Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit diesen 6 Tricks wird dein WhatsApp besser



Hast du WhatsApp auf deinem Smartphone installiert? Die Chance beträgt rein statistisch gesehen so gut wie 100%, dass diese Frage mit einem Ja beantwortet wird. Mit über 800 Millionen aktiven Nutzern zählt beliebte Nachrichtendienst zu den absoluten Platzhirschen unter den Smartphone-Apps.

Die Benutzung ist ein Kinderspiel. Wer das Maximum aus der App kitzeln will, dem sei ein Blick in die Einstellungen empfohlen – es lohnt sich.

1. Der Stealth-Modus I

Mit WhatsApp lassen sich prima die eigenen Kontakte überwachen. Startet man einen Chat, sieht man auf die Minute genau, wann der Gesprächspartner das letzte Mal die App genutzt hat. Wie viele Kinder deswegen wohl schon von ihren Eltern zur Rede gestellt worden sind, wollen wir uns gar nicht erst vorstellen. Wer also gerne auch mal zu später Stunde noch auf WhatsApp aktiv ist und deswegen nicht in Erklärungsnot geraten will, sollte kurz in die Einstellungen abtauchen: Einstellungen_Account_Datenschutz_Zuletzt Online. Damit lassen sich prima die eigenen Spuren verwischen.

2. Der Stealth-Modus II

«Warum antwortest du mir nicht? Ich hab doch gesehen, dass du meine Nachricht gelesen hast!!!» Aufgrund der standardmässig aktivierten Lesebestätigung kann man schnell in einen dummen Rank gelangen, wenn man mal einfach keine Lust zum Chatten hat. Dies dem Gesprächspartner mitzuteilen, ohne dass dieser zutiefst beleidigt reagiert, ist erfahrungsgemäss gar nicht so einfach. Deutlich geschmeidiger lässt sich der Hals aus der Schlinge ziehen, in dem die Lesebestätigung deaktiviert wird: Einstellungen_Account_Datenschutz_Lesebestätigung. Aber aufgepasst: In Gruppenchats wird die Lesebestätigung immer gesendet.

3. Adieu Gruppenchat-Terror

Ab und zu mag es unterhaltsam sein, wenn in Gruppenchats die Post abgeht. Trudeln die Benachrichtigungen über längere Strecken aber im Sekundentakt ein, wird es schnell mal nervig. In diesem Fall sei die Stummschalten-Funktion empfohlen. Einfach im betroffenen Gruppenchat oben im Header auf den Gruppennamen klicken und «Lautlos» auswählen. Man hört keinen Benachrichtigungston mehr und der Bildschirm leuchtet auch nicht mehr auf, wenn eine entsprechende Gruppennachricht eintrudelt. Noch praktisch: Es lässt sich definieren, wie lange der Maulkorb aktiv sein soll.

4. Für Statistiker

Wie aktiv man selber auf WhatsApp ist, verrät ein Blick in Einstellungen_Account_NetzwerkNutzung. Ich schätze, bzw. schätzte, mich selber als zurückhaltend im Gebrauch von WhatsApp ein – offenbar liege ich damit falsch. Rund 1’763 habe ich verschickt und 2’855 Nachrichten erhalten.

5. Für Jäger & Sammler

Wer seine WhatsApp-Nachrichten auch bei einem Handywechsel oder -verlust nicht verlieren will, dem sei ein Backup in der Cloud empfohlen: Einstellungen_ChatsUndAnrufe_ChatBackUp. Wie viel Speicher das Backup in Anspruch nehmen wird, verrät ein Klick auf Einstellungen_Account_NetzwerkNutzung. Und wenn du wissen willst, mit wem du wie stark im Austausch stehst, erfährst du dies unter: Einstellungen_Account_Speichernutzung. 

6. Für PC-User

Was Android-, Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer schon länger können, ist seit Ende August auch für Apple-Kunden möglich. Einfach https://web.whatsapp.com aufrufen und Anweisung befolgen. Hier gibt es 7 Tipps und Trick zur Nutzung von WhatsApp im Web. 

Du hast auch noch einen guten Tipp auf Lager? Verrat ihn uns und schreibe einen Kommentar. Wir sind gespannt wie ein Regenschirm, vielen Dank!

Das bedeuten die Haken bei WhatsApp wirklich

Das könnte dich auch interessieren: Die besten Facebook-Fails

Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden (immer noch) zur Weissglut

Link zum Artikel

So machst du dein Facebook-Profil in 5 Minuten sicher

Link zum Artikel

32 fiese Facebook-Fails, bei denen man nur hoffen kann, dass sie nicht echt sind

Link zum Artikel

Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden zur Weissglut

Link zum Artikel

Bitte, bitte lass diese 21 Facebook-Nachrichten Fake sein

Link zum Artikel

Jetzt kann man Facebook nach 2 Billionen alten Posts durchsuchen: Diese 25 Facebook-Fails wären besser in der Versenkung geblieben

Link zum Artikel

Die besten Facebook-Fails, bei denen man sehnlichst hofft, dass sie nicht echt sind

Link zum Artikel

Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden zur Weissglut

Link zum Artikel

Bald kann man Facebook nach alten Posts durchsuchen: Diese 27 Statusmeldungen wären besser in der Versenkung geblieben

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

via Spiegel Online

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Greta Thunberg erteilt Donald Trump einen «Rat» – und das Internet dreht durch

Die junge Klimaaktivistin schlägt den US-Präsidenten mit den eigenen Waffen.

Während die Welt gebannt auf den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl wartet, feiert eine junge Klimaschützerin aus Schweden einen besonderen Sieg. Und dies gegen den mächtigsten Mann der Welt. Greta Thunberg zeigt Donald Trump mit einem simplen Tweet den Meister.

Sie hat auf einen Trump-Tweet geantwortet, der am Donnerstag über die Vereinigten Staaten hinaus für Entsetzen sorgte. Der amtierende US-Präsident forderte tatsächlich, das Auszählen der Stimmen zu stoppen.

Das Resultat, bislang*:

* …

Artikel lesen
Link zum Artikel