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Palestinians place a red carpet between the ruins of houses, that witnesses said were destroyed by Israeli shelling during a 50-day war last summer, before they display a film on the war in the east of Gaza City May 12, 2015. REUTERS/Mohammed Salem 







      TPX IMAGES OF THE DAY

Bild: MOHAMMED SALEM/REUTERS

Kein Glamour, kein Luxus: Der Rote Teppich passt trotzdem zum Gaza Film Festival



Der Rote Teppich, normalerweise synonym mit Glamour und Luxus, bekommt inmitten der Ruinen des Gazastreifens eine ganz andere Bedeutung: Wie eine Blutspur zieht er sich durch Shujaiyeh. Das östliche Viertel in Gaza Stadt wurde im Gazakrieg 2014 vollständig zerstört und liegt noch immer in Schutt und Asche. Über 2000 Palästinenser kamen in dem siebenwöchigen Konflikt ums Leben, die meisten von ihnen Zivilisten.

Die Folgen des letzten Gazakriegs waren allgegenwärtig, als dort vergangene Woche das Karama Gaza Film Festival stattfand. Laut den Organisatoren besuchten Tausende Palästinenser den Event. Alle Filme handelten von Menschenrechten und sollten der Bevölkerung Gazas zeigen, dass auch anderswo Menschen leiden.

In Gaza gibt es kein einziges Kino. Das letzte schloss während der ersten Intifada in den späten 1980er-Jahren. (kri)

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