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Schiesserei bei NSA-Zentrale: Zwei Angreifer, verkleidet als Frauen, versuchen Eingang zu durchbrechen – ein Toter, zwei Verletzte



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Aufregung in der Geheimdienstzentrale: Zwei Personen versuchten am Montagnachmittag den Eingang zum NSA-Hauptquartier in Washington D.C. zu durchbrechen. Wie US-Medien berichten kam es dabei zu einer Verfolgungsjagd und zu Schüssen. Einer der Angreifer wurde erschossen, der zweite bei einem Schusswechsel verletzt. Gemäss Reuters handelt es sich beim zweiten Verletzten um einen Wachmann.

Gemäss Medienberichten von «Business Insider» und NBC seien die beiden männlichen Täter als Frauen verkleidet gewesen. Hintergrund und Motiv der Tat sind noch nicht bekannt. Die FBI vermutet hinter der Tat keine Verbindung zu Terrorismus, wie ein CNN-Reporter berichtet.

«Der Zwischenfall ist unter Kontrolle und wird untersucht», teilte die NSA mit. Die Soldaten und zivilen Angestellten auf Fort Meade seien in Sicherheit. «Wir werden bei allen unseren Zufahrten wachsam bleiben», hiess es weiter. Das Weisse Haus teilte mit, dass Präsident Barack Obama über den Vorfall unterrichtet worden sei.

40'000 Personen arbeiten auf Gelände

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe eines der Tore des NSA-Komplexes, weit entfernt vom Hauptgebäude. Zusätzlich zu dem Hauptquartier der NSA sind 95 Militäreinheiten auf dem Gelände von Fort Meade stationiert.

Nach Angaben des US-Militärs arbeiten dort 11'000 Soldaten und 29'000 Zivilisten. 6'000 Menschen leben auf dem Gelände. Die NSA war wegen ihrer Programme zur massiven Überwachung der weltweiten Internet- und Handykommunikation in die Kritik geraten. (tat/pma/aeg)

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