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Erkennst du das Schema? screenshot: 0hn0.com

10 Browser-Games, die dich den schlimmsten Tag im Büro überstehen lassen

Rätseln, knobeln, taktieren: Sei gewarnt, diese kleinen, aber feinen Online-Spiele sind wahre Zeitfresser.



Eine kurze Bemerkung vorweg: Die hier vorgestellten Spiele kommen ohne viel Schnickschnack aus und laufen direkt im Browser – oft auch auf Smartphones. In den meisten Fällen gibt es das Spiel zudem als App. Einige erfordern Gehirnschmalz, andere (zudem) Feinmotorik. Eines ist ihnen gemein: Das Spielprinzip ist simpel und kann süchtig machen.

«Play2048»

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screenshot: Play2048

DER Klassiker unter den zahlenbasierten Knobel-Spielen. Füge gleiche Nummern zusammen und erreiche 2048. Die Idee zu diesem Spiel kommt übrigens ursprünglich vom nicht weniger süchtig machenden Spiel «Threes!».

Link zum Spiel: https://play2048.co/

«0h h1»

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screenshot: 0hh1

«0h h1» ist ein kleines Logikspiel, bei dem das Raster entsprechend den Spielregeln ausgefüllt werden muss. Ganz simpel. Oder eben auch nicht.

Link zum Spiel: http://0hh1.com/

«0h n0»

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screenshot: 0hh0

«0h h1» war zu leicht? Dann ist das verwandte Logikspiel «0h n0» vielleicht perfekt für dich. Auch hier geht es darum, das Raster korrekt auszufüllen.

https://0hn0.com/

«Game About Squares»

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screenshot: Game About Squares

Auch «Game About Squares» ist ein kostenloses Puzzlespiel mit extrem hohem Suchtfaktor, das ganz ohne Installation, Updates oder nervige In-App-Käufe auskommt: Es gilt, farbige Klötze über den Bildschirm auf ihr Ziel zu schieben.

Und natürlich wird diese eigentlich simple Aufgabe mit jedem Level schwieriger – bis sie zur höllisch schwierigen Denksportaufgabe ausartet.

gameaboutsquares.com

«The Wiki Game»

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bild: watson

Ziel des Spiels ist es, binnen eines Zeitlimits von einer per Zufallsgenerator bestimmten Wikipedia-Seite zu einer vorgegebenen anderen Seite zu gelangen. Die Website «The Wiki Game» gibt also einen Startbegriff vor, zum Beispiel «Lama». Von der Wikipedia-Seite über Lamas soll der Spieler nun in möglichst kurzer Zeit bzw. mit wenigen Klicks zum gesuchten Begriff kommen. In diesem Beispiel «Apple Lisa», ein Computer aus den 1980er-Jahren von Apple.

Jede Runde dauert 120 Sekunden. Um den Ansporn zu erhöhen, tritt man online gegen anonyme Gegner an und landet nach jeder Partie auf einer Rangliste.

thewikigame.com

«Agar.io»

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bild: watson

Fressen und gefressen werden: Bei «Agar.io» steuert der Spieler eine zunächst kleine, aber flinke Zelle, die wächst, indem sie farbige Punkte und kleinere Zellen (gegnerische Spieler) frisst. Wird man von einer grösseren, aber langsameren Zellen geschluckt, ist das Spiel verloren. Was simpel klingt, entpuppt sich als taktisches Spiel mit Finesse.

agar.io

«Slither.io»

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screenshot: slither.io

«Slither.io» ist quasi der Erbe von «Snake» und «Agar.io». Auch hier geht es darum eine zunächst kleine Schlange wachsen zu lassen. Hierzu gilt es, im Vorbeischlängeln farbige Punkte zu schlucken und nicht kopf­vo­r­an mit anderen Schlangen zu kollidieren. Passiert dies, stirbt die eigene Schlange und hilft so den anderen Spielern beim Wachsen, weil diese die eigene Hinterlassenschaft einsammeln können.

slither.io

«Cursors.io»

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bild: watson

Bei «Cursors.io» ist jeder Mauszeiger ein anderer Online-Spieler und wer weiterkommen will, muss den eigenen Mauszeiger durch immer neue Labyrinthe in den grünen Bereich des Spielfelds, also zum Ausgang, bringen.

Je komplexer die Aufgaben werden, desto mehr ist man auf die Hilfe der Mitspieler angewiesen. Diese können kooperieren – oder eben nicht. «Cursors.io» ist somit eher ein soziales Experiment denn Spiel, was es nicht weniger faszinierend macht.

cursors.io

«Paperclip»

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screenshot: decisionproblem.com

Über das geniale «Paperclip» haben wir bereits vor zwei Jahren ausführlich berichtet, was kein Grund sein soll, das absolut süchtig machende Spiel nicht nochmals in Erinnerung zu rufen. Darin geht es, wie der Titel andeutet, um Büroklammern. Genauer gesagt um deren Anhäufung.

Bei «Paperclip» spielt man eine Künstliche Intelligenz, die nur ein Ziel hat: Maximierung von Büroklammern – koste es, was es wolle. Das äusserst simple Click-Spiel ist ein Gedankenexperiment, das zeigen soll, «dass eine scheinbar harmlose Künstliche Intelligenz (KI) zu einer existentiellen Gefahr werden kann, wenn man vergisst, sie mit menschlichen Werten auszustatten», wie es der «Paperclip»-Tester in seinem Testbericht zusammenfasste.

decisionproblem.com/paperclips/

Bonus:

Gib doch einfach mal diese Adresse im Chrome-Browser ein: chrome://dino

Genau, das kleine Dinosaurier-Game, das im Chrome nur erscheint, wenn man offline ist, lässt sich auch spielen, wenn man online ist. Zum Starten einfach auf den Dino tippen oder am PC die Leertaste drücken.

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