Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Digital-News

LED-Display statt Leinwand: Samsung stattet Schweizer Kinos mit «revolutionärer» Technik aus



Weitere Digital-News im Überblick:

Samsung stattet Schweizer Kinos mit «revolutionärer» Technik aus

Davon träumen alle Kinofans: Samsung Electronics stattet in Zürich das europaweit erste Kino mit einem «Cinema LED Screen» aus. Statt auf einer Leinwand laufen die Filme auf einem ultrascharfen 455-Zoll-Display (10,2 x 5,4m).

Ab Anfang des nächsten Jahres seien die Arena-Cinemas des Unternehmers Edi Stöckli mit den bildgewaltigen Screens ausgestattet, teilte Samsung Schweiz am Freitag mit. Den Anfang mache Stöcklis Kinokomplex Arena Sihlcity in Zürich.

LED-Screen in Kinosaal

Bild: Samsung

«Die Leuchtkraft der Wand ist 10 Mal stärker als bei herkömmlichen Laser-Kinoprojektoren. Dank LED-Technologie wird eine Lichtstärke von bis zu 146fL (Foot Lambert) respektive 500nit erreicht. Durch den hohen Kontrastumfang können Inhalte, die im High-Dynamic-Range (HDR)-Format produziert wurden, optimal ausgespielt werden. Selbst bei den hellsten Szenen bleibt die Farbbrillanz erhalten. Auch in den dunkelsten Szenen sind alle Details zu erkennen.»

quelle: samsung schweiz

Durch den fugenlosen Einbau und die präzise Kalibrierung entstehe der Eindruck einer soliden schwarzen Wand. «True black» mache den Kinosaal stockdunkel, ohne Reflexionen.

Weiter betont Samsung, dass der durchschnittliche Stromverbrauch durch Cinema LED stark reduziert werde im Vergleich zu herkömmlichen Projektoren. Praktisch sei auch, dass das Kino-Display für für den Nonstop-Einsatz ausgelegt sei.

Ein Erklärvideo zur «revolutionären» Kinotechnik gibts auf der Website der Zürcher Partnerfirma Imaculix AG.

(dsc, via Samsung)

Teenie-App Musical.ly wechselt den Besitzer (für sehr viel Geld)

Die vor allem bei jungen Smartphone-Usern beliebte Video-Playback-App «Musical.ly» wird verkauft. Der Kaufpreis liegt laut  unbestätigten Medienberichten bei 800 Millionen bis zu einer Milliarde US-Dollar. Käufer des in Shanghai angesiedelten Start-ups ist der chinesische Social-Media-Gigant Toutiao.

Das erst vor drei Jahren gegründete Unternehmen hat laut eigenen Angaben um die 60 Millionen regelmässige App-Nutzer. Wobei sich die Wachstumskurve abgeflacht haben soll.

Das Besondere an Musical.ly laut Recode:

(dsc, via Tech Crunch)

Apples Design-Guru entwirft das (aus seiner Sicht) perfekte Magazin-Cover 😂

Apples Chefdesigner Jony Ive sei so etwas wie eine Legende im Silicon Valley, schreibt The Verge. Der Brite sei sehr gut im Entwerfen von Spitzentechnologie, aber nicht von Zeitschriften-Titelblättern. Dies zeige die neue «Wallpaper»-Ausgabe.

Bild

Unten rechts steht: «Limited Edition Cover, by Jony Ive». bild: wallpaper

Das Magazin enthält einen lesenswerten Beitrag über den Design-Guru, in dem es hauptsächlich um den milliardenteuren neuen Hauptsitz, den Apple Park, geht, und das iPhone X. Und offenbar haben die Herausgeber Jony Ive gebeten, anlässlich des Interviews auch gleich ein Cover zu gestalten. Nun ja.

(dsc, via The Verge)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1

Undercover-Journalist infiltriert Netzwerk von Schweizer Corona-Verschwörern

Ein junger Westschweizer Journalist verbrachte zwei Monate «undercover» bei einer Gruppierung, die gegen das Maskentragen und die SwissCovid-App kämpft. Seine Enthüllungen werfen unbequeme Fragen auf.

Dieser Beitrag dreht sich um die Enthüllungen eines jungen Westschweizer Journalisten, der eine Gruppe von Corona-Leugnern und Verschwörungstheoretikern in der Romandie «infiltriert» hat. Dies im Auftrag des Westschweizer Online-Mediums Heidi.news, das nun in einer Serie über die Akteure und ihre beunruhigenden Ansichten berichtet.

Die Pandemie war geplant. Das Virus existiert nicht. Alles eine riesige Verschwörung, in Kombination mit 5G und obligatorischen Impfungen, um die Bevölkerung zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel