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In this Monday, Jan. 27, 2020 photo, a worker takes the temperature of a customer at the entrance of a Walmart store in Wuhan in central China's Hubei Province. China's death toll from a new viral disease that is causing a global concern rose by 25 to at least 106 on Tuesday as the United States and other governments prepared to fly their citizens out of the locked-down city at center of the outbreak. (AP Photo/Arek Rataj)

Körpertemperaturkontrolle in einem Walmart-Laden in Wuhan. Auch Apple greift zu der Massnahme und hat bereits einen Store geschlossen. Bild: AP

So beeinträchtigt der Coronavirus Apples Geschäfte in China



Apple lief es in China zuletzt vor allem dank des günstigeren iPhone 11 wieder besser: Doch nun muss sich der US-Konzern auf Turbulenzen in seiner chinesischen Zulieferkette einstellen –durch das derzeit grassierende Coronavirus.

Einige Betriebe befänden sich in der besonders betroffenen Region rund um die Stadt Wuhan: Dies sagte Konzernchef Tim Cook in einer Telefonkonferenz in der Nacht auf Mittwoch, anlässlich der Präsentation der neusten Rekordzahlen.

Unklar sei die weitere Entwicklung bei anderen Zulieferern, für die die übliche Auszeit zum chinesischen Neujahrsfest zum Teil um eine Woche verlängert worden sei.

«Tiefenreinigung» der Geschäfte

Laut Cook gebe es alternative Quellen, was die Lieferanten für die Apple-Produkte betrifft, wobei er sich nicht in die Karten blicken liess, was dies konkret bedeutet: Bekanntlich profitiert Apple seit Jahren von der Fertigung in Asien und verfügt über ein weltweites Netzwerk von Zulieferfirmen.

Der Konzern habe einen Apple Store in Wuhan geschlossen und Reisen von Mitarbeitern in das Land reduziert, sagte Cook. Auch einige chinesische Einzelhandels-Partner hätten Geschäfte geschlossen oder die Öffnungszeiten verkürzt und in die Läden kämen weniger Käufer.

«Wir treffen zusätzliche Vorsichtsmassnahmen und führen häufig eine Tiefenreinigung unserer Geschäfte sowie Temperaturkontrollen für die Mitarbeiter durch. Während unsere Verkäufe innerhalb des Gebiets von Wuhan selbst gering sind, wurde der Einzelhandelsverkehr in den letzten Tagen auch ausserhalb dieses Gebiets, im ganzen Land, beeinträchtigt.»

Apple-Chef Tim Cook quelle: seekingalpha

(dsc/sda/dpa)

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Das Lustigste an der Coronakrise? Wasserpistolen-Taufen!

Not macht erfinderisch: Um den Mindestabstand zu gewährleisten, greifen Priester zu witzigen Methoden. Die Kinder gläubiger Eltern wollen ja trotz Corona getauft werden.

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Die Reaktionen auf Twitter sind aber mindestens genau so witzig:

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