Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Jan. 22, 2013 file photo, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, center, prays with his sons Yair left, and Avner at the Western Wall, the holiest site where Jews can pray in Jerusalem's old city. Netanyahu faces a new scandal after recordings emerged of his 26-year-old stay-at-home son joyriding at taxpayer expense to Tel Aviv strip clubs with his super-rich buddies. Yair Netanyahu is heard drunkenly bragging about how much they spent on strippers and how the prime minister advanced a bill that delivered billions to his friend's father. (AP Photo/Uriel Sinai, Pool, File)

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit seinen Söhnen Jair (Hintergrund) und Avner.  Bild: AP/Pool Getty Images Europe

Facebook sperrt Netanjahus Sohn wegen anti-muslimischer Äusserung



Der Sohn von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat wegen anti-muslimischer Äusserungen Probleme mit Facebook bekommen. Das Online-Netzwerk löschte die Kommentare und blockierte seine Seite für 24 Stunden, wie Jair Netanjahu am Sonntag über Twitter mitteilte.

Er warf Facebook vor, eine Gedankendiktatur zu errichten. Der 27-jährige Politikersohn hatte am Donnerstag in einem Facebook-Post alle Muslime zum Verlassen Israels aufgefordert. Er reagierte damit auf einen tödlichen Angriff auf zwei israelische Soldaten. Es gebe nur zwei Optionen für Frieden in Israel, schrieb Jair Netanjahu.

«Entweder, alle Juden verlassen Israel, oder alle Muslime gehen. Ich ziehe die zweite Option vor.»

Jair Netanjahu steht regelmässig im Visier von Kritikern seines Vaters. Sie werfen die Frage auf, warum der 27-Jährige ohne eine offizielle Funktion in der Residenz des Ministerpräsidenten wohnt und über einen Leibwächter und einen Chauffeur verfügt. Gemutmasst wird, dass Netanjahu seinen Sohn zum politischen Erben aufbauen will. (sda/afp)

Die Lage ist so schlimm wie seit vier Jahren nicht mehr:

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Bundesrat diskutiert Lockdown-Szenario 

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Israels «Miss Trans» – eine christliche Araberin :)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bündn0r 17.12.2018 08:28
    Highlight Highlight Ganz unrecht hat er ja nicht...
    Dass ein friedliches Miteinander der Religionen zur Zeit nicht möglich ist, wurde bereits zur Genüge bewiesen.
    Natürlich sollte man trotzdem nicht die Hoffnung verlieren, dass dies eines Tages funktionieren wird.
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 17.12.2018 13:36
      Highlight Highlight Bündn0r, wenn es für dich ein friedliches miteinander ist, das dein Nachbar seine Gartenhüte in deinem Garten baut, dir täglich auf die Terrasse kackt und wöchentlich deine neuen Hamster tötet, dann freut mich das.

      Wenn nicht, erklär mir Bitte weshalb du noch nicht ausgezogen bist.

      Wenn du es so siehst das der Störenfried platz machen sollte, hat dieser verzogene & verwöhnte Snob total unrecht.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 17.12.2018 14:13
      Highlight Highlight Dass ein friedliches Zusammenleben nicht möglich ist, hat übrigens mit der Politik von Netanjahu Senor zu tun.
      Der Typ ist ein Nationalist und Hardliner der übleren Sorte.

Trumps Geheim-Projekt «Abschreckung» enthüllt – 3,5 Millionen schwarze Wähler betroffen

Der Facebook-Skandal um Cambridge Analytica ist zurück. Britische Enthüllungsjournalisten reden von «einem der grössten Leaks der Geschichte».

Bei den US-Präsidentschaftswahlen 2016 wurde durch das Wahlkampfteam von Donald Trump versucht, Wahlberechtigte in Schlüsselstaaten mit psychologischen Tricks zu entmutigen und von der Stimmabgabe abzuhalten.

Neue Enthüllungen vom Montag zeigen, dass über die Auswertung von Facebook-Nutzerdaten unter anderem 3,5 Millionen schwarze Wähler herausgefiltert und persönliche Informationen über sie in einer Datenbank gespeichert wurden. Mit dem Ziel, sie über bezahlte Facebook-Postings zu manipulieren.

Artikel lesen
Link zum Artikel