International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Combo Mike Pence vs. Kamala Harris

Bild: Keystone/watson

Analyse

Kamala Harris wird Ölgötz Mike Pence zerstören

Joe Biden hat klug gewählt: Die Senatorin aus Kalifornien ist die richtige Partnerin, um das Weisse Haus zu erobern.



Wer den Höhepunkt der US-Wahlen nicht verpassen will, der sollte den 7. Oktober dick in seiner Agenda anstreichen. Dann werden zwar nicht Joe Biden und Donald Trump gegeneinander zu einem TV-Duell antreten. Die Klingen kreuzen werden vielmehr Kamala Harris und Mike Pence.

Das Duell der beiden Vize verspricht spannender zu werden als die drei der beiden Alphatiere. Dabei besteht über den Ausgang kaum Zweifel: «Harris wird Pence zerstören», sagt etwa der bekannte Publizist Kurt Andersen am TV-Sender MSNBC. «Es wird brutal werden.»

FILE - In this Nov. 8, 2019, file photo, then-Democratic presidential candidate Sen. Kamala Harris, D-Calif., reacts as she speaks at a town hall event at the Culinary Workers Union in Las Vegas. Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden has chosen  Harris as his running mate. (AP Photo/John Locher, File)

Hat Rockstar-Ausstrahlung: Kamala Harris. Bild: keystone

Der Kontrast der beiden Politiker, die um den Posten eines amerikanischen Vize-Präsidenten kämpfen, könnte grösser nicht sein. Im Alter von 55 Jahren ist Kamala Harris relativ jung. Sie ist schwarz und sie ist extravertiert. Mike Pence hingegen ist weiss, konventionell und schrecklich langweilig.

Frank Bruni, Kolumnist bei der «New York Times», malt sich denn auch das Duell bereits wie folgt aus:

«Unter ihrem Blick muss Pence einen rassistischen und sexistischen Präsidenten verteidigen. Während er hilflos in die Kamera blickt, wird Harris ausführen, wie sich dieser Rassismus und Sexismus für eine schwarze Frau anfühlt. Das wird mehr sein als ein Zusammenprall von unterschiedlichen Perspektiven und Philosophien. Es wird ein ausserordentlicher Zusammenprall verschiedener Lebenserfahrungen sein.»

Kamala Harris passt perfekt in die Wahlstrategie von Joe Biden. Diese zielt darauf ab, die Unterschiede zu Trump überdeutlich herauszuschaffen. Der demokratische Herausforderer hat stets eine Maske auf, vermeidet grosse Ansammlungen von Menschen und spricht den Menschen in Zeiten von Corona Trost zu.

epa08544210 US President Donald J. Trump and Vice President Mike Pence walk in the grand foyer of the White House towards the East Room during a roundtable with stakeholders positively impacted by law enforcement in the Blue Room of the White House, in Washington, DC, USA, 13 July 2020.  EPA/Oliver Contreras / POOL

Stets einen Schritt hinter seinem Herrn: Vize Mike Pence. Bild: keystone

Der Präsident zeigt sich derweil demonstrativ maskenlos in einer Traube von Anhängern, will möglichst rasch wieder eine seiner geliebten Rallys durchführen und überschüttet seine Gegner mit Hass und Spott.

Mit der Wahl von Harris hat Biden diese Übung in Kontrasten perfektioniert. Hier die selbstständige Harris, die den ehemaligen Vize-Präsidenten in den Vorwahl-Duellen noch hart kritisiert hatte. Dort der blasse Ölgötze Pence, der stets im Schatten des Präsidenten steht, meist sowohl wort- als auch kritiklos.

Harris hat sich zuerst als Staatsanwältin, danach als Justizministerin im Bundesstaat Kalifornien einen Namen geschaffen. Dabei hat sie gezeigt, wie sie mit ihrem scharfen Verstand ihre Gegner unerbittlich in die Enge treiben kann. Biden hat dies am eigenen Leib erfahren, aber auch prominente Republikaner wie der ehemalige Justizminister Jeff Sessions, dessen Nachfolger William Barr oder der Oberste Richter Brett Kavanaugh.

Joe Biden macht Kamala Harris zu seiner Vizepräsidentin

Video: watson

Obwohl sie erst seit vier Jahren im US-Senat sitzt, ist Harris eine nationale Grösse mit Rockstar-Status geworden. Das Trump-Lager und Fox News werden sich alle Mühe geben, sie als durchgeknallte Linke darzustellen. Es wird ihnen kaum gelingen. Sowohl als Staatsanwältin wie auch als Justizministerin hat sich Harris einen Ruf als pragmatische Politikerin erworben. Zudem besitzt sie beste Beziehungen zur Wirtschaft.

Der einzige Makel von Harris besteht darin, dass sie aus dem falschen Staat kommt. Kalifornien würde Biden mit einem Esel als Partner gewinnen, darüber besteht kein Zweifel. Diesen Makel macht sie mehr als wett mit ihrem Geschlecht und ihrer Hautfarbe: Als schwarze Frau spricht sie genau die Wählerschaft an, welche die Wahlen im November entscheiden könnte.

Schwarze Frauen haben denn auch begeistert auf die Wahl von Harris reagiert. So erklärt etwa die altgediente demokratische Wahlkämpferin Leah Daughtry in der «New York Times»: «Manchmal lösen sichere Lösungen wie Harris wenig Begeisterung aus – aber diese Wahl ist berauschend. Sie steht für die schwarzen Frauen. Wir sind dabei.»

FILE - In this Sept. 12, 2019, file photo, Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden, left, and then-candidate Sen. Kamala Harris, D-Calif. shake hands after a Democratic presidential primary debate hosted by ABC at Texas Southern University in Houston. Biden has chosen  Harris as his running mate. (AP Photo/David J. Phillip, File)

Ergänzen sich pefekt: Joe Biden und Kamala Harris. Bild: keystone

Letztlich ist Harris für Biden die logische Wahl, nicht nur, weil sie mit seinem geliebten und verstorbenen Sohn Beau – er war Justizminister im Bundesstaat Delaware und hat mit Harris zusammengearbeitet – bestens ausgekommen ist. Sie hat Regierungserfahrung, sie kennt Washington und sie ist national bekannt.

Biden hat damit auch bewiesen, dass er hat, was es für das Weisse Haus braucht. Dan Balz drückt es in der «Washington Post» wie folgt aus:

«Indem er Harris gewählt hat, hat Biden demonstriert, dass er bereit ist zu tun, was nötig ist, um die Wahlen zu gewinnen. Dass Biden sich überwunden hat, die Verletzungen aus den Debatten der Primärwahlen zugunsten des grossen Ziels zu überwinden, sagt viel über seinen Charakter und seine Ambitionen als Präsident aus.»

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Fünf der acht letzten US-Präsidenten waren Linkshänder

Wenn sogar Fox News Trump attackiert...

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

152
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
152Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 13.08.2020 16:14
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • rodolofo 13.08.2020 15:44
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Vanessa_2107 13.08.2020 01:42
    Highlight Highlight So schlecht war mein Gefühl vor bald 3 Jahren doch nicht, als mir Kamala Harris schon aufgefallen war. Und Präsidentin kann sie auch noch werden...😉🧐
    Benutzer Bild
  • OnkelJott 12.08.2020 20:36
    Highlight Highlight Ölgötz Pence klingt irgendwie türkisch😂
  • andyh 12.08.2020 19:06
    Highlight Highlight Bill Clinton war nicht den erste Democrat nach drei Republikanern, sondern deren zwei: Reagan (81-89) and H.W. Bush (aka Bush Senior, 89-93)
  • Bert der Geologe 12.08.2020 18:39
    Highlight Highlight Es gibt solid demokratisch und solid republikanisch wählende Staaten. Die werden nun vielleicht zu 80% statt zu 70% oder umgekehrt ihren Kandidaten wählen. Das ist aber überhaupt nicht relevant. Entscheidend ist, wie diszipliniert die potenziellen Trumpwähler in den sogenannten Swing-States an die Urne gehen. Einige Swing-States scheinen schon zu Gunsten der Dems entschieden zu sein, andere sind aber heiss umstritten. Ich denke, es wird sich alles in Florida entscheiden. Dass Trump die Rentner dort mit seiner Coronapolitik schockierte könnte entscheidend sein.
  • Sophia 12.08.2020 18:06
    Highlight Highlight Trump zum Thema Harris: "Sie lügt!" Ja, und da Trump ja immer lügt, kann das ja nur Lob sein.
  • iPlan 12.08.2020 18:04
    Highlight Highlight Warum soll dieser Wahlkampf spannend werden, gegen Trump wird auch ein schwacher Demokratischer Kandidat gewinnen, Trump ist so unbeliebt wie kein anderer wo jemals angetreten ist.

    Und verstehe die Lobeshymne für Frau Harris nicht, sie hat eine schlechte Kampagne gefahren bei ihren eigener Kandidatur, sie konnte zuwenige Wähler für sich gewinnen.


  • Anonym.- 12.08.2020 17:55
    Highlight Highlight Bis in einigen Wochen kann noch viel passieren. Spannend wird es auf jeden Fall - und unterhaltsam ziemlich sicher auch 😊
  • B-Arche 12.08.2020 17:49
    Highlight Highlight So einfach ist das nicht (Disclaimer: Ich wohne in den USA: In Queens, NYC).

    Ja, viele sehen das was Trump falsch macht. Nur beginnt der Trump Wahlkampf leider äusserst geschickt: Kamala Harris wird als linksextrem und radikal dargestellt. Sie wolle Steuern erhöhen, den Wert Eurer Häuser dezimieren, Eure private Krankenversicherung zerstören etc.

    Das Problem: Im letzten Moment wird das den Ausschlag geben. Weil trotz allem Chaos man hier nur an sich denkt. Und das Haus, Steuern sind einem näher als die Obdachlosen. Die GOP weiss das sehr genau.
    • Sophia 12.08.2020 18:11
      Highlight Highlight Kann ja sein, aber bald wird es jeder merken, Trump zestört die US-Wirtschaft. Nur zwei von tausenden Beispielen: Ford hat mehr als eine Milliarde mehr für Stahl ausgeben müssen, Huawei bekommt keine Chips mehr aus den USA, der Chiplieferant geht in Konkurs usw,. usw.
    • B-Arche 13.08.2020 01:17
      Highlight Highlight Sophia: Jein.
      Der typische Wähler hat ein Haus mit einer Mortgage die dringend benötigt dass das Haus seinen Wert behält. Er findet es zwar Scheisse dass soviele arm sind es interessiert ihn aber nicht. Manche lachen über Obdachlose wenn sie sie in der Stadt sehen um die eigene Unsicherheit zu überspielen.

      Und man hört auch bei Liberalen dass Hunger und die Obdachlosigkeit wichtig seien weil ansonsten Menschen nicht alles geben würden um aufzusteigen. Gladiator sein für Karriere ist das was jeder bereit ist zu sein.
      Es gibt hier keine Solidarität ausserhalb der eigenen Familie.
  • DemonCore 12.08.2020 17:36
    Highlight Highlight Yang/Gabbard wäre ein echter Aufbruch. Biden/Harris ist sicher besser als Trump, aber gibt mir auch keinen Orgasmus...
    • _kokolorix 12.08.2020 21:52
      Highlight Highlight Mit Orgasmen regiert vielleicht Donald Trump. Das Ergebnis seiner erratischen Strategien erleben wir täglich. Mir wäre sehr viel, wohler, wenn im weissen Haus ein paar pragmatische Langweiler sitzen, die das ganze Chaos der letzten vier Jahre sachte wieder zusammenfegen
  • Mehmed 12.08.2020 17:16
    Highlight Highlight Harris hat letztes Jahr den Frauen laut geglaubt (und zum Glauben aufgefordert) die Biden sexuelle Belästigung vorwarfen.

    Und jetzt kandidiert sie trotzdem mit ihm.

    Sexismus scheint eben doch nicht so wichtig wenns um die eigene Macht geht.
    • fm99 12.08.2020 20:08
      Highlight Highlight Die Alternative ist, dass Trump und Pence an der Macht bleiben. Als VP hat sie wenigstens sowas wie eine Chance, Einfluss zu nehmen und die Schäden zu verhindern, die Trump in einer zweiten Amtszeit zweifelsohne noch anrichten würde.
    • Sophia 13.08.2020 00:39
      Highlight Highlight Glauben heisst ja "etwas nicht wissen", wenn sie es jetzt nicht mehr glaubt, weiss sie jetzt etwas mehr! Ist doch logisch, oder?
    • rodolofo 13.08.2020 15:54
      Highlight Highlight Vor allem kann Kamala Harris Biden beerben!
      Sie wäre nicht die erste zielstrebige Frau, die einen alten Knacker beerben würde.
      Und kämen die USA auf dem indirekten Weg zu einer Afro-Indo-Amerikanischen Präsidentin, da Biden kaum die ganze Amtszeit durchstehen könnte.
      Sie könnten sich daran gewöhnen, und Kamala Harris würde glanzvoll wiedergewählt!
      Na, wie wäre DAS?
      Man wird ja wohl noch träumen dürfen.
  • HugiHans 12.08.2020 16:53
    Highlight Highlight Vielleicht müsste hier noch die Frage erlaubt sein: Ist Amerika bereit für eine schwarze Präsidentin?

    Wäre Biden 68 Jahre alt, wäre es die perfekte Wahl von Kamala Harris als Vize gewesen. Aber Biden ist nun mal 78, da besteht ein gewisses Risiko das er seine Amtzeit nicht 4 Jahre inne haben kann. Nachrücken würde der Vize.
    Unter diesem Gesichtspunkt fürchte ich , könnte diese Wahl zur Hypothek für Biden werden.

    • BVB 12.08.2020 18:55
      Highlight Highlight Obama war auch schwarz.
    • Mia_san_mia 12.08.2020 21:29
      Highlight Highlight @BVB: Er ist es immer noch 😜
    • _kokolorix 12.08.2020 21:55
      Highlight Highlight Wer hätte gedacht, dass Amerika nach George W. Bush bereit für einen schwarzen Präsidenten wäre...
  • Buck32 12.08.2020 16:26
    Highlight Highlight Kamala Harris ist die richtig Wahl als Kandidantin für Vize. Ich teile die Einschätzung von Herr Löpfe. Trotzdem muss sie sich auf die Angriffe von Trump und Republikaner gut vorbereiten. Die werden heftig, schmutzig und brutal, aber hoffe Biden/Harris werden dies meistern und gewinnen die Wahl am 3. November 2020! Das Duell Harris/Pence habe ich mir schon im Kalender reserviert! Ich setze auch auf Kamala Harris als Siegerin! Echt starke Frau!
  • Gawayn 12.08.2020 16:03
    Highlight Highlight Im Band
    "Asterix der Kampf der Häuptlinge"
    Gibt es schon witzige Parallellen was den Wahlkampf angeht.
    Die USA zeigen sich aber grad weit jenseits jeglicher Karikatur hinaus.

    Bei so einer Wrestling Freakshow soll also der mächtigste President der Welt gewählt werden.

    Es wäre witzig als Satire
    Zum Schaudern weil es real ist...
    • -thomi- 13.08.2020 12:47
      Highlight Highlight Naja. Es werden (noch) keine Hinkelsteine rumgeschmissen.
  • welluknow 12.08.2020 15:53
    Highlight Highlight Angesichts der Trefferquote Ihrer Prognosen zur Trump-Administration, Herr Löpfe, hätte ich mir gewünscht, Sie hätten diesen Artikel nicht geschrieben.
    • just sayin' (haters will be ignored) 12.08.2020 16:55
      Highlight Highlight gnihihi
  • Hillary Clinton 12.08.2020 15:52
    Highlight Highlight Kurzer Reminder an alle hier:

    Keine der Analysen von Löpfe zu Trump sind jemals eingetroffen.

    • PVJ 12.08.2020 16:34
      Highlight Highlight Es reicht völlig aus wenn er in November abgewählt wird.
    • Ueli der Knecht 12.08.2020 16:36
      Highlight Highlight Hab Geduld.... ;)
    • 0ldNicehand 12.08.2020 17:48
      Highlight Highlight Gerade darum wird es statistisch immer wahrscheinlicher, dass auch Herr Löpfe bald mal einen "Treffer landet"..
      gnihihi^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • smartash 12.08.2020 15:41
    Highlight Highlight „Als schwarze Frau spricht sie genau die Wählerschaft an, welche die Wahlen im November entscheiden könnte“

    Und das braucht es tatsächlich um diese Wählerschaft davon zu überzeugen, nicht für den sexistischen Rassisten zu stimmen?


    „dass er bereit ist zu tun, was nötig ist, um die Wahlen zu gewinnen“

    Halte ich für etwas bedenklich. Kommt halt drauf an was alles unter „das nötige“ fällt
    • Magnum 12.08.2020 17:04
      Highlight Highlight «das nötige» ist in diesem Fall, eigene Schwächen dürch den Running Mate zu kompensieren und eine Geste der Versöhnung statt einen auf nachtragenden Saugoof im Greisenkörper zu machen.

      Der Kontrast zur spalterischen Orange und seinem Umgang mit Rivalen um die Präsidentschaftskandidatur der GOP im 2016 könnte kaum grösser sein.

      Stronger together statt us versus them: in den UNITED States hat diese Strategie durchaus Potenzial.
    • smartash 12.08.2020 17:23
      Highlight Highlight Das war eher eine rhetorische Frage 😄

      resp. eine hypothetische Frage. Wie weit dieses „nötige“ geht. Oder gehen könnte. Jetzt klar?
    • Emil Eugster 12.08.2020 18:52
      Highlight Highlight "Und das braucht es tatsächlich um diese Wählerschaft davon zu überzeugen, nicht für den sexistischen Rassisten zu stimmen?"
      Nein das braucht es für einige um überhaupt wählen zu gehen. Wenn sie mal dort sind würden sie auch Biden ohne Harris wählen.
      Sie dürfen nicht vergessen, wie schwierig es die jetzige Regierung den eher demokratisch wählenden Bevölkerungsteilen zu machen versucht ihre Stimme abzugeben.
  • Joe Smith 12.08.2020 15:37
    Highlight Highlight Spannend finde ich vor allem, dass eine Frau, die auf den ersten Blick als durchschnittliche Mitteleuropäerin nach den Sommerferien durchgeht, in den USA als «schwarz» gilt.
    • Philipp Löpfe 12.08.2020 16:06
      Highlight Highlight #Joe: Sie selbst definiert sich so.
    • Joe Smith 12.08.2020 16:36
      Highlight Highlight Löpfe: q.e.d.
    • Onkel Jenny 12.08.2020 16:56
      Highlight Highlight Könnte es vielleicht eher daran liegen, dass ihr Vater aus Jamaica stammt?🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • YesImAMillenial 12.08.2020 15:30
    Highlight Highlight Die VP-Kandidatin mag die richtige sein.

    Der Präsidentschaftskandidat hingegen ist es leider nicht.

    Schade, aber die Demokrate wollen es offenbar auf die harte Tour lernen...
    • Jaklar 12.08.2020 16:10
      Highlight Highlight Biden wird gewählt.
      Die alternative wäre ja trump und das kann jetzt wirklich niemand wollen, nach dem desaster das er angerichtet hat.
    • Watchdog2 12.08.2020 16:46
      Highlight Highlight @Jaklar: Zuerst muss Biden noch die Democratic National Convention in Milwaukee bestehen.
      Sicher ist er noch nicht.
      Vom 17. August bis 20. August.
  • Democracy Now 12.08.2020 15:28
    Highlight Highlight Hier ein interessanter Artikel zu Harris:

    https://theintercept.com/2020/07/02/kamala-harris-wikipedia/

    • just sayin' (haters will be ignored) 12.08.2020 15:59
      Highlight Highlight es ist erschreckend wie harris (an ihrem wiki-eintrag) rumschraubt, um im "richtigen licht" dazustehen.
  • Watchdog2 12.08.2020 15:18
    Highlight Highlight Jetzt muss Frau Harris Auskunft geben über ihre Lügen, z.B., ExxonMobile und über "Smoking Weed by listening to Tupac Shakur & Snopp Dogg" (fastcheck.org).

    Wenn Her Löpfe "Ölgötz" schreiben darf, soll auch dies hier erlaubt sein:

    Kamala Harris gehört auch zu den unglaublichen Hypokraten, und zur Klasse der Pseudo-Weltverbesserer.
    • Jaklar 12.08.2020 16:13
      Highlight Highlight Wenn die lügen angeschaut werden, dann müssen wir bei trump ja nicht weit suchen.
      Seine lügen sind ja aktenkundig und breit gefächert.
      Ihr einwand ist jetzt echt ein scherz. Haben sie sonst nichts zu kritisieren? Dann ist sie eine gute wahl.
    • Watchdog2 12.08.2020 16:37
      Highlight Highlight @Jaklar, die evtl. neue Präsidentschaft, fängt auch mit Lügen an. Söihäfeli Söideckeli.

      War das nun auch eine Kritik? Oder einfach eine Meinung...
    • DemonCore 12.08.2020 17:33
      Highlight Highlight "Gehört zu den Hypokriten*" oder Heuchlern
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shisha 12.08.2020 15:10
    Highlight Highlight Naja relevanter für die Wahl wird das Duell der Präsidentschaftskandidaten sein. Und da wird zweifellos der Crazy Trump den stotternden, dementen Sleepy Joe „zerstören“...
    • salsacubana 12.08.2020 15:25
      Highlight Highlight Monty Python machte den Marathon für Inkontinente. Der US-Wahlkampf wird zum Redemarathon der beiden Dementen.

      (Wobei mir lieber ist, wenn ein Politiker stottert als wenn er die beiden Weltkriege nicht auseinander halten kann.)
    • BVB 12.08.2020 19:00
      Highlight Highlight "Wobei mir lieber ist, wenn ein Politiker stottert als wenn er die beiden Weltkriege nicht auseinander halten kann."
      Es ist nur eine Frage der Zeit bis Biden vergisst, dass es überhaupt Weltkriege gab.
  • TheKen 12.08.2020 14:56
    Highlight Highlight Pence wird keinen Stich gegen Camella Harris haben. Intelligent, stark, rhetorisch. Ich habe vermutet, dass Biden zwischen Camella Harris und Andrew Yang wählen würde. Andrew Yang hätte wirtschaftlich viel gebracht, aber mit Camella bringt Biden die Frauen und Afroamerikaner hinter sich. Die ist so gut, mich würde es nicht erstaunen, wenn sie alle Fäden ziehen würde.
    • Brockoli 12.08.2020 16:02
      Highlight Highlight Bin ich eigentlich der einzige, der das "Schaut, einer der euren steht auf der Bühne, nun wählt mich" ein wenig rassistisch findet? Als wären die Leute so doof, dass sie Biden bisher ignoriert haben und warteten, bis hoffentlich jemand aus 'ihrer Rasse" mit ins Rennen geschickt wird?
    • tagomago 12.08.2020 16:06
      Highlight Highlight Sie heisst nicht Camella Harris, sondern Comella Harrison!
    • DonChaote 12.08.2020 21:37
      Highlight Highlight @TheKen
      *Kamala
  • Peter Vogel 12.08.2020 14:55
    Highlight Highlight Wenn Rassismus und Sexismus das einzige Thema der Dems sind haben sie schon verloren. Biden (ja, der Präsidenschaftskandidat, nicht seine Vize) muss Konzepte gegen die kriselnde Wirtschaft, China, den nahen Osten, Umweltprobleme, soziale Probleme oder auch die Staatsschulden liefern. Sonst ist der Ofen aus und Amerika wird nochmals 4 Jahre "great" gemaked.
  • Huckleberry 12.08.2020 14:51
    Highlight Highlight "Im Alter von 55 Jahren ist Kamala Harris relativ jung. Sie ist schwarz und sie ist extravertiert. Mike Pence hingegen ist weiss, konventionell und schrecklich langweilig".

    Das wär in den Vorwahlen genau gleich, ausser dass der schrecklich langweilige Biden hiess. Harris hatte keinen Stich.
  • Locutus70 12.08.2020 14:47
    Highlight Highlight Ehrlich gesagt mich interessiert das überhaupt nicht mehr, was die in den USA da wählen. Der ganze Medienzirkus und Vorwahlkampf seit 3 Jahren hat mich wohl etwas ermüdet ^^
  • Sauäschnörrli 12.08.2020 14:47
    Highlight Highlight Ganz schön viele Vorschusslorbeeren und reine Spekulation untermalt durch völlig deplatzierte Begriffe wie zerstören. Mehr hat dieser Artikel für mich nicht zu bieten.
    • just sayin' (haters will be ignored) 12.08.2020 15:32
      Highlight Highlight es ist kein richtiger artikel sondern eine...

      Benutzer Bild
  • Zeit_Genosse 12.08.2020 14:44
    Highlight Highlight Politisch entscheidende Wahlen verkommen zum Event mit Schlagabtausch und zerstörerischen Ambitionen. Die Medien bewirtschaften das Thema als Schlacht. Ist nicht neu, aber schade. Dass einer guten Vizelösung braucht um die Wahl gewinnen zu können zeigt, dass der Präsidentschaftskandidat selbst nicht überzeugen kann. Show, show, ....

    • Kian.IBenutzMeldeAlsSuperblitzer 12.08.2020 18:56
      Highlight Highlight Es ist halt nur showbiz wenn beide Kandidaten und Vieze-Kandidaten aus der zweigespalteten neoliberalen Partei gestellt werden.
  • N. Y. P. 12.08.2020 14:34
    Highlight Highlight Ich versuche am 7. Oktober kein Mitleid mit Mike Pence zu haben.

    Ölgötz (treffendes Wort) Pence wird jetzt schon die Hosen voll haben. Dem aalglaten Pence wird es auch nicht nützen, mit Floskeln zu antworten. Sie wird ihn solange provozieren, dass er irgendwann einfach antworten muss. Und dann ist es sowieso geschehen um ihn.

    Und noch nie hat es ein Vizepräsident geschafft, vier Jahre nichts zu sagen. Am 7. Oktober werden wir den Ölgötz zum ersten Mal seit 2016 wieder sprechen hören.

    Ja, Harris wird den Ölgötzen terminieren.
    • Watchdog2 12.08.2020 18:09
      Highlight Highlight Nein, wird sie nicht!
  • Relativist 12.08.2020 14:29
    Highlight Highlight Inzwischen wendet sich der progressive Flügel um Bernie und Warren wieder Mal enttäuscht ab. Die Spaltung der Demokratischen Partei ist nur noch eine Frage der Zeit.
    Tja, dann halt nochmals vier Jahre Trump. Die Dynastie hat begonnen. #ivanka2024
    • Tikvaw 12.08.2020 16:06
      Highlight Highlight Wer glaubt, mit einem links stehenden Bernie oder einer Warren lassen sich derzeit in den USA nationale Wahlen gewinnen, der ist schlicht ein Träumer. Ich hoffe die, verständlicherweise, Enttäuschten realisieren das noch vor den Wahlen.
    • tagomago 12.08.2020 16:08
      Highlight Highlight Dass sich die Demokraten aufsplitten ist die letzte Hoffnung für die USA!
    • Qui-Gon 12.08.2020 16:26
      Highlight Highlight Eine Aufsplittung der zwei Grossen in vier Parteien wäre ja eh besser: Die Nationalisten (Tea Party, ganz rechts), die Konservativen (GOP), die Liberalen (Demokraten) und die Progressiven (ganz links).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mike the Bike 12.08.2020 14:27
    Highlight Highlight Sorry, aber ich muss ihre Euphorie etwas bremsen. Was dem linken Mainstream gefällt, ist noch lange nicht mehrheitsfähig.
    Politiker/innen aus Californien sind im Rest des Landes nicht besonders beliebt.

    Harris ist besonders unbeliebt und hat mit den „Schwarzen“ gar nichts am Hut!

    Ich denke, dass Biden/Harris die Wahl ziemlich eindeutig verlieren werden.
    • felixJongleur 12.08.2020 15:20
      Highlight Highlight Word, da werden sich einige einmal mehr verwundert die Augen reiben. Stellen wir uns schon mal darauf ein dass dann wiederum die Russen schuld sind. Und natürlich Sanders & Co.
    • d10 12.08.2020 15:39
      Highlight Highlight So ist es Mike, besonders im für die Wahlen wichtigen "flyover country" ist Kalifornien extrem unbeliebt.
    • Jaklar 12.08.2020 16:19
      Highlight Highlight Der war gut!
      Nach dem debackel das trump angerichtet hat, ist seine wiederwahl praktisch unmöglich.
      Aber ja die russen werden ihn wieder unterstützen, das ist so. Es wird trotzdem nicht reichen. Das letzte mal hat er ja schon weniger stimmen. Aber diesmal hat er kein hassobjekt als gegner. Diesmal heisst sein gegner versager trump.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 12.08.2020 14:21
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Raphael Stein 12.08.2020 14:19
    Highlight Highlight Meinen da tatsächlich einige nach dieser Wahl reality show wird irgendetwas an der US Politik ändern?

    Da kann auch eine Frau keinen Mann an die Wand nageln ohne dass künstliches Blut fliesst.
  • landre 12.08.2020 14:17
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • landre 12.08.2020 15:09
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Andre Buchheim 12.08.2020 14:17
    Highlight Highlight Es war wohl die richtige Wahl unter den zu Verfügung stehenden Kandidatinnen, die Frau ist nicht nur intelligent, sie hat Biss und Durchsetzungsvermögen, einzig die doch zu guten Beziehungen/Abhängigkeiten zur Wirtschaft machen mir Sorgen. Da muss sie sich emanzipieren von.
    In jedem Fall hat sie Entwicklungspotential!
    Damit könnte USA sich wieder aus dem Tiefstand erheben, wirtschaftlich, politisch und moralisch, auf den Trump's Gurkentrupp das Land gedrückt haben.
    Bissl zu euphorisch, Herr Löpfe, aber nachvollziehbar.
  • pop_eye 12.08.2020 14:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Quo Vadis 12.08.2020 14:10
    Highlight Highlight "Kamala Harris passt perfekt in die Wahlstrategie von Joe Biden. Diese zielt darauf ab, die Unterschiede zu Trump überdeutlich herauszuschaffen. Der demokratische Herausforderer hat stets eine Maske auf, vermeidet grosse Ansammlungen von Menschen und spricht den Menschen in Zeiten von Corona Trost zu."

    Das kann man natürlich so interpretieren wenn man das unbedingt möchte.. Braucht zwar einiges an Phantasie, aber es ist in der Tat eine Möglichkeit.
    • pop_eye 12.08.2020 20:35
      Highlight Highlight Herr Loepfe, ich soll die Kommentarregeln nicht eingehalten haben? Nun bin ich aber gespannt, wo ich gegen diese Regeln verstossen habe!
  • Shin Kami 12.08.2020 14:10
    Highlight Highlight Eine sehr gute Wahl. Sie kann gegen Trump und Pence an Orten ansetzen wo Biden einfach nicht rüberkommt. Das Duell könnte effektiv mal interessant werden.
  • Sprachrohr 12.08.2020 14:06
    Highlight Highlight Es sagt viel über das politische und mediale Klima unserer Zeit aus, wenn politische Gegner "ZERSTÖRT" werden sollen.
    • Heb dä Latz! 12.08.2020 14:12
      Highlight Highlight Das war schon immer so, machen sie bloss kein Fass auf.
    • Superreicher 12.08.2020 14:23
      Highlight Highlight So ist es. Aber das ist nicht neu, sondern schon einige Jahre so.
    • Magnum 12.08.2020 14:33
      Highlight Highlight Tut es.
      Nur: Wer hat kritische Medien als enemies of the people verunglimpft?
      Wer wollte die Rivalin ums Präsidentenamt zur Begeisterung des pöbelhaft skandierenden Anhangs in den Knast bringen (lock her up)?
      Wer wollte vom Volk gewählte Parlamentarierinnen und Secondas in ihre Herkunftsländer deportieren (send them back)?

      Trump wird nicht umsonst als der spalterischste Präsident seit langer, langer Zeit betrachtet: Seine Feindbilder sind ebenso klar wie seine Verachtung vor Fakten und Wissenschaften.

      Wie man in den Wald hineinruft, so tönt es zurück. Und ja: Es dröhnt schon eher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roblock 12.08.2020 14:05
    Highlight Highlight Biden ist doch selber ein Rassist und Sexist, hat er doch Frau Harris nur aufgrund ihrer Rasse und Geschlecht gewählt.
    • smartash 12.08.2020 15:47
      Highlight Highlight also die Tasache, dass er eine schwarze Frau BEVORZUGT, macht ihn für dich zum Rassisten und Sexisten?

      ”Interessante“ Auffassung von Sexismus und Rassismus hast du, Roblock 😂
  • Domimar 12.08.2020 14:00
    Highlight Highlight Es ist wirklich spannend zum Beobachten. Wenn man jemanden zu mögen hat, werden tendenziell eher vorteilhafte Bilder der betreffenden Personen veröffentlicht. Wenn jemand, nun, nicht gerade der Liebling ist, eher unvorteilhafte Bilder. "Rockstar-Ausstrahlung", ich bitte Euch. Hebt da nicht jemanden auf ein zu hohes Pferd bitte und bleibt mal sachlich.
    • Truth Bot 12.08.2020 15:12
      Highlight Highlight Falls du darauf anspielst, welche Fotos von Trump auf Watson gezeigt werden: Ich sehe da keinen Unterschied zu denen welche Trump selbst auf seinem Twitter-Kanal veröffentlicht.

      Auch wenn wir uns davon nicht blenden lassen sollten, so ist die Ausstrahlung doch ein wichtiges Attribut in einem Wahlkampf und darf in so einem Artikel deshalb auch erwähnt werden.
    • just sayin' (haters will be ignored) 12.08.2020 15:39
      Highlight Highlight @Domimar

      "Es ist wirklich spannend zum Beobachten. Wenn man jemanden zu mögen hat, werden tendenziell eher vorteilhafte Bilder der betreffenden Personen veröffentlicht."

      das ist nicht neu und vorallem hier usus.

      wenn jemand auf diese werkzeuge zurückgreifen muss, ist das für mich ein deutliches zeichen, dass keine richtigen argumente gefunden werden können.
    • Domimar 12.08.2020 17:11
      Highlight Highlight @Truth In den USA (und anderen Staaten natürlich auch, aber allen Voran doch USA) ist vor allem der Geldseckel beim Wahlkampf massgebend. Alles Andere kommt dann irgendwann danach. Und nein, ich spiele nicht auf Trump an, sondern meine es recht allgemein.
      @just sayin' korrekt, seh ich genau so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 12.08.2020 13:46
    Highlight Highlight Und am schluss dann doch wieder verpasste chancen.
  • Fischra 12.08.2020 13:44
    Highlight Highlight Das wird wahrlich noch spannend. Ich hoffe sie nagelt die Birschen ansatzlos an die Wand.
    • Heb dä Latz! 12.08.2020 14:06
      Highlight Highlight Gemäss streng vertraulicher Aussagen von Daniels hat der Donald ja eh schon einen eher bemitleidenswerten Nagel und Pence ist eher ein Gewinde als ein Nagel.
    • Watchdog2 12.08.2020 14:35
      Highlight Highlight Welche Birschen?
    • Fischra 12.08.2020 15:01
      Highlight Highlight Sorry: Nicht Birschen sondern Burschen. Da fehlt die Möglichkeit einen Tippfehler zu korrigieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hillary Clinton 12.08.2020 13:41
    Highlight Highlight Herr Löpfe...

    Als Harris angekündigt wurde, haben einflussreiche Bernie Leute auf Twitter gesagt es sei nun definitiv game over und sie werden nicht für Biden stimmen.

    Wie will Biden bitteschön ohne den Bernie Block gewinnen?

    Nun zu ihrem Titel:

    Sehen sie sich doch die VP Debatte von 2016 an. Dann schauen sie wie Tulsi Gabard Kamala Harris in unter 2 Minuten absolut filetiert hat. Pence wird Kamala nach Strich und Faden auseinander nehmen.



    PS:

    Wäre sie so beliebt und gut wie sie hier schreiben, wäre sie nicht aus den Vorwahlen geflogen bevor in Kalifornien überhaupt gewählt wurde...
    • Tirggeltoni 12.08.2020 14:10
      Highlight Highlight @Hillary Clinton: Gesucht, gefunden, enttäuscht. Also von "absolut filetiert" keine Spur. Ja, sie bringt sie in Bedrängnis, doch hat Harris auf alles eine sinnvolle Antwort.
      Aber ja, wir kennen dich ja langsam...
    • MarGo 12.08.2020 14:19
      Highlight Highlight "Pence wird Haris auseinander nehmen"....
      come on... Hast du Pence mal reden gehört? Und Haris?
      Sie wird ganz genau wissen, mit welchen Punkten Pence kommen wird... Er wird keine Chance haben...

      Und der Bernie-Block.... was, bitte schön, bleibt ihnen den anderes übrig? Auch denen ist Biden lieber als Trump... das nennt man in den sauren Apfel beissen...
    • FrancoL 12.08.2020 14:20
      Highlight Highlight Du schreibst viel, aber so einen Quatsch habe ich noch selten gelesen:
      "Pence wird Kamala nach Strich und Faden auseinander nehmen."

      Ich habe von Pence noch nie auch nur annähernd etwas gehört, dass gleich wer auf der anderen Seite steht, beeindrucken könnte.

      Auch da gilt, fast jeder und jede ist Pence überlegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 12.08.2020 13:41
    Highlight Highlight "Während er hilflos in die Kamera blickt, wird Harris ausführen, wie sich dieser Rassismus und Sexismus für eine schwarze Frau anfühlt."

    Ich hoffe schwer die Demokraten werden noch mit anderen Themen aufkreuzen als mit Identity Politics. Ja, Trump und viele Reps sind Rassisten und Sexisten. Aber hat es 2016 genügend Leute abgeschreckt sie zu wählen? Nein! It's the economy, stupid! Nehmt Trump für seine völlig unfähige Finanz- und Wirtschaftspolitik auseinander. Dank seinen Steuersenkungen für seine Freunde fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Einen Effekt aufs Wachstum hatten sie nicht!
    • BetterTrap 12.08.2020 14:50
      Highlight Highlight Die Demokraten und Republikaner unterscheiden sich bis auf die Flügel auch nur bezüglich Identity Politics.

      Es würde keinen Unterschied für die Bevölkerung machen, hätten die USA nur eine Partei. Ein Biden ist den Republikanern näher als einer AOC oder Omar.
    • Denk-mal 12.08.2020 17:21
      Highlight Highlight @Platon, befürchte schlimmes. Trump wird wohl gewinnen, weil alles bizarre, absurde auf der Welt Mode ist und dies nicht nur in Amerika. Die Medien, China, Russland, Iran, etc. das Internet, Face Book u.a. regeln die Geschichte. Die Demokratie ist für die modernen Kommunikationsnittel untauglich und durchlässig wie ein "Löcherbecki"!
    • je-maison 12.08.2020 19:31
      Highlight Highlight Aha, aber das ganze Geld fuer den New Green Deal raushauen soll dann ok sein.
    Weitere Antworten anzeigen

Muss Kesb auch Affen schützen? Basler Primaten-Initiative kommt vors Bundesgericht

Eine Volksinitiative, die Grundrechte für Primaten fordert, kommt vors Bundesgericht. Das Basler Parlament wollte die Initiative für ungültig erklären.

Grundrechte gelten für alle Menschen. Doch was ist mit den Affen, Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans? Eine kantonale Volksinitiative fordert seit 2016, dass über 300 Primaten-Arten ein «Recht auf Leben und auf körperliche und geistige Unversehrtheit» erhalten sollen. Hinter diesem ungewöhnlichen Vorschlag steckt die Stiftung Sentience Politics.

Ihre Begründung: «Nichtmenschliche Primaten sind hochintelligent, können mit Menschen in Zeichensprache kommunizieren, sind leidensfähig, empfinden …

Artikel lesen
Link zum Artikel