Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Swisscom verkauft ab sofort auch gebrauchte iPhones



Der Telekomkonzern Swisscom verkauft nun auch gebrauchte und wiederaufbereitete Smartphones. Damit will das Unternehmen laut eigener Aussage einem Trend hin zu einem nachhaltigeren Umgang mit Handys folgen.

Die als «Refreshed Smartphones» bezeichneten Modelle seien eine günstige Alternative zu neuen Geräten, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Und mit der Wiederaufbereitung der Smartphones liessen sich wertvolle Ressourcen einsparen.

iPhone X für 570 Franken

Die gebrauchten Geräte kauft Swisscom dabei im Rahmen eines Rückkaufprogramms von Kunden und lässt sie vom Partner Recommerce Swiss wiederaufbereiten.

Diesses Unternehme rüste die zurückgebrachten Smartphones wieder auf und sorg für eine vollumfängliche Datenlöschung des vorherigen Nutzers. «Dabei durchlaufen die Smartphones vor dem Verkauf 35 verschiedene Qualitätskontrollen, sind SIM-Lock-frei und vollfunktionsfähig.»

Die «Occasions-Handys» werden den Angaben nach mit zwölf Monaten Garantie verkauft und sind mit dem Label «refreshed» auf der Verpackung gekennzeichnet. Gestartet wird das Angebot mit drei iPhone-Modellen.

Der Verkauf von wiederaufbereiteten Smartphones ist hierzulande nicht neu. Auch Apple selbst oder Telekom-Anbieter wie Mobilezone sowie der Online-Shop Galaxus verkaufen schon seit längerem «erneuerte» Smartphones.

Mit dem Programm «Swisscom Buyback» konnten Swisscom-Kunden auch schon bisher ihr altes Smartphone verkaufen oder den Wert an ein neues Gerät anrechnen lassen oder ihr altes Handy für einen guten Zweck spenden.

(dsc/sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die turbulente Geschichte des Schweizer Mobilfunks

Zu viel am Handy? Dr. Watson weiss, woran du leidest

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel