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Huaweis neues Top-Smartphone steht auf der Kippe.

Steht Huaweis neues Top-Smartphone in Europa schon vor dem Start vor dem Aus?

Morgen Donnerstag will Huawei mit der Präsentation des Mate 30 Pro die Smartphone-Fotografie auf das nächste Level heben. Doch nun deutet immer mehr darauf hin, dass die Chinesen den Europaverkauf vorerst streichen. Punkten wollen sie dafür mit einem Smart-TV.



Am Donnerstag um 14.00 Uhr beginnt in München die Präsentation von Huawei, bei der die Chinesen das zeigen, was sie unter einem Top-Smartphone verstehen. Das Mate 30 Pro dürfte die Messlatte für Smartphone-Fotografie erneut ein Stück höher legen, leidet aber softwareseitig unter dem US-Bann.

Nachfolgend erfährst du, was wir an der Präsentation an Neuheiten erwarten dürfen, welche Probleme Huawei lösen muss und warum ein Europastart in weite Ferne rückt.

Diese Smartphones sehen wir

Noch vor wenigen Tagen war über die kommende Mate-30-Reihe kaum etwas bekannt. Dies hat sich nun kurz vor der Präsentation schlagartig geändert. Fast schon im Stundentakt sickern neue Bilder durch, was es für die Chinesen schwer machen dürfte, noch eine Überraschung aus dem Hut zu zaubern.

Inzwischen ist auch ein erstes Video aufgetaucht, das das Gerät in Aktion zeigt:

Im Wesentlichen hat Huawei vor allem wieder an der Kamera gearbeitet. Wie bereits beim Schwestermodell P30 Pro ist mit einer Tele-, Macro- und Ultraweitwinkellinse zu rechnen. In einem kurzen Werbeclip zum Launch-Event deutet Huawei auch an, dass man wohl im Bereich Nachtmodus und Zeitlupe neue Massstäbe setzen will. Es dürfte sicher interessant werden, zu sehen, ob die Chinesen Apples neuen Nachtmodus im iPhone 11 Pro toppen kann.

Besagter Werbespot:

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Video: YouTube/Huawei Mobile

Techfans wird freuen, dass Huawei seinen neusten, hauseigenen Chip verbaut hat und die Mate-30-Serie damit 5G-fähig sein wird. Auch sonst protzt das Huawei Mate 30 Pro, wie bei einem Highend-Gerät üblich, mit Spitzenspezifikationen.

Obwohl im Vorfeld vier verschiedene Mate-30-Varianten durchgesickert sind, dürfte Huawei in München höchstwahrscheinlich nur die drei Spitzenmodelle vorstellen:

Bereits in der Vergangenheit haben die Chinesen das günstigere Lite-Modell bei den Präsentationen jeweils höchstens am Rande erwähnt, um den Fokus auf die teureren Highend-Modelle zu lenken. Die Lite-Version wurde dann meist etwas später still und leise per Pressemitteilung lanciert.

Wie werden die fehlenden Google Apps kompensiert?

Weitaus interessanter dürfte bei der Präsentation werden, wie Huawei mit dem USA-Dilemma umgeht. Bekanntlich darf der Konzern die Mate-30-Modelle nicht mit Google-Apps ausliefern, was für europäische Durchschnittsnutzer ein No-Go ist.

Die brennendsten Fragen sind da natürlich, ob und wie der Konzern die App-Sperre von Google umgehen will. Huawei-Mobile-CEO Richard Yu hat bereits angedeutet, dass User die Apps selber nachinstallieren können. Da viele Endverbraucher damit wohl aber überfordert sein dürften, stellt sich die Frage, ob Huawei eine Art Anleitung zur Verfügung stellt oder einen sonstigen Workaround gefunden hat.

Streicht Huawei den Europaverkauf?

Eine weitaus schlechtere Alternative für Huawei-Fans wäre, wenn die Geräte vorerst gar nicht erscheinen würden. Denn es ist durchaus denkbar, dass Huawei die Mate-30-Reihe ausserhalb Chinas nicht ohne Google-Apps auf den Markt bringt. Wie Lets Go Digital mit Berufung auf zwei Insider berichtet, scheint das tatsächlich der Fall zu sein. Demnach habe man sich bei Huawei entschieden den Verkauf aller Mate-30-Modelle in Zentraleuropa vorerst auf Eis zu legen.

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Bild: screenshot letsgodigital

«LetsGoDigital hat von einem Huawei-Insider erfahren, dass die Huawei-Mate 30-Reihe in Zentraleuropa nicht erhältlich sein wird. Dies gilt für die gesamte Mate-30-Serie, einschliesslich der Modelle Lite und Pro. Huawei realisiert, dass die Einführung eines teuren High-End-Smartphones ohne Google-Apps in Europa praktisch sinnlos ist.»

Aus der Sicht von Huawei macht das durchaus Sinn. Mobilfunkanbieter, aber auch grosse Ladenketten, die Handys am liebsten zusammen mit Verträgen verkaufen, dürften die Mate-30-Modelle ohne Google-Lizenz erst gar nicht in ihr Sortiment aufnehmen. Ebenfalls bestünde für die Shops auch das Risiko, dass Verkaufspersonal durch Kunden blockiert würden, die mit dem Installieren des Play Stores überfordert sind. Erhältlich werden die Mate-30-Modelle in der Schweiz trotzdem sein, wenn auch nur via Import.

Gibt es Android 10?

Android 10 Logo

Bild: Google

Im Moment sieht alles danach aus. Android ist Open Source und daher vom US-Bann nicht betroffen. Die Mate-30-Modelle dürften also ganz regulär mit Android 10 erscheinen. Darüber wird Huawei die neuste Version seiner Benutzeroberfläche EMUI legen.

Was ist mit HarmonyOS?

Und dann wäre da noch HarmonyOS, das neue Betriebssystem von Huawei, welches Android im schlimmsten Fall ersetzen soll. Bisher hat Huawei vor allem viel versprochen, aber kaum etwas Konkretes gezeigt. Zwar kommt das hauseigene Betriebssystem bereits auf einem Fernseher der Tochter Honor zum Einsatz, doch aus europäischer Sicht ist weit interessanter, ob HarmonyOS für Smartphones bereit ist.

Honor TV/Fernseher

Der erste Fernseher mit HarmonyOS stammt von Honor, ist bei uns aber nicht offiziell erhältlich. Bild: Honor

In den letzten Monaten haben sich die Gerüchte zu Huaweis Eigenentwicklung überschlagen. Kurzzeitig hiess es sogar, das Mate 30 Pro würde mit HarmonyOS erscheinen, was sich aber schnell als Quatsch herausgestellt hat. Kann sich der Konzern mit den USA nicht einigen, wird aber wohl spätestens das im Frühling erscheinende Huawei P40 Pro mit HarmonyOS erscheinen. Richard Yu hat auch bereits angekündigt, im nächsten Jahr erste Einsteiger-Smartphones mit HarmonyOS auf den Markt bringen zu wollen – zumindest in China.

epa07822083 Keynote speaker Richard Yu CEO of HUAWEI Consumer Buisness Group during a speech at the opening press conference of the Internationale Funkaustellung Berlin (IFA), an international consumer electronics fair, in Berlin, Germany, 06 September 2019. The IFA is the world's leading trade show for consumer electronics and home appliances and open for the general public from 06 to 11 September 2019.  EPA/OMER MESSINGER

Huaweis Mann für Consumer-Produkte: Richard Yu. Bild: EPA

Von daher wäre es plausibel, wenn sich Huawei in München bereits etwas mehr in die Karten schauen lässt – allenfalls auch, um Druck auf Google auszuüben. Der Tech-Konzern verdient mit Huawei so viel Geld, dass er sicher kein Interesse hat, dass Huawei sein eigenes OS weltweit auf Smartphones bringt.

Was stellt Huawei sonst noch vor?

Nebst den neuen Top-Smartphones hat Huawei auch eine Smartwatch und ein Fitnessband im Gepäck. Das zeigen erste Bilder des bekannten Leakers Evan Blass. Überraschend ist, dass angeblich beide Wearables mit HarmonyOS laufen sollen. Damit wären sie die ersten tragbaren Geräte mit Huaweis eigenen Betriebssystem.

Die Watch GT 2 soll mit einer Akkuladung bis zu zwei Wochen durchhalten.

Huawei Watch GT2

Bild: Evan Blass (Twitter/@evleaks)

Ausserdem soll die Uhr ein EKG verbaut haben.

Huawei Watch GT2

Bild: Evan Blass (Twitter/@evleaks)

Das neue Gadget wird vermutlich den Namen Huawei Band 4 tragen.

Huawei Band

Bild: Evan Blass (Twitter/@evleaks)

Für die grösste Überraschung dürfte wohl der Fernseher sorgen, den Huawei laut Blass präsentieren wird. Auch der Fernseher soll Huawei bereits auf HarmonyOS setzen. Da man mit dem Tochterunternehmen Honor bereits einen TV mit HarmonyOS im Programm hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser Leak stimmt.

Der Fernseher soll einen 65-Zoll-Bildschirm mit 8K-Auflösung haben und sogar 5G-fähig sein. Hinzu kommen noch allerlei technische Spielereien wie HDR10 oder eine Frontkamera für Videochats. Laut Gerüchten könnte der Huawei-TV sogar in zwei Varianten kommen, einem Pro-Modell und einem Einsteigermodell.

Zuletzt werden die Chinesen ziemlich sicher noch ein Tablet vorstellen. Das MediaPad M6 ist dabei kein neues Gerät, war bisher aber nicht ausserhalb Chinas erhältlich. Das Tablet wird eine Bildschirmdiagonale von 10.8 Zoll haben, in Full-HD auflösen und mit einem Stift bedienbar sein. Welches Betriebssystem darauf laufen wird, ist aktuell noch unklar.

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Bild: huawei

Gibt es ein «One More Thing»?

Huawei 360°-Kamera

Diese 360°-Kamera hatte Huawei 2017 bei der Präsentation des Mate 10 spontan vorgestellt. Bild: Huawei

Schwer zu sagen. Die Chinesen sind bekannt dafür, nach Lust und Laune noch spontan etwas vorzustellen. 2017 war das beispielsweise eine aufsteckbare 360°-Kamera, die so kurzfristig vorgestellt wurde, dass damals nicht einmal die PR-Abteilung Bescheid wusste.

Womöglich hätte dieses One More Thing der HarmonyOS-Fernseher sein sollen. Gut möglich also, dass nun ein paar Leute bei Huawei ob des Leaks ganz schön sauer sind.

Alle wichtigen Infos morgen auf watson

Wir sind morgen natürlich vor Ort und fassen euch die wichtigsten Informationen in einem Beitrag fortlaufend zusammen.

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ciaociao 19.09.2019 15:37
    Highlight Highlight ich freue mich auf harmony OS für smartphones :) mal eine nicht amerikanisch dominierte plattform, gibt etwas frischen wind in diese branche
  • Sverige 18.09.2019 22:14
    Highlight Highlight Zum Glück hab ich das Pro 30. Habe alles und würde Huawei ein neues System haben, würde ich es herunterladen. Befreit von google usw.
  • Trasher2 18.09.2019 22:10
    Highlight Highlight Beim Fairphone konnten Absolute Daus den AppStore installieren. Da wird es bei Huawei wohl auch gehen. Ansonsten bietet das die nette Mitarbeiterin im Mobile Store gratis an....
  • Nathalie Zickli 18.09.2019 22:04
    Highlight Highlight Trump sollte sich für die Aktion mit Huawei ganz tief ins Knie ... 😤😡🤬
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 18.09.2019 22:03
    Highlight Highlight Huawei sollte mit den USA reden und die Smartphones vom Infrastrukturgeschäft abspalten. Die Amis haben einfach Panik bei der Infrastruktur.
  • Ueli der Knecht 18.09.2019 21:56
    Highlight Highlight Den Google Play Store (neueste Version 16.6.26 vom 18. September 2019) kann man easy zB. hier runterladen:

    https://www.chip.de/downloads/Google-Play-Store-APK_54923571.html

    Das läuft problemlos auf allen Huawei-Android-Geräten.
  • bebby 18.09.2019 18:04
    Highlight Highlight Wieso sollte ein User überfordert sein, ein paar Apps zu installieren? Das klappt doch bei den Games auch. Kann das jemand erklären?
    • TanookiStormtrooper 18.09.2019 18:29
      Highlight Highlight Der normale User geht in den Google-Play-Store und lädt sich die Apps darüber runter. Eben dieser Store ist da aber nicht drauf. Der Nutzer muss also irgendwoher den Store bekommen, da kommt es natürlich auf die genauen Restriktionen an. Darf Huawei z.B. einfach einen "Link" auf den Homebildschirm machen der beim anklicken dann den Store automatisch lädt? Dann wäre es relativ einfach. Wenn der Nutzer dann aber mit einem PC hantieren muss wird es schon sehr viel nerviger.
  • GoldjungeKrater 18.09.2019 17:46
    Highlight Highlight Es wäre begrüssenswert, wenn man so die Chinesen weiter zurückbinden könnte 👍💪
  • B. Bakker 18.09.2019 17:45
    Highlight Highlight "Es dürfte sicher interessant werden, zu sehen, ob die Chinesen Apples neuen Nachtmodus im iPhone 11 Pro toppen kann."

    Habt ihr einfach mal vergessen, dass Huawei bereits im P30 Pro einen super Nachtmodus verbaut hat? Oder generiert der Artikel so mehr klicks? Besonders gut recherchiert scheint mir der Artikel ja nicht.
    • Oliver Wietlisbach 18.09.2019 18:04
      Highlight Highlight Der Nachtmodus des iPhone 11 Pro ist mindestens so gut wie beim Huawei P30 Pro: https://www.zeipad.com/iPhone11_iPhone_11_Pro_Max_Camera_Comparison_Huawei_Samsung_SonyA7

      Mit dem Mate 30 Pro könnte/dürfte Huawei aber wieder an Apple vorbeiziehen (bevor dann Google im Oktober mit dem Pixel 4 wohl wieder alle toppen wird).
    • Findolfin 18.09.2019 18:55
      Highlight Highlight @Bakker: Wieso soll das mehr Klicks geben. Überleg doch mal:

      Bevor man auf den Artikel klickt, weiss man doch gar nicht, dass das da drin steht.

      Und wenn man auf den Artikel geklickt hat und es liest, haben sie den Klick ja schon.

      Man könnte dir also auch "schlechte Recherche" vorwerfen, bei deinem Kommentar.
  • Freebee 18.09.2019 17:44
    Highlight Highlight Wow, Trump hat es tatsaechlich geschaffr, das Apple-Google Duopol fuer mobile OS aufzubrechen. Gratuliere. Doch war das wirklich sein Plan???
    • Donspliff 18.09.2019 17:56
      Highlight Highlight Glaube nicht xD der hat doch wie immer nicht weiter als übers pommesfritt im teller gescha
      ut
  • Donspliff 18.09.2019 16:58
    Highlight Highlight Kein google hipe !!!

    Naja ist doch egal aber wäre doch mal zeit für ein neues betribssystem damit google und aple mal etwas kokurenz bekommen
  • DerMedicus 18.09.2019 16:52
    Highlight Highlight kurze Frage als Laie: weshalb macht Huawei nicht einfach kurz einen Ableger in Europa? Eine kleine Produktionsstätte in Polen z.B.? Einfach den Firmensitz auch da eintragen? Dann könnten sie Android auf dem europäischen Markt frei benutzen und es wäre weitaus günstiger als ein neues Gerät zurückzuhalten? Soll nicht doof klingen, kenne mich da zu wenig aus. Aber gewisse Firmen umgehen so ja auch andere Sanktionen.
    • Pascal Scherrer 18.09.2019 17:21
      Highlight Highlight Huawei wird sicher sämtliche Möglichkeiten durchgespielt haben. Wenn es ein Schlupfloch gibt, dass den dazu nötigen Aufwand rechtfertigt, wird Huawei das sicher umsetzen. Ob der europäische Verkaufsstart tatsächlich verschoben wird, muss sich jetzt morgen erst bewahrheiten.
    • Freebee 18.09.2019 17:41
      Highlight Highlight Was sollte das bitte bringen? Huawei hat bereits Zig Ableger in Europe. Trump will Huawei in die Knie zwingen, damit er dann einen Deal machen kann, mit dem er persoenlich Milliarden macht. Er schert sich nicht um internat. Regeln, er macht seine Regeln selbst. Solange die GOP ihn stuetzen kann er ALLES machen. Das sind die neuen Regeln der brave new world: Das groessere Arschloch gewinnt.
    • TanookiStormtrooper 18.09.2019 18:34
      Highlight Highlight So eine Produktionsstätte wird vermutlich auch nicht von Heute auf Morgen gebaut und ob man in Europa so günstig wie in China arbeiten kann bezweifle ich stark, da geht es nicht nur um Arbeiterlöhne, auch andere Vorschriften wollen eingehalten werden. Und das Personal bildet sich auch nicht selbst aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoothdude 18.09.2019 16:39
    Highlight Highlight Huawei Handys mit hauseigenem chinesischem Betriebssystem? Spätestens ab diesem punkt werde ich mir nicht mal mehr überlegen, ob ich ein Huawei-Gerät kaufen soll
    • smoothdude 19.09.2019 00:03
      Highlight Highlight Android ist auch open source, trotzdem werden daten gesammelt (halt über googles apps). Ähnlich wird es auch harmonyOS machen, vermute ich mal. Man darf gespannt sein, aber ein Datenschutz-Meilenstein OS ist ganz sicher nicht zu erwarten.
  • DerBenutzer 18.09.2019 16:37
    Highlight Highlight Huawei wird schlau genung sein und dem Benutzer einen einfachen Weg bieten, Google-Apps und vielleicht sogar den Play-Store nachträglich zu installieren
    • Normi 18.09.2019 17:18
      Highlight Highlight Jeder der Mal im Support gearbeitet hat weiss das User mit allem was mehr 1-2 Klicks erfordert heillos überfordert sind...
    • dmark 18.09.2019 17:21
      Highlight Highlight Evtl. machen sie das über die Recovery. Dann könnte man sich an Open-Gapps bedienen und das Googlezeugs ganz einfach selbst flashen.

      Eine weitere Möglichkeit bestünde über den Einrichtungsmanager, mit dem man sein Telefon zu Beginn oder nach einem Hard-Reset konfiguriert.
    • dmark 19.09.2019 10:54
      Highlight Highlight @Chrigu BE:
      Da die Gapps (Google-Apps) recht tief in das Android eingreifen, muss dies über die Recovery - nach einem Neustart - gemacht werden, weil dabei der Cache und ART (früher Dalvik) gelöscht und beim Booten neu aufgebaut werden muss.
      Das macht man u.a. bei LineageOS oder anderen sog. "Custom-ROMs" auch auf diesem Weg.

      Aber, wie du auch schon erwähnt hast, macht der Benutzer in diesem Fall selbst die Interaktion und lädt das Paket herunter. Dahingehend wird dann ein Assistent zur Hand sein, der diese Schritte abarbeitet.
  • Sharkdiver 18.09.2019 16:36
    Highlight Highlight Es hat ein abgerundetes Display? Dieses Handy hat somit mein gesamtes Interesse daran verlohren
    • rudolf_k 18.09.2019 17:12
      Highlight Highlight Und die Welt an deihnen Deutschkenntnissen
    • Psychonaut1934 18.09.2019 17:24
      Highlight Highlight Bist du das Walter Wagatumba?

Kommentar

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Erhebungen des Bundes zeigen, dass die im Juni lancierte SwissCovid-App inzwischen auf 1,2 Millionen Smartphones läuft. Das ist wenig für ein aufgeklärtes, wohlhabendes Land mit über 6 Millionen kompatiblen iPhones und Android-Smartphones. Viel zu wenig.

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