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Journalistin blamiert sich mit Kommentar zu Intels Prozessor-GAU bis auf die Knochen

Die gravierenden Sicherheitslücken in den Prozessoren fast aller Smartphones, Tablets oder Computer sind auch in der Lokalpresse ein Thema. Dumm nur, wenn man von Technik so gar keine Ahnung hat ...



Fast alle modernen Computer und Smartphones sind aktuell durch gefährliche Schwachstellen in ihren Prozessoren angreifbar. Das Thema beschäftigt auch die «Dorstener Zeitung» in Deutschland. Für einmal hat es ein Technologie-Thema sogar auf die Titelseite geschafft. Die Journalistin kritisiert die Prozessor-Hersteller – und blamiert sich dabei bis auf die Knochen.

Bild

«Anstatt das Problem ein für alle Mal zu beheben – was natürlich mit einem hohen Aufwand in Verbindung stehen würde –, versuchen die Firmen lediglich, die Lücke mit Software-Updates zu stopfen. Denn: Das Design der Chips müsste für die Behebung verändert werden. Für den Designer undenkbar. Das Aussehen geht scheinbar vor Sicherheit.»

dorstener zeitung

Die Reaktion auf Twitter folgt prọmpt:

Den peinlichen Lapsus auf die eigene Kappe nehmen muss natürlich der Chefredaktor der «Dorstener Zeitung». Auf Facebook gibt die Zeitung denn auch offen zu, dass man «es verkackt habe». 

In der gedruckten Ausgabe werde man den Fehler morgen so korrigieren.

Der Chefredaktor entschuldigt sich:

Bild

Und die Reaktionen im Internet so:

Journalisten reagieren mit dem Hashtag #MeinGroessterFail auf den Chipdesign-Fail

Dein grösster Fail? Lass es die watson-Community in den Kommentaren wissen. Merci!

(oli)

Darum sind aktuell fast alle Smartphones und Computer potenziell in Gefahr:

Und nun 28 Menschen, die ebenfalls an der modernen Technik scheitern

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