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FILE - In this Wednesday, Nov. 13, 2019 file photo, a Disney logo forms part of a menu for the Disney Plus movie and entertainment streaming service on a computer screen in Walpole, Mass.   Analysts predict the entertainment giant's fiscal first-quarter earnings declined from a year earlier, even as revenue increased. Investors will be listening for an update on the company's video streaming service, which launched in November. Disney serves up its results Tuesday, Feb. 4, 2020.  (AP Photo/Steven Senne, File)
Elizabeth Warren

Die «Star Wars»-Reihe und «The Mandalorian» sollen zum gelungenen Auftakt beigetragen haben. Bild: AP

So gut soll der neue Streaming-Dienst Disney+ angelaufen sein



Rund 26.5 Millionen Personen haben die neue Streaming-Plattform des Unterhaltungskonzerns Walt Disney nur eineinhalb Monate nach deren Start abonniert. Das sind deutlich mehr Kunden als erwartet worden war.

Experten hatten mit lediglich rund 20 Millionen zahlenden Abonnenten per Ende Dezember gerechnet. Umsatz und Gewinn des Konzerns fielen im vergangenen Quartal ebenfalls höher aus als erwartet worden war.

Noch nicht in der Schweiz

Disney+ gibt es seit dem 12. November in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Auf der Plattform laufen unter anderem Marvel-, Pixar- und Star-Wars-Filme. In der Schweiz startet der Dienst laut Unternehmensangaben im März.

Dass der Auftakt von Disney+ so erfolgreich verlief, liegt an beliebten Produktionen wie der «Star Wars»-Serie «The Mandalorian», aber auch daran, dass der Streamingdienst das Angebot etwa von Netflix preislich bisher erheblich unterbietet.

Gina Carano, from left, Ricky Strauss, and Dave Filoni attend the LA Premiere of

Gina Carano, Ricky Strauss und Dave Filoni (von links) bei der Premierenfeier zu «The Mandalorian». Bild: AP

Der Boom des neuen Geschäftszweigs bei Disney hat allerdings seinen Preis. So sorgten die hohen Kosten für den Ausbau des Streaming-Geschäfts im jüngsten Quartal für einen Gewinneinbruch. In den drei Monaten bis Ende Dezember fiel das Nettoergebnis aus dem fortgeführten Geschäft verglichen mit dem Vorjahreswert um 23 Prozent auf 2.1 Milliarden Dollar, wie der Konzern mitteilte. Der Umsatz stieg indes um gut ein Drittel auf 20.9 Milliarden Dollar.

(dsc/sda/reu/dpa)

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