International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Alle schauen zu, keiner hilft: Frauen in Indien sexuell bedrängt



In einem indischen Dorf sind zwei Frauen am helllichten Tag vor Dutzenden Zeugen sexuell bedrängt worden. Nachdem Aufnahmen des Geschehens in sozialen Netzwerken auftauchten und im Fernsehen gezeigt wurden, nahm die Polizei im Bundesstaat Uttar Pradesh drei Hauptverdächtige fest.

Einem vierten Beschuldigten war die Polizei demnach auf den Fersen. Ermittlungen liefen nach Angaben vom Montag auch gegen die tatenlosen Zuschauer.

Achtung, das Video enthält Gewaltszenen!

abspielen

Video: YouTube/inKhabar

Den verschwommenen Videoaufnahmen zufolge begrapschten die Männer die beiden Frauen und schubsten sie herum, während die Umstehenden lachten und die Attacke filmten. Eines der Opfer sagte im indischen Fernsehen, sie hätten um Hilfe gerufen. «Aber niemand kam, im Gegenteil. Einige weitere Männer kamen dazu und beteiligten sich an den Belästigungen.»

Der Vorfall ereignete sich in der vorigen Woche in einem Dorf im Bezirk Rampur. Indien weist in Sachen sexuelle Gewalt eine verheerende Bilanz auf. Jedes Jahr werden fast 40'000 Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen angezeigt. Experten vermuten aber, dass die Dunkelziffer viel höher liegt. Kritiker werfen den Behörden vor, tatenlos zu bleiben. (sda/afp)

Extrem seltene Indochinesische Tiger in der Fotofalle

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Qantas will Impfpflicht für Flugreisende einführen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Sehr unfair und einseitig» – Trump attackiert Klimaabkommen bei G20-Gipfel

US-Präsident Donald Trump hat seinen vielleicht letzten öffentlichen Auftritt auf einer grossen internationalen Bühne zu einer Attacke auf das UN-Klimaabkommen genutzt. Als «sehr unfair und einseitig» bezeichnete er die von fast allen Staaten der Welt unterzeichnete Vereinbarung am Sonntag bei der G20-Videokonferenz. Ziel sei es gewesen, «die amerikanische Wirtschaft zu töten».

Die USA seien unter seiner Führung aus dem Abkommen ausgetreten, um nicht «Millionen amerikanischer Jobs und Billionen …

Artikel lesen
Link zum Artikel