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epa07470695 Afghan people affected by seasonal floods salvage their belongings from damaged  houses in Herat, Afghanistan, 29 April 2019. According to local reports, at least 24 villagers were killed while dozens injured or missing in flash floods in western province of Afghanistan including Herat.  EPA/JALIL REZAYEE

Bereits im April 2019 wurden 10'000 Häuser bei einer Flut zerstört. Bild: EPA/EPA

Mindestens 38 Tote nach Sturzfluten in Afghanistan



In Afghanistan sind bei Sturzfluten mindestens 38 Menschen gestorben. Bewohner in der Provinz Parwan nördlich der afghanischen Hauptstadt Kabul wurden mitten in der Nacht von plötzlichen Überschwemmungen überrascht, wie Provinzsprecherin Wahida Schahkar am Mittwoch sagte. In der Provinzhauptstadt Tscharikar wurden durch die Fluten zudem rund 300 Häuser zerstört. Fast 80 weitere Menschen seien verletzt worden.

Die Katastrophe übersteige die Hilfsmöglichkeiten vor Ort, hiess es aus der Provinzverwaltung. Die Behörden hätten die betroffenen Gebiete besichtigt und hoffen auf Unterstützung aus Kabul.

Besonders schwere Sturzfluten gab es in Afghanistan im Frühjahr 2019. Mehr als 10 000 Häuser wurden damals laut dem UN-Nothilfebüro Ocha zerstört, rund 180 000 Menschen waren von den Fluten betroffen. (cki/sda/dpa)

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