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Mehr als 43 Grenzschützer sterben bei Busunfall in Argentinien



In Argentinien sind 43 Mitglieder des Grenzschutzes ums Leben gekommen, als ihr Bus von einer Brücke stürzte. Der Bus fiel am frühen Montag rund 20 Meter in die Tiefe und landete in einem trockenen Flussbett. Das Unglück geschah in der Provinz Salta.

Wie der Nachrichtensender C5N unter Berufung auf den Zivilschutz berichtete, wurden acht Menschen verletzt. Zunächst wurden zehn Menschen - einige schwer verletzt - geborgen und mit Helikoptern weggebracht. Zwei von ihnen starben jedoch wenig später.

Nach ersten Ermittlungen sei ein Vorderreifen geplatzt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die von dem Bus befahrene Landstrasse ist in einem schlechten Zustand und hat zahlreiche Schlaglöcher. Sie wird wegen der häufigen Unfälle auch «Todesstrasse» genannt.

Der vor wenigen Tagen vereidigte Staatschef Mauricio Macri erklärte, der Unfall zeige die Notwendigkeit, die Strassen in Argentinien zu verbessern.

Der Unfall ereignete sich in der Nähe der Stadt Rosario de la Frontera, 1100 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires. Der Reifen sei kurz vor der Brücke über dem Fluss Balboa geplatzt, erklärte ein Mitglied der Rettungsteams der Zeitung «El Tribuno».

Der Bus landete mit den Rädern nach oben. Insgesamt transportierten drei Busse eine Einheit des Grenzschutzes zum Einsatz in die Provinz Jujuy, an der Grenze zu Bolivien. Die Sicherheitsministerin Patricia Bullrich flog zum Unglücksort. (sda/dpa)

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