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Une personne regarde sur son smartphone l'application SwissCovid alors que des personnes font la fete lors d'une soiree d'ete le samedi 27 juin 2020 dans le quartier du Flon a Lausanne. SwissCovid est une application mobile de suivi des contacts mise en place en Suisse lors de la pandemie de Coronavirus (Covid-19) pour faciliter la recherche des contacts. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die SwissCovid-App ist freiwillig: Dennoch wurde das Referendum gegen die Gesetzesgrundlage der App ergriffen. Bild: KEYSTONE

Komitee sammelt Unterschriften gegen SwissCovid-App



Über die gesetzlichen Grundlagen für die Corona-Warn-App soll das Stimmvolk befinden. Eine Gruppierung, vorwiegend aus der Westschweiz, hat gegen die Änderungen im Epidemiengesetz das Referendum lanciert. Das Gesetz ist allerdings bereits in Kraft und gilt vorderhand bis Ende Juni 2022.

Das Referendumskomitee hat bis zum 8. Oktober Zeit, um die 50'000 nötigen Unterschriften zu sammeln. National- und Ständerat hiessen am 19. Juni die Gesetzesgrundlagen für die App gut, mit dringlichen Änderungen im Epidemiengesetz.

Angst vor «digitaler Diktatur»

Eine echte Debatte über die Risiken dieser Tracing Technologie sei dabei nicht geführt worden, kritisiert das Komitee. Zu ihm gehört als einziger Bundesparlamentarier der Walliser SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor. Das Komitee fürchtet wegen der App eine «digitale Diktatur» wie in China.

Den Ursprung habe das Komitee, das unter dem Titel «Stop Swiss Covid» auftritt, in der Westschweiz, sagte sein Sprecher François de Siebenthal der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Montag auf Anfrage. Nach und nach breite sich die Opposition gegen die App aber auf das ganze Land aus.

Die App müsse die Betriebssysteme von Google und Apple durchlaufen, argumentiert das Komitee. Da bestehe die Gefahr, dass die Internetgiganten Daten abschöpfen könnten. Auch bestehe bei der eingesetzten Bluetooth-Technologie ein Missbrauchsrisiko. «Falsch positive Fälle» und unnötige Quarantäne-Verfügungen könnten die Folgen sein.

«Gesellschaftlicher Druck»

Das Epidemiengesetz schreibt vor, dass «alle angemessenen technischen und organisatorischen Massnahmen» getroffen werden müssen, damit keine an dem System teilnehmenden Menschen bestimmbar werden. Daten dürfen ausschliesslich auf den einzelnen Mobiltelefonen gespeichert werden und müssen gelöscht werden, wenn sie für eine Benachrichtigung nicht mehr nötig sind.

Mit ausländischen Systemen kann das Proximity Tracing System verbunden werden, wenn der jeweilige Staat ein «angemessener Schutz der Persönlichkeit» gewährleistet.

Das Komitee macht auch geltend, dass «gesellschaftlicher Druck» ausgeübt werden könnte, die App zu verwenden. Das Gesetz schreibt derweil ausdrücklich vor, dass das Herunterladen und Einsetzen der App freiwillig sein muss und niemand benachteiligt werden darf, der die App nicht verwendet.

Räte wollten Gesetzesgrundlagen

Das Komitee macht schliesslich auch geltend, dass die befristet geltenden Änderungen im Epidemiengesetz, die für die Verwendung der App die Gesetzesbasis bilden, auf immer eingeführt werden könnten. So sei es seinerzeit auch bei der direkten Bundessteuer oder bei der Autobahnvignette geschehen, schreibt es dazu.

Die gesetzlichen Grundlagen für die App hatte das Parlament Anfang Mai in der ausserordentlichen Session mit einer Motion verlangt. Der Bundesrat nannte den Vorstoss unnötig. Gesundheitsminister Alain Berset verwies auf die schon damals weit fortgeschrittenen Arbeiten. Datenschutz, dezentrale Speicherung und die freiwillige Nutzung seien bereits berücksichtigt. (cki/sda)

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243Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der Buchstabe I 21.07.2020 06:30
    Highlight Highlight Können wir nicht eibfach das mutwillige Verbreiten von Falschinformstionen unter Strafe stellen? Diese Intelligenzbolzen gehen mir echt tierisch auf den Sack.

    Wisst ihr noch, als wir dachten, Dummheit käme von fehöendem Zugang an Informationen?

    Nun hsben wir das Internet und was soll ich sagen...? Es lag nicht daran.
    • je-maison 21.07.2020 20:24
      Highlight Highlight Ein Keyboard zu bedienen gehört auch dazu...
  • sowhat 20.07.2020 22:42
    Highlight Highlight Langsam gehn mir diese Leute auf die Nerven. Spamen unsere demokraschen Werkzeuge mit ihrem Müll zu, anstatt einfach mal nach zu denken und wenns zu schwierig wird halt die Klappe halten und die Erwachsenen ihren Job tun lassen.
    *ggrrmpff*
  • Locutus70 20.07.2020 21:38
    Highlight Highlight Die App zu installieren ist freiwillig, d.h. wer es nicht will lässt es einfach. Warum soll dann bitte das Volk drüber entscheiden? Fühlen sich da manche zu dumm?
    • Butschina 21.07.2020 08:45
      Highlight Highlight Ich stelle mir die gleiche Frage. Ein zentraler Punkt ist ja, dass es freiwillig ist und auch bleibt. Aber wenn man zu viel Geld hat kann man es wohl in ein unnötiges Referendum investieren.
  • Digichr 20.07.2020 21:27
    Highlight Highlight Wenn ich durch Twitter schrolle, sehe ich halt die üblichen Leute die schon bei No Billag stunk machten. Ja Freiheit. Alles OK.

    Aber wer ist dieser Pierre Santschi? EPFL Professor, sogar Grüner, der an vorderster Front gegen die App kämpft?
  • Sandlerkönig Eberhard 20.07.2020 20:49
    Highlight Highlight Tja, bei uns im Dorf läuft das viel einfacher, wir brauchen diese App gar nicht. Die Volg-Frau ist da zuverlässig um einiges schneller und besser informiert. Jeden Tag erzählt sie dir ungefragt, wer und warum Corona hatte, wer und warum Corona hat, und, und das finde ich schon fast bemerkenswert, wer und warum Corona haben wird.
    Und auch wegen dem Datenschutz muss man sich keine Sorgen machen, denn zum Abschied gibt es immer ein Ermahnendes „aber ds blybt de unger üs Hörbi, gäu! Auso, Hiube!“
    Ok, etwas analog, aber in Krisenzeiten darf man sich voll und ganz auf die gute Frau Imhof verlassen.
  • Scrat 20.07.2020 19:48
    Highlight Highlight Wie? Was? Gibt‘s da einen Installationszwang? Habe ich da irgendwas nicht kapiert?
    Dass jemand die App nicht installiert, weil er/sie die Funktionsweise nicht versteht, kann ich ja noch irgendwie gelten lassen. Aber ein Referendum gegen etwas ergreifen, das absolut freiwillig ist? Entweder wurde bei den Referendum-Köpfen das Gehirn unter dem Aluhut völlig überhitzt, oder dann muss man generell echte Zweifel an der geistigen Verfassung der Initianten haben. Ich frage mich, ob solche Politiker überhaupt in irgend eine r Form einen Einfluss auf die Entwicklung unseres Landes haben sollten?
    • who cares? 21.07.2020 07:34
      Highlight Highlight Reine Profilierungssucht der Politiker.
  • Jacob Crossfield 20.07.2020 19:10
    Highlight Highlight What's next? Unterschriften sammeln gegen die Helmdiktatur, die unterdrückerischen Sicherheitsgurten oder die freiheitsberaubenden Promillevorschriften? Oh, ich vergass, die APP ist ja freiwillig... Get a live, Aluhüte!
    • ikbcse 20.07.2020 20:01
      Highlight Highlight Live?
    • Jacob Crossfield 21.07.2020 07:22
      Highlight Highlight Autokorrektur?
    • je-maison 21.07.2020 20:26
      Highlight Highlight Wir sind alle Sklaven der Autokorrektur!
  • mbr72 20.07.2020 18:52
    Highlight Highlight Ein Komitee von Dorftrotteln... haben sich wohl weder mit der Technologie der App noch mit den Bestimmungen dazu genauer befasst. Die Welt ist komplett am verblöden...
  • Shelley 20.07.2020 18:31
    Highlight Highlight Auch wenn sie lauthals nach „Demokratie“ schreien, haben sie dessen Grundsätze nie erkannt , wenn die Schweiz mit China verglichen wird. Vorsicht vor staatlicher Kontrolle ist immer gegeben, die Argumente in diesem Fall sind jedoch reine Paranoia und bezwecken offensichtlich genau das Gegenteil. Die sekuläre, aufgeklärte Gesellschaft soll untergraben werden, Verschwörungstheorien anstellen von Fakten.
    Alles erinnert stark an sektierische Lemminge. Einer Steinzeitideologie mit grosszügiger Verachtung von Wissen und Wissenschaft Und Aussagen von Steinzeitkommunisten à la Pol Poth etc.
  • olaus 20.07.2020 18:29
    Highlight Highlight Das ist übrigens der gleiche Jean-Luc Addor, der die Wiedereinführung der Todesstrafe forderte und für die Ausweitung der geheimpolizeilichen Befugnisse war, als es um Terrorismus ging. Damals mit dem Argument: Wenn es einen einzigen Anschlag verhindern hilft, dann muss der Staat sowas dürfen. Bei analoger Diktatur ist er also nicht so heikel wie bei digitaler.
  • Töfflifahrer 20.07.2020 18:14
    Highlight Highlight Was bitte läuft bei diesen Aluhüten falsch?
    Diese App is so sicher, dass der Bund nicht mal genau weiss wer die App wann und wie nutzt.
    Das kommende Update wird es auch ermöglichen, wenn man alleine ist, die App zu deaktivieren. Die Abfragen über erfasste positive Schlüssel erfolgt dann nicht mehr nur 2 mal täglich.
    Das Ding hilft bei Tracing und sonst gar nichts.
    Was mich sauer macht ist, dass dieselben Leute mit WLAN an durch die Welt laufen und bei jedem HotSpot eine Spur hinterlassen. Dass dieselben Aluhüte zudem ihren Mist auf Sozialen Medien posten. Da ist Überwachung kein Thema 🤦‍♂️
    • je-maison 21.07.2020 20:28
      Highlight Highlight Typischer Fehler, man kritisiert etwas und behauptet dann, dass es “genau die gleichen Leute” sind, die etwas ihrem Anliegen entgegengesetztes machen. Woher weiß der Herr Schlaumeier das denn?
  • Saerd neute 20.07.2020 17:59
    Highlight Highlight Man kann sich selber behelfen indem die App gar nicht geladen wird.
  • Toni.Stark 20.07.2020 17:20
    Highlight Highlight Alle Fotos, jedes Essens, jeder Ferien, aller Aktivitäten und der Kinder auf Facebook teilen, aber wehe es kommt eine Covid-Warn-App.
  • giguu 20.07.2020 16:58
    Highlight Highlight Wer ist dabei? Wir lancieren eine Initiative, dass die App obligatorisch wird? Mal alle non-Smartphone User ausgeklsmmert. Warum sollte es der Staat hinnehmen, dass alle ihre Daten für nichts und wieder nichts mit Google, Aplle, Facebook und Co. teilen, einen kleinen Teil der Daten für einen wohltätigen Zweck aber nicht mit dem Staat? Sperrt doch Mal Apple, Google und Facebook und haut einen Proxy in die Covid App, damit diese Ignoranten auch wirklich ihre Daten schützen! 😤
    • Basti Spiesser 20.07.2020 17:25
      Highlight Highlight Los versuchs...
    • K1aerer 21.07.2020 09:02
      Highlight Highlight Wenn du so obrigkeitsgläubig bist, kannste ja mal probieren. Solche Massnahmen führen erst recht zum Verlust des Vertrauens in den Staat.
  • Walser 20.07.2020 16:46
    Highlight Highlight Sorry Watson. Wenn Sie nicht einen irreführenden Titel gebracht hätten, müssten die Leser hier nicht seitenlang Unnöriges schreiben.
    • bbelser 20.07.2020 18:47
      Highlight Highlight Das Komitee tritt unter dem Namen "Stop SwissCovid" auf. Angesichts dessen finde ich die meisten Kommentare hier nötig. Und berechtigt.
      Und genau auf den Punkt.
  • CogitoErgoSum 20.07.2020 16:27
    Highlight Highlight Darf ich davon ausgehen, dass diese vermeintlichen Verfechter der Demokratie weder WhatsApp noch Twitter oder Telegram benutzen?
    • Nikl 20.07.2020 17:22
      Highlight Highlight Hab grad den SVP Politiker der oben erwähnt wir auf Facebook gefunden....
    • Töfflifahrer 20.07.2020 18:18
      Highlight Highlight @Nikl: 👍🤣🤣🤣
    • tss 20.07.2020 18:56
      Highlight Highlight Ist von Staat also muss es schlecht sein. Unser ach so Böser Staat will uns ja nur beschützen. Ironie. Ich glaube die leben in einem anderen Land die Leute oder waren zu lange an der Sonne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bbelser 20.07.2020 16:22
    Highlight Highlight Dieses Referendum ist ein neuerlicher Missbrauch der Demokratie mit demokratischen Mitteln. Es richtet sich zudem gegen den falschen "Gegner".
    Überwachung ermöglicht ja gerade nicht diese spezifische App (diese verschleiert ja aktiv), das machen die Betriebssysteme unserer Smartphones und die social-media-Apps.
    Besonders pikant:
    China gibt Milliarden aus, um mittels Überwachung, Gleichschaltung, Inhaftierung, Polizei und Militär eine digitale Diktatur einzuführen.
    In der Schweiz genügt dafür offenbar eine Gratis-App. 😂😂


  • Le French 20.07.2020 15:46
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass keiner der Gegner WhatsApp oder FB nutzt. Falls schon, sind die ne rechte Lachnummer.
    • Töfflifahrer 20.07.2020 18:19
      Highlight Highlight Mal vorweg, die sind eine Lachnummer 🤷‍♂️
      Die Verabreden sich doch sicher noch in einer WhatsApp Gruppe und posten es dann noch auf Facebook. Die Kontakte haben die wohl auch freigeschaltet.
  • T13 20.07.2020 15:28
    Highlight Highlight Die App ist freiwillig.
    Heisst das wenn die mit ihren Referendum scheitern wäre die App danach gesetzlich vorgeschrieben?
    • Wolkensprung 20.07.2020 18:56
      Highlight Highlight Grundsätzlich nicht. Es kann aber passieren, dass du nur noch in deine Lieblingsbeiz kommst, wenn du die App vorzeigen kannst. Ist mit dem Gesetz nicht zulässig.
    • Hirngespinst 20.07.2020 23:21
      Highlight Highlight T13
      😂👍
  • RalpH_himself 20.07.2020 14:54
    Highlight Highlight Der Bullshit-Award des Tages geht an Jean-Luc Addor:
    Er stimmte am 16.3.2018 Ja zum überwachungsgesetz, und 94% der SVP-Fraktion stimmten am 25.9.2015 Ja zum Nachrichtendienstgesetz (er war damals noch nicht Nationalrat). Wenn es ihm wirklich um die Privatsphäre gehen würde, hätte er bei solchen Vorlagen nicht Ja gestimmt.
  • Ueli der Knecht 20.07.2020 14:54
    Highlight Highlight "Das Epidemiengesetz schreibt vor, dass «alle angemessenen technischen und organisatorischen Massnahmen» getroffen werden müssen, damit keine an dem System teilnehmenden Menschen bestimmbar werden. "

    Das ist bei sachlicher und nüchternen Betrachtung von der Swiss-Covid-App tatsächlich nicht gewährleistet.

    Die Kontaktdaten werden von der API generiert und gespeichert, welche von den beiden US-Konzernen Google und Apple stammt, notabende unter deren eigenen Lizenzbedingungen, welche die Weiterverwendung dieser Daten nicht ausschliesst. Beide wissen jederzeit, wem welche Kontaktdaten gehören.
    • RandomNicknameGenerator 20.07.2020 15:09
      Highlight Highlight Ist schlicht falsch. Informiere dich mal über Privacy by Design...

      Und alles was du behauptest kann der Hersteller in jedem Fall. Aber nicht durch die App oder die Schnittstelle, sondern über das Betriebssystem.
    • Ueli der Knecht 20.07.2020 15:14
      Highlight Highlight "Mit ausländischen Systemen kann das Proximity Tracing System verbunden werden, wenn der jeweilige Staat ein «angemessener Schutz der Persönlichkeit» gewährleistet."

      Tatsächlich ist die Swiss-Covid-App zu jeder Zeit mit den US-Techmultis Google und Apple, also mit ausländischen Systemen verbunden.

      Dass diese US-Unternehmen den Schutz der Persönlichkeit nicht gewährleisten, bzw. dass US-Konzerne unter Datenschutz generell etwas ganz anders verstehen als Europäer, zeigt eindrücklich das kürzlich gesprochene Gerichtsurteil gegen das EU-US-Pricvacy-Shield (https://watson.ch/!733406318).
    • Ueli der Knecht 20.07.2020 15:21
      Highlight Highlight "Ist schlicht falsch. Informiere dich mal über Privacy by Design..."

      Genau, @RandomNicknameGenerator. Informiere dich!

      Privacy by Design setzt zum Beispiel vollkommene Transparenz, Quelloffenheit und unabhängige Überprüfbarkeit voraus. ALle diese Voraussetzungen werden von der GAEN-API nicht erfüllt. Ergo gibt es dakein Privacy-by-Design. Nur leere, nicht überprüfbare Behauptungen.

      "alles was du behauptest kann der Hersteller in jedem Fall."

      Na siehste. Das ist das Gegenteil von Privacy! Das ist Massenüberwachung by Design.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Makatitom 20.07.2020 14:34
    Highlight Highlight Der vorbestrafte Rassist Addor sowie wohl der grössere Teil der Initianten dieses Idioten Referendums, bspw. auch von Siebenthal, haben übrigens mitgeholfen das BÜPF, das NDG und die Überwachung von Sozialhilfebezüger durchzudrücken und haben das auch befürwortet. Nur um wieder mal die Verlogenheit dieser Gaunerbande aufzuzeigen. Ihr intellektuelles Niveau zeigen sie ja selber ständig mit ihren Deppen Initiativen und - referenden
    • bbelser 20.07.2020 18:01
      Highlight Highlight Das Niveau der Initianten lässt darauf schliessen, dass sich Hildmann oder Haftbefehl in ihren Reihen befinden...;-)
      Oder aber sie haben einfach gut abgekupfert bei den Leuchten.
  • Beat_ 20.07.2020 14:29
    Highlight Highlight Die gleichen, die das Referendum ergreifen und von "China-Staat" reden, haben vor kurzer Zeit die Revision des BÜPF unterstützt (u.a. muss damit das Surfverhalten gespeichert werden: wer war wann auf welcher Website); haben das NDG unterstützt; und sind für die Überwachung von IV- und Sozialhilfebezügern.
    So viel Unglaubwürdigkeit habe ich noch kaum je gesehen.
  • mrmikech 20.07.2020 14:29
    Highlight Highlight Wirbt das Komitee auf Facebook, Whatsapp oder Instagram? Tiktok vielleicht?

    Lustig wie die privacyneurotiker immer auf social media unterwegs sind. Hirnknall halt.
  • problemfall 20.07.2020 14:27
    Highlight Highlight Dieses digitale Teufelszeug ist eben für uns alle noch Neuland....
    Play Icon
  • Notabik 20.07.2020 14:15
    Highlight Highlight Ist diese Gruppierung bei Facebook oder Instagram? Wenn nicht, dann aber sicher deren Mitglieder. Scheinheilige Gesellschaft
  • Francis Begbie 20.07.2020 14:10
    Highlight Highlight Der einzige Parlamentarier, der da mitmacht wollte auch schon die Todesstrafe wiedereinführen. Das sagt ja schon viel über ihn aus...
    🤦🏼‍♂️
  • Frag 20.07.2020 14:07
    Highlight Highlight Die Digitaldiktatur auf globaler Ebene gibt es schon seit einigen Jahren und der Diktator nennt sich Zuckerberg. Verstehe das Bashing gegen diese App nicht, weil alle die anderen Teufelsapps wie WhatsApp, Instagram, Faceboo, Google und Co. benutzen und das keinen stört.
  • Jaklar 20.07.2020 14:04
    Highlight Highlight Masken wollen wir nicht
    Einschränkungen wollen wir nicht
    Die app wollen wir nicht...
    Was ist bloss mit uns schweizern los. So ein gejammer über alles. Und wenns dann wieder ausartet und harte massnahmen wieder kommen, dann jammern wir wieder.
    Wacht endlich auf, installiert die app und haltet distanz. Das ist jetzt wirklich nicht aufwendig.
    Und die ewigen ... ich eill nicht überwacht werden typen... sollen ihr handy wegwerfen und aufs festnetz wechseln.
    Jedes handy wird irgendwo überwacht.
    • Makatitom 20.07.2020 14:40
      Highlight Highlight Jeder, der beim BÜPF, beim NDG und bei der Überwachung der Sozialhilfebezügern Ja gestimmt hat sollte "ich will nicht überwacht werden" nicht mehr benutzen dürfen. Dazu gehören unter anderen der vorbestrafte Rassist Addor und von Siebenthal
    • Ueli der Knecht 20.07.2020 14:46
      Highlight Highlight Dä Hans Dampf im Schnäggeloch
      Hätt alles, was er will!
      Und was er hätt, des will er nöd
      Und was er will, des hätt er nöd....
      Play Icon
    • bokl 20.07.2020 16:51
      Highlight Highlight @Jaklar
      Aber wenn ich immer 2m Distanz zu Mitmenschen habe, ist die App ja sinnlos 😇
  • Garp 20.07.2020 13:58
    Highlight Highlight Ich finde diese Leute langsam unerträglich. Das sind dann aber genau die Gleichen, die Sozialhilfebezüger und IV Rentner überwachen lassen wollen und gar fordern, dass Sozialdetektive sogar Einlass in die Wohnung haben ohne richterlichen Beschluss.
  • Boixos 20.07.2020 13:48
    Highlight Highlight Das ist einfach nur unverständlich. Habe dafür keine Worte.
  • Sälüzäme 20.07.2020 13:45
    Highlight Highlight Gegen etwas das freiwillig ist day Referendum ergreiffen?! 🥴🤔🤦‍♂️

    Haben die sich dass gut überlegt?

    Der Umkehrschluss währe, es muss obligatorisch sein!

    MEI,MEI,MEI, nei aber ou! 😂🤣😂🤣
    • bbelser 20.07.2020 18:12
      Highlight Highlight "Gut überlegt" dürfte in diesen Kreisen wohl Fremdwort sein.

      Es ist die übliche hilflose Populisten-Sauce, die wegen Aufmerksamkeitsdefizit angerührt wird.
      Diesmal halt nicht auf dumm, sondern auf ganz blöd.

      Aber auch der Quark wird seine "gut überlegten" Unterschriften finden...
  • Siru 20.07.2020 13:39
    Highlight Highlight Also wollen die Initianten der Bevölkerung verbieten, die App zu installieren, die freiwillig ist? Mit anderen Worten, sie wollen unsere Selbstbestimmung beschneiden und uns bevormunden?
  • In vino veritas 20.07.2020 13:34
    Highlight Highlight Langsam verliere ich den Glauben an die Menschheit. Ich befürchte, Idiocracy wird eines nicht all zu fernen Tages Realität. Das betrifft übrigens nicht nur diese Zeitgenossen, sondern auch Impfgegner, Klimawandelleugner, Flat-Earther, Religiöse Spinner usw.!
    Benutzer Bild
    • ChlyklassSFI 20.07.2020 16:54
      Highlight Highlight Sa5: Weil völlig hanebüchen?
    • Juliet Bravo 20.07.2020 17:02
      Highlight Highlight sa5: Was genau sind denn die Argumente?
      Entschuldige, ich hab keine gefunden.
    • Juliet Bravo 20.07.2020 18:41
      Highlight Highlight Beziehst du dich denn mit „Einwänden“ auf die Kommentare auf dem Foto?
  • Fulehung1950 20.07.2020 13:28
    Highlight Highlight Die „Demokratie pervers“: man sammelt Unterschriften gegen etwas, das freiwillig ist. Jetzt ist es soweit. Das muss kollektives Gringweh geben......
  • Röbu2 20.07.2020 13:25
    Highlight Highlight Ein überflüssiges Referendum. Niemand muss die Covid-App installieren, es ist freiwillig. Wetten, dass die diese 50´000 Unterschriften nicht zustande bringen.
  • De-Saint-Ex 20.07.2020 13:21
    Highlight Highlight Bin von dieser App nicht überzeugt... aber so was... na ja, wenn SVP mit Verschwörungstheorie zusammenkommt...
    • Vinu 20.07.2020 13:37
      Highlight Highlight Darf ich fragen warum nicht ?
    • De-Saint-Ex 20.07.2020 14:04
      Highlight Highlight Weil zum Beispiel auch eine Vielzahl von halbfertigem kein Ganzes ergibt. Auch wenn diese App von allen genutzt würde, müsste doch wohl sichergestellt sein, dass jene, die in Kontakt mit einer infizierten Person kamen, sich in Selbstisolation begeben, bzw testen lassen. Ist es alles andere denn. Im ÖV herrscht Maskenpflicht, in Geschäften nicht, Clubs sind offen. An den Grenzen wird getestet... wenn überhaupt stichprobenweise. Alles besser als nichts? Nein, denn mit jeder „halben“ Massnahme erhöht sich der Widerstand in der Bevölkerung. Deswegen: alles andere denn überzeugt.
    • problemfall 20.07.2020 14:20
      Highlight Highlight @De-Saint-Ex
      Das, was du hier beschreibst, wird im Allgemeinen als "menschliches Versagen" bezeichnet. Da kann die App nichts dafür, wenn sich die Menschen dann nicht an die Empfehlungen halten. Ist wie bei Impfungen, ein Nutzen entsteht erst, wenn möglichst viele das Werkzeug einsetzen.
      Sie nicht zu installieren, nur weil es zu wenige tun, bringt in dem Sinne wirklich nichts. Ist aber eben nicht der App geschuldet, sondern den Technologie-Verweigerern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meinung 20.07.2020 13:21
    Highlight Highlight Die App ist freiwillig, also braucht es keine Unterschriften oder weis der Geier was.
    Wer will lädt runter und die andern nicht.
    Oder habe ich es nicht richtig verstanden?
    • _andreas 20.07.2020 18:30
      Highlight Highlight freiwillig? Und ich dachte es wird jetzt überall Strassensperren und Kontrollen geben, wo kontrolliert wird ob die App auch installiert ist. Und wenn nicht, wirst du abgeführt und für 2 Wochen ins Loch in Quarantäne gesteckt. Haben wir ja dank Addor nochmals glück gehabt 😂
    • bbelser 20.07.2020 18:37
      Highlight Highlight Hast es falsch verstanden.
      Mittels Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur werden dir die Daumenschrauben der Freiwilligkeit angelegt und mit der Peitsche offener Diskussion wirst du zum SwissCovid-Zombie geknechtet!
      Ist doch sünneliklar, oder?
  • Glenn Quagmire 20.07.2020 13:20
    Highlight Highlight Zu spät! Bill Gates hat sich schon in unseren Hirnen eingenistet! die Rebellion der Wachen wird scheitern, weil es zu viele Schafe gibt!
    Benutzer Bildabspielen
  • Frankygoes 20.07.2020 13:20
    Highlight Highlight "Stop Covid" ist auch das Motto der App. Irgendwas läuft hier falsch...
  • Revan 20.07.2020 13:11
    Highlight Highlight Würde mich nicht wundern wenn "mein" Baselbieter-SVP-Nationalrat da auch mitmachen würde. Dieser hat sich selber schon früh gegen die App gewehrt (aus ähnlichen fadenscheinigen Gründen wie das Referendumskomittee)
  • Hierundjetzt 20.07.2020 12:59
    Highlight Highlight Es gibt sicher dazu eine FB Gruppe und kommuniziert wird wie üblich via Whats app.

    Ach diese Ironie *schmelz*

    Unsere PISA Ergebnissen lassen wenigstens für die Zukunft hoffen.

    Das das Virus über 5G Mobilfunk verbreitet wird, sollte nun jedem klar sein. Von daher brauchts das Referendum nicht.

    Gibts irgendwo Alufolie als Aktion?
    • Glenn Quagmire 20.07.2020 13:28
      Highlight Highlight Du Glon! Die da oben reden von Aluhüten, dabei leitet das Alu die Strahlung weiter! Kauf lieber Backpapier! das schützt deine Gedanken!!!

      Das Lied zum Referendum kann nur der Überhit von Roberto Blanco sein
      Benutzer Bildabspielen
    • Noob 20.07.2020 13:40
      Highlight Highlight Jetzt bloss nicht hamstern! Musste im März bereits auf Duschbrause umsteigen wegen fehlendem Toilettenpapier, wenn ich nun meine Alu-Herdöpfel nicht in die Glut schmeissen kann, wird ich richtig grantig! Und die Schoko-Banane! Denkt eigentlich jemand an die Kinder?! ;)
    • Hierundjetzt 20.07.2020 14:04
      Highlight Highlight Glon? 😂😂😂😂😂😂 Made my day (wird sogleich geklaut)
    Weitere Antworten anzeigen
  • June 20.07.2020 12:54
    Highlight Highlight Ich hab das Gefühl einige wollen einfach entrüstet sein und glauben wie damals bei den Hexenverbrennungen einfach irgendwas. Hat schon fast was selbstzerstörerisches, sich gegen was nützliches zu stellen und das verhindern zu wollen, sogar wenn sie ja nicht gezwungen werden, diese zu brauchen. Ich meine, was haben die für ein persönliches Problem gegen die App?
    • Makatitom 20.07.2020 14:47
      Highlight Highlight Das Problem das die haben heisst SSVP, und nicht nur gegen die App
  • Posersalami 20.07.2020 12:54
    Highlight Highlight Die Aluhüte nutzen hoffentlich keine Smartphones und PCs. Weil da besteht das Risiko, das die Konzerne Daten abschöpfen!
  • Daniel Caduff 20.07.2020 12:52
    Highlight Highlight Der verurteilte Rassist Jean Luc Addor also mal wieder...
    • R10 20.07.2020 13:11
      Highlight Highlight *der verurteilte Rassist, Waffenfreak und Todesstrafenbeführworter

      (Fun fact: China richtet jährlich von allen Ländern die meisten Menschen hin. So viel zur chinesischen Gesellschaft, Herr Addor)
    • Erba 20.07.2020 13:26
      Highlight Highlight Der gleiche der behauptet Waffentragen führe zu weniger Kriminalität.
  • R10 20.07.2020 12:52
    Highlight Highlight Gerade nachgeschaut, Jean-Luc Addor besitzt sowohl ein Facebook, als auch ein Instagram Profil. Ob Herr Zuckerberg das Referendum wohl auch unterschreibt?
  • Miimiip! aka Roadrunn_er 20.07.2020 12:50
    Highlight Highlight Diejenigen die jetzt eine solche Unterschriftensammlung starten, sind wahrscheinlich auch genau diejenigen welche ihre Daten in der Googe, Dropbox oder weissauchimmer Cloud gespeichert haben🤦🏽‍♂️
    Wie sagt es ein Bekannter immer wieder ‚Herr lass Hirn regnen‘. 🙃
    • Makatitom 20.07.2020 14:50
      Highlight Highlight ... und nimm den Bedürftigen die Schirme weg
  • Miikee 20.07.2020 12:48
    Highlight Highlight Liebes Watson Team. Könnt ihr bitte bei der nächsten PK ein Initiator des Referendums Fragen, ob er kurz sein Smartphone Entsperren und sein Bildschirm der Öffentlichkeit zeigen könne.

    Wenn ihr Whatsapp seht, steht ihr auf und verlasst Kommentarlos den Raum. 🙈😁
    Benutzer Bild
  • Dubio 20.07.2020 12:48
    Highlight Highlight Das sind bisserl verwirrte Leute. Die haben über Twitter aufgerufen, Unterschriften zu sammeln und die Unterschriftsbögen bitte von einem GOOGLE DRIVE ACCOUNT herunterzuladen....
    Benutzer Bild
    • Sapientia et Virtus 20.07.2020 14:12
      Highlight Highlight Ja Himmel noch mal, was ist so schlimm an einem Google Drive Account? Dass die in Palo Alto wissen, wer ein Formular heruntergeladen hat? Da sind mir meine Kpntaktdaten doch heikler (Ja, ich weiss, die App gibt nichts weiter - aber sie steht für eine völlig verfehlte Regierungspolitik!)
    • Dubio 20.07.2020 15:29
      Highlight Highlight Rein gar nichts begriffen! Auf jeder Ebene.
  • Family Guy 20.07.2020 12:46
    Highlight Highlight Schritt 1: Swisscovid-App verbieten.
    Schritt 2: ?
    Schritt 3: Profit.
  • egemek 20.07.2020 12:46
    Highlight Highlight "Da bestehe die Gefahr, dass die Internetgiganten Daten abschöpfen könnten. "

    Und diese Gefahr besteht natürlich nur, wenn die Swiss Covid App installiert ist. Ansonsten interessieren sich Apple, Google und Facebook auf keinen Fall für personenbezogene Daten...
  • Klabusterbär 20.07.2020 12:38
    Highlight Highlight
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    Einfach mal musikalisch mitreden
  • Pisti 20.07.2020 12:37
    Highlight Highlight Da nimmt eine Gruppe ihre demokratischen Rechte war, und alle kriegen Schnappatmung. Wenn aber der Bundesrat komplett undemokratisch irgendwelche Massnahmen veranlasst unter deren wir noch Jahrzehnte leiden werden, dann jubeln die Schafe.
    Offensichtlich sehnt sich die Linke nach einer Diktatur, da braucht man selbst nicht mehr entscheiden. Dafür hat man ja die Klavierlehrerin oder nach dem Rahmenabkommen Mutti Merkel.
    • Hubi128 20.07.2020 14:25
      Highlight Highlight Ehm, diese Wirrköpfe bekämpfen etwas , das freiwillig ist. Und zu den Massnahmen: die haben unzählige Menschenleben gerettet.

      Ich bin beileibe kein Linker, aber diese Blut-und-Boden-Patrioten von der SVP, diese Aluhut tragenden Ignoranten, die kann ich einfach nicht ernst nehmen.
    • Waldorf 20.07.2020 14:41
      Highlight Highlight Und jetzt erklär uns bitte die "undemokratischen" Vorgänge in unserem Land, unter denen wir Schafe jubelnd noch Jahrzehnte leiden werden nochmal. Bin gespannt und freue mich auf deine Antwort. Jubel!
    • Makatitom 20.07.2020 14:52
      Highlight Highlight DAS, mein lieber Pisti, ist MISSBRAUCH der demokratischen Rechte wie man es von Demokratiefeinden gewöhnt ist
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  • Bee89 20.07.2020 12:36
    Highlight Highlight Ich kann mir das nur so erklären, dass die heile Welt voller Blüemli und Einhörner dieser Menschen grad heftig durchgeschüttelt wird und sie einfach vor der Wirklichkeit die Augen verschliessen wollen. Die App verbieten zu wollen ist da einfach grad das erstbeste Mittel zum Zweck.

    So quasi, wenns die App nicht gibt, gibt's auch kein Corona.
  • yiheg 20.07.2020 12:33
    Highlight Highlight Während diese "Datenschützer" eine mehrfach geprüfte, vornehmlich unbedenkliche, freiwillige(!) und zudem nützliche App verhindern wollen, schafft die Login-Allianz der Schweizer Medienhäuser still und leise die freie Meinungsbildung in der Schweiz ab und sammelt Daten, mit denen sich alle Personen, die noch Nachrichten(!) lesen möchten, nach politischer Gesinnung, Interessen, finanzieller Situation, usw. kategorisieren und ansprechen lassen. Ab diesem Herbst ist es übrigens soweit. Schon fast 2 Jahre in der Mache und niemand interessierts.. Wo sind diese selbsternannten Datenschützer da?
    • Die_andere_Perspektive 20.07.2020 16:51
      Highlight Highlight Einfach nicht diese Plattformen nutzen. Und wenn dann am PC. Wenn die Loginaufforderung kommt ctrl+shift+c drücken und die loginmaske anklicken. Danach auf der rechten Seite unten im debugger auf das "+" und display: none; eintragen. Wenn noch immer was da ist den Vorgang wiederholen bis alles weg ist was stört. (neue Seite oder neu laden macht den Vorgang rückgängig)
    • yiheg 20.07.2020 17:44
      Highlight Highlight Es geht mir ums Prinzip, nicht um technische Machbarkeit oder Umgehungsmöglichkeiten. 99% werden sich nicht um solche Kniffe kümmern und das sollten sie auch nicht müssen. Klar, kann man die Plattformen auch meiden, es geht hier aber um News, nicht um Filme oder Serien. Eine vielfältige Berichterstattung gehört zu den Grundpfeilern unserer Demokratie. Das Volk kann sich so keine differenzierte Meinung bilden, ohne sich komplett zu offenbaren. Von "personalisierten News" und Filterblasen mal ganz zu schweigen. Und das von Ringier, Tamedia, NZZ, SRF und CH Media; viel Glück mit Alternativen...
    • Die_andere_Perspektive 20.07.2020 19:00
      Highlight Highlight Srf ist da dabei? Bisher ist mir dies bei Srf Medien nicht aufgefallen (grad nochmals geschaut). Wenn die öffentlich rechtlichen da mitmachen ist das ein grösseres Problem mmn. Öffentlich rechtliche haben meinem Verständnis entsprechend einen Informationsauftrag, den sie nicht hinter einer Loginwall verstecken dürfen. Und der Plan von Rest geht auch nur auf wenn die Menschen da mangels Alternativen mitmachen. Daher teile ich gerne solche kleinen Tricks die solchen Blödsinn wieder optional machen, damit die die wollen wieder eine Alternative haben.
  • Sapere Aude 20.07.2020 12:30
    Highlight Highlight Die Nationalräte, die jetzt gegen die Covid App das Referendum ergreifen, haben gleichzeitig dem BÜPF und NDG zugestimmt. Mol macht sehr viel Sinn.


    https://www.parlament.ch/poly/Abstimmung/50/out/vote_50_13197.pdf

    https://www.parlament.ch/poly/Abstimmung/49/out/vote_49_12577.pdf

  • Pachyderm 20.07.2020 12:30
    Highlight Highlight Wie genau stellt sich denn das Komitee eine App vor, die nicht „das Betriebssystem durchläuft“?
    • n3rd 20.07.2020 12:56
      Highlight Highlight Das Komittee wird sich das so vorstellen: Apps werden bei Wärme flüssig (darum heisst es "soft"-ware) und tropft dann in den Betriebssystem-Chip im Handy rein. Dann geht die Garantie vom Hersteller verloren (denn es ist "hard"-ware und darf nicht feucht werden). Zudem verändert sich der Schwerpunkt des Smartphone und es fällt einfacher vom Tisch runter. Das viele Tracking in der Covid-App produziert etwa 2 °C zusätzlich Abwärme, der Kompressor im Smartphone kann das nicht mehr bewältigen, es bildet sich eine zähflüssige Masse und kaputt ist das Gerät.
    • loquito 20.07.2020 13:02
      Highlight Highlight Nur noch SVP-Handys sind erlaubt. Dann ist der Datenschutz zweitrangig...
  • landre 20.07.2020 12:27
    Highlight Highlight Wurde auch bei der MeteoSchweiz-App das Referendum ergriffen?
    (...Ah nein, konnte man ja so spezifisch wie bei SwissCovid gar nicht, obwohl es eigentlich auf mehr persönliche APP-Daten zugreifen könnte.)

    Die SwissCovid-App basiert auf einer vernünftigen und übersichtlichen Basis.
    Verordnung SR 818.101.25, gerechtfertigt und gestützt auf dem Epidemiegesetz und beide in rechtsstaatlich direkt aktiver Bewilligung und Überwachung des Parlaments und Umsetzung des Bundesrats.

    Ist dies also ein pures ideologisches/ dogmatisches Referendum?
  • THEOne 20.07.2020 12:26
    Highlight Highlight und auf den handys jener welcher: fscebook, instagram, tiktok, whatsapp etc....

    aber hauptsache man hat wieder was zum motzen. is ja trend seit 2 jahren, dass praktisch alles gegen irgendwelche regeln von selbsternannten social media polizisten ist.
  • Haimmernokeanig 20.07.2020 12:23
    Highlight Highlight Bin froh fliegt die Swiss wieder und werden wir wieder mit den Chemtrails eingedeckt. Bald ist wieder ruhe im Volk.
  • n3rd 20.07.2020 12:22
    Highlight Highlight Nehmen wir an das geht alles wie das Komittee sich das vorstellt und die gesetzlichen Grundlagen werden entzogen: Würde das denn etwas ändern?

    Wenn der Bund nicht mehr darf, dann überträgt man das Publishing der App an eine unabhängige non-profit Organisation, die dann genau so weitermacht wie bisher.

    Kommunikation mit den Ärzten und Handling der Codes zum Alarmierung auslösen kann dann auch die neue Organisation übernehmen. Ich nehme an, die Ärzte würden da auf Eigeninitiative mitmachen.

    Daher: Die App wird man nicht los, egal wieviele Komittees und Referenden es geben wird.
    • Verkappter Schwede 20.07.2020 13:41
      Highlight Highlight Nicht ganz. Die Schnittstellen von Apple & Google, welche SwissCovid verwendet, werden nur für Apps von Regierungsprojekten geöffnet. Andere Organisationen könnten die App also nicht in derselben Form vertreiben.
  • c_meier 20.07.2020 12:18
    Highlight Highlight und was für Apps haben die Damen und Herren aus dem Referendumskomite auf ihren Handys?
    eventuell sogar noch ein Huawei-Handy?

    Bitte bei der Pressekonferenz nachfragen ob das nicht ein Widerspruch sei.. :)
    • Nora Flückiger 20.07.2020 12:26
      Highlight Highlight Ob Huawei, Xiaomi, Apple, Google, LG oder Samsung, spielt absolut keine Rolle!
  • aglio e olio 20.07.2020 12:15
    Highlight Highlight „Die App müsse die Betriebssysteme von Google und Apple durchlaufen, argumentiert das Komitee. Da bestehe die Gefahr, dass die Internetgiganten Daten abschöpfen könnten.„

    Und konsequenterweise benutzen die Initianten keinerlei Dienste von den Genannten. Nehme ich jetzt mal an. Sonst wäre die Argumentation ja völlig absurd. 😀
    • Nora Flückiger 20.07.2020 12:28
      Highlight Highlight Dass ist sicherlich richtig. Die App ist Open Source! Nicht jedoch die Schnittstellen von Google und Apple.
    • Pachyderm 20.07.2020 12:33
      Highlight Highlight Als ob Apple und Google auf die Swisscovid-App gewartet hätten, damit iOS und Android endlich auf die Smartphones zugreifen können auf denen sie laufen. 🤓
  • iudex 20.07.2020 12:13
    Highlight Highlight Schon lustig, wie die User hier ausrasten weil eine Gruppierung von ihren demokratischen Rechten Gebraucht macht. Trick 17: wer dieses Anliegen nicht unterstützt, der soll einfach keinen Unterschriftenbogen ausfüllen und bei der Abstimmung, sofern sie denn überhaupt stattfindet, einfach ein JA einlegen.

    Btw.: das Referendum richtet sich gegen den Erlass, nicht die konkrete App.
  • Stefan Sowieso 20.07.2020 12:04
    Highlight Highlight Ich bin dagegen. Aber ich würde mich dafür umbringen lassen, damit ihr Eure Meinung kundtun könnt. Frei nach Voltaire.
  • alingher 20.07.2020 12:02
    Highlight Highlight Meine Güte, selbst wenn eine Zauberfee anbieten würde, sie wolle die Menschheit von diesem Virus erlösen, gäbe es bestimmt welche, die dagegen das Referendum ergreifen würden. Und mit grosser Sicherheit wäre auch ein SVP Politiker aus dem Wallis im Referendumskommitee - hoffentlich auch als einziger Bundesparlamentarier...
    • Satan 20.07.2020 13:15
      Highlight Highlight Das erinnert mich an die Event-Serie Childhood's End (nach dem Buch von Arthur C. Clarke). xD

      Da kamen Ausserirdische auf unsere Erde, brachten Weltfrieden, beendeten Epidemien und Hungersnöte. Und dennoch gab es irgendwelche fanatische Idioten, die sich lieber selbst Zerstören würden, als etwas Gutes von Fremden zu akzeptieren und sich zu verändern. xD

      Und ja, ich glaube wirklich, dass ein Grossteil der Menschheit genau so wäre. Lieber sich volle Kanne selbstzerstören, als sich selbst zu ändern.
    • alingher 20.07.2020 14:07
      Highlight Highlight @weisser Mann. Ja, aber in diesem Fall gäbe es keinen Grund zur Sorge. Die Zauberfee wäre je eine der Linken und Netten und würde ihre Hilfe nicht dem fakultativen Referendum unterstellen :-)
    • Satan 20.07.2020 14:20
      Highlight Highlight Wenn ich die Zauberfee wäre, ich würde mir sagen "Fuck that shit" und würde die Menschen ihrem Elend überlassen. xD
    Weitere Antworten anzeigen
  • eldorak 20.07.2020 12:00
    Highlight Highlight Bin ja gespannt, ob sie die Unterschriften zusammen bekommen. Ab den Argumenten kann man sich eigentlich nur an den Kopf fassen und zeigt auch, dass sie davon eher wenig Ahnung haben.
    Eigentlich könnte man meinen, dass Leute, die eine Initiative lancieren, sich auch etwas mit der Materie auskennen. Aber anscheinend ist das zu viel verlangt. Wäre ja Aufwand...
    • loquito 20.07.2020 13:07
      Highlight Highlight Ich befürchte es hat 50 000 Spinner in der CH. Deshalb sollte auch für Referendum und Innitiativen eine %-Zahl der Stimmberechtigten eingeführt werden... 50 bzw100k ist nichr zeitgemäss
  • Dave1974 20.07.2020 11:59
    Highlight Highlight Solange die Freiwilligkeit und auch das Diskriminierungsverbot gewährleistet - ja mehr - in Fels gemeisselt sind, habe ich eigentlich keine Bedenken bezüglich der Grundlage.
    Würde man diese zwei Dinge antasten wollen, würde ich mich auch wehren.

    Auch wenn es auch mir gar nicht gefällt, dass quasi die "letzte Meile" nicht mit offenem Quelltext daherkommt so überwiegen doch die beschriebenen zwei Grundlagen, wenn man bedenkt, wie gedanken-, resp. sorglos viele ihre Smartphones verwenden.

    Aber das Referendumsrecht gilt natürlich trotzdem auch.
  • Thomas G. 20.07.2020 11:58
    Highlight Highlight Hä? Die App ist freiwillig. Jeder kann selbst entscheiden ob sier mitmachen will oder nicht. Dieses Referendum ist ein Aluhüte Gezwänge das nix bringt aber Unsicherheit streut.
  • Harry Zimm 20.07.2020 11:53
    Highlight Highlight Die haben doch alle echt einen an der Waffel. Diese zunehmende Hysterie und Verdummung in allen gesellschaftlichen Sparten und Aspekten geht mir immer mehr auf den Geist.
    • Basti Spiesser 20.07.2020 12:49
      Highlight Highlight Wer? Die, die das App runterladen oder die Gegner?
  • Stambuoch 20.07.2020 11:53
    Highlight Highlight Habe ich etwas verpasst? Dachte, die App sei freiwillig...und gegen etwas Freiwilliges will man das Referendum ergreifen, weil man denkt, es sei Zwang?

    Das müssen Hirnwindungen sein!
  • Lowend 20.07.2020 11:50
    Highlight Highlight Wie immer ist die SVP wieder mal dagegen , weil es fast sicher Wählerstimmen von denen gibt, die dagegen sind. Wogegen ist eigentlich egal.
    • Merida 20.07.2020 12:11
      Highlight Highlight Das passende Lied dazu stammt aber von der doch eher links eingestellten besten Band der Welt... 😉
    • Daniel Caduff 20.07.2020 13:10
      Highlight Highlight Ohne der besten Band der Welt wiedersprechen zu wollen, haben unsere heimischen Baby Jail das ja schon etwas früher auf den Punkt gebracht... 😉
    • Lowend 20.07.2020 13:42
      Highlight Highlight Baby Jail IST doch die beste Band der Welt! 😘

      Play Icon
  • Stichelei 20.07.2020 11:50
    Highlight Highlight „Wenn du zu blöd bist, etwas zu verstehen, musst du es verbieten“. Alte Schweizer Volksweisheit.
    • ZEWA Wisch und Weg 20.07.2020 12:02
      Highlight Highlight made my day 😂
  • YvesM 20.07.2020 11:50
    Highlight Highlight Covidioten. Die App wäre eine sehr niederschwellige Option mit sehr wenigen Einschränkungen im Alltag.
  • masze 20.07.2020 11:43
    Highlight Highlight Wenn ich schreiben würde, was ich wirklich denke, würde der Kommentar nicht den Kommentarregeln entsprechen... Wie verstrahlt sind die?!? 🤦‍♂️
  • Apokalyptus 20.07.2020 11:43
    Highlight Highlight Von chinesischen Zuständen sind wir in der Schweiz so weit entfernt wie von der schweizerischen Mondlandung.
  • 45rpm 20.07.2020 11:42
    Highlight Highlight Natürlich steht es allen frei, gegen politische Beschlüsse ein Referendum wie jetzt gegen die App zu ergreifen.
    Allerdings frage ich mich, ob das in diesem Fall zielführend ist. Corona ist hoffentlich in einem Jahr so gut in Griff, dass es die App nicht mehr braucht.

    Die angeführte Skepsis bezüglich des Datenschutzes ist legitim. Die Apple-Google Schnittstelle, das DP3T Protokoll usw recht gut dokumentiert. Da fände ich eine generelle Diskussion über Datenschutz auch bei Apps wie Facebook, WhatsApp, WhatsApp usw. sinnvoll, ansonsten wärs heuchlerisch nur über die COVID App zu reden
    • loquito 20.07.2020 13:11
      Highlight Highlight Nein, denn dort gilt Selbstverantwortung. Isch foch eifach... 😂🤣
  • hemster (eidg. dipl. Rechtschreibfehler) 20.07.2020 11:42
    Highlight Highlight TikTok hat versteckte Sideload funktionen, verhindert aktiv reverse engineering, setzt proxys ein um daten übermitteln zu können (Anonymous leak letzter Woche) , kopiert alle paar minuten den zwischenspeicher und ist total intransparent

    FB,Whatsapp und co. haben alle deine persönlichen Daten, Sozialen beziehungen und kennen wohl jedem seine dreckigsten geheimnisse

    ABER eine freiwillige Opensource App hat den einzigen Zweck de Überwachungsstaat zu etablieren.

    Es ist sehr schade, dass Dummheit nicht wehtut
    Benutzer Bild
    • Ueli der Knecht 20.07.2020 13:33
      Highlight Highlight "ABER eine freiwillige Opensource App hat den einzigen Zweck de Überwachungsstaat zu etablieren."

      Open-Source ist nur die Benutzerschnittstelle.

      Die wesentlichsten Komponenten dieser App, insbesondere die Generierung und die Speicherung aller Kontakt-Daten sind in einer Blackbox-API eingebaut, die von Google und Apple nicht quelloffen geliefert wird, notabene unter deren Lizenzbedingungen, welche auch die beliebige Nutzung dieser persönlichen Daten (selbstverständlich nur zur Verbesserung ihrer Dienste) erlaubt. Google und Apple wissen jederzeit, wem welche Kontaktdaten gehören.
    • hemster (eidg. dipl. Rechtschreibfehler) 20.07.2020 23:24
      Highlight Highlight google bzw. apple /= staat
    • Ueli der Knecht 21.07.2020 10:09
      Highlight Highlight "google bzw. apple /= staat"

      Das stimmt nur bedingt, @hemster.

      Google und Apple sind US-amerikanische Unternehmen, die der US-amerikanischen Gesetzgebung unterstellt sind, welche die Unternehmen zur Zusammenarbeit mit amerikanischen Behörden (=Staat) verpflichtet.

      Praktisch alle amerikanischen Unternehmen kommen diesen Kooperations-Verpflichtungen gerne und mit grossem Stolz nach, umso mehr sie nicht selten ausgiebig davon profitieren (die NSA stellt oft zB. ganze Teams von Fachspezialisten und Hardware alles gratis zur Verfügung).
  • Y.M.S.C. 20.07.2020 11:40
    Highlight Highlight Ganz ehrlich Leute, was ist euer Problem? Habt ihr nichts anderes zu tun? Der Bund versucht mit allen Mitteln uns möglichst heil aus dieser Geschichte rauszuboxen und muss sich dann mit so Zeugs rumschlagen!

    Kritik ist einfach, aber Niemand von euch würde es auch nur 1 Woche in der Haut der Entscheidenden aushalten! Bis jetzt hat sich doch die Strategie ziemlich bewährt also lasst es doch einfach sein.

    Es geht nur Gemeinsam!
  • Jeremy Liquidpsy 20.07.2020 11:34
    Highlight Highlight Ernsthaft ?! Haben die keine anderen Probleme ?? Die App ist Freiwillig.. Kann man das überhaupt verbieten ?
  • Coffeetime ☕ 20.07.2020 11:32
    Highlight Highlight Na ja, die, welche die CH mit China vergleichen haben bei mir schon von Anfang an einen schwierigen Stand.

    Es gehört wohl langsam zum guten Ton, einfach primär gegen alles zu sein. So kommt man aber nicht vorwärts.
    • Ivan se Terrible 20.07.2020 12:35
      Highlight Highlight Wer bei dem Komitee dabei ist, sagt schon alles ..
    • Makatitom 20.07.2020 14:36
      Highlight Highlight Vielleicht möchte der Besitzer ja auch dass seine 2,7 gestaatsschmarotzten Millionen etwas aus den Schlagzeilen kommen
    • Froggr 20.07.2020 15:31
      Highlight Highlight Ja das sage ich auch immer. Jedoch in vorallem in die Richtung des anderen politischen Lagers.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ben_fliggo 20.07.2020 11:30
    Highlight Highlight Ehm, sie sammeln Unterschriften gegen etwas, das freiwillig ist? 🧐
  • Noob 20.07.2020 11:28
    Highlight Highlight Sorry für diesen Whataboutism, aber wo sind denn die Unterschriftenbögen gegen: Facebook, Instagram, WhatsApp, Twitter, TikTok, Snapchat, Google, etc.? Und wissen die das der Staat bereits von jedem einzelnen die Adresse, Foto, meist die Tel. Nummer hat? Oder fahren alle ohne Führerausweis? Reisen alle ohne Pass?

    Zuletzt: "Daten dürfen ausschliesslich auf den einzelnen Mobiltelefonen gespeichert werden und müssen gelöscht werden, wenn sie für eine Benachrichtigung nicht mehr nötig sind." ich dachte das sei so in der Covid-App implementiert? Bitte korrigiert mich.
    • Ian Cognito 20.07.2020 12:24
      Highlight Highlight Kein Problem, das ist nämlich kein Whataboutism
      https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism
    • lilie 20.07.2020 12:37
      Highlight Highlight @Noob: Es hat nicht jeder einen Pass oder einen Führerausweis, aber jeder muss Steuern zahlen, von daher: Natürlich hat der Staat die Kontaktdaten jeder Person. Samt Kontodaten.

      Immerhin haben die Initiaten aber kapiert, dass Google ein Problem darstellt. Vermutlich haben sie es gegoogelt. Der Rest ist einfach mal wieder populistisches Rumgeschreie. 😏
  • Meitlibei 20.07.2020 11:28
    Highlight Highlight Das zeigt doch auch auf, dass das Grundverständnis für die Digitalisierung in weiten Bereichen fehlt. Wenn nicht mal die Politik versteht was da vor sich geht,wie soll dann der einfache Arbeiter es verstehen? Eventuell wäre es an der Zeit ein Schulfach "Digitalisierung" einzuführen. Es muss dringend mehr Wissen zu diesem Thema generiert werden.
    • 0dinchen 20.07.2020 11:47
      Highlight Highlight Bin in der IT Dienstleistung tätig.

      Es ist erschreckend, wenn man sieht, wie andere Firmen mit dem Thema Datenschutz, Datensicherheit, Backup etc. umgehen. Die interessiert das alles nicht.

      Das einzige was wichtig ist, ist dass wir möglichst rasch wieder weg sind, denn sonst kostet es ja nur viel.

      Die digitale Mündigkeit fehlt meistens komplett (über alle Hierarchien).
    • Merida 20.07.2020 12:08
      Highlight Highlight Medien und Informatik wird nach den Sommerferien zum obligatorischen Schulfach im Kt. AG. Andere Kantone haben etwas ähnliches eingeführt mit LP21.
      Vielleicht können hier die Eltern von ihren Kindern etwas lernen... 🤔
    • benn 20.07.2020 12:17
      Highlight Highlight Digitalisierung, mein sohn ist in der bez in wettingen und die haben von technologie noch nie was gehört geschweige denn von digitalisierung, die unterrichten total weit weg von der realen arbeitswelt. Wichchtiger ist malen, handwerken, kochenund kreatives gestalten. Zum glück verstehe ich etwas von technologie und unterrichte meine kinder wissen von der realen welt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • SUP_2 20.07.2020 11:27
    Highlight Highlight Die Paranoia grassiert in der Aluhutfraktion. Ein Regerendum gegen eine freiwillige Massnahme ist wohl ein Auswuchs an falsch verstandener Demokratie. Hauptsache man ist dagegen auch wenn es komplett inhaltslos ist
  • Ludwig van 20.07.2020 11:23
    Highlight Highlight Was mich besonders nervt: Die Gegner sagen jetzt "Seht her, wir hatten recht, die App bringt nichts weil nur wenige sie installieren"

    Dabei wäre die App doch mal ein interessanter Versuch gewesen. Wenn es gelingt, mit so einer App den R-Faktor ein kleines bisschen zu senken, dann könnte man vielleicht bestimmte Corona-Einschränkungen etwas lockern. Und natürlich Menschenleben retten

    Aber nein, wir sind dermassen technologieskeptisch dass wir es gar nicht versuchen wollen. Genau die gleichen Leute sind auch aus Prinzip gegen 5G. Ich denke das ist mehr dogmatischer Glaube als gesunde Skepsis
    • The Destiny // Team Telegram 20.07.2020 11:41
      Highlight Highlight Sag das den Chinesen welche dank Buchgeld + wechat vom gesamten Finanzsystem ausgeschlossen werden können via Account Sperrung.

      Es trifft ja nur die schlechten....
    • Ludwig van 20.07.2020 11:59
      Highlight Highlight @Team Telegram: Dann hör bitte auf, hier Kommentare zu schreiben, das können nämlich die bösen Chinesen sehen.

      In der Schweiz haben wir übrigens im Gegensatz zu China eine direkte Demokratie. Bargeld wird es weiterhin geben und niemand kann vom Finanzsystem ausgeschlossen werden.
    • Ludwig van 20.07.2020 12:24
      Highlight Highlight Dass gewisse Diktaturen Technologie nutzen ist durchaus schlimm, aber ein sehr schwaches Argument gegen Technologie. Diktaturen wie China benutzen auch nicht-technologische Methoden, zum Beispiel Konzentrationslager. Das heisst es braucht eine demoktatische Abwehr gegen autoritäre Tendenzen, eine dogmatische Ablehnung von Technologie bringt da absolut gar nichts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bio Zitronensaft 20.07.2020 11:23
    Highlight Highlight Die genannten Initianten François de Siebenthal und Jean-Luc Addor sind beide auf Facebook.

    Das sagt eigentlich alles über ihre Kompetenz zum Thema Datenschutz.
  • baba1906 20.07.2020 11:20
    Highlight Highlight Wahrscheinlich machen sie dann Werbung über ihre eigene Facebook accounts.... und ärgern sich über die digitale Kontrolle einer App die dazu da ist Krankheit zu verhinder und kontrollieren.
  • Lümmel 20.07.2020 11:18
    Highlight Highlight Wo kann ich unterschreiben? Kann mir bitte jemand einen Link schicken? Ich bin per Whatsapp, Facebook, Instagram, MySpace oder TikTok erreichbar. Danke.
    • Statler 20.07.2020 12:22
      Highlight Highlight MySpace... 😂😂😂
    • loquito 20.07.2020 13:16
      Highlight Highlight Msn messenger nicht?
    • ninolino 20.07.2020 13:50
      Highlight Highlight Second Life?
      ICQ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dude 20.07.2020 11:17
    Highlight Highlight Dazu kommt mir spontan nur dieses Lied in den Sinn:
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  • PlayaGua 20.07.2020 11:13
    Highlight Highlight Unglaublich. Ein Referendum gegen eine freiwillige App. Ich hoffe sie sammeln dann ohne Hilfe von Whatsapp, Facebook, Google etc.

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

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