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Liveticker

Japan verbessert Corona-Tests ++ Proteste gegen Massnahmen in Slowenien

Die Coronavirus-Pandemie dauert weiter an. Alle internationalen News zu Covid-19 im Liveticker.



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Team watson
20:51
Brasiliens Parlament ordnet Staatstrauer für Corona-Opfer an
Angesichts der anhaltenden Ausbreitung der Corona-Pandemie hat das brasilianische Parlament eine dreitägige Staatstrauer für die Opfer des neuartigen Virus angeordnet. Vor dem Kongress in der Hauptstadt Brasília wurde am Samstag die Nationalflagge auf halbmast gesetzt. Während der Trauerzeit sind öffentliche Feiern untersagt.

Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 war zuletzt auf über 10 000 gestiegen. Damit liegt das grösste Land Lateinamerikas weltweit an sechster Stelle. Bislang haben sich in Brasilien 148 670 Menschen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

Während die Gouverneure einiger Bundesstaaten zuletzt strenge Ausgangsbeschränkungen verhängten, lehnt die Regierung des rechten Präsidenten Jair Bolsonaro Einschränkungen des öffentlichen Lebens ab und fordert eine rasche Rückkehr zur Normalität. (sda/dpa)
20:50
Frankreichs Parlament verlängert Gesundheitsnotstand
Frankreichs Parlament hat endgültig der Verlängerung des Ausnahmezustands im Gesundheitsbereich zugestimmt. Die Nationalversammlung votierte am Samstagabend für eine Verlängerung bis zum 10. Juli.

Am Nachmittag hatte der von der Opposition dominierte Senat zugestimmt. Die Abgeordneten und Senatoren hatten sich zuvor auf einen Kompromiss geeinigt.

Der Ausnahmezustand im Gesundheitsbereich war Ende März ausgerufen worden und zunächst auf zwei Monate befristet. Die Regierung hat mit dem Notstand die Möglichkeit, Beschlüsse schnell per Dekret umzusetzen. Mit dem Gesetz soll auch der Fahrplan der Regierung zur schrittweisen Lockerung der strengen Corona-Massnahmen ab kommendem Montag rechtlich abgesichert werden. Frankreich ist stark von der Covid-19-Pandemie betroffen und zählt mehr als 26'000 Tote. (sda/dpa)
14:31
Rumäniens Rotkreuz-Vizechef will Corona-Infektion – Strafverfahren
Viorel Catarama, Vizepräsident des Rumänischen Roten-Kreuzes, Ex-Politiker und Möbelfabrikant, hat demonstrativ versucht, sich mit dem neuen Coronavirus zu infizieren. Er wolle beweisen, dass die auch in seinem Land geltenden Corona-Vorsichtsmassnahmen überflüssig seien.

Damit handelte er sich ein Strafverfahren ein, berichteten Rumäniens Medien am Samstag. Catarama habe in dem Dorf Barbulesti einen an Covid-19 erkrankten Mann umarmt und damit gegen das Gesetz zur Verhinderung der Ausbreitung von Seuchen verstossen, teilte die Staatsanwaltschaft in der Stadt Urziceni mit. (abu/sda/dpa)
13:03
UNDP-Chef Steiner: Corona wirft viele Länder um Jahre zurück
Viele Staaten werden nach Einschätzung des UN-Entwicklungsprogramms UNDP wegen der Corona-Krise «Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte ihres Entwicklungsfortschritts verlieren». Die weltweite Seuche zeige, dass Investitionen in Bildung, soziale Sicherungssysteme und kompetente Regierungen sich auszahlten, um solche Krisen zu meistern, sagte UNDP-Chef Achim Steiner im Deutschlandfunk mit Hinweis auf das südindische Kerala sowie China. Dies stehe vor dem Hintergrund der Coronakrise auf der Kippe.

«Wir haben es hier mit einer Krise zu tun, die innerhalb von 12, 16 Wochen die Welt fast zu einem Stillstand gebracht hat und das hat natürlich Konsequenzen», sagte Steiner. 190 Millionen Arbeitsplätze seien verloren, Unternehmen gingen pleite, soziale Sicherungssysteme fehlten vielerorts und Regierungssysteme brächen zusammen. Die Weltgemeinschaft müsse sich überlegen, wie sie die Vereinten Nationen auf Herausforderungen wie Pandemien, Cyberkriminalität, Klimawandel und Flüchtlingsströme vorbereite.

«Das Thema Nachhaltigkeit wird zentral sein für die Gestaltung unserer Volkswirtschaften der Zukunft», sagte Steiner. «Klimawandel wird sicherlich eines des zentralen Themen sein, die in der Post-Coronavirus-Phase in Entscheidungen, was Energiepolitik, aber auch Transport, die Entwicklung unserer Städte, Arbeitsplätze sehr stark beeinflussen wird.» Die Investitionen in saubere Energien und öffentliche Transportsysteme nach der Finanzkrise 2008 hätten gute Ergebnisse gezeigt; Kohlekraftwerke wären hingegen eine Investition in die Vergangenheit. (abu/sda/dpa)
epa08058386 United Nations Development Program (UNDP) Administrator Achim Steiner speaks during the UNDP Human Development Report 2019 presentation, in Bogota, Colombia, 09 December 2019. Colombian President Ivan Duque announced that he will sign this week the Escazu Agreement, which seeks to improve human rights and environmental protection in Latin America and the Caribbean.  EPA/Mauricio Duenas Castaneda
9:41
EU-Spitzen fordern grössere Anstrengungen
Die Spitzen der EU-Institutionen haben grössere Anstrengungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und ihrer wirtschaftlichen Folgen gefordert. «Wir werden mehr tun müssen, um das Leben der Ärmsten und Schwächsten in unserer Gesellschaft zu verbessern», schreiben EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, EU-Ratschef Charles Michel und der Präsident des Europaparlaments, David Sassoli in einem Gastbeitrag für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag).

Zu viele Menschen in Europa hätten es schon vor der Corona-Krise schwer gehabt. «Jetzt stehen weitere Millionen vor einer ungewissen Zukunft, nachdem sie ihren Arbeitsplatz oder ihr Unternehmen verloren haben.» Besonders betroffen seien junge Menschen und Frauen. Europas Wirtschaftsmotor müsse wieder in Gang gebracht werden. Ein Ausweg aus der Krise erfordere den EU-Spitzen zufolge neues politisches Denken und den Bruch mit der Vergangenheit. «Wir müssen anerkennen, dass wir neue Ideen und Werkzeuge für den Wiederaufbau brauchen werden.»

Gleichzeitig warnten von der Leyen, Michel und Sassoli vor einer Schwächung der Europäischen Union in der Krise. «Europa ist momentan sehr zerbrechlich.» Nur eine starke Europäische Union könne das gemeinsame Erbe und die Wirtschaft der Mitgliedsstaaten beschützen, hiess es weiter. Der Wiederaufbau müsse sich an den Ratschlägen der Wissenschaft orientieren, damit die EU gesund und nachhaltig werde. (abu/sda/dpa)
9:27
Tausende demonstrieren in Slowenien gegen Einschränkungen
Mehr als 5000 Menschen haben am Freitagabend in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana gegen die Einschränkung von Bürgerrechten infolge der Corona-Pandemie demonstriert. Kleinere Kundgebungen fanden auch in anderen Städten wie Maribor, Celje und Koper statt, berichtete die Nachrichtenagentur STA. In Ljubljana zogen die Demonstranten auf Fahrrädern vor das Parlament, um mit Klingeln und Kuhglocken ihrem Protest Ausdruck zu geben.

In Slowenien gelten wegen der Corona-Pandemie seit März Ausgangsbeschränkungen, die zuletzt stufenweise gelockert wurden. Weiterhin gilt ein Versammlungs- und Demonstrationsverbot. Der Protest am Freitag richtete sich auch gegen mutmassliche Korruption im Umfeld des rechtsnationalen Ministerpräsidenten Janez Jansa.

So hatte ein Mitarbeiter der staatlichen Beschaffungsagentur gegenüber Medien darüber berichtet, dass die Regierung Mittel zum Schutz gegen die Corona-Pandemie aus dem Ausland über eine slowenische Vermittlerfirma eingekauft hat. Es besteht der Verdacht, dass die Firma, die von regierungsnahen Personen kontrolliert wird, unnötigerweise Provisionen kassiert hat. (abu/sda/dpa)
epa08410895 Citizens arrive at Slovenian government building to protest against Prime Minister Janez Jansa and his government in Ljubljana, Slovenia, 08 May 2020. More than hundred citizens gathered to protest against alleged corruption with medical equipment and donations caused by Janez Jansa and his government, according to Slovenian opposition leaders.  EPA/IGOR KUPLJENIK
8:14
Japan will nach Kritik Verfahren für Corona-Tests verbessern
Nach Kritik will Japan sein Verfahren für Coronavirus-Tests verbessern. Neben einer beschlossenen Lockerung der Kriterien für solche Tests plant die Regierung in der kommenden Woche auch die Genehmigung von Testkits, mit denen Antigene des neuartigen Coronavirus bereits in 15 bis 30 Minuten festgestellt werden könnten, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Samstag berichtete. Antigen-Tests werden oft bei Grippeuntersuchungen eingesetzt.

Unterdessen lockerte die japanische Regierung ihre Richtlinien für Corona-Tests: Die bisherige strenge Regel, wonach sich nur Menschen auf den Erreger testen lassen durften, die mindestens vier Tage lang 37,5 Grad Fieber haben, wurde abgeschafft.

Dieses Kriterium war auf scharfe Kritik gestossen, da dies dazu führte, dass viele potenzielle Corona-Patienten nicht getestet wurden. Zwar ist es in Japan, wo noch bis zum 31. Mai der Notstand gilt, zu keinem explosionsartigen Anstieg an Corona-Infektionen gekommen. Doch wird der Regierung vorgeworfen, viel weniger testen zu lassen als andere Länder. Nach den neuen Richtlinien soll sich nun jeder, der über Atembeschwerden, starke Erschöpfung oder hohes Fieber klagt, bei einer örtlichen Gesundheitszentrale melden. Nur Ärzte bei ausgewiesenen medizinischen Einrichtungen können entscheiden, ob jemand auf das neuartige Coronavirus getestet werden soll oder nicht. (abu/sda/dpa)
23:06
Türkei: Weiteres Ausgehverbot übers Wochenende
In 24 türkischen Städten und Provinzen begann um Mitternacht (23.00 Uhr MESZ) wegen der Corona-Krise eine weitere weitgehende Ausgangssperre übers Wochenende. An vorherigen Wochenenden hatte die Massnahme noch für insgesamt 31 Städte und Provinzen gegolten. Betroffen sind erneut unter anderem die Metropolen Istanbul und Ankara. Wieder bleiben Bäckereien, Kliniken, Apotheken und andere als wichtig eingestufte Dienstleister offen.

Einige ihrer coronabedingten Beschränkungen will die Türkei noch im Mai lockern. Ab Montag dürfen beispielsweise Einkaufszentren und Friseure wieder eröffnen. Von landesweiten Ausgangssperren für jedermann hatte die Regierung abgesehen. Sie hatte aber chronisch Kranken, den meisten Unter-20-Jährigen und Senioren ab 65 Jahre Ausgehverbote erteilt. Einige der Gruppen dürfen nun an festgelegten Tagen vorerst für vier Stunden wieder aus dem Haus. Ausserdem blieben in der Corona-Krise Schulen, Cafés, Bars und andere Orte geschlossen sowie Grossveranstaltungen und gemeinsame Gebete in Moscheen verboten.

Bis Freitagabend hat das Gesundheitsministerium in Ankara rund 136 000 Infizierte und rund 3700 Todesfälle gezählt. (sda/dpa)
20:34
Auch Mitarbeiter von US-Vizepräsident Pence mit Coronavirus infiziert
Nach einem Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump ist nun auch ein Mitglied aus dem Team von Vizepräsident Mike Pence mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte die Sprecherin des Weissen Hauses, Kayleigh McEnany, am Freitag in Washington mit. Sie betonte zugleich, es gebe strenge Sicherheitsvorkehrungen in der Regierungszentrale.
Vice President Mike Pence waves as he stops off Air Force Two after arriving at the Des Moines International Airport before meeting with faith leaders and food industry executives in response to the coronavirus pandemic, Friday, May 8, 2020, in Des Moines, Iowa. (AP Photo/Charlie Neibergall)
Mike Pence
Pence besuchte am Freitag den Bundesstaat Iowa. Auf dem Trip hiess es aus dem Büro des Vizepräsidenten nach Angaben von mitreisenden Journalisten, das Mitglied aus dem Team sei am Freitagmorgen positiv getestet worden und nicht auf dem Trip dabei gewesen. Aus Vorsicht seien jene Mitarbeiter, die mit dieser Person in Kontakt gewesen seien, kurzfristig von der Reise abgezogen worden. Pence und auch Trump hätten zuletzt keinen Kontakt zu der betroffenen Person gehabt. Pence habe erst am Freitagmorgen einen Coronavirus-Test gemacht.

Am Donnerstag hatte das Weisse Haus mitgeteilt, dass ein Mitarbeiter Trumps mit dem Coronavirus infiziert sei. Der Präsident sei seitdem negativ auf das Virus getestet und worden und bei bester Gesundheit, betonte ein Sprecher. Trump selbst sagte am Donnerstag, er habe nur sehr wenig Kontakt mit dem Mitarbeiter gehabt. Die Corona-Tests im Weissen Haus würden nun täglich und nicht nur wöchentlich gemacht. (sda/dpa)
20:33
Mehr als 26 000 Corona-Tote in Frankreich
Die Zahl der Corona-Toten ist in Frankreich auf mehr als 26 000 angestiegen. Bis Freitag sind dort seit Beginn der Epidemie 26 230 Menschen gestorben, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. In den vergangenen 24 Stunden verzeichnete das Land 243 Todesfälle in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden, ist weiter rückläufig. Auf vier Regionen im Land entfallen 72 Prozent der im Krankenhaus behandelten Fälle. Dies sind: der Grossraum Paris, die an Deutschland grenzende Region Grand Est, Auvergne-Rhône-Alpes im Südosten des Landes und Hauts-de-France im Norden. (sda/dpa)
20:33
London dämpft Hoffnungen auf weitgehende Lockerungen
Die britische Regierung hat Hoffnungen auf weitgehende Lockerungen der Massnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie in dem Land gedämpft. «Wir müssen realistisch sein, dass es keine dramatische Änderung geben wird, wir werden sehr vorsichtig sein, wenn wir die Einschränkungen lockern», sagte Umweltminister George Eustice bei einer Pressekonferenz am Freitag. Premierminister Boris Johnson will am Sonntag bei einer mit Spannung erwarteten Rede einen Fahrplan für die langsame Aufhebung der Kontaktbeschränkungen in Grossbritannien vorlegen.
epa08410308 A handout photo made available by n 10 Downing street shows Britain's Prime Minister Boris Johnson video chating with WWII veteran Ernie Horsfall, 102,  from the cabinet room in n10 Downing street in London, Britain 08 May 2020. Ernie served in the Army from 1940 to 1946 as part of the Royal Electrical and Mechanical Engineers (REME)  EPA/ANDREW PARSONS / HANDOUT This image is for Editorial use purposes only. The Image can not be used for advertising or commercial use. The Image can not be altered in any form. Credit should read Andrew Parsons/n10 Downing street. HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES
Das Land hat inzwischen laut offiziellen Statistiken die meisten Todesfälle in Europa durch das Coronavirus. Die Zahl der Toten stieg am Freitag um 626 auf 31 241 an. Die britische Regierung steht in der Kritik, die Massnahmen zu spät ergriffen zu haben. Johnson hatte am 23. März die Briten angewiesen, zuhause zu bleiben. Ausnahmen gelten nur für Sport sowie Einkäufe für den täglichen Bedarf, Arztbesuche und den Weg zur Arbeit, wenn nicht von zuhause gearbeitet werden kann. Wenige Tage vorher hatte er bereits die Schliessung von Restaurants und Bars angeordnet. Diese Beschränkungen sind bislang in Kraft. (sda/dpa)
18:29
Mehr als 30 000 Tote in Italien
Italien hat im Zuge der Corona-Pandemie mehr als 30 000 Tote gemeldet. Die Zahl stieg um etwa 240 auf 30 201 Opfer, teilte der Zivilschutz am Freitag in Rom mit. Die Zahl der Neuinfektionen ist aber seit geraumer Zeit rückläufig. Insgesamt haben sich mittlerweile 217 185 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Allerdings weisen Experten immer wieder darauf hin, dass die Dunkelziffer weit höher liegt. Auch deuten Sterbestatistiken darauf hin, dass es wesentlich mehr Tote gibt. Italien ist in der Krise nach Grossbritannien in Europa das Land mit den meisten Todesopfern.

Am Montag hat die Regierung angesichts sinkender Fallzahlen die strikten Ausgangssperren etwas gelockert. Allerdings geht manchen Regionen dies nicht weit genug. In Südtirol soll der gesamte Einzelhandel fortan wieder öffnen dürfen. Am Montag dürfen Bars, Restaurants, Friseure, Museen und vieles mehr folgen. (sda/dpa)
17:43
Fast zwei Millionen Menschen in Kanada verlieren Jobs
Die Arbeitslosigkeit in Kanada ist in der Corona-Krise erneut sprunghaft angestiegen. Im April habe die Rekordzahl von fast zwei Millionen Menschen ihre Jobs verloren, teilte die Statistikbehörde des nordamerikanischen Landes am Freitag mit. Im März waren bereits etwas mehr als eine Million Menschen arbeitslos geworden. Damit stieg die Arbeitslosenquote in dem geografisch zweitgrössten Land der Erde von 7,8 Prozent im März auf 13 Prozent. Seit Aufzeichnung der Daten 1976 hatte diese Quote nur einmal höher gelegen - im Dezember 1982 lag sie bei 13,1 Prozent

Auch in Kanada gelten wegen der Corona-Pandemie strenge Ausgangsbeschränkungen, die sich auf den Arbeitsmarkt auswirken. Rund 65 000 Menschen haben sich in Kanada bislang mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt, mehr als 4400 sind daran gestorben. (awp/sda/dpa)
Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

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