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ARCHIV - Schwerbewaffnete Polizisten kontrollieren in der Wiener Innenstadt eine Person. Ein Beamter hat sein Gewehr im Anschlag. Nach den blutigen Anschlägen in Wien, Nizza und Dresden will die EU-Kommission den Kampf gegen den Terror in Europa forcieren. Foto: Roland Schlager/APA/dpa

Schwerbewaffnete Polizisten kontrollieren in der Wiener Innenstadt eine Person. Bild: sda

DNA auf Tatwaffe – zwei weitere Festnahmen nach Anschlag in Wien



Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag Anfang November in Wien sind zwei weitere Männer festgenommen worden. Auf den Tatwaffen seien DNA-Spuren eines der beiden Verdächtigen gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft am Sonntag der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit. Der 26-jährige Österreicher und ein weiterer Mann wurden demnach bereits am Freitag in Wien festgenommen. Am Sonntag sollten Anträge auf Untersuchungshaft gestellt werden.

Nach einem Bericht der «Kronen Zeitung» wurde der 26-Jährige mit afghanischen Wurzeln von Spezialkräften gestellt, Beamte durchsuchten auch eine Wohnung. Details zur zweiten Festnahme gab es zunächst nicht. «Keinerlei Anhaltspunkte» gibt es nach Angaben der Staatsanwaltschaft für Informationen der Zeitung, wonach einer der Festgenommenen in einem zehnsekündigen Handyvideo, in dem zwei Männer zu Rap-Musik mit einem Sturmgewehr zu sehen sein sollen.

Bei dem Anschlag in einem Ausgehviertel hatte ein 20 Jahre alter Österreicher mit nordmazedonischem Zweitpass am 2. November vier Menschen getötet und mehr als 20 weitere teils schwer verletzt. Der vorbestrafte IS-Sympathisant war mit einem Sturmgewehr, einer Pistole und einer Machete bewaffnet. Auf der Suche nach möglichen Mitwissern und Unterstützern wurde gegen etwa 20 Männer aus seinem Umfeld ermittelt. Zehn kamen in Untersuchungshaft. (sda/dpa)

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Terror-Attacke in Nizza

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Terror-Attacke in Nizza
quelle: keystone / sebastien nogier
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Mit Buntstiften dokumentiert dieser Künstler den «IS»-Terror

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