2020 14:27
      Highlight Highlight Wenn du der Person, die später Corona positiv ist, nie näher warst als 1.5m, dann meldet sich die App auch nicht bei Dir. Hergott nochmal, macht Euch doch sachkundig und wenn ihr etwas nicht versteht dann fragt.
      Die App kann nur funktionieren, wenn sie möglichst viele nutzen.

      Aufgeklärt über die App wurde genug, du hast das wohl einfach ignoriert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Popelbert 09.07.2020 13:20
    Highlight Highlight Open Source nützt halt nichts, wenn eine Mehrheit selbst simpelsten Programmcode nicht lesen kann...
    • Hoci 09.07.2020 21:09
      Highlight Highlight Du verstehst so einiges nicht. Die app ist das perfekte überwachungsteil, einstiegsteil quasi. Und wenn du mit open source kommst bist du zu jung und hast null ahnung von Geschichte.
    • Popelbert 09.07.2020 22:25
      Highlight Highlight @hoci
      Nun, nach 30 Jahren Programmiererfahrung als Kryptologe ringt mir Dein Kommentar höchstens ein müdes Schmunzeln ab. Über welche Codezeilen der App möchtest Du diskutieren? :)
    • Elmas Lento 09.07.2020 23:20
      Highlight Highlight Um den Vorteil von Open Source zu sehen muss man den Code gar nicht selbst lesen können. Es reicht zu wissen, dass der Code verfügbar ist und es mit grosser Wahrscheinlichkeit Leute gibt, welche den untersuchen und "komische" Sachen melden würden. (Wenn man den Code selbst lesen und verstehen kann, um so besser)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roboter 09.07.2020 13:02
    Highlight Highlight Ich bin Softwareentwickler und auch in Security Belangen ziemlich informiert. Ich habe gegen das NDG und damals auch gegen das neue EpG gestimmt. Kein WhatsApp, keine Facebook-Apps etc. auf meinem unmanaged Mobiledevice. Tja, ich habe die Wunderapp nicht installiert, der primäre Nutzen dieser App ist einfach sehr zweifelhaft. Aktuell kann die App gewisse Dinge, was sie nach dem nächsten Update kann, ist ungewiss.
    • bbelser 09.07.2020 14:30
      Highlight Highlight Wieso ist der Nutzen zweifelhaft? Hast du belastbare Daten oder Untersuchungen dazu?
      Oder ist das so ein secures Software-Entwickler-Bauchgefühl?
    • Daniel Caduff 09.07.2020 15:18
      Highlight Highlight Woran zweifelst Du denn? An der Zuverlässigkeit von Bluetooth-Low-Energy?
    • Hoci 09.07.2020 21:13
      Highlight Highlight Idrisi nicht alle sind blöd. Ich kenne einige die interdisziplinör denken und erfahren sind. und bin eh gleicher Meinung wie Roboter.
      p.s. sicherheit ist ein Hobby.
      Die meisten haben einfach null Ahnung was möglich ist. Und wie einfach. Du auch.
  • Sucre 09.07.2020 13:01
    Highlight Highlight Was für ein grauenhafter Spiegel der Gesellschaft. Selten wäre ein Sachverhalt so klar, selten gibt es so eine einfache Möglichkeit dazu, Solidarität zu zeigen. Der einzig legitime Grund dafür, die App nicht zu installieren, ist es kein Smartphone zu besitzen. Man stelle sich vor, dass all jene auch abstimmen gehen...
    • Theo Rehtisch 09.07.2020 16:01
      Highlight Highlight Solidarität lässt sich nun halt nicht erzwingen.
      Wir müssen damit leben, dass nicht jeder unsere Werte teilt und das eigene Wohl über das der anderen stellt. Bis zu einem gewissen Grad müssen wir das aushalten. Das nennt sich Toleranz.
  • badumtsss 09.07.2020 12:57
    Highlight Highlight Warum man das App gar nicht erst heruntergeladen will, verstehe ich nicht!

    Bei der Interpretation der Personenzahlen, die das Tracking nicht aktiviert, die das App aber installiert haben, ist meiner Meinung nach Vorsicht geboten: Ich stelle es auch aus, wenn ich im Homeoffice bin oder wenn ich nicht unter Leute gehe (zB Spaziergang im Wald). Das sind ca. 4 Tage die Woche... Frisst ja doch ziemlich Akku....
    • darkgrey 09.07.2020 23:18
      Highlight Highlight Ist das wirklich so schlimm bei iPhones? Mein Android Akku (Nokia 8) hält wie vorher 3-4 Tage. Taucht nicht mal unter Akkuverbrauch auf.
  • Mikey51 09.07.2020 12:53
    Highlight Highlight Ich habe am Sonntag auf Google nach „Sonnenstorren“ gesucht. Keine 10 Minuten später tauchten auf Facebook bereits zwei mögliche Anbieter von Sonnenstorren auf. Das einfach zum Thema Datenschutz und Angst vor der Coronaapp. Habe die App seit Anfang geladen und noch nie hat mir jemand versucht etwas im Umfeld von Corona (weder Masken noch Desinfektionsmittel) anzudrehen.
    • d10 09.07.2020 18:18
      Highlight Highlight Das nennt sich Retargeting, ist schon seit Jahren üblich und hat nix mit der App zu tun. Wenn du das nicht willst, solltest du Google nicht mehr nutzen.
  • Thatotherwhitegirl 09.07.2020 12:40
    Highlight Highlight Ich würde die App sehr gerne installieren, Und habe das am Releaseday versucht, aber leider habe ich nicht das neuste iOS, (vom letzten Jahr) weil mein iPhone auch nicht das neuste ist. Wenn ich die Software updaten würde, wäre mein Smartphone noch langsamer, weil die älteren Modelle die neue Software nicht wirklich gut aushalten (gemäss meinen Erfahrungen).
    Ich finde es etwas schade, dass die App nur für das allerneuste iOS lanciert wurde.
    • Felix Meyer 09.07.2020 14:17
      Highlight Highlight Das neue iOS beinhaltet nun mal gewisse Funktionen, welche für die App zwingend nötig sind.
  • redeye70 09.07.2020 12:34
    Highlight Highlight Wird die App ein Misserfolg, wird es zwangsweise einen weiteren Lockdown geben bei einer zweiten Welle. Soll dann von den Verweigern keiner rumheulen, wenn sie ihren Job verlieren.
    • fabsli 09.07.2020 16:35
      Highlight Highlight Du denkst, diese App kann einen weiteren Lockdown abwenden?
    • Hoci 09.07.2020 21:18
      Highlight Highlight Die App bringt weniger alls zuhause bleiben, Abstand halten, Hände waschen, Maske tragen. Letztes ist noch nicht mal obligatorisch.
      Die fake argumenze gegen die Maske sind die Argumente gegen die App. Die Leute, du, denken die Technik löst die Probleme. Nein tut sie nicht/nie, sie schaltet das denken aus und die (Selbst)verantwortung.
  • Citizen321 09.07.2020 12:33
    Highlight Highlight Ich befolge die Hygieneregeln ziemlich strikt. Wenn die App mich nun alarmiert, ist die effektive Chance, dass ich mich wirklich infiziert habe, geschätzt bei ca. 10%. Will ich nun wegen diesen 10% Wahrscheinlichkeit wirklich diese Bürden (Isolation bzw. evt. testen) auf mich nehmen? Eher nicht...
    • SeboZh 09.07.2020 12:47
      Highlight Highlight Wer weiss... Evtl hat der Typ im Tram, der dich anhustet, nun Anzeichen gezeigt. Da bringt dir Händewaschen nicht viel.... Das gleiche auch im Ausgang wenn dich jemand "anschreit" und du dann die Aerosole und Tröpfchen überall im Gesicht hast... 🤷‍♂️
    • Wiedergabe 09.07.2020 12:50
      Highlight Highlight Aber mit einem Aufwand von 1/2 Minute eine App installieren, die falls sie sich angesteckt haben andere warnen könnte, wäre doch vertretbar, oder?
    • P. Meier 09.07.2020 15:45
      Highlight Highlight Dafür müssen Sie aber selber aktiv werden. Sprich: Sie müssen sich beim Kanton melden. Die App macht das nicht für Sie und die Gesundheitsbehörde kennt Sie auch nicht auf Grund der App.
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  • Joe Gage 09.07.2020 12:31
    Highlight Highlight Ich finde es eine Frechheit, dass man mittlerweile als dumm bezeichnet wird, wenn man keine Tracing-App installieren will, von einem Staat, der bereits mehrere Fichen-Skandale hinter sich hat und beinahe eine Präventivhaft, welche gegen Menschenrecht verstösst, eingeführt hätte. Vor einem halben Jahr hätte sich jeder an den Kopf gefasst.
    • Wiedergabe 09.07.2020 12:51
      Highlight Highlight Nein, hätte sich niemand.
      Daten gehen nicht zum Staat, Quellcode ist offengelegt, sämtliche Datenschützer befürworten die App.
      Da ist ein Argumentieren mit dem Fichenskandal schon sehr sehr weit hergeholt.
    • Popelbert 09.07.2020 13:20
      Highlight Highlight Deswegen kann jeder den Quellcode lesen. Theoretisch...
    • Mietzekatze 09.07.2020 13:52
      Highlight Highlight Nicht verstanden wie die App funktioniert!
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  • THEOne 09.07.2020 12:26
    Highlight Highlight Je dümmer und schwachsinniger die App, desto mehr User hat sie, siehe Tiktok, Insta, Facebook etc
    Je sinnvoller die App ist, desto uninteressanter ist sie.
    Sagt eigentlich ziemlich alles über unsere Gesellschaft.
  • neutrino 09.07.2020 12:25
    Highlight Highlight Ich finde das alles ziemlich naiv. 70%-80% Durchdringung zu erreichen mit einer App ist richtige harte Arbeit. Da kann die App technisch perfekt sein und Leben retten - das geht nur mit viel Aufwand.

    Dazu passt, dass Salathé lange Zeit das Hauptsprachrohr war bzgl. dieser App. Das ist amateurhaft - Wissenschaftler sollen die App entwickeln, aber dann müssen "Verkäufer" ans Werk, die das Ding an den Mann bringen.
  • _stefan 09.07.2020 12:25
    Highlight Highlight Würde Facebook die Funktion in ihren Apps integrieren, hätten wir sofort >80% Nutzung und eine global kompatible Tracing-App.

    Aber eben, diese Datenschutz Diskussionen werden nicht sachlich geführt, Facebook würde dafür zu sehr kritisiert. Mal schauen, wie viele Tote es in den USA braucht, bis das Volk Facebook/Google darum bittet...
  • Klirrfactor 09.07.2020 12:25
    Highlight Highlight Einige halten sich wohl für Jason Bourne. Wenn sie sich sehr um Datenschutz sorgen, dann gehe ich davon aus, dass sie Arch benutzen und einen OpenWRT Router.
  • Nora Flückiger 09.07.2020 12:24
    Highlight Highlight Wenn das Tracing Dingens in WhatsApp integriert worden wäre, hätte niemand was dagegen gehabt! Ausserdem wäre der Prozentsatz bei + 95%.

    (Ironie aus)
  • redeye70 09.07.2020 12:23
    Highlight Highlight Wie paranoid ist das denn? Das Misstrauen gegenüber dem Staat ist grösser als gegenüber chinesischen und amerikanischen Konzernen, deren Geschäftsmodell auf der kompletten Ausspionierung der Privatsphäre basiert. Dieser Gesellschaft ist wohl nicht mehr zu helfen.
    • Hardy18 09.07.2020 13:07
      Highlight Highlight Wieso? Private Firmen, die wissen wo ich essen gehe, werden mich aber nicht verhaften, wenn ich Böses im Schilde führe.
    • Hardy18 10.07.2020 09:15
      Highlight Highlight Bevor das passiert, werden Nierengangster diese App (Durch euer Geheule) installiert haben und die Polizei auf ihren Fersen sein 😏

      Zum zweiten, denke ich werden Sie anhand meines Imbiss-Profil sehen, dass meine Nieren nicht im Top Zustand sein werden 😂
  • forevernewbie 09.07.2020 12:17
    Highlight Highlight Es gibt auch noch viele andere Gründe, weswegen man die App nicht installiert.
    Ein Grund ist, dass man nicht in Quarantäne will. Ein anderer simple Gleichgültigkeit gegenüber Covid-19.
  • Rethinking 09.07.2020 12:16
    Highlight Highlight Könnte man die App automatisch auf allen Geräten der Schweizer installieren, würden viele wohl noch nicht mal bemerken, dass eine zusätzliche App auf ihrem Gerät ist...

    Viele haben wohl kaum den Überblick, welche Apps sie auf ihren Gerät haben und welche Berechtigungen sie diesen gegeben haben...
  • Blissfully 09.07.2020 11:55
    Highlight Highlight Vor einem Monat hiess es noch laut Tamedia Umfrage, 60% der Leute würden sich die App installieren, 2 Wochen später liegen wir bei 20%. Hier sieht mal einmal mehr wie wertvoll solche Umfragen wirklich sind, ist ja nicht das erste mal. Achja ich hab sie installiert trotz anfänglicher Skepsis und finde es mittlerweile eine gute Sache.
  • koalabear 09.07.2020 11:45
    Highlight Highlight Wenn ich bei mir selber schaue, wird mir die App nicht viel nützen. Ich bin nicht mit dem ÖV unterwegs und auch in Clubs bin ich nicht. All die Personen, zu denen ich länger Kontakt habe, kenne ich. In Restaurants gebe ich die Kontaktdaten bekannt. Die App ist vor allem nützlich, wenn man oft in anonymen Massen unterwegs ist.
    • redeye70 09.07.2020 12:24
      Highlight Highlight Und wie verhalten sich deine Freunde und Arbeitskollegen in der Freizeit? Schwaches Argument.
    • nichtMc 09.07.2020 14:05
      Highlight Highlight Bei meinen Freunden kann ich mich darauf verlassen, dass sie mich informieren. Und in der Arbeit stellen Prozesse die Informationskette sicher.
      Beides funktioniert schon seit März und hat sich seitdem schon mehrfach bewährt.
    • koalabear 09.07.2020 18:09
      Highlight Highlight @redeye70: Zum Glück sind meine Freunde so ehrlich, dass sie mich persönlich informieren. Und bei Arbeitskollegen ist es mindestens der Arbeitnehmer.
  • MircoCH 09.07.2020 11:44
    Highlight Highlight Wer sagt die Installation sei zu mühsam, hat es ganz bestimmt nie versucht. Nach 90 Sekunden war das Ding bei mir aktiv.
    Alles nur Ignoranz und Faulheit!

    P.S. Manchmal denke ich, wir haben diese Pandemie verdient, weil wir einfach zu dumm geworden sind um schlaue Entscheide zu treffen.
  • Brockoli 09.07.2020 11:43
    Highlight Highlight Die Installation ist zu kompliziert? App runterladen, öffnen, die Berechtigungen mit je einem Klick bestätigen und das wars. Es ist komplizierter eine Dose Cola im Supermarkt zu kaufen.
  • Schlawiner 09.07.2020 11:43
    Highlight Highlight Es nervt und ist ermüdend. Aber die Menschen sind einfach dumm. Dumm, dumm, dumm. Dumm.
  • Joseph Quimby 09.07.2020 11:34
    Highlight Highlight Bei der App wird immer nur der Datenschutz behandelt, nicht aber die rechtliche Situation. Wenn bei der Arbeit kein Homeoffice möglich ist und die App Alarm schlägt, darf man dann zuhause bleiben ? Was ist wenn dies negative Konsequenzen für den Arbeitnehmer hat ?
    • Thomas G. 09.07.2020 12:45
      Highlight Highlight Jedenfalls ist man mit App besser dran als ohne. Mit App: "Hallo Chef, die App sagt ich habe vielleicht Corona und ich soll zu Hause bleiben". Ohne App: "Hallo Chef, habe so das dumpfe Gefühl, ich könnte angesteckt sein. Bleibe mal vorsorglich zu Hause".
    • Wiedergabe 09.07.2020 12:53
      Highlight Highlight Die App schickt keine Mail an den Chef, keine Angst!
    • tellmewhy 09.07.2020 13:17
      Highlight Highlight Es würde vielleicht helfen, wenn die Arbeitgeber die App unterstützen. Da sehe ich aber schwarz, wenn ich lese, dass ausgrechnet das Gesundheitspersonal nicht immer in Quarantäne muss.
      Ich bräuchte erst ein neues iPhone, um sie mir überhaupt installieren zu können, dafür gehen die Apps der Nachbarn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat_ 09.07.2020 11:26
    Highlight Highlight Zur Statistik habe ich schon auch noch meine Fragen: Es wurden gerade mal 1000 Personen gefragt, in jeder Altergruppe etwas mehr als 300... da weiss ich jetzt nicht so genau ob das wirklich repräsentativ ist, oder die Abweichung doch noch einige Prozente mehr ausmacht.

    Aber eine breitere Verwendung ist auch aus meiner Sicht wünschenwert.
    • lkay 09.07.2020 12:56
      Highlight Highlight Eine Umfrage ab ca. 700 Personen verteilt über Einkommen, Altersgruppe, Geschlecht etc. reicht, damit sie repräsentativ für die Schweiz ist.
  • neutrino 09.07.2020 11:21
    Highlight Highlight Ich habe mich im Vorfeld gewundert, warum man nicht mehr in die Überzeugungsarbeit investiert hat.

    Es gibt beim 0815-Bürger eine Schwelle, bevor er eine App runterlädt. Ist tragisch, aber viele bleiben einfach lieber im gewohnten Trott und ändern nichts.

    Es gibt viele Super-Apps auf dem Markt, die diese Schwelle nicht überwinden konnten. Und viele schlechte Apps, die es geschafft haben - mit Überzeugungsarbeit oder gutem Marketing (à la Heineken: mediokres Bier, super Marketing) Bin kein Anhänger der BWL-Marketing-Fraktion, aber hier hätte eine gute "Vermarktung" wohl ziemlich viel gebracht.
  • marki19 09.07.2020 11:19
    Highlight Highlight Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

    Albert Einstein *1879 †1955

    Wie recht er doch hatte.
  • Tschowanni 09.07.2020 11:02
    Highlight Highlight Solange die Spitäler Quarantäne für ihre Angestellten offiziell umgehen können, solange Rückkehrer aus Risikoländern die Quarantäne mit null Aufwand umgehen können, wiederspricht diese App grundsätzlich dem aktuellen Vorgehen der Regierung.
    • niklausb 09.07.2020 11:39
      Highlight Highlight So lange es Leute gibt, die krampfhaft Ausreden suchen (wie Sie hier gerade) wird es auch dauern, bis es alle kapiert haben, dass es nur zu ihrem/unserem Besten ist, wenn so viele wie möglich diese App haben.
    • Tschowanni 09.07.2020 11:55
      Highlight Highlight Ich hab die App seit Wochen installiert. Heisst aber nicht, dass mein Hirn damit auf Off steht.
      Ich komm mit der zunehmend widersprüchlichen Politik je länger je weniger klar.
    • Wiedergabe 09.07.2020 12:58
      Highlight Highlight andy y, wollen sie damit sagen, der Bundesrat sei nur glaubwürdig, wenn er die App per Gesetz obligatorisch machen würde oder wenn er auf die App verzichten würde, weil Leute bei der Einreise schummeln?
      Ich sehe in der Theorie worauf Sie hinaus wollen, aber ohne jeglichen Praxisbezug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kiro Striked 09.07.2020 10:57
    Highlight Highlight Bin ich nun "CovidApp"-Gegner vollautomatisch, weil ich das ganze nicht installiert habe?

    Ich bin zu 100% für die App, habe sie aber nicht mehr Installiert, weil sie zum einen mehrfach Probleme mit Nord VPN hatte, trotz "Extra Rechte". Zum anderen aktiviere ich nicht meinen Standort für Google, nur damit die App läuft. Auch wenn die App selbst NICHT auf den Standort zugreift.

    Wenn diese beiden Probleme behoben sind, installiere ich die App sehr gerne.
    • Matrixx 09.07.2020 11:18
      Highlight Highlight Bei einigen Android-Versionen kann man beim Standort auf Energiesparmodus gehen, dann wird der Standort nur via Bluetooth oder WLAN ermittelt. Das reicht für die App aus.
    • Thomas G. 09.07.2020 12:49
      Highlight Highlight Die SwissCovid-App ermittelt den Standort nicht.
    • Wiedergabe 09.07.2020 12:59
      Highlight Highlight Kiro, ich glaube sie gehören nicht zu den 56% die (für mich zurecht) kritisiert werden. Es geht um Leute ohne NordVPN...
  • tmat 09.07.2020 10:47
    Highlight Highlight Wenn man die offiziellen Zahlen des Bundes nimmt, kommt man mit Handgelenk x Pi auf so ungefähr

    16-29
    1.48mio
    30-59
    3.54mio
    60+
    2.2mio

    Personen in der Schweiz.

    Wenn man das jetzt mit den Prozentzahlen multipliziert, müssten also über 3 Mio. Personen in der Schweiz die App, per Ende Juni, installiert haben oder sie installieren wollen.

    Zu diesem Zeitpunkt waren laut offizieller Quelle knapp über 900'000 Apps aktiv.

    Ich meine, mir ist schon klar, was der Unterschied dieser Umfrage zu den "Gesamtzahl aller aktiven Apps pro Tag" ist. Aber mehr als Faktor 3?

    wtf?
  • Posersalami 09.07.2020 10:45
    Highlight Highlight Die Entwickler müssen der App ein paar fetzige Filter verpassen, schon wären die "Bedenken" bei den meisten dahin.
    • neutrino 09.07.2020 12:10
      Highlight Highlight Tragisch, aber ist so. Die Sache hätte man gut vermarkten müssen.
  • AFK 09.07.2020 10:45
    Highlight Highlight Idee: warum nicht einfach das SwissCovid App zusätzlich mit den Namen "5G-Schutz", "Impf-Stopp" und "Bill-Gates-Chip-Detektor" in die App Stores stellen..?
  • Miicha 09.07.2020 10:42
    Highlight Highlight Es ist doch ganz einfach, wenn sich alle an die Vorgaben haben, können wir halbwegs normal leben. Nach einer Einreise aus Serbien in Quarantäne, die richtige Adresse angeben beim Restaurantbesuch, Abstand halten, App installieren und daran denken, dass das Virus nicht weg ist, nur weil wir es nicht mehr hören können. So wie's jetzt läuft sind die nächsten Einschränkungen nur eine Frage der Zeit.
  • glöbeli 09.07.2020 10:39
    Highlight Highlight Es ist allgemein erschreckend wie wenig Leute über das Internet oder Technik wissen, obwohl sie uns ständig umgibt. Man sollte bereits in den Schulen beginnen ein Allgemeinwissen in diesem Bereich aufzubauen, dafür einmal weniger etwas über die Ritter lernen....
    • dieBied 09.07.2020 12:20
      Highlight Highlight Das passiert längst an den heutigen Schulen! Mit dem neuen Lehrplan erhielt Medien und Informatik als Fach einen festen Platz im Lehrplan und in den Stundenplänen.
    • d10 09.07.2020 18:29
      Highlight Highlight @dieBied
      Das reicht noch lange nicht, und viele Lehrkräfte sind heillos überfordert.
  • whuuat 09.07.2020 10:38
    Highlight Highlight (2/2) Es ist zudem nicht auszuschließen, dass es zu einer „Sekundärnutzung“ der Tracing-App kommt.
    Behörden könnten bei individueller Nachverfolgung im schlimmsten Fall anhand des Verhaltensscorings Strafverfolgung einleiten, eine individuelle Beteiligung an den Behandlungskosten an den Scores bemessen oder über den Zugang zu knappen medizinischen Ressourcen entscheiden (z.B.: »wer sich gemäß Datenauswertung fahrlässig verhalten hat, hat den Beatmungsplatz nicht verdient«).
    Wie Kritik-und Sorglos die Watson Leser dies hinnehmen, kann einem schon ein wenig bedenklich stimmen...
    • Tomsen2 09.07.2020 11:04
      Highlight Highlight Was für ein ausgemachter Blödsinn. Das tut echt fast weh beim Lesen.
    • Ludwig van 09.07.2020 11:05
      Highlight Highlight Ich frage mich echt, wieso Leute so viel Zeit investieren, um ein solches Lügenkonstrukt zu entwickeln. Es ist eine Sache wenn man sich aus Bequemlichkeit nicht an die Empfehlungen hält. Es ist etwas ganz anderes, wenn man sehr viel Energie in das Verbreiten von Lügen steckt um andere davon abzuhalten, sich an die Empfehlungen zu halten.

      Viele tragen aus Bequemlichkeit keinen Velohelm, aber niemand kommt auf die Idee, Lügen über das Unheil von Helmen zu erfinden. Bei Impfungen ist es wieder anders. Vielleicht liegt es also daran, dass wir die App/Impfung nicht auf Anhieb verstehen?
    • Janxyz 09.07.2020 11:06
      Highlight Highlight Die App speichert die Daten dezentral, das heisst nur auf deinem Smartphone. Wenn du in die Nähe von jemand kommst, wird sein zufällig generierter Schlüssel bei dir abgespeichert und umgekehrt. Falls du Corona hast werden alle Schlüssel von deinem Handy aus informiert, die du gespeichert hast. Falls du mir nicht glaubst, kannst du gerne den Code anschauen, ist öffentlich verfügbar:
      https://github.com/DP-3T/dp3t-app-android-ch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heijho 09.07.2020 10:38
    Highlight Highlight Naja wenn ich an meinen Informatik-Unterricht in der Sek denke, wundert mich nichts. 10 Figer schreiben und ein paar Word Funktionen lernen, während Korea bereits Glasfaser zieht 🤪
    Leider wurde die digitale Aufklärung verpennt und anstelle von Aufklärung wird von den Medien/Usern blosse Diffamierung betrieben und alle als blöd hingestellt. Fakt ist gut 90% der Menschen wissen gar nicht was hinter WhatsApp steckt, beziehungsweise wie die Technik dahinter funktioniert und was mit den eigenen Daten passiert. Was dem Menschen nicht in den Kopf geht, dem steht er grundsätzlich skeptisch gegenüber.
  • Antichrist 09.07.2020 10:38
    Highlight Highlight Wenn man den Gesundheitszustand automatisch in Facebook posten könnte, wäre die App der Brüller.
    • Thoro Z 09.07.2020 11:58
      Highlight Highlight Habe soeben einen Screenshot auf FB geteilt mit der Aufforderung, die App zu installieren. Vielleicht nützt es was.
  • whuuat 09.07.2020 10:36
    Highlight Highlight (1/2) Ich bin nicht gegen SwissCovid-App. Habe sie installiert. ABER: Wir haben es schließlich mit einem gesellschaftlichen Experiment zur digitalen Verhaltenserfassung unter staatlicher Aufsicht zu tun. Die grundrechtrechtlichen Folgen betreffen dabei nicht nur den einzelnen Nutzer, sondern die Gesellschaft als Ganzes.Es besteht die Gefahr der mangelnden Freiwilligkeit der App-Nutzung.
    Es könnte ein faktischer Nutzungszwang entstehen. So könnten Arbeitgeber beispielweise die Rückkehr an den Arbeitsplatz an die Nutzung der App koppeln.
    • SJ_California 09.07.2020 11:03
      Highlight Highlight Nein, das darf der Arbeitgeber nicht verlangen.
    • Wiedergabe 09.07.2020 11:04
      Highlight Highlight Wir haben es schließlich mit einem gesellschaftlichen Experiment zur digitalen Verhaltenserfassung unter staatlicher Aufsicht zu tun.
      -> FALSCH
      - Es ist kein Experiment. Bei einem Experiment werden Zahlen ausgewertet um eine Erkenntnis zu gewinnen. Niemand wertet die Bewegungen aus (ist gar nicht möglich) und es kann somit keine Erkenntnis generiert werden.
      - Es ist keine digitalen Verhaltenserfassung: Niemand erfasst Daten, sie werden dezentral gespeichert und gelöscht.
      - Es ist nicht unter staatlicher Aufsicht. Der Staat bekommt keinerlei Daten.
      So viele Falschaussagen in einem Satz...
    • sowhat 09.07.2020 12:53
      Highlight Highlight Wieso?
      Es ist gut, dass du die App installiert hast. Du kannst dich jetzt sogar ganz entspannt zurück lehnen. All die Befürchtungen, die du hier formuliert hast, treffen nicht zu. Wer immer dir diesen Müll (tschuligom für die Wortwahl😉) erzählt hat, hat dich angelogen.

      Lies einfach mal ein paar von Schurt3rs Artikeln. Dann bist du gleich entspannter mit der App unterwegs.
  • Meinung 09.07.2020 10:33
    Highlight Highlight Könnte es sein, dass die Leute keine App wollen weil sie nicht in Quarantäne gehen wollen?
    Wer will schon für 10 Tage zu Hause bleiben, mit härteren Auflagen als beim Lockdown.
    Könnte doch sein.
    • Wiedergabe 09.07.2020 11:06
      Highlight Highlight Könnten diese Quarantäne-Muffel nicht schlau genug sein, einfach die App downloaden und bei einer Meldung nicht in Quarantäne zu gehen?
      Immerhin wäre dann die Warnung anderer bei eigener Erkrankung noch möglich.
      Aber beim Thema Swisscovid wird anscheinend generell nicht sehr viel nachgedacht.
    • Ludwig van 09.07.2020 11:07
      Highlight Highlight Das ist möglich. Vielleicht müsste man einfach immer wieder in aller Deutlichkeit wiederholen dass niemand wegen dieser App zu Quarantäne gezwungen wird. Vielleicht kriegen es irgenwann alle mit?
    • Andres Frey 09.07.2020 11:28
      Highlight Highlight Genau, das ist der Punkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scrat 09.07.2020 10:28
    Highlight Highlight Fast 10 Prozent finden die Installation der App zu mühsam. Ganz ehrlich: solchen Menschen sollte man gar kein Smartphone in die Finger geben. 🤦🏼🤦🏼🤦🏼
  • Ass 09.07.2020 10:26
    Highlight Highlight Bezüglich des Datenschutz gegenüber Google und Co müssen wir uns dank ca. 80% der Stimmbürger keine Gedanken mehr machen.
    Benutzer Bild
    • Zwingli 09.07.2020 11:01
      Highlight Highlight Ich weiss nicht warum du so geblitzt wirst, ich kann mir denken, viele die die App wegen "Datenschutz" nicht installieren wollen, haben damals Ja fürs NDG gestimmt.
    • Wiedergabe 09.07.2020 11:08
      Highlight Highlight Naja, es ist schon etwas anderes, ob man sie aufgrund eines erhärteten Verdachts und einer richterlichen Bestätigung einen beschränkten Zeitraum überwacht oder ob sie sämtliche ihre Bewegungen und Daten 24/7 an Google, FB, etc schicken.
      Nota bene hat aber beides nichts mit Swisscovid zu tun.
    • Ass 09.07.2020 13:07
      Highlight Highlight ...erhärteter Verdacht.... beschränkter Zeitraum... Woher wissen Sie das? Und richterlicher Beschluss braucht es eben nicht mehr! Das kontrolliert der Geheimdienst! Auf die Frage eines Journalisten hiess es damals die internen Kontrollverfahren seinen absolut sicher, aber werden nicht veröffentlicht (da geheim). Ich gehe mal davon aus, dass diese Kontrollen gleich gut sind wie in der Krypoaffäre.....
  • Universaldilletant 09.07.2020 10:25
    Highlight Highlight Die Darwinsche Klinge wird es richten - warum soll man noch mehr Geld ausgeben um besser zu informieren - es wird eh nicht verstanden...
    So wie der Hörer der heut im Radio gefragt hat, wenn die App in seinen Ferien Alarm schlägt, wer dann seine Spesen trägt. Sonst würde er die App besser ausschalten. Da bleibt einem die Spucke weg.
    Die Umfrage zeigt wohl generell die Überlebensfähigkeit der Durchschnittsbevölkerung.
  • ThePower 09.07.2020 10:23
    Highlight Highlight Das war die lange Antwort. Die Kurze: Ignoranz und Egoismus.
  • Steimolo 09.07.2020 10:23
    Highlight Highlight Mein Vater, 69, hat im Fall kein Smartphone. Die Leute gibts halt auch noch. Der wird auch nie eins haben, ist seine Entscheidung und ich akzeptiere das voll und ganz. Leute beruhigt euch mal.
    • P.Rediger 09.07.2020 11:06
      Highlight Highlight Es geht hier ja auch nicht um die Menschen, die kein Smartphone haben. Es geht um diejenigen, die eins haben und den Widerspruch nicht kapieren, wenn sie Bedenken haben wegen der Sicherheit ihrer persönlichen Daten und dann selber Google, Apple und FB Apps installiert haben und diese nutzen. Von den Betriebssystemen reden wir ja noch gar nicht.
    • Wiedergabe 09.07.2020 11:09
      Highlight Highlight Jep, die Leute gibts auch noch. Sind aber wohl kaum 56% der Bevölkerung.
    • Dominik Treier 09.07.2020 11:47
      Highlight Highlight So weit ich das verstanden habe, sind das Zahlen, die von der Anzahl der Smartphone-Besitzer ausgehen...
  • Maria R. 09.07.2020 10:22
    Highlight Highlight Einfach ein paar Games (z.B. “Plague inc.”) integrieren, FB- und Whatsapp-Button auf die Oberfläche.

    Die Nutzerzahlen steigen wie eine Rakete.

    So tickt scheinbar leider die Jugend.

    Nein, im Ernst:

    Ich verstehe echt nicht, was die Leute daran hindert, die App zu nutzen, ausser sie besitzen ein älteres Gerät.
    • Gopfidam 09.07.2020 12:03
      Highlight Highlight Zum Beispiel dass man, so wie ich, kaum Berührungspunkte hat zu potenziellen Virenverbreitern? Ich habe seit Wochen nur noch minimalsten Kontakt zu Mitmenschen und meide so gut es geht Menschenansammlungen. In diesem Sinn macht die App für mich noch keinen Sinn sie einzusetzen. Installiert ist sie jedenfalls.
    • Töfflirocker1970 09.07.2020 14:36
      Highlight Highlight Plague inc. ist doch langweilig.

      Wenn schon denn schon, wäre ein aktueller Zombieshooter angebracht.

      -grins-

      Okay, meine SwissCovidApp ist aktiv.

      - auch ohne Game -

      😂
  • Gopfidam 09.07.2020 10:19
    Highlight Highlight Liebes watson Team,

    ich mag es eigentlich, dass ihr euch so einsetzt für die App und Aufklärung betreibt. Aber bitte vergesst nicht. Die App beruht immer noch auf Freiwilligkeit. Hier mit dem Finger auf die zu zeigen die es nicht machen ist auch nicht nice.

    Auch ich habe die App installiert, jedoch noch nie verwendet. Einfach weil die Situation noch nie gegeben war, sie auch wirklich anzuwenden. Bin ich jetzt verantwortungslos? Ich finde nicht..
    • Tomsen2 09.07.2020 11:06
      Highlight Highlight Doch das bist du. Auf jeden Fall egoistisch.
    • Wiedergabe 09.07.2020 11:11
      Highlight Highlight Installiert und nicht verwendet?
      Kleiner Tipp: Das ist eine App, die im Hintergrund läuft. Die verwendet man eigentlich nie. Aber man sollte sie 1x starten.
    • Jaklar 09.07.2020 11:42
      Highlight Highlight Ich finde schon. Wenn sie nicht aktiv ist, dann ist sie sinnlos.
      Jeder sollte sie haben und aktivieren. Es geht ja um eine zweite Welle.
      Wir können nicht ewig Gründe suchen, nur damit wir uns nicht bemühen müssen.
      Die Konsequenzen werden sehr mühsam sein. Dann werden die selben Leute wieder jammern, dass alles zu ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saraina 09.07.2020 10:18
    Highlight Highlight Könnte es nicht sein, dass sich viele Leute vor einer allfälligen Quarantäne und den damit verbundenen Folgen für den Job fürchten?
    • Wiedergabe 09.07.2020 11:11
      Highlight Highlight Denken diese Leute, die App schickt ein Mail an den Chef?
    • Jaklar 09.07.2020 11:43
      Highlight Highlight Vielleicht schon aber wenn alle so denken, werden einige davon sehr sehr hart getroffen werden.
      Intensivstation ist nicht lustig, und die Langzeitfolgen einer Infektion noch viel weniger.
    • arni99 09.07.2020 12:33
      Highlight Highlight Saraina, natürlich hat dein Chef viel mehr Freude wenn du infiziert zur Arbeit kommst, und die ganze Belegschaft ansteckst, als wenn du als einzige 10 Tage wegen Quarantäne ausfällst.
  • Gubbe 09.07.2020 10:16
    Highlight Highlight Obwohl ich nicht so recht an den Nutzen dieser App glaube, ist sie auf meinem Android.
    Da steckt mich einer an, Symptome habe ich so nach 4 Tagen und gehe zum Doc. Da man scheinbar sofort ansteckend wird, habe ich in diesen Tagen sicher 3 weitere angesteckt. Diese auch wieder. Wo genau liegt nun der Nutzen der App? Über Datenschutz regt man sich nur auf. Er kompliziert das Leben, hat aber Stellen geschaffen.
    • Saraina 09.07.2020 10:46
      Highlight Highlight Der Nutzen liegt darin, dass die drei sofort informiert werden, sich vorsorglich in Quarantäne begeben und nicht auch noch weitere Leute infizieren. Ohne die App würden sie ev. und je nach ihrem Mobilitätsverhalten noch weitere drei anstecken.
    • Wiedergabe 09.07.2020 11:13
      Highlight Highlight Meine Erfahrung mit der App ist: Der Datenschutz sagt zur App tipptopp und da sie im Hintergrund läuft, verkompliziert sie nicht einmal das Leben.
    • Gubbe 09.07.2020 11:18
      Highlight Highlight Saraina
      Sofort bedeutet, dass zuerst ich nach ca. 4 Tagen informiert werde, die anderen die ich evtl. angesteckt habe und nicht kenne, auch schon weitere infiziert haben. Schneeballsystem. Da habe ich meine Bedenken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeitgenosse0815 09.07.2020 10:15
    Highlight Highlight Den „Nutzen“ als Grund für eine Nichtinstallation kann ich akzeptieren... aber Besorgnis wegen dem Datenschutz!? Wenn eine Schweizer-App diesen nicht erfüllt... Bitte sofort Whats-App, Googlemaps, Facebook, etc. löschen. Am besten auf Nokia 3310 umsteigen.... *ironieoff
  • Cityslicker 09.07.2020 10:13
    Highlight Highlight Leider lädt die heutige reisserische Comparis-Meldung (nicht dieser Watson-Artikel) zu Fehlinterpretationen ein und verunsichert App-Zögerer noch mehr. Beispiele?
    1) Die Umfrage erfolgte "Ende Juni" - die App wurde aber erst 25.6. freigeschaltet, Info-Kampagne noch später. Jetzt ist jetzt.
    2) Verkürzte Aussagen sind widersprüchlich - Grafik 1 Headline vs. Legende: "will nicht installieren" oder ist Ende Juni "nicht installiert"? Hier müsste man die konkreten Fragen kennen.
    3) Grafik2: Sicher nur die Antworten der Zögerer. Interpretiert wird aber "44% aller glauben nicht an den Nutzen". usw.
  • Marhof 09.07.2020 10:09
    Highlight Highlight Wahrscheinlich hätte man den ganzen Datenschutz in Zusammenhang mit der App gar nicht thematisieren sollen. Man sollte keine schlafenden Hunde wecken ...

    Es ist geradezu grotesk, dass Leute WhatsApp etc. verwenden, die SwissCovid-App aber nicht.

    Leute, welche die App aus Datenschutzgründen nicht verwenden, müssten konsequenterweise auf ein Smartphone verzichten.

    Leider ist der Nerd-Faktor der App sehr klein. Ein paar Statistiken wären doch noch ganz interessant gewesen.

  • Rellik 09.07.2020 10:09
    Highlight Highlight Als absoluter Befürworter der App, finde ich es unnötig immer so gegen jene zu hetzen welche die App nicht wollen. Mit dieser Schiene überzeugt ihr niemanden, ihr spaltet nur. Es ist kein Widerspruch Facebook und WA zu nutzen und Angst zu haben, dass der Staat einem ausspioniert. Ob Private oder der Staat Daten haben, macht sogar in einem so freien Land wie der Schweiz (z.B Fichenskandal...) einen Unterschied. Es hilft nur, den Leuten zuzuhören und ihnen wiederholt zu sagen, dass keine Daten gespeichert werden.
    • Dominik Treier 09.07.2020 11:59
      Highlight Highlight Diese Staatsfurcht auf der einen, aber für ein wenig Scheinsicherheit seine Rechte abgeben, auf der anderen Seite, sind einfach nicht in Einklang zu bringen.

      Nachrichtendienst und Fernmeldegesetz, wo es nicht um Corona sondern konkrekt um Überwachung der Bevölkerung ging, wurden grossmehrheitlich durchgewunken, aber wenn eine App im Staatsauftrag aber unabhängig entwickelt gegen Corona, herauskommt, hat man plötzlich Bedenken?
    • sowhat 09.07.2020 13:10
      Highlight Highlight Dominik, dein Rückschluss hapert. Diejenigen, die die "Bewachung" durchgewinkt haben, dachten eben, dass sie ja nicht betroffen sind. Die andern sollen schon überwacht werden ;)
      Die App aber müssten sie selbst installiert haben und dann könnten sie plötzlich in der einen oder anderen Art betroffen sein.
  • Dave1974 09.07.2020 10:07
    Highlight Highlight Und da fragten sich manche, weshalb zum Teufel es gesetzliche Grundlagen bezüglich Freiwilligkeit und Diskriminierung braucht.

    Hier findet man die Antworten und es werden noch viele folgen.
  • Zappenduster 09.07.2020 10:04
    Highlight Highlight Erklärt lieber noch mehr wie die App funktioniert, wie die Abläufe bei einer positiv Meldung sind und wie die Quarantäne mit der Arbeit geregelt ist.

    Scheinbar braucht es mehr Aufklärung.

    Das dauernde öffentliche Gehetze, wer sich wann und wo angesteckt hat, hilft der Freiwilligkeit wohl auch nicht besonders viel.
    • dieBied 09.07.2020 12:33
      Highlight Highlight Genau das finde ich auch! Gerade den Part mit der Arbeit fände ich sehr sehr wichtig zu klären! Ich beispielsweise arbeite an einer grossen Schule und meine Schulleitung hat sich bereits etwas besorgt gezeigt, wie es dann nach den Sommerferien aussehen könnte, wenn es viele Ferienrückkehrer und dadurch wahrscheinlich auch wieder mehr Fälle hat. Hätten wir Lehrpersonen alle die App, und müssten dann alle paar Tage wieder 1-2 Lehrpersonen für 10 Tage in Quarantäne, könnte der Schulbetrieb schlicht nicht aufrechterhalten werden. Diese Situation ist für mich noch nicht ganz geklärt...
    • Daniel Caduff 09.07.2020 16:25
      Highlight Highlight @dieBid

      Und wenn jemand von Euch Lehrpersonen und/oder Schüler positiv getestet wird, dann müsst Ihr ALLE in Quarantäne...

      Da wäre eine präventive Quarantäne für wenige Einzelpersonen wohl das viel geringere Übel...

      Aber eben, ein weiteres schönes Beispiel dafür, dass viele kaum weiter denken, als bis zur eigenen Nasenspitze... (Gemeint ist die Schulleitung!)
    • dieBied 09.07.2020 17:59
      Highlight Highlight @Daniel Absolut! ICH bin da ganz bei dir! Aber solange es rechtlich nicht sicher geklärt ist mit z.B. Lohnfortzahlung u.Ä., und die Leute nicht gut genug informiert sind, wie das Ganze abläuft, ist es schwierig. Ich bin sicher, dass man mit Absicherung und Information ganz viele Leute dazu bewegen würde, die App zu benutzen und sich dann auch an die Weisungen zu halten.
  • Zwingli 09.07.2020 10:02
    Highlight Highlight Bei einer Umfrage mit 1000 Personen braucht es nur 50 Deppen und es gibt eine 5%ige Abweichung, würde diese Umfrage nicht für zu ernst nehmen.
    • sowhat 09.07.2020 13:13
      Highlight Highlight Bei einer zufälligen Umfrage würde das bedeuten, dass wir 400'000 Deppen im Land haben🤭
  • SturdyKitten74 09.07.2020 10:01
    Highlight Highlight Was habt ihr alle zu verbergen?? Sind alle hoch kriminell?? Oder haben alle ein Doppelleben?? Was soll Facebook usw. mit euren grossen Geheimnissen anfangen...? Ich verstehe es leider nicht...
  • koks 09.07.2020 10:00
    Highlight Highlight Vertrauen aufbauen ist halt eine langwierige Sache.
    Geht nicht von heute auf morgen mit einem schicken Slogan.
  • Leerzeichen 09.07.2020 09:56
    Highlight Highlight Ach es weiss doch praktisch jeder, dass die App vom Datenschutz her sicher ist und dass Whatsapp und FB viel schlimmer sind. Dieser Grund ist doch nur eine Ausrede ... die Leute wollen einfach nicht ... weil sie genug haben von Corona hier Corona da, pro Tag 100 Berichte in jeder Zeitung ... weniger wäre mehr.
    • Jaklar 09.07.2020 11:47
      Highlight Highlight Tja, die selben Leute jammern dann bei einer zweiten Welle über Einschränkungen. Sorry, aber wie dumm kann man sein?
    • sowhat 09.07.2020 13:16
      Highlight Highlight Die erste Hälfte deines Posts möcht ich gern glauben. Bei der zweiten Hälfte, glaub ich, ist einfach Schiss, dass sie betroffen sein könnten und dann was tun müssten.
      System Vogelstrauss. Wenn ichs nicht weiss, hats mit mir nix zu tun...
  • covfefe 09.07.2020 09:49
    Highlight Highlight Es ist wirklich traurig. Die Jungen haben immer weniger Ahnung von Datenverarbeitung. Sie sind reine Anwender. Sammeln ihre Halbweisheiten in Social Media Kanälen und geben diese weiter. Aufgrund dieser Weisheiten bilden sie ihre Meinung, selber nachdenken ist nicht gefragt. Hier wird eine Internet/ Newspaper manipulierbare Generation ran gezogen. Installiert die App und tragt mal was zum Gemeinwohl bei.
  • Bert der Geologe 09.07.2020 09:49
    Highlight Highlight Man sollte die Verwirrten ködern: Z.B.: bei Installieren des Apps kannst du was gewinnen, z.B. eine Schachtel Masken oder eine Kiste Corona-Bier.
  • Ökonometriker 09.07.2020 09:47
    Highlight Highlight Ich glaube zwar auch nicht an den Nutzen - weniger als 1.5m Abstand während min. 15 Minuten wahren müssen um gewarnt zu werden ist IMHO einfach zu restriktiv. Aber dennoch habe ich die App installiert. Besser als nichts.
  • Ueli dr knächt 09.07.2020 09:47
    Highlight Highlight Der Experte Frick sagt ja selbst, dass Google im Bereich Datenschutz rege versagt, doch ist nicht Google mit Apple für den nicht einsehbaren Quellcode dieser App verantwortlich?
    • PC Principal 09.07.2020 10:41
      Highlight Highlight Der Quellcode ist einsehbar.
    • Globidobi 09.07.2020 11:11
      Highlight Highlight Ja, der Apple/Android Code ist nicht einsehbar. Jedoch sehe ich den Nutzen für Google nicht, da sie mit ihren Möglichkeiten an mehr Daten gelangen.
    • Alnothur 09.07.2020 11:34
      Highlight Highlight Na dann zeig mir mal den Code, dar fürs eigentliche Tracing zuständig ist... Kleiner Geheimtipp: der ist Teil der Play Services, nicht vom quelloffenen Android selbst.
  • So en Ueli 09.07.2020 09:47
    Highlight Highlight Unglaublich, wie dumm und irrational gewisse Personen sind.
  • dummwiebrot 09.07.2020 09:46
    Highlight Highlight (Ich als CovidApp Gegner) Ich glaube die Leute verstehen den Unterschied zwischen Facebook und der Covid App nicht. Die Leute zögern nicht weil Daten getrackt, getraced oder gespeichert werden. Das passiert bei allen anderen Apps auch. Der Unterschied ist, dass die Daten direkt dem Schweizer Staat zur Verfügung stehen. Und dies schüchtert nunmal ein. Wenn irgendein Instagram meine Daten hätte.. Wen juckts? Was sollen sie damit anfangen? Und wem sollen sie die weitergeben? Aber beim Schweizer Staat sieht es nunmal doch etwas anders aus.. Daher die verständliche Zurückhaltung der Leute.
    • skater83 09.07.2020 10:40
      Highlight Highlight passender nickname - aber irgendwie ists mir jetzt doch zu dumm ein weiteres mal die Funktionsweise der tracing app zu erklären und warum eben genau KEINE daten beim staat landen - ausser du bist infiziert und #überraschung dann wirst du sowieso durch deinen arzt dem staat gemeldet...

      trotzdem ganz kurz nochmal - KEINE DATEN LANDEN BEIM STAAT WENN DU DIE APP LAUFEN LÄSST - DAS BLEIBT ALLES LOKAL!!!
    • Posersalami 09.07.2020 10:44
      Highlight Highlight Dein Name ist Programm.

      Weder wird bei der App irgendwas getrackt, noch hat "der Staat" Zugriff auf die Daten.

    • Queerio 09.07.2020 10:44
      Highlight Highlight Aber das ist ja der Clou: Es gibt bei der Corona App ja nicht mal Daten, die der Staat nutzen könnte. Alles wird dezentral, sprich auf dem eigenen Smartphone, gespeichert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wurzeli 09.07.2020 09:46
    Highlight Highlight Vielleicht KANN ein Teil der >50% die App nicht herunterladen, weil sie mit früheren iOS-Versionen nicht funktioniert. Und Leute wie ich werfen einfach ihr Smartphone nicht weg, nur weil es "erst" 5-jährig ist aber sonst noch funktioniert. Schade, dass dieser Grund nicht auch untersucht wurde in der repräsentativen (?) Studie.

    Zum Nachdenken: https://www.nzz.ch/wissenschaft/zu-viel-elektroschrott-landet-im-muell-ld.1564364
  • Thorium 09.07.2020 09:45
    Highlight Highlight Und dann wird auf dieser Platform immer behauptet, dass Katzen seltsam sind. 🤣
  • El Vals del Obrero 09.07.2020 09:45
    Highlight Highlight Wollte es installieren.

    Aber es geht nur, wenn man die "Google Dienste" installiert. Dabei habe ich extra mal ein Google-freies Android-Smartphone gekauft.

    (Nein, nutze kein Facebook etc.)
  • Ludwig van 09.07.2020 09:44
    Highlight Highlight "Ich glaube nicht an den Nutzen"

    Dieses Argument ist irgendwie traurig. Das ist jetzt mal echt eine interessante neue Idee. Es geht darum, den R-Faktor ein bisschen zu senken, das könnte entscheidend sein, um einen erneuten exponentiellen Anstieg zu verhindern.

    Ich sehe es als einen interessanten Versuch. Es wäre toll wenn es funktioniert und tatsächlich einige Infektionsketten unterbrochen werden können. In ein paar Monaten könnten wir mehr wissen. Doch wenn wir es nicht versuchen, werden wir nie wissen ob es funktioniert hätte.
  • Atavar 09.07.2020 09:39
    Highlight Highlight Hat halt keinen so schicken direkten Nutzen für den User selbst wie WhatsApp... Da sind Bedenken immer schnell bei der Hand.

    Baut doch eine Selfie-Funktion ein...
    • PeteZahad 09.07.2020 10:24
      Highlight Highlight Oder zumindest einen Zähler / Statistik der die Anzahl Kontakte anzeigt, Dann gibts zumindest was anzuschauen in der App ...
    • Gamma P 09.07.2020 10:44
      Highlight Highlight Die App tut offensichtlich nixx, also kann sie nixx, ausser diffus im Hintergrund Daten zu sammeln. Das ist der Eindruck, den sie erweckt.

      Facebook baut all seine Software als Funware mit dem Ziel, dass jede Interaktion ein bisschen entdecken, ein bisschen Spass, ein wenig Trugschluss von sozialer Interaktion beinhaltet.

      Dass die Covid-App nicht mal Anzahl Interaktionen der letzten n Tage anzeigt, natürlich als anonyme Bekanntschaft, ist ein kompletter Design fail.
      Sobald man eine anonyme Bekanntschaft hat, gleich noch die Zeit & Häufigkeit von Treffen anzeigen.
      Irgendetwas was die Neugierde reizt.
    • Daniel Caduff 09.07.2020 16:35
      Highlight Highlight @Gamma

      Die Interaktionen kannst Du sehen, allerdings nicht in der App selbst, sondern in den Google-Einstellungen (Einstellungen / Google / SwissCovid)

      Bei iOS sicher plus/minus identisch.

      Bei mir waren es 204 Interaktionen in den letzten 14 Tagen.

      Beim Rest hast Du natürlich recht! Wir brauchen Gameification! zB. Augmented Reality a la Pokemon-Go zB. (Suche den nächsten Covid-Pikachu...)

      Sinnvoll wären sicher auch Kooperationen mit FB/Insta/Whatsapp/Zalando/Netflix/Spotify/Pornhub, etc....



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  • Glenn Quagmire 09.07.2020 09:39
    Highlight Highlight Gibt sicherlich FB-Gruppen, die sich über die Datenschutzverletzung der App beklagen.
    • Hierundjetzt 09.07.2020 10:09
      Highlight Highlight 😂😂😂
    • Oseras 09.07.2020 10:52
      Highlight Highlight Ist etwa das gleiche wie in einem Nordkoreanischen Sippengefängnis sitzend über die Menschenrechte in der Schweiz zu wettern.
    • Glenn Quagmire 09.07.2020 13:59
      Highlight Highlight @Oseras: Genau dies haben ja diverse Demonstranten gemacht. Halt einfach in Zürich oder Bern statt aus Nordkorea.

      Dafür gab es tolle Vergleiche zu Nazideutschland.

      Aber im Fäisbuck isch gstande.... 😆🤪
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  • Matrixx 09.07.2020 09:38
    Highlight Highlight Wer bei der SwissCovid-App über "Datenschutzbedenken" spricht, hat i.d.R. nicht viel Ahnung von Datenschutz.

    Traurigerweise glaube ich, dass Attila Hildmann und Co. dabei grosse Arbeit geleistet haben, dass sowas eher geglaubt wird...
    • PeteZahad 09.07.2020 10:27
      Highlight Highlight Also ich gebe ihnen Recht, dass die meisten keine Ahnung von Datenschutz haben. Wenn aber jemand auf die Nutzung der Zugrunde liegende API von Google resp. Apple hinweist (nicht open source), dann muss ich dieser Person zwar recht geben, kann sie aber nicht ernst nehmen, wenn sie gleichzeitig Apps von Google, Apple oder FB nutzt.
  • Bee89 09.07.2020 09:38
    Highlight Highlight Swisscovid ist halt vom Schweizer Staat und dem will man nichts preisgeben.

    Dass die ganze Facebook-Gruppe quasi ihr eigener Staat ist, die keinen Gesetzen wirklich folgen muss, verstehen diese Leute einfach nicht.

    Wenn man nicht an den Nutzen glaubt, ist das eine Sache. Aber das mit dem Datenschutz-"Problem" kann man in kürzester Zeit rausfinden, dass das Schwachsinn ist.
    • npe 09.07.2020 10:52
      Highlight Highlight ...und wenn man nicht daran glaubt, kann mans trotzdem installieren. Schadet ja nichts.
  • TheGoblin 09.07.2020 09:38
    Highlight Highlight Das Problem ist halt auch, dass man sich über komplexere Themen wie gerade eine TRACING-App (und nicht Tracking, imfall) nicht nur via Gratiszeitungen und schreierischen Schlagzeilen informieren kann. Da braucht es etwas mehr Spöitz und Willen sich wirklich mit der Sache auseinander zu setzen.


    Und ja, hahaha, ich habe Spöitz mit ö geschrieben und nicht mit eu.
    • Hierundjetzt 09.07.2020 10:12
      Highlight Highlight Sodeli, es wäre einmal mehr der Beweis erbracht, das wir DEUTSCH als Landessprache haben und nicht Englisch.

      „Treicing? Träcking? Kein Plan. Tönt vorsichtshalber schlimm.

      Ich installiers mal nicht“
    • Bee89 09.07.2020 11:33
      Highlight Highlight @Hier und jetzt: Tracing und Tracking kann auf deutsch aber beides mit "(nach)verfolgen" übersetzt werden.. obwohl es nicht das gleiche bedeutet. Hier bieten die englischen Begriffe einfach eine bessere Unterscheidung
  • mrmikech 09.07.2020 09:37
    Highlight Highlight 80% der Schweizer sind auf Facebook, Whatsapp, Instagram, TikTok, etc, aber installieren SwissCovid-App nicht wegen Datenschutz? Klar nicht, den meisten ist unsere Gesellschaft einfach wurst.

    • Nate Smith 09.07.2020 10:07
      Highlight Highlight Es ist nicht wegen Datenschutz. Es ist der fehlende persönliche Nutzen und daraus resultierende Gleichgültigkeit. Es ist genau das gleiche wie bei den Masken. Diese schützen in erster Linie die anderen und deshalb hat es Herrn und Frau Schweizer nicht die Bohne interessiert bevor es Pflicht wurde. Hier regiert der Egoismus. Gut ist was mir nützt und mich nicht einschränkt. Wenn's der Allgemeinheit nützt: Fehlanzeige.
    • Bee89 09.07.2020 11:35
      Highlight Highlight @Nate Smith: wieso sollte die App mir persönlich nichts nützen? Ich erfahre, wenn ich Kontakt mit einer infizierten Person habe. Und wer denkt "aber wenn ich mich dann in Isolation begebe schütze ich ja wieder andere" und deshalb dagegen ist.. sorry der gehört in die Psychiatrie, denn der hat ein ganz grosses Egoismus Problem.
    • Nate Smith 09.07.2020 12:33
      Highlight Highlight @Bee89: Ganz einfach. Die Leute denken sie merken's dann schon wenn sie's haben und wenn nicht auch egal. Wenn man keine Symptome hat, bedeutet die Notifikation erstmal Umstände: Kantonsarzt anrufen, sich isolieren bis die Zeit haben, testen lassen, auf Test warten, wieder mit Kantonsarzt telefonieren. Da ist "was ich nicht weiss macht mich nicht heiss und wird schon nicht so schlimm sein, ist ja weniger schlimm wie Grippe imfall" definitiv viel einfacher.
  • Primus 09.07.2020 09:35
    Highlight Highlight Ich bin kein Covid-App-Gegner. Ich nutze trotzdem weder WhatsApp, Mail, Facebook, Google Maps, Instagram, Kabellose Ohrstöpsel, Health Apps oder Twitter. Was sagt dies nun aus?

    Mein Smartphone ist Google-frei (LineageOS). Trotzdem wird es in den Statistiken so geführt, als könnte man die App darauf installieren. Geht leider nicht.

    Ich halte den Nutzen der App für gering. Ich bewege mich nicht in den Pendlerströmen und kann meine Kontakte nachvollziehbar bekannt geben.

    Einen Schlüsselanhänger für 49.95 würde ich kaufen und verwenden. Ein Zweithandy mit Android One werde ich mir nicht zulegen.
    • skater83 09.07.2020 09:58
      Highlight Highlight Damit bist du der "one in 100'000", im Sinne der Herdenimmunität kann dein Sonderfall sogar abgedeckt werden, wenn um dich herum die 60-70% Abdeckung erreicht werden - genau darum solltest du als Aussenseiter darum bemüht sein, dass alle um dich herum die App installiert haben - so ist auch dein Schutz durch "Herdentracing" gewährleistet!
    • Züri1234 09.07.2020 09:58
      Highlight Highlight Wie lebt man im 2020 ohne Mail? Auf den Rest kann man ja verzichten ... aber das Mail wird doch auch geschäftlich viel benutzt?
    • Hiker 09.07.2020 10:18
      Highlight Highlight Die Idee ist zwar gut, aber die Leute würden auch einen Schlüsselanhänger nicht nutzen, geschweige denn kaufen. Wenn man etwas wie diese Covid-App nicht versteht, hat man Angst davor. „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“ ist leider Realität. Zudem gibt es keinen direkten Nutzen für den User. Facebook &Co nutzt und kennt jeder, Datenkrake hin oder her. Ist psychologisch vermutlich erklärbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • what_else? 09.07.2020 09:32
    Highlight Highlight Habe selbst die App aktiv. Viele in meiner Umgebung haben aber entweder kein Smartphon oder ein zu altes. Wurde dies bei der Umfrage berücksichtigt?
    • AFK 09.07.2020 10:36
      Highlight Highlight Da frag ich mich wo denn jetzt plötzlich die 3 Mio Smartphones hin sind, die jedes Jahr in der CH gekauft werden... ?
    • Globidobi 09.07.2020 11:15
      Highlight Highlight @Afk ich kaufe mir jedes Jahr ein Smartphone, schmeisse dieses jedoch gerade wieder in den Abfall, da mein Nokia Lumia so toll ist. 😏
  • fools garden 09.07.2020 09:31
    Highlight Highlight 1A Tracing scheint mir zur Zeit die einfachste und effizienteste Methode, das Virus am Ausbreiten zu hindern, ausser Lookdown natürlich, den wohl niemand wirklich zurück will.
  • Nashira 09.07.2020 09:31
    Highlight Highlight Auch ein Grund: Älteres iPhones, auf dem die geforderte Betriebssystem-Version nicht installiert werden kann...
    • G. Laube 09.07.2020 11:55
      Highlight Highlight Genau! Zu dieser Gruppe gehöre ich auch, und ich bin nicht bereit mein noch top-funktionierendes iPhone 6 deswegen in den Müll zu schmeissen! Ich kann nicht verstehen, weshalb die App nur ab iPhone 7 läuft. Das wäre technisch bestimmt machbar, oder?
  • Psychonaut1934 09.07.2020 09:29
    Highlight Highlight So lange die Regierung das Volk ignoriert, ignoriere ich alles was aus Bern kommt und wird strikte boykottiert. Und zwar alles. Die 4 Anzeigen, wegen Widerstand gegen die Obrigkeit, dürften meinen Standpunkt mehr als verdeutlichen. Als bekennender Misanthrop benutze ich logischerweise auch keine Social Media App.
    • Bär51 09.07.2020 09:55
      Highlight Highlight Immerhin ein Misanthrop, der meint, seine Meinung sei für andere interessant...
    • Inflatio 09.07.2020 10:17
      Highlight Highlight Dann boykottieren Sie also auch Ihre künftige AHV-Rente und eine allf. Arbeitslosenentschädigung oder die Ergänzungsleistungen?

      Vielen herzlichen Dank. Schon wieder Geld gespart.
    • AFK 09.07.2020 10:41
      Highlight Highlight Ich nehme an du hast es schon 1000 mal gehört, aber vermutlich bisher nicht verstanden: wir leben in einer Demokratie, wenn dir unsere Regierung nicht passt, weil die Mehrheit der Stimmbürger anderer Meinung ist als du, musst du damit leben. Aber du darfst weiterhin deine Meinung kund tun und für deine Wertvorstellungen einstehen. Falls du das nicht gut findest, kann ich dir Länder wie China, Nordkorea, Russland usw vorschlagen, dort ist es einfacher: da ist man automatisch mit dem "Führer" einer Meinung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randen 09.07.2020 09:28
    Highlight Highlight Eine 5G-Strahlung-Reduzierungsapp wäre erfolgreicher im Esoterikland Schweiz.
  • schnupperi 09.07.2020 09:24
    Highlight Highlight Ich kann mir nur an den Kopf fassen. Es ist unglaublich. Das hat nichts mit Intelligenz oder digitalem Verständnis zu tun. Das checked wirklich jeder. Sogar meine Grosseltern haben diese verd*** App drauf. Es fehlt nur am Wollen und dann bringen sie dann irgendwelche Ausreden, die keinen Sinn machen und merken dabei nicht mal wie peinlich sie argumentieren. Ich würde es verstehen, würde diese App einen irgendwo einschränken. Aber ich merke im Alltag nicht mal mehr, dass die App bei mir auf dem Handy läuft.
  • Nekomana 09.07.2020 09:23
    Highlight Highlight Ich habe sie installiert, habe aber zu Hause Bluetooth ausgeschaltet und vergesse, um ehrlich zu sein, das Einschalten recht häufig. Irgendwie frisst die App bei mir trotzdem recht viel Akku (nicht so wie behauptet im einstelligen Bereich), ansonsten wäre sie immer an – sprich kein Vergessen...
    • dwight_schrute 09.07.2020 10:25
      Highlight Highlight Bei mir ist das mit dem Akku überhaupt kein Problem. Ich merke keinen Unterschied zu vorher.
    • Nekomana 09.07.2020 11:13
      Highlight Highlight Ich weiss auch nicht weshalb.... Bluetooth frisst bei meinem Handy (Xiaomi Mi Mix 3) immer extrem Akku. Nach 2h habe ich 10% weniger als normal, dass ist nicht die Schuld von der App. Auch wenn ich für andere Dinge Bluetooth brauche kann ich dem Akku zusehen wie dieser runtergeht. Immerhin gehe ich nicht so viel raus - bin noch die meiste Zeit im Home Office und war noch nie der Partytyp mit vielen Leuten... Konzerte sind sowieso abgesagt.
  • Rosskastanie 09.07.2020 09:20
    Highlight Highlight Vielleicht muss man es einfach zur Pflicht machen? App installieren, sonst kappt der Provider einfach die Leitung. Wäre wohl machbar...was, ein Aufschrei, Eingriff in die Privatrechte der Bürger? Die Eigenverantwortung kann man doch vergessen, wenn es um Pandemien geht, darum gibt es nämlich ein Pandemiegesetz (ohja, auch Impfungen sind darin beschrieben, Aluhut auf!). Entweder, oder. Ich glaube, ohne solche "Kontrollen" wird das Zusammenleben künftig kaum mehr machbar sein... müssen ja noch keine Social Credits verteilen wie in einem grossen Land, das günstig produzieren kann...
    • Saraina 09.07.2020 10:17
      Highlight Highlight Die selbe Gängelung ohne Credits? Das tönt aber nicht wirklich besser...
  • T13 09.07.2020 09:19
    Highlight Highlight Wie siehts mit dem Akkuverbrauch aus?
    Muss Bluetooth dafür ständig an sein?
    • NotWhatYouExpect 09.07.2020 10:06
      Highlight Highlight Ja Bluetooth ist immer an.

      Ich konnte bei mir keine wirkliche Akku-Verschlechterung feststellen. Bluetooth war aber bei mir schon davor immer an wegen Headset und Uhr, die verbunden sind.
    • NotWhatYouExpect 09.07.2020 10:07
      Highlight Highlight Je nach dem was für ein Bluetooth Modul bei dir eingebaut ist, kann der Akkuverbrauch etwas mehr oder weniger betragen. Jedoch wird der nur klein sein. So viel saugt die App nicht.
    • skater83 09.07.2020 10:12
      Highlight Highlight dear T13 - wenn du die Wahl hast zwischen ein bisschen Stromverbrauch und Bluetooth always on vs. Lockdown zur Eindämmung einer Pandemie - sei mal ehrlich dir selbst gegenüber - ist dein "einmal mehr laden" wirklich sooo dramatisch???
      merkst du selber, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Super8 09.07.2020 09:18
    Highlight Highlight Digital Natives ist ein Synonym für null Ahnung wie eine App, ein Smartphone, etc. funktioniert.
    • dwight_schrute 09.07.2020 10:29
      Highlight Highlight Leider wahr. Bin selber Digital Native, aber die meisten wissen zwar sehr gut wie man die Apps/Smartphone etc. bedient, aber nicht was dahinter steckt.
  • Randen 09.07.2020 09:17
    Highlight Highlight Für Geheimdienste ist der Umweg über Apps viel zu kompliziert, um an Standortdaten zu kommen. Die holen sich alle Standortdaten direkt bei den Netzbetreibern. Oder direkt bei den Antennen selber. Die Daten der SwissCovid-App sind komplett nutzlos für andere Zwecke.
    • Globidobi 09.07.2020 11:14
      Highlight Highlight Das stimmt und mit dem Büpf werden diese sogar gespeichert. Niemand zieht mit dieser App mehr Daten ab, als sie bis jetzt hatten. Ich bin gegen die Überwachung der Menschen, war und bin absolut gegen däs Büpf, da Freiheit nicht für Sicherheit aufgegeben werden darf. Daher bin ich Fan der App, da ich entscheiden kann, wann ich "überwacht" werden will.
  • hemster (eidg. dipl. Rechtschreibfehler) 09.07.2020 09:16
    Highlight Highlight Nichts ist unendlich, ausser die Dummheit der Menschen.

    Dass man selber nicht daran glaubt, ist das eine, aber dass man dadurch auch gleich das ganze Umfeld durch die eigene Dummheit gefährdet, ist schon purer Egoismus.
  • The Kurt 09.07.2020 09:12
    Highlight Highlight "Glaube nicht an Nutzen"
    Sind wohl dieselben, die dann bei einer Infektion einfach die Dosis der Globuli erhöhen und intensiver beten...

    Wenn das das einzige Problem ist, dann installierts doch einfach. Nützts nüt, so schadts nüt.
  • Tom Brady 09.07.2020 09:10
    Highlight Highlight Würde es ja gerne installieren. Geht aber nicht, da ich ein «altes» iPhone 6 habe. Dass man darauf als Entwickler nicht eingeht, macht mich es bitseli hässig.
    • Globidobi 09.07.2020 11:10
      Highlight Highlight Wie schon oft gesagt, die Entwickler können nicht darauf eingehen, da das iOS Universum ein sehr eingeschränktes ist. So ist die Schnittstelle von Apple nötig, dauerhaft auf die Bluetooth-Schnittstelle zu zugreifen. Ohne diese, ist es für iOS Apps kaum möglich im Hintergrund dauerhaft darauf zu zugreifen. Wenn nun Apple sagt wir machen dies bis iPhone 8 ist dies nun mal so. Dafür ist das System "sicherer". Also musst du hässig auf Apple sein. Ich empfehle dir nur noch Birnen zu konsumieren 😉
  • Sälüzäme 09.07.2020 09:07
    Highlight Highlight Die Welt wird jeden Tag dümmer und paranoider und das haben wir ausgerechnet den Sozialen Medien zu verdanken. Online gamen und streamen bis der Prozessor raucht, aber einer App, welche die eigene Gesundheit schützt, misstrauen.🙄🤔🤦‍♂️
  • Chromosom 09.07.2020 09:06
    Highlight Highlight Ja, also die Installation war für mich auch sehr umständlich und kompliziert. Ich musste einen Informatiker engangieren, um die App zum Laufen zu bringen.

    (Dieser Kommentar wurde in fliessendem Sarkastisch verfasst)
  • Ironiker 09.07.2020 09:06
    Highlight Highlight Der Staat hat einfach wieder mal alles falsch gemacht.

    Man hätte Facebook mit der Entwicklung der App beauftragen müssen. Dann hätte man die App mit den eigenen Angaben und Foto noch personalisieren können, damit sie etwas schicker daherkommt.

    Natürlich könnte man seinen "Account" dann noch mit seinen Freunden von Facebook oder Kontakten aus WhatsApp verbinden. Cool auch die automatisierten Werbeangebote von modischen Gesichtsmasken oder Ausgehvorschläge in deiner Umgebung, gestützt auf dein Bewegungsprofil.

    Hey, 80% der Smartphonebesitzer hätten die App bereits installiert!
  • zoobee1980 09.07.2020 09:02
    Highlight Highlight Nicht gerade souverän, dieser vielzitierte "Souverän", der in den letzten gut 30 Jahren zugunsten "schlauer" privater Unternehmer und gegen den "bösen" Staat aufgewiegelt wurde.

    Dass dieser Souverän nun von ebendiesem Staat durch Rettungspakete gerettet werden will, ihm aber gleichzeitig trotz maximaler Transparenz bei der Entwicklung einer App zur Pandemiebekämpfung nicht traut, sich parallel dazu aber datenschutzmässig vor privaten Unternehmen (Facebook, Google etc.) quasi auch noch "füdliblutt auszieht"... #facepalm... Covid-19 ist eben doch ein globaler IQ-Test.
    • Blitzmagnet 09.07.2020 10:32
      Highlight Highlight Leider ist es nicht so, dass die, die den Test nicht bestehen, die Konsequenzen erleiden.
  • Chili5000 09.07.2020 09:02
    Highlight Highlight Das Trump-Phänomen! Die besorgten Bürger glauben, dass der Staat ihnen was Böses antun will. Es entbehrt jeglicher Logik und ist bittere Realität...
  • Big ol'joe 09.07.2020 09:01
    Highlight Highlight Was sagt uns das?

    Es braucht endlich eine ordentliche Diskussion und Aufklärung über den Umgang mit Daten und Datenschutz. Schon in der Schule.

    Offenbar traut hier niemand mehr irgendwem, gleichzeitig verstehen viele die Unterschiede nicht. Kein Wunder haben so viele Angst vor VTs wie „deep state“. Es gibt keine aufklärende Auseinandersetzung wie wir (demokratisch) Internet und Apps nutzen wollen.

  • Der Buchstabe I 09.07.2020 08:59
    Highlight Highlight Der Source Code ist zwar öffentlich einsehbar, aber das verstehe ich nicht, deshalb gleich mal auf Facebook posten, was für eine unsichere Datenkrake diese SwissCovid-App ist und in was für einem Überwachungsstaat wir hier leben.
    • Der Buchstabe I 09.07.2020 09:55
      Highlight Highlight Für die Humorbehinderten:
      Benutzer Bild
  • B0bbleeeee 09.07.2020 08:59
    Highlight Highlight Ein anderer Grund ist wie ich finde, dass die Bevölkerung zu wenig darauf aufmerksam gemacht wird, sich die App runterzuladen. In Deutschland gibt es zum Beispiel jetzt schon länger die Kampagne #IchAppmit in der Mann immer wieder die Leute bittet, sich die App doch runter zu laden. Hier in der Schweiz sehe ich sowas eher weniger bis gar nicht...
  • Nate Smith 09.07.2020 08:59
    Highlight Highlight Wenn man nicht an den Nutzen glaubt oder meint der Akku leide darunter, bringt der Vergleich mit Whatsapp wenig. Die Leute installieren die App ja nicht wegen Datenschutzbedenken nicht, sondern weil ihnen das Thema Corona schlicht egal ist und die App subjektiv gesehen persönlich nichts nützt.
  • MissSophia 09.07.2020 08:58
    Highlight Highlight Ich werde wohl nie genau verstehen, warum man Apps braucht, die alle Facebook gehören, und sich dann über Datenschutz Gedanken macht bei der SwissCovid-App....
    • fools garden 09.07.2020 09:52
      Highlight Highlight Danke, alles gesagt!
    • Blitzmagnet 09.07.2020 10:16
      Highlight Highlight Ich könnte grad auch im Strahl kotzen zu dieser Inkonsequenz.
    • Triumvir 09.07.2020 10:27
      Highlight Highlight Das habe ich mir auch gedacht! Ganz schön peinlich, wenn man dann noch "Angst wegen Datenschutzproblemen" hat...
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Galt 09.07.2020 08:58
    Highlight Highlight Eigentlich ist es einfach: Du willst da rein? Okay, aber nur mit der App.
    • ldk 09.07.2020 09:11
      Highlight Highlight Bringt viel, anschliessend wird sie dann wieder gelöscht.
    • smartash 09.07.2020 09:14
      Highlight Highlight Was ist mit Leuten ohne Smartphone? Oder denen, die ein älteres Modell haben auf dem die App nicht läuft?

      So einfach ist es halt doch nicht, wenn man mal genauer darüber nachdenkt...
    • Super8 09.07.2020 09:16
      Highlight Highlight Nein! Genau so nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chom 09.07.2020 08:55
    Highlight Highlight Wer die App nicht nutzt, hat aber mal gar nichts kapiert! Geht es um das Verbreiten von sinnlosen Videos und irgendwelchen Status-Anzeigen, ist Datenschutz egal, gehts um die Gesundheit werden alle zu Datenschützern ohne zu merken, dass die SwissCovid-App nur einen Bruchteil an Berechtigungen braucht... Ich nutze lieber die App als den nächsten Winter im Wohnzimmer zu verbringen...
    • Super8 09.07.2020 09:17
      Highlight Highlight Auf meinem alten Handy läuft die App nicht. Ist nicht meine Schuld, dass ich die App nicht habe. Und so geht es vielen anderen auch.
    • Blitzmagnet 09.07.2020 10:34
      Highlight Highlight Super8: Du bist dann aber weder einer, der Datenschutzbedenken hat, noch einer der keinen Nutzen in der App sieht. Das ist das Hauptproblem.
  • NotWhatYouExpect 09.07.2020 08:55
    Highlight Highlight "Digital Natives" heisst halt nicht, dass sie mehr Ahnung von der Technik haben. Sie bedienen die Apps halt einfach schon von klein an. Mehr Ahnung als die Älteren haben sie nicht von der Technik, die sich dahinter verbirgt.

    Musste / muss in meinem Umfeld auch sehr viel Aufklärung betreiben bezüglich den Apps und dem Datenschutz. Aber da stösst man halt oft auf taube Ohren.

    Finde es spannend, dass sich die meisten einen *** drum kümmern, wie viel Daten die grossen Konzerne von den Leuten abziehen... aber sobald etwas vom Staat aus kommt, was Datenschutz technisch i.O. ist, wird es verteufelt.
    • maylander 09.07.2020 09:27
      Highlight Highlight Heute sind die Systeme so gut, dass sich ein Benutzer nicht um technische Details kümmern muss.

      In der guten alten Zeit musste man zuerst eine Bootdisk erstellen um spielen zu können.
  • ChillDaHood 09.07.2020 08:49
    Highlight Highlight Falls wir es erst installieren wollen, wenn die zweite Welle da ist, ist es zu spät um Leben, Gesundheit und Wirtschaft zu schützen.

    Ich meine, klar haben wir Einschränkungen. Aber es läuft momentan eigentlich den Verhältnissen entsprechend sehr gut. Ich möchte das so behalten. Mit ein paar wenigen Zugeständnissen können wir fast alles machen und haben trotzdem sehr wenige Fälle.

    Ein App installieren könnte ein bisschen was helfen und ist jetzt echt kein Aufwand.
  • Globidobi 09.07.2020 08:47
    Highlight Highlight Zudem bringt die Swisscovid-App keinen weiteren Nutzen. Daher würde ich empfehlen, dass die App täglich eine Auswahl von süssen Hunde-Gifs präsentiert und Memes bezüglich Corona. So wäre die Nutzung bei den unter 30-Jährigen um einiges höher.
    Nein sind wir ehrlich, die Mehrheit der Gesellschaft versteht nicht, auf was Google usw. zugreifen kann. PS. Vor ca. 3 Jahren haben wir das Büpf angenommen aus Angst vor Terroristen. Mit diesem hat der Staat eine höhere Kompetenz erlangt uns zu überwachen.
  • Globidobi 09.07.2020 08:43
    Highlight Highlight Ich sehe das Hauptproblem in der gesamten Gesellschaft. Auch Digital Natives wissen nicht, wie das Internet funktioniert. Fragen Sie einen 16-Jährigen, wie ein Computer (Smartphone ist ja ca. das gleiche) funktioniert. Der sagt dir, ich schalte ihn ein und da ist er. Von ROM und BIOS noch nie gehört. Zusätzlich wird von der Musikszene eine Ablehnung des Staates vorgespielt mit ACAB und so entsteht ein Mistrauen gegenüber der zentralen Regierung. Ein Unternehmen, welches Gewinn schreiben muss und somit die Daten notwendig sind, ist ihnen egal, da dies ja Kapitalismus ist.
  • Scaros_2 09.07.2020 08:43
    Highlight Highlight Ich bin ehrlich. Ich habe sie noch nicht im Einsatz. Ich müsste dazu mein iPhone updaten, weil ich nicht die neueste Version habe und ich vergesse es schlicht täglich. Ich bin einfach faul. Und nun blitzen.
    • Randen 09.07.2020 09:18
      Highlight Highlight Einstellungen - Softwareupdate - Installieren - wollen Sie wirklich? - soll jetzt installiert werden? ... maximal 5 mal den Finger am richtigen Ort auf den Bildschirm halten.
    • mrmikech 09.07.2020 09:41
      Highlight Highlight Du bist nicht faul, die nimmst einfach die (wenige) Zeit nicht, um unsere Gesellschaft gegen die Verbreitung eines neues Virus zu schützen. Zeigt einfach was für ein Mensch du bist.
    • Hillman 09.07.2020 09:45
      Highlight Highlight Ich werde wahrscheinlich nie verstehen wie man zu faul sein kann, die App zu installieren, aber nicht zu faul sein kann, diesen Kommentar zu schreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolk 09.07.2020 08:43
    Highlight Highlight Ja sind wir denn im 19. Jahrhundert?
    • Maxim R 09.07.2020 09:49
      Highlight Highlight Eher so 15. Jahrhundert und wer die App installiert, wird zukünftig von Hexen verfolgt!
  • Wiedergabe 09.07.2020 08:39
    Highlight Highlight Checken wirklich so viele den dummen Widerspruch nicht, sowie den Unterschied zwischen Tracing und Tracking nicht? Das kann gar nicht sein.
    Für mich klar Faulheit & Bequemlichkeit, mit der Ausrede Datenschutz und Nutzen!
    • Thorium 09.07.2020 09:43
      Highlight Highlight Wenn ich mir schon die Rechtschreibfehler in heutigen Emails anschaue, scheint das für viele das gleiche zu sein.
    • Denk Mal 09.07.2020 09:49
      Highlight Highlight Sehr guter Hinweis! Die haben sich wohl zu wenig informiert um diesen Unterschied zu checken. Und was das heisst, wenn eine App Datenschutz konform ist.
    • Rethinking 09.07.2020 12:18
      Highlight Highlight Faulheit, Bequemlichkeit, Desinteresse, Unbelesenheit, Ignoranz...
    Weitere Antworten anzeigen
  • linux 9898 09.07.2020 08:37
    Highlight Highlight Hat man erstmals eine Meinung, ist es schwer sich eine neue zu bilden. Für manche Leute ist und bleibt diese App unsicher/nutzlos, egal wie viele Fakten aufgezählt werden. Die App ist super, kann jedoch nur funktionieren, wenn sie viele heruntergeladen haben und auch benutzen.
    • Blitzmagnet 09.07.2020 10:54
      Highlight Highlight Kommen Sie mir nicht mit Fakten, ich habe meine Meinung schon gebildet. Kenne ich nur zur Genüge.
  • loplop717 09.07.2020 08:37
    Highlight Highlight Installation zu mühsam? Wie? Was? Hä? Man muss 1mal clicken...
    • _andreas 09.07.2020 09:10
      Highlight Highlight Ich denke damit sind die Leute gemeint, die z.B. die Androidversion nicht updaten können und nur über mühsame Umwege eine Installation hinkriegen.
    • leu84 09.07.2020 09:36
      Highlight Highlight Wie jedes App, welches man herunterladen kann.
  • skater83 09.07.2020 08:37
    Highlight Highlight #dontbelikeueli

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