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Bombe statt Baby im Beutel: «IS»-Sympathisant schlug Terroranschlag mit Känguru vor



Ein Känguru mit Sprengstoff im Beutel - in Australien soll ein Teenager die Idee für einen Terroranschlag mit Känguru geäussert haben. Der 19-Jährige stand am Donnerstag wegen Planung von Terroranschlägen und als mutmasslicher Sympathisant der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor Gericht, wie Medien berichteten.

Der Sender ABC zitiert aus der Anklageschrift. Danach hat der Junge im März 2015 im Kontakt mit einem Unbekannten «den Vorschlag geäussert, ein Känguru könne mit C4-Sprengstoff beladen, mit dem IS-Symbol bemalt auf Polizisten losgelassen werden».

Der Teenager aus Melbourne habe sich nicht schuldig bekannt, berichteten die Medien. Der Prozess gehe am 3. Februar vor dem höchsten Gericht des Bundesstaates Victoria weiter. (whr/sda/dpa)

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