DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweizer verschwindet auf LSD-Trip im Disneyland – und landet hart wieder in der Realität



ARCHIV -- ZUM 90. JAHRESTAG DER ZEICHENTRICKFIGUR MICKEY MOUSE AM SONNTAG, 18. NOVEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Mickey Mouse poses in front of the castle of Sleeping Beauty at Disneyland Paris, in Chessy, France, east of Paris, Saturday, June 8, 2018. (KEYSTONE/AP Photo/Francois Mori)

Bild: AP

LSD ist keine Droge, die man leichtfertig einnehmen sollte. Ganz wichtig bei der Planung eines solchen Trips ist der Ort, an dem das Psychedelika konsumiert wird, da die Umwelt den Trip nachhaltig beeinflussen kann.

Ob sich der 32-Jährige Schweizer im Disneyland Paris diese Gedanken gemacht hat, ist fraglich. Er und seine Begleitung hielten es für eine gute Idee, sich letzten Freitag inmitten von lebensgrossen Mickey-Mouse-Kostümen und schreienden Kindern einen LSD-Trip zu schmeissen.

Riesige Suchaktion

Kurz nachdem die beiden sich das Filzchen auf der Zunge zergehen liessen, fiel der 32-Jährige im Adventureland ins Wasser – In einer Piratenbucht mit Totenkopf-Felsen, wie Le Parisien berichtet.

Bild

Die Unglücksstelle. Bild: disneyland paris

Als seine 30-jährige Begleiterin ihn kurz darauf nicht mehr finden kann, alarmiert sie die Sanitäter und eine grossangelegte Suchaktion beginnt. 30 Feuerwehrleute, 10 Taucher, 80 Angestellte des Parks, ein Dutzend Polizisten, Hunde und ein mit einer Wärmekamera ausgestatteter Hubschrauber suchten laut Le Parisien nach dem Schweizer.

Kurz nach Mitternacht wird der Mann tatsächlich gefunden. Er sass kerngesund am Ufer eines künstlichen Sees und konnte sich an nichts erinnern.

Für ihr kleines Drogenabenteuer mussten die beiden Schweizer für eine Nacht hinter Gitter. Am nächsten Tag wurden sie mit einer Anzeige wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz wieder freigelassen. (dfr)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zehntausende in Frankreich demonstrieren gegen rechtes Gedankengut

Kurz vor den Regionalwahlen in Frankreich haben landesweit zehntausende Menschen gegen den wachsenden Einfluss rechten Gedankenguts und Angriffe auf die Freiheitsrechte demonstriert. Mehr als hundert linksgerichtete Organisationen beteiligten sich am Samstag an den als «Freiheitsmarsch» bezeichneten Kundgebungen.

Die Organisatoren sprachen von 70'000 Teilnehmern in der Hauptstadt Paris und 150'000 Demonstranten im Rest des Landes. Die Pariser Polizei nannte hingegen eine Zahl von 9000 …

Artikel lesen
Link zum Artikel