Eishockey
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Die Serie ist wieder ausgeglichen – Zug schlägt den SCB in der Overtime



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Ralph Steiner
welefant
1diaz
Dario Langenegger
Ralf Meile
Tikkanen
hoi123
EV Zug
3:2n.V.
SC Bern
F. Schnyder 63'
F. Schnyder 17'
D. Lammer 11'
S. Moser 44'
M. Plüss 22'
Das sagt Sandro Zangger gegenüber SRF
«Die Emotionen und die Stimmung sind riesig. Zum Glück hat Schnyder mit einem riesen Effort dieses Tor erzielen können. Dass es einmal mehr ein Hin und Her war, daran haben wir uns gewöhnt. Wir haben nie aufgegeben, die Scheibe immer auf's Tor gebracht und das Quäntchen Glück war dann halt auch noch da.»
Tristan Scherwey im SRF-Interview
«So ein Tor ist schnell passiert. Wir haben die Verlängerung gut begonnen. Solche Dinge gibt es halt, das kann passieren, es steht in der Serie 2:2. Jetzt zeigen wir im nächsten Spiel eine Reaktion.»

«Wir nahmen zu viele unnötige Strafen, das wollten wir heute anders machen. Doch wir haben sehr viel Selbstvertrauen, wir erholen uns nun und machen es am Samstag zuhause dann besser.»
Das Siegtor in der Zeitlupe
Schnyders Siegtreffer in der Overtime
Ganz Zug heute Abend
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Hat schon was
von welefant
jaja, wie ich diese plauderis liebe die den evz in grund und boden geschrieben haben. 😘
Klein und Gross aus dem Häuschen
Zugs Matchwinner Fabian Schnyder im SRF-Interview
«Das Stadion steht nicht wegen mir. Das ist ein Sieg der Mannschaft, wir haben nie aufgegeben und daran geglaubt. Ich habe die Szene bei meinem Tor gar nicht richtig realisiert. Ich hatte noch frische Beine und gedacht: Das musst du realisieren!»
So ist der Treffer entstanden - Verlängerung - Ende
Ein langer Pass Diems auf Schnyder ist eigentlich zu ungenau, doch SCB-Verteidiger Eric Blum kann die Scheibe nicht kontrollieren, im Gegenteil, sie wird so sogar zur Vorlage für den Torschützen. Schnyder kann in der Folge alleine auf Genoni zulaufen, der Berner Torhüter hat sich entschieden, sein Tor zu verlassen, so wird er ausgedribbelt und das goldene Tor ist Tatsache. Das Stadion in Ekstase!

Bern hat in der regulären Spielzeit zwar ein 0:2 gedreht, nach dem Zugern Lammer und Schnyder trafen im zweiten Drittel SCB-Captain Plüss und im Schlussdurchgang Moser. In der Verlängerung war das Glück dann aber auf Zuger Seite.
63'
Tor - 3:2 - EV Zug - Fabian Schnyder
Tor für Zug, die Partie ist vorbei!
61'
Verlängerung - Start
Allez! Es kann losgehen mit der Verlängerung!
Wir sind gespannt
So, die Experten haben wergeweisst, die Spieler ihr Isostar runtergeschletzt und auch das Eis ist frisch geputzt. Es kann losgehen mit der Overtime. 20 Minuten dauert diese im Maximum bei je 5 Feldspielern. Steht's dann immer noch unentschieden, kommt es zu einer weiteren Verlängerung bei je 3 Feldspielern, diese dauert dann 5 Minuten.
Zugs Santeri Alatalo hat sich gegenüber SRF ebenfalls geäussert
«Wir kämpfen gut und stehen hinten gut. Das Spiel ist hart, genau dafür haben wir aber seit dem 11. April trainiert, ich kann es geniessen. Dass wir die Führung hergeben ist unglücklich, doch wir holen diese Partie noch.»
Ambri bezwingt Langenthal auch in Spiel 4
Die Tessiner verbleiben somit in der National League A. Sie lassen dem Oberaargauern über die gesamte Serie keine Chance und gewinnen gleich mit 4:0. Auch wenn die einzelnen Partien teils eng waren geht der Erfolg Ambris letztendlich in Ordnung. Hier geht's zum Spielbericht.
Ambri's players with cheer with the Curva Sud fans at the end of the third league qualification ice hockey game of the Swiss Championship 2016/17 between National League A team HC Ambri Piotta and National League B team SC Langenthal, at the stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Tuesday, April 11, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)
Das sagt SCB-Stürmer Simon Bodenmann im Interview mit SRF
«Wir haben die ersten 20 Minuten viel zu wenig gearbeitet, die restlichen 40 war es viel besser. Nun in der Verlängerung müssen wir einfach ein Tor schiessen. Wenn wir sie weiterhin so unter Druck setzen, haben ihre Verteidiger Mühe.»
ZUM EISHOCKEY PLAYOFF-VIERTELFINAL ZWISCHEN DEM SC BERN UND DEM EHC BIEL STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - SC Bern Stuermer Simon Bodenmann im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 12. November 2016, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)
Die reguläre Spielzeit ist durch ... - Drittelende
... es steht 2:2 und somit folgt gleich eine Verlängerung.
60'
Die letzten Sekunden laufen und es ist wie gesagt nicht mehr ein Offensiv-Feuerwerk beider Mannschaften. Das wird hier eine Verlängerung geben, mit ziemlicher Sicherheit ...
60'
Natürlich ist jetzt nicht die Zeit für waghalsige Offensiv-Aktionen, zu gross die Gefahr, dass es hinten plötzlich doch noch scheppert. Noch eine Minute.
59'
Noch zwei Minuten, nun geht der Puls bei den Fans hier doch etwas schneller. Klar doch: Ein Tor und die Partie ist quasi entschieden.
58'
Eine gute Aktion für Zug, es braucht einen tollen Einsatzen von Genoni, dass hier nichts passiert. Nun sind beide Teams wieder komplett, es geht noch drei Minuten.
57'
Noch ist nicht wirklich viel passiert und gleich sind die beiden Strafen gegen Rüfenacht und Schlumpf auch abgelaufen.
Hier noch das Tor zum 2:2
56'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Dominik Schlumpf
... ebenso Schlumpf vom EVZ. 4 gegen 4 also nun, das heisst, etwas mehr Platz auf dem Eis.
56'
2 Minuten Strafe - SC Bern - Thomas Ruefenacht
Natürlich ist es Thomas Rüfenacht ;-). Er muss für zwei Minuten raus ...
55'
Kleine Preisfrage: Soeben hat sich Schlumpf mit einem Berner Heisssporn geprügelt: Wer könnte es gewesen sein?
52'
Ungenauigkeiten beim SCB. Der völlig freistehende Untersander sollte an der blauen Linie angespielt werden, der Pass aber schlecht und so muss Untersander ins eigene Drittel und neu aufbauen. Bern drückt aber!
50'
Die Zuger Fans ärgern sich, fordern eine kleine Bankstrafe für den SCB weil angeblich nicht korrekt gewechselt wurde. Die Schiedsrichter sehen dies aber anders und lassen das Ganze gut sein.
49'
Die Zuger Bossard Arena natürlich auch heute ausverkauft, 7015 Zuschauer sind zugegen und sehen, wie nun der EVZ wieder etwas mehr auf's Gas drückt. Die Partie ist wirklich völlig offen, sämtliche Hobby-Wetter sind verzweifelt, weil sich nicht ansatzweise herauslesen lässt, an welches Team der Sieg in der heutigen Partie gehen wird.
48'
Im zweiten Drittel hatte Bern ein deutliches Übergewicht, was die Abschlüsse anbelangt. 19 Mal knallten die Mannen von Kari Jalonen aufs Zuger Tor, bei den Zentralschweizern waren es lediglich 7.
44'
Tor - 2:2 - SC Bern - Simon Moser
Da ist der Ausgleich und was für ein Spielzug das war. Topscorer Arcobello gräbt die Scheibe im eigenen Drittel aus, via eine Zwischenstation findet das Hartgummi den Stock von Moser und dieser zieht – Zug-Verteidiger Grossmann steht eigentlich im Weg – einfach ab. Zugs Goalie Stephan macht dabei, meine Meinung, nicht die beste Figur.
43
Blum versucht, das Berner Spiel anzukurbeln, spielt auf links zu Rüfenacht, dessen Abschluss ist dann aber zu ungefährlich. Die Hauptstädter wollen ja schon, nur muss die Scheibe halt irgendwie ins Tor.
42'
Gewaltig die Zuger Wand, das muss man schon sagen. Die Fans der Zentralschweizer würden sich natürlich äusserst freuen, bliebe es beim aktuellen Spielstand.
41'
Es geht weiter in Zug, die Berner sind nach wie vor gefordert. Gleichen die Zentralschweizer die Serie aus oder holt sich der SCB den ersten Meisterpuck?
Langenthal – Ambri 0:2
Wenn Langenthal sich nicht noch steigert, dann ist die Saison für die Oberaargauer und für Ambri-Piotta vorbei. Captain Paolo Duca brachte die Tessiner mit einer schönen Einzelaktion 2:0 in Führung. Das darf sich der NLA-Klub jetzt eigentlich nicht mehr nehmen lassen.
Berns Martin Plüss im SRF-Interview
Zu den Plänen fürs zweite Drittel: «Wir wollten die Initiative des Spiels übernehmen, aktiver sein, das Heft in die Hand nehmen, die Zuger unter Druck setzen. Das haben wir wesentlich besser geschafft als im ersten Durchgang.

Zur Chancenauswertung: «Wir sind auf dem richtigen Weg, müssen aber ein Brikett nachwerfen.»
Zweite Pause in Zug - Drittelende
Der SC Bern hat zumindest 50 Prozent des Rückstands wettgemacht, das frühe Tor von Plüss bleibt in diesem Drittel aber das einzige.
39'
Wieder ist die Strafe vorüber, doch eine erwähnenswerte Aktion gab es und zwar ein Pfostenschuss des SCB. Zugs Goalie Stephan hat Ebbetts Abschluss toll ans Gestänge abgelenkt. Hilft aber den Mutzen nicht weiter, sie liegen nach wie vor zurück.
38'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Dominik Schlumpf
Eine unglückliche Strafe für die Zuger, Coach Kreis hat gar keine Freude. Für einen hohen Stock muss Schlumpf aber dennoch raus, kann man geben.
36'
Eine Fankurve will animiert sein:
35'
Es ist meiner Meinung nach etwas stiller geworden in der Zuger Arena, vergleicht man den Geräuschpegel mit demjenigen im ersten Drittel. Dabei ist das Score ja so was von vielversprechend, nur ein Berner Treffer und es ist hier alles wieder beim Alten.
33'
Wir sind wieder bei Gleichstand, McIntyre ist zurück auf dem Eis.
32'
Auch dieses Powerplay ist nicht wirklich gut, Zug kommt in Scheibenbesitz, die Sekunden kullern von der Uhr und ich mag mich an keinen einzigen gefährlichen Abschluss des SCB erinnern.
32'
2 Minuten Strafe - EV Zug - David McIntyre
Überzahl für die Berner, McIntyre stellt Ebbett gleich nach dem Bully das Bein, kann man pfeifen.
31'
16:6 für den EV Zug betrug übrigens das Schussverhältnis im ersten Drittel. Aus dieser Optik geht die 2:0-Führung zu diesem Zeitpunkt völlig in Ordnung.
Die Supporter der Innerschweizer sind irgendwie in Überzahl
von 1diaz
E V Z allez!
Noch ist nicht aller Tage Abend, sag ich da nur ;-)
von Dario Langenegger
Goon das nännt mer Ufregig. Das isch serschte Spiel imene Final sit 19 Jahr gsii. Jetzt sind d'Zuger zrugg im Gschäft.
29'
Gute Möglichkeit für die Zentralschweizer. McIntyre und Zangger sorgen für etwas Gefahr vor dem Berner Tor – wirklich aufregend ist das aber dennoch nicht.
28'
Berns Coach Kari Jalonen schaut drein, wie an einer Beerdigung. Dabei sind seine Mannen ja tendenziell im Aufwind, suchen den Ausgleich.
27'
Wir steuern auf die Spielhälfte zu und notieren eine Drittelschance für die Zuger: Klingberg kurvt um das Berner Gehäuse, legt auf für Senteler doch dessen Abschluss schüchtert Genoni im SCB-Kasten nicht im Geringsten ein. Ruhepuls beim Zürcher nach wie vor: Unter 60.
24'
Wieso guckt EVZ-Sniper Josh Holden denn so bös? Trinkt da jemand sein Bier aus? Oder knutscht seine Frau mit einem anderen rum? Wir werden es nie erfahren.
Kann man so sagen
von Dario Langenegger
Goon D'Davoser hend schön gäg Zug abgluust.
23'
Es vergehen etwa zwei Minuten weil sich ein Stock im Plexiglas verklemmt hat. Zunächst versuchen die Schiedsrichter, das Malheur zu beheben, irgendwann gelingt es dann einem Experten im grünen Jackett, die Situation zu lösen. Jubel brandet durchs Stadion und es kann endlich weitergehen.
In der Tat ...
von Tikkanen
... auch 2 Schwalben machen noch keinen Frühling😂Hopp Bärn
22'
Tor - 2:1 - SC Bern - Martin Plüss
Tor für die Berner! SCB-Routinier Martin Plüss kurvt auf der linken Seite um den Zuger Dominik Schlumpf wie Denise Biellmann zu ihren besten Zeiten, in der Mitte lenkt Zugs Verteidiger Alatalo dann unglücklich ab ins eigene Tor. Alles wieder offen.
Ein weiterer Zuger ist auf Platz
von Dario Langenegger
Hopp Zug
21'
Es geht weiter in der Bossard Arena, ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie die Berner Reaktion ausfällt.
Keine Stimmung in den USA?
von Ralf Meile
Grad dieses Video entdeckt. Die Detroit Red Wings trugen unlängst ihr allerletztes Spiel in der Joe Louis Arena aus und dabei gaben die Fans alles, als «Sweet Caroline» angespielt wurde. Nice!
Die Fans der Innerschweizer melden sich zu Wort ;-)
von hoi123
COME ON ZG
2:0-Torschütze Lammer im SRF-Interview
Zum Tor: «Ich glaube, es war ein Pass von der Seite. Ich nehme die Scheibe direkt, glückliche Szene. Wir schiessen viel im Training, wichtig ist in so einer Situatoin, das Tor zu wollen.»

Zur Partie allgemein: «Bern kam zu Beginn gut raus, wir waren etwas nervös. Wir konnten dann aber gut reagieren, haben unsere Beine gut bewegt. Wenn wir so weitermachen, kommt das gut.»
Zugs Dominic Lammer im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV ZUG und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 15. November 2016, in der Bossard Arena in Zug.(KEYSTONE/Alexandra Wey)
Langenthal – Ambri 0:1
In der Liga-Quali führt Ambri weiterhin mit 1:0. Die Tessiner vergaben die Gelegenheit nachzudoppeln, obwohl sie während eineinhalb Minuten in doppelter Überzahl spielen konnten. Gleich ist auch im Schoren Drittelspause.
Erste Pause in Zug - Drittelende
Die Zentralschweizer führen dank Toren von Lammer und Schnyder nicht unverdient mit 2:0.
20'
Bisher ist nichts passiert in der Berner Überzahl. Ist das Zuger Powerplay ein Ozean, so ist dasjenige der Mutzen maximal das Planschbecken im Alpamare. Noch verreckter: Beinahe gelingt Josh Holden der Shorthander.
19'
2 Minuten Strafe - EV Zug - Timo Helbling
Zunächst donnert der kleine Rüfenacht den grossen Helbling in die Bande, dieser revanchiert sich danach mit einem Stockschlag und wandert berechtigterweise raus. Nun also mal die Hauptstädter mit einem Mann mehr auf dem Eis.
18'
Kurze Korrektur von der Tickerfront: Das Tor fiel nicht in Überzahl, Beat Gerbers Strafe war wenige Augenblicke zuvor abgelaufen.
17'
Tor - 2:0 - EV Zug - Fabian Schnyder
Tor! Zug legt nach! Nolan Diem fährt an allen Bernern vorbei in die gegnerische Zone passt dort quer in den Slot zu Schnyder und die bärtige Nummer 57 der Zuger braucht nur noch die Scheibe hinzuhalten – perfekt gespielt!
15'
Da geht was beim EVZ und es sind ja auch alle auf dem Eis, die was drauf haben. Martschini, Klingberg, Diaz, Holden – verrückt, wie gut die Zentralschweizer im Powerplay aufstellen können.
14'
2 Minuten Strafe - SC Bern - Beat Gerber
Soeben ist die Strafe von Arcobello abgelaufen, da muss gleich der nächste Mutz in die Kühlbox. Dieses Mal ist es Gerber, Verdikt: Stockschlag. Es geht also weiter für den EV Zug mit einem Mann mehr auf dem Eis.
13'
Dass die Zuger über ein starkes Powerplay verfügen, haben sie in diesem Playoff bis jetzt mehr als deutlich unter Beweis gestellt. Auch in diesem Überzahlspiel feuern die Zuger intensiv auf die Kiste von Genoni – bisher ohne Erfolg.
12'
2 Minuten Strafe - SC Bern - Mark Arcobello
Der SCB muss für zwei Minuten ohne Topskorer auskommen.
11'
Tor - 1:0 - EV Zug - Dominic Lammer
Von der linken Seite wird der Puck vors Tor gespielt, geht an Martschinis Schlittschuh und damit mit etwas Glück gelangt die Scheibe zu Lammer, der zentral vor dem Kasten abdrücken kann und trifft.
Langenthal – Ambri 0:1
In der Liga-Quali führt Ambri in Langenthal bereits mit 1:0. Roman Hrabec brachte den A-Klub in der 5. Minute in Führung.
10'
SCB-Verteidiger Noreau kann von rechts auf Stephan schiessen, der hält den Puck mit der Fanghand.
9'
Der EV Zug kann kein vernünftiges Powerplay installieren, kommt nicht zu Abschlüssen aus aussichtsreicher Position. Der SCB macht das sehr gut in Unterzahl.
7'
2 Minuten Strafe - SC Bern - Eric Blum
Klingberg kann auf Genoni los ziehen, Blum hält ihn und muss deshalb auf die Strafbank.
5'
Was auffällt ist, wie einfach der SC Bern nach Scheibengewinn jeweils in Richtung Zuger Tor stürmen kann. Da müssen die Verteidiger der Zentralschweizer noch zulegen.
4'
Flotter Beginn, beide Teams spielen nach vorne, auch Zug ist nun schon ein, zwei Mal gefährlich vor Genoni aufgetaucht. Weiter so, das wollen wir sehen!
3'
Das Schiedsrichter-Duo heute übrigens Stricker/Wiegand.
1'
Der SCB legt los wie die Feuerwehr. Scherwey kommt nahe vor dem Tor zum Abschluss, zielt aber direkt auf Goalie Stephan.
1'
Schon nach einer halben Minute die erste Gelegenheit für die Berner. Ruefenacht kommt mit Tempo ins Zuger Drittel, spielt zu Moser, der neben das Tor schiesst.
1'
Spielbeginn
Los geht's in Zug!
Bleibt Ambri in der NLA?
In der Liga-Qualifikation könnte heute Abend bereits die Entscheidung fallen. Wenn Ambri-Piotta auch das vierte Spiel in der Serie gegen B-Meister Langenthal gewinnt, bleiben die Leventiner in der höchsten Liga. Aber die Serie war bislang eng und ausgeglichen – sicher ist der Ambri-Sieg bestimmt nicht.
Berns Auswärtsstärke
Der SCB hat die letzten neun Spiele in fremden Stadien alle gewonnen – eine eindrückliche Bilanz. Schafft es der Titelverteidiger, auch heute in Zug zu gewinnen, dann hat er am Samstag die erste Chance, erneut Schweizer Meister zu werden.
Zug will nachdoppeln - Vor dem Spiel
Der EV Zug machte die Finalserie am Dienstag wieder spannend. Vor allem setzten die Zentralschweizer beim 2:1-Sieg nach Verlängerung in Bern eine Forderung ihres Trainers Harold Kreis um.

«Wir müssen die Scheibe mehr vors gegnerische Tor bringen und dabei auch etwas mehr Verkehr vor Berns Keeper Leonardo Genoni produzieren», hatte der ehemalige Meistermacher von Lugano (2006) und den ZSC Lions (2008) vor Spiel 3 gefordert. Sein Team schaffte die Umsetzung und verkürzte die Serie auf 1:2.

Schaffen die Zentralschweizer heute gar den Ausgleich?

SRF 2 - HD - Live

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