DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zahl der Todesopfer durch Strassburg-Anschlag steigt auf vier



Nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt von Strassburg ist ein weiterer Mensch seinen Verletzungen erlegen: Eines der Opfer sei am Freitag gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft von Paris mit. Damit stieg die Zahl der Toten durch den Angriff vom Dienstagabend auf vier, ein weiterer Mensch war hirntot. Ausserdem wurden mehrere Menschen teils schwer verletzt.

Der 29-jährige Chérif Chekatt hatte laut Ermittlern am Dienstagabend gegen 19.50 Uhr mit einer automatischen Pistole das Feuer nahe dem Strassburger Münster eröffnet, wo der beliebte Weihnachtsmarkt der elsässischen Metropole stattfindet. Er lief dann durch die Fussgängerzone, schoss auf Menschen und griff sie mit einem Messer an.

Chekatt von der Polizei erschossen 

Chekatt konnte anschliessend flüchten und wurde zwei Tage lang mit einem Grossaufgebot der Polizei gesucht, bevor er am Donnerstagabend im Strassburger Stadtviertel Neudorf aufgespürt und von der Polizei erschossen wurde.

Zwei Menschen, unter ihnen ein thailändischer Tourist, waren bei dem Anschlag sofort getötet, ein drittes Opfer danach für hirntot erklärt worden. Ein weiteres Opfer starb am Donnerstag. (tam/sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So verschärfen Frankreich und Italien die Corona-Massnahmen

Frankreich und Italien ziehen die Schraube im Kampf gegen die Corona-Pandemie an: Wer ins Fitnessstudio, ins Kino oder ins Restaurant will, muss ein Covid-Zertifikat zeigen. Das gefällt nicht allen.

In Frankreich rang das Parlament in der Nacht auf Montag um strengere Corona-Regeln. Einige davon waren umstritten: So wurde gefordert, dass auch in Einkaufszentren das Vorweisen des «Pass Sanitaire» zur Pflicht werden soll. Diese Klausel wurde gestrichen. Ebenfalls chancenlos war die Forderung, dass Gesundheitspersonal, das sich nicht impfen will, gekündigt werden kann.

Eine Impfpflicht für Menschen im Gesundheitswesen wurde dennoch beschlossen. Wer sich nicht impfen lässt, kann zwar seinen …

Artikel lesen
Link zum Artikel