Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Digital-News

Schweizer Student entwickelt App, die uns vom iPhone fernhalten soll 😳

Die heutigen Digital-News drehen sich um ein geniales Werbevideo, die «Take a Break»-App und um ein Retro-Poster.



Vom Audiogeräte-Hersteller Sonos kommt ein Werbevideo, das man gesehen (und vor allem gehört haben) sollte. Der 90-Sekunden-Clip trägt den Titel «Wake Up The Silent Home».

Ohrstöpsel rein, Lautstärke aufdrehen, zurücklehnen ...

abspielen

Video: YouTube/Sonos

«Alle sind zusammen, und doch allein», erzählt eine traurig klingende Stimme aus dem Off. Die Kamera lässt uns beobachten, was moderne Menschen in ihren Behausungen tun. Zu sehen sind Leute, die sich in gleichen Räumen aufhalten, aber nicht reden, sondern auf ihre Displays fixiert sind.

Die Werbebotschaft: Nur ein Sonos-Lautsprecher reisst Smartphone-Zombies aus der Isolation und bringt sie wieder richtig zusammen. Zum Feiern, Diskutieren, Spielen.

Die Video-Macher hätten sich bei Apples legendärem TV-Spot «1984» bedient, fasst The Verge zusammen. Tatsächlich gibt es einige Parallelen, respektive eine gleiche Dramaturgie.

Apples «1984»-Werbevideo zur Lancierung des ersten Mac

abspielen

Video: YouTube/Robert Cole

Nicht zu verwechseln! Sonos heisst nicht nur der amerikanische Audiogeräte-Hersteller, sondern auch der Schweizer Dachverband der Gehörlosen- und Hörgeschädigten-Organisationen. Die US-Firma wurde 2002 gegründet, der gemeinnützige Gehörlosenverband fast ein Jahrhundert früher, nämlich 1911.

So, nach der Umfrage gibt's die passende App für iPhone-Zombies, entwickelt von einem Schweizer Studenten ...

Wie gefällt dir das Sonos-Video?

(dsc)

Student entwickelt App, die uns vom iPhone fernhalten soll

Ein Schweizer Student hat die iPhone-App «Take a Break – Gönn dir eine Auszeit» entwickelt. Ziel der App sei es, den Benutzer «weniger Smartphone-abhängig» zu machen.

Kurz gesagt soll man den Flugmodus beim iOS-Gerät aktivieren, die App starten, die laut Entwickler sehr wenig Strom verbraucht, und die gewünschte Dauer der Pause festlegen.

Die App gibt's momentan zum Einführungspreis von einem Franken, später soll sie gar zwei Franken kosten. Und jetzt dürft ihr dreimal einmal raten, was der App-Entwickler studiert 😉

Bild

screenshot: itunes (app store)

Wer hat's erfunden?

«Zu meiner Person: Ich heisse Nicolas Schotten, bin 21 Jahre alt und komme aus Basel. Ich studiere im 4. Semester Wirtschaft an der Universität Basel. Seit 3 Jahren programmiere ich iOS-Apps und versuche mit kleinen, nützlichen Tools den Benutzern das Leben zu vereinfachen.»

Das war's zu den Smartphones, jetzt geht's zurück in eine Zeit, als man mit Handys noch Nägel einschlagen konnte ...

Alle Nokia-Handys von 1982 bis 2006 auf einem Poster

Für Nostalgiker und Retro-Fans ist die folgende Infografik: Sie zeigt alle «Dumbphones», die der finnische Konzern in den 80ern, 90ern und 00er-Jahren auf den Markt brachte. Zum Ausdrucken/Abspeichern/in Erinnerungen schwelgen ...

(dsc, via Boing Boing)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Undercover-Journalist infiltriert Netzwerk von Schweizer Corona-Verschwörern

Ein junger Westschweizer Journalist verbrachte zwei Monate «undercover» bei einer Gruppierung, die gegen das Maskentragen und die SwissCovid-App kämpft. Seine Enthüllungen werfen unbequeme Fragen auf.

Dieser Beitrag dreht sich um die Enthüllungen eines jungen Westschweizer Journalisten, der eine Gruppe von Corona-Leugnern und Verschwörungstheoretikern in der Romandie «infiltriert» hat. Dies im Auftrag des Westschweizer Online-Mediums Heidi.news, das nun in einer Serie über die Akteure und ihre beunruhigenden Ansichten berichtet.

Die Pandemie war geplant. Das Virus existiert nicht. Alles eine riesige Verschwörung, in Kombination mit 5G und obligatorischen Impfungen, um die Bevölkerung zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel