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Der erste Trailer zum neuen Battlefield ist da – und bringt Nostalgie-Momente



Wie heisst der neueste Teil?

Jetzt ist es offiziell: Der neueste Teil der beliebten Game-Serie trägt den Titel Battlefield 2042 und wird in der nahen Zukunft spielen. Wie das in etwa aussehen wird, verrät ein erster Trailer – allerdings ohne echtes Gameplay.

Das ist der Trailer:

abspielen

Video: YouTube/Battlefield

Besonders auffällig: Der Trailer bietet einiges an Fan-Service. So wird etwa ein Helikopter mit einem Quad abgeschossen, in einer anderen Szene springt ein Jet-Pilot aus dem Cockpit und holt den Verfolger-Jet mit dem RPG vom Himmel. Danach steigt er wieder in den Jet. Vielleicht nicht realistisch, aber erinnert stark an die Viral-Clips aus BF3 und BF4.

Wann ist der Realease?

Erscheinungsdatum ist gemäss offiziellen Angaben der 22. Oktober.

Wann folgen mehr Bilder?

Entwickler Dice will an der Microsoft-Show der E3 am 13. Juni echtes Gameplay zeigen.

Was ist über das Spiel bekannt?

Battlefield 2042 unterstützt zum ersten Mal in der Serie Multiplayer-Schlachten mit 128 Spielern (d.h. 64 vs. 64) auf dem PC und der neuesten Spielkonsolen-Generation. Um genügend Platz zu bieten, fallen die Maps anscheinend deutlich grösser aus. Die alte Konsolengeneration bietet allerdings nur 32 vs. 32 Spieler.

Welche neuen Spiel-Modi wird's geben?

Gleich vorweg: Auf einen Battle-Royale-Modus verzichtet Entwickler Dice. Allerdings wird es einen neuen Modus namens «Gefahrenzone» geben. Dice schreibt dazu: «Ein brandneuer truppbasierter Spieltyp mit hohem Einsatz, der hinsichtlich des Multiplayer-Erlebnisses einen neuen Ansatz verfolgt.» Ausserdem soll es einen weiteren neuen Spielmodus geben, hier schweigt Dice aber noch dazu.

Was ist das Setting?

Die Handlung spielt im Jahr 2042 (no shit, Sherlock). Die Menschheit ist gebeutelt von Sturmfluten, Stürmen, einer neuen Wirtschaftsdepression, Wassermangel und der grössten Flüchtlingskrise der Menschheitsgeschichte. Mehrere Nationen haben sich aufgelöst und zahllose Menschen heimatlos gemacht, diese schliessen sich zu den No-Pats (Non-Patriates).

Die Lebensmittel- und Treibstoffknappheit mündet in einen Schattenkrieg zwischen den USA und Russland. Um eine glaubhafte Bestreitbarkeit zu wahren, schicken beide Seiten No-Pat-Einsatzkommandos in die eskalierenden Stellvertreterkriege um die knappen Ressourcen – und versprechen den Flüchtlingen einen Teil des Kuchens.

«Ein offener Krieg steht kurz bevor. Die No-Pats müssen sich für eine Seite entscheiden, kämpfen aber nicht für eine Flagge, sondern ihre eigene Zukunft», heisst es auf der Spiele-Webseite.

Mehr dazu findest du hier.

(jaw)

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