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President Donald Trump and first lady Melania Trump walk from Marine One across the South Lawn to the White House in Washington, Saturday, May 27, 2017, as they return from Sigonella, Italy. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Melania und Donald Trump auf dem Weg ins Weisse Haus: Der Präsident der Vereinigten Staaten ist wieder zuhause.  Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

«Trump was here!» – 15 (+1) Tweets und Momente, die uns in Erinnerung bleiben

Donald Trump ist nach seiner ersten Auslandsreise wieder in Washington gelandet. Bei seiner Visite hat der Präsident viel Staub aufgewirbelt, noch lange werden wir uns daran erinnern. Ein kleines «Best-Of».



Donald Trump ist wieder weg. Und in Europa ist man sich nach der ersten Auslandsreise des US-Präsidenten klar geworden, gute dass die USA auf absehbare Zeit kein verlässlicher Partner mehr ist. 

Angela Merkel stellte gestern fest: «Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei. Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen.» 

Merkel bezeichnete  die Verhandlungen ums Pariser Klimaabkommen als «unzufriedenstellend». Donald Trump wollte sich während des G7-Gipfels noch nicht festlegen, ob die USA dem Vertragswerk treu bleiben werden. 

Nun scheint es, als würde die Gesundheit unseres Planeten zu grossen Stücken von einem Menschen abhängen, der die Klimaerwärmung einst als Lüge abstempelte. Auf Twitter verkündete der US-Präsident im Reality-TV-Show-Stil, dass er sich nächste Woche entscheiden werde.  

Die Differenzen zwischen den USA und den europäischen Partnern wurden ein erstes Mal richtig ersichtlich, als Donald Trump die NATO-Mitglieder in aller Deutlichkeit dafür rügte, dass sie ihren Zahlungen nicht nachkommen würden.

Hat der Riss zwischen Europa und den USA bereits historische Züge angenommen? 

Lethargisch geben sich die europäischen Staatschefs jedenfalls nicht. Ziemlich kämpferisch trat vor allem Emmanuel Macron auf, der mit seinem festen Handruck gleich einmal den Tarif bekannt gab. «So verschafft man sich Respekt», meinte er dazu. Von Defätismus keine Spur.

Bereits legendär ist auch Macrons eleganter Schlenker in Richtung Angela Merkel, um Donald Trump auszuweichen. 

Melania Trump ging dem präsidialen Händedruck ebenfalls recht stylisch aus dem Weg.

Video: Can Kgil & Simone Meier

Unvergessen natürlich auch Trumps Schubser, um beim Photo-Shooting in die vorderste Reihe zu gelangen. 

Trumps Reise liess nicht nur die europäischen Staats- und Regierungschefs enttäuscht zurück, sondern auch die Entwicklungsgruppen. Die G7 machten keine neuen Finanzzusagen zur Bekämpfung von Hungersnöten in Afrika

Einen guten Draht hat Trump indes zu den Öl-Scheichs in Saudi-Arabien gefunden. Der US-Präsident wickelte einen milliardenschweren Waffen-Export-Deal ab und liess sich sogar zu einem Tänzchen hinreissen. 

Saudi-Arabien kam denn auch in Trumps Anti-Terrorismus-Plan fein weg. Als Hauptbösewicht machte der 70-Jährige den Iran aus. Dies entbehrt sämtlicher Logik. US-Journalist Fareed Zakaria zeigt dir in nur knapp fünf Minuten, weshalb:

Für Aufsehen sorgte auch Trumps Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Der Präsident fand den Besuch «so amazing».

Womit wir auch schon bei der Satire angelangt sind. 

Zu Tausenden rasselten dieser Tage Tweets durchs Netz, die den US-Präsidenten aufs Korn nahmen.

Gnihihi.

Und das Fazit:

(cma)

Mit diesen Fails reist Trump durch die Welt:

Video: Emily Engkent

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