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FILE - In this July 14, 2020, file photo Democratic presidential candidate, former Vice President Joe Biden speaks during a campaign event in Wilmington, Del. Biden has made progress in consolidating his party's divergent factions. His empathetic message of home and competence could resonate among independents and moderate Republicans, potentially expanding his path to the presidency. (AP Photo/Patrick Semansky, File)
Joe Biden

Biden: «Kein amtierender Präsident zuvor hat das je getan.» Bild: keystone

Biden nennt Trump ersten Rassisten im Präsidentenamt



Der wahrscheinliche Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, Joe Biden, hat US-Präsident Donald Trump den ersten, ins höchste Staatsamt gewählten Rassisten genannt. «Wir hatten Rassisten, es gab sie. Sie haben versucht, sich zum Präsidenten wählen zu lassen. Er ist der erste, der es gemacht hat», sagte Biden in einem virtuellen Gespräch mit Mitarbeitern der Gewerkschaft Service Employees International Union am Mittwoch (Ortszeit) gemäss einem Videoausschnitt, den die Zeitung «New York Times» auf ihrer Homepage veröffentlichte. Am 3. November wird in den USA ein neuer Präsident gewählt.

Zugleich warf Biden Trump vor, Rassismus in der Gesellschaft zu verbreiten und diese zu spalten. «Die Art, wie er mit Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft (...) umgeht, ist absolut widerwärtig», sagte Biden. «Kein amtierender Präsident zuvor hat das je getan. Kein republikanischer Präsident und kein demokratischer Präsident». Zuvor hatte eine aus Asien stammende Teilnehmerin gesagt, in ihrem Umfeld gebe es wachsende Spannungen wegen Trumps wiederholter Äusserungen, China sei Schuld am Corona-Virus.

«Ich habe mehr für schwarze Amerikaner getan als jeder andere, mit der wahrscheinlichen Ausnahme von Abraham Lincoln», entgegnete Trump Bidens Äusserungen, als er darauf angesprochen wurde, wie die Zeitung «USA Today» berichtet. (viw/sda/dpa)

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