International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Britischer Finanzminister offenbar für Verbleib in EU-Zollunion



epa05876454 British Chancellor of the Exchequer Philip Hammond, arrives in 10 Downing Street for a cabinet meeting in central London, Britain, 29 March 2017. The Governments bill triggering Brexit passed the The House of Lords allowing British Prime Minister Theresa May to start the process of the United Kingdom leaving the European Union. Mrs May who has signed the letter giving official notice under Article 50 of the Lisbon Treaty, and which will be delivered to European Council president Donald Tusk by the British ambassador to the EU, Sir Tim Barrow later on 29 March 2017.  EPA/WILL OLIVER

Tory-Finanzminister Philip Hammond vor dem Regierungssitz 10 Downing Street. Bild: WILL OLIVER/EPA/KEYSTONE

Der britische Finanzminister Philip Hammond ist einem Bericht der Zeitung «Times» zufolge für den Verbleib seines Landes in der EU-Zollunion. Nach der Wahlschlappe für die regierenden Konservativen wolle Hammond versuchen, Premierministerin Theresa May von ihrem Kurs eines harten Brexit abzubringen, berichtete die Zeitung am Dienstag ohne die Nennung von Quellen.

Die Regierung solle nach Ansicht Hammonds ihre Haltung überdenken, eine eigenständige Handelspolitik ausserhalb der Zollunion betreiben zu wollen. Hammond gilt als einer der EU-freundlichsten Minister im Kabinett Mays. Ein Sprecherin des Finanzministeriums lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab.

May hatte sich im Januar für eine klaren Bruch mit der EU ausgesprochen. Sie will, dass Grossbritannien künftig eingeständige Handelsabkommen mit anderen Ländern schliessen kann. Der Handel mit Europa solle so «reibungslos wie möglich» gestaltet werden.

Seit der Wahlniederlage wächst jedoch der Druck auf May, ihre alte Haltung abzuschwächen. May hatte die Parlamentswahl angesetzt, um eine klare Mehrheit für ihren Kurs zu erhalten. Stattdessen verlor ihre Konservative Partei die Mehrheit im Londoner Unterhaus. (wst/sda/reu)

Brexit

Was Boris Johnsons «Einknicken» beim Brexit für die Schweiz bedeutet

Link zum Artikel

Schottische Regierungs-Chefin will Unabhängigkeit – 2020 soll Referendum kommen

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

Warum britische Banker ihre Liebe zu einem Sozialisten entdecken

Link zum Artikel

Brexit, Sex und Korruption: Diese Affären verfolgen Boris Johnson

Link zum Artikel

Diese 5 Politiker bestimmen jetzt über Grossbritanniens Zukunft

Link zum Artikel

Boris Johnson verliert wegen eines Überläufers die Mehrheit und ist jetzt in argen Nöten

Link zum Artikel

Brexit: Noch gibt es Auswege aus dem No-Deal-Albtraum

Link zum Artikel

Johnson will britisches Parlament beurlauben, Queen gibt Okay

Link zum Artikel

Brexit: Boris Johnsons grosser No-Deal-Bluff

Link zum Artikel

Chaos in London – so könnte es jetzt mit dem Brexit weitergehen

Link zum Artikel

Juncker zum Brexit: «Es reicht jetzt mit dem langen Schweigen»

Link zum Artikel

Politiker schmeisst genervt den Bettel hin: Was nach dem Brexit-Votum sonst noch passierte

Link zum Artikel

Diese Grafik verschafft dir im Brexit-Chaos den Überblick 

Link zum Artikel

So könnte ein Ausweg aus dem Brexit-Chaos aussehen

Link zum Artikel

Warum die Briten nochmals über den Brexit abstimmen müssen

Link zum Artikel

«The Uncivil War»: Ein Dokudrama erzählt die wahre Geschichte des Brexit

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

People-News

«Ich wurde getroffen»: Vor 40 Jahren wurde John Lennon ermordet

Vieles erinnert in der Gegend rund um den noblen Dakota-Apartmentkomplex an der Upper West Side in New York immer noch an John Lennon: Fotos von dem Beatles-Sänger hängen in Läden und Restaurants, ein Baum wurde ihm zu Ehren mit Wolle umstrickt und an der von der bis heute im Dakota lebenden Witwe Yoko Ono angelegten Gedenkstätte «Strawberry Fields» im Central Park treffen sich häufig Fans und Musiker und singen gemeinsam Beatles-Lieder. Direkt vor dem Dakota wurde Lennon am Dienstag (8. …

Artikel lesen
Link zum Artikel