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Junge Autofahrerin bei schweren Unwettern in Italien getötet



Heftige Unwetter mit Sturm und Niederschlägen haben in der Nacht auf Sonntag die Stadt Rom heimgesucht. In Fiumicino, in der Nähe des internationalen Flughafens «Leonardo da Vinci» kam eine junge Frau ums Leben.

Das Auto der 27-Jährigen war wegen einer Windböe umgekippt und in einen Kanal gestürzt. Der Römer Flughafen Fiumicino musste einige Stunden lang den Betrieb einstellen.

Der Sturm verursachte erhebliche Schäden in Fiumicino. «Es ist wie nach einem Krieg», kommentierte der Bürgermeister der Gemeinde, Esterino Montino.

Schäden und Überschwemmungen wurden auch in Rom gemeldet. Wegen der Überschwemmung eines Gebäudes musste die Feuerwehr einige Wohnungen räumen lassen. Wasser drang in zwei U-Bahn-Stationen ein, die vorübergehend geschlossen wurden. (sda/apa)

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