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In this May 22, 2018, file photo, U.S. President Donald Trump, left, meets with South Korean President Moon Jae-In in the Oval Office of the White House in Washington, as national security adviser John Bolton, right, watches. Trump says he fired national security adviser John Bolton, says they 'disagreed strongly' on many issues. (AP Photo/Evan Vucci, File)
Donald Trump,John Bolton

John Bolton stand Donald Trump als Sicherheitsberater während Monaten eng zur Seite. Bild: AP

Die ersten Details zu Boltons Buch über Trump sind bekannt – sie sind vernichtend



Donald Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater John Bolton wirft dem Präsidenten in einem Enthüllungsbuch wiederholten Amtsmissbrauch und teils gravierende Unwissenheit vor.

Die New York Times berichtete am Mittwoch unter Berufung auf das noch nicht veröffentlichte Buch über die Vorwürfe. Bolton schreibt demnach, dass ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump nicht nur wegen der Vorwürfe in der Ukraine-Affäre, sondern auch wegen anderer Fälle gerechtfertigt gewesen wäre.

Er habe mehrfach strafrechtliche Ermittlungen zugunsten von ihm lieben «Diktatoren» unterbunden, etwa in Bezug auf China und die Türkei, schrieb Bolton der Zeitung zufolge. «Das Verhaltensmuster sah nach Behinderung der Justiz als Alltagsgeschäft aus, was wir nicht akzeptieren konnten», schrieb Bolton demnach. Er habe seine Bedenken damals auch schriftlich an Justizminister William Barr gerichtet, hiess es weiter.

Trump bat China um Hilfe für Wiederwahl

Desweiteren schreibt Bolton auch über eine bisher unbekannte Episode mit China: Trump soll den chinesischen Präsidenten Xi Jinping gebeten haben, ihm zur Wiederwahl zu verhelfen. Und zwar indem Xi eine Menge landwirtschaftlicher Produkte aus den USA kauft. Trump habe in den Verhandlungen um ein Handelsabkommen mehrfach klargemacht, dass es ihm darum gehe, ein Ergebnis zu erzielen, das es ihm ermögliche, bei der US-Wahl im November in den landwirtschaftlich geprägten Bundesstaaten zu siegen, schrieb Bolton. Chinas Versprechen, mehr landwirtschaftliche Produkte zu kaufen, waren ein wichtiger Teil des Abkommens.

President Donald Trump, left, meets with Chinese President Xi Jinping during a meeting on the sidelines of the G-20 summit in Osaka, Japan, Saturday, June 29, 2019. (AP Photo/Susan Walsh)
Donald Trump,Xi Jinping

Trump wollte, dass Xi massenweise Sojabohnen aus den USA kauft. Bild: AP

Trumps Unwissenheit

Bolton, der als Sicherheitsberater eng mit dem Präsidenten zusammengearbeitet hatte, warf Trump auch vor, seine Aussenpolitik häufig auf Bauchgefühl und Unwissenheit zu basieren. So habe der Präsident zum Beispiel nicht gewusst, dass Grossbritannien eine Atommacht ist und ein Mal auch gefragt, ob Finnland zu Russland gehöre, wie Bolton in dem Buch der «New York Times» zufolge beschreibt. Bolton erklärte auch, es sei klar gewesen, dass Trumps persönliche Diplomatie mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un nie zu einem befriedigenden Ergebnis führen würde. Zudem soll Trump einen Nato-Austritt sehr ernsthaft erwogen haben.

Enge Mitarbeiter spotteten über Trump

Desweiteren sollen sich Mitglieder aus Trumps Team immer wieder über den Präsidenten lustig machen. Auch solche, welche sich im Rampenlicht als komplett loyal geben. So habe etwa Aussenminister Mike Pompeo während eines Treffens mit Kim Jong Un im Jahr 2018 John Bolton einen Zettel zugesteckt. Auf diesem Stand: «He is so full of shit.»

Secretary of State Mike Pompeo speaks during a news conference at the State Department in Washington, Wednesday, June 10, 2020. (AP Photo/Andrew Harnik, Pool)

Aussenminister Mike Pompeo soll sich über den Präsidenten lustig machen. Bild: keystone

Klage gegen das Buch eingereicht

Die US-Regierung hatte am Dienstag eine Klage gegen die Veröffentlichung des Buchs eingereicht. Bolton verbreite geheime Informationen und gefährde mit der Veröffentlichung auch die nationale Sicherheit, hiess es zur Begründung. Der Verlag Simon & Schuster kritisierte die Klage scharf und sprach von Bemühungen, dem Präsidenten unliebsame Informationen zu unterdrücken. Bislang gab es kein Buch aus Trumps engstem Führungszirkel im Weissen Haus, bei dem der Autorenname bekannt war - es gab ein anonymes Buch.

Trump hatte seinen Vertrauten Bolton im September nach knapp eineinhalb Jahren als Sicherheitsberater geschasst - wegen Meinungsverschiedenheiten. Bolton kündigte bereits damals an, er werde zu gegebener Zeit seine Sicht auf die Dinge darlegen. Bolton hatte sich allerdings Anfang des Jahres geweigert, im Amtsenthebungsverfahren gegen Trump wegen der Ukraine-Affäre vor dem Repräsentantenhaus ohne Vorladung unter Strafandrohung auszusagen. Kritiker werfen ihm daher vor, scheinheilig zu agieren und nur möglichst viel Profit aus seinem Buch schlagen zu wollen.

Das Werk mit dem Titel «The Room Where It Happened» (etwa: Der Raum, in dem es geschah), sollte ursprünglich im März erscheinen, die Veröffentlichung wurde aber vom Weissen Haus gestoppt. Nun sollte es eigentlich am Dienstag rauskommen. Bolton wollte sich auch am Sonntag in einem ausführlichen Fernsehinterview dazu äussern. In der Klage vom Dienstag hiess es, Bolton habe vom Verlag rund zwei Millionen Dollar (1,78 Millionen Euro) für das Buch erhalten.

Justizminister William Barr hatte am Montag gesagt, Bolton habe nicht den vorgeschriebenen Prozess durchlaufen, sich Passagen des Buchs durch das Weisse Haus freigeben zu lassen. Trump sagte, Bolton sei bekannt dafür, nicht immer die Wahrheit zu sagen. Nach Angaben des Verlags zeichnet das Buch das Bild eines Präsidenten, der «süchtig nach Chaos» ist. Trump sei es immer nur um seine Wiederwahl gegangen. (cma/sda/dpa)

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57
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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Q anon = B annon 18.06.2020 16:20
    Highlight Highlight Die die immer noch Trump Verteidigen, die sollten sich mal gedanken machen das nicht Seine Gegner ihn Attackieren sondern, seine Freunde. das immer mehr Parteifreunde und Verdiente Republikaner ihn öffentlich Kritisieren.
    All die Bücher die Trump schlecht machen, sind von Partei Freunden.
    Also wen Reps wie:
    G.W. Bush
    Colin Powell
    John Bolton
    Mitt Romney
    Michael Flynn
    James Mattis
    u.w.m.
    Öffentlich sagen das sie ihn nicht mehr Wählen. Würde ich mir langsam die Verehrung überlegen. Wenn alle sagen das er Unfähig ist. leute die ihn Kennen und ihm sogar Verrat Unterstellen. Was spricht für Trump?
  • Dirk Leinher 18.06.2020 12:28
    Highlight Highlight Es hilft, diesen Präsidenten zu verstehen, wenn man sich seine Reden während des Wahlkampfes nochmals anschaut. Er macht genau das was er gesagt hat und für das er auch gewählt wurde.
    Mann kann es sich als eine Art Liste der Dinge vorstellen die er nach und nach abarbeitet.
    • i schwörs 18.06.2020 22:04
      Highlight Highlight Noch besser wäre es, seinen Reden zuzuhören und dann mit dem tatsächlich Erreichten vergleicht. Wie war das nochmals mit der Finanzierung der Mauer zu Mexiko? Und versprach er nicht, die Bürger würden "krank werden vor lauter gewinnen?" Was wohl diejenigen dazu sagen, die ihren health plan verloren haben? Einige Dinge hat er durchaus erreicht, zB Steuererleichterungen für die obersten paar Prozent der Bevölkerung. Und klar, "America first" hat er immer wieder gerufen, nur dumm, dass die Firma seiner Tochter Produkte im Ausland herstellen lässt.. Naja, schwierig zu verstehen ist er ja nicht.
  • Dirk Leinher 18.06.2020 12:22
    Highlight Highlight Ja, das ist nun wirklich der Anfang vom Ende von Trump. Nur Idioten sehen dies nicht. Herrlich:
    Play Icon

  • Pisti 18.06.2020 11:57
    Highlight Highlight Hofft Bolton darauf mit Sleepy Joe in den Krieg zu ziehen?
  • namib 18.06.2020 07:01
    Highlight Highlight Die Bolton-typische Strategie (Bomben werfen, Regime auswechseln) wird hier wohl scheitern. Das Buch ist trotz der wohl hohen Glaubwürdigkeit nur ein Bömbchen, Trumpgegner sind nicht mehr leicht zu überraschen und auch Trumpjünger wissen bereits um eine ganze Reihe von Inkompetenzen und Skandalen. Sie werden sich von diesem Buch kaum beeindrucken lassen. Einen Regimewechsel kann Bolton so wohl nicht provozieren. Das einzige, das er erreichen wird, ist die kurzfristige persönliche Genugtuung.
  • Alice36 18.06.2020 06:43
    Highlight Highlight Trump sagte, Bolton sei bekannt dafür, nicht immer die Wahrheit zu sagen. 🤣😂

    Ich kenne da noch einen🤣😂
  • Le French 18.06.2020 06:19
    Highlight Highlight Trump sag, dass Bolton bekannt dafür ist, nicht immer die Wahrheit zu sagen. Wenn Trump das sagt, glaube ich Bolton erst recht.
  • sowhat 18.06.2020 06:12
    Highlight Highlight Were's the news?
  • Ana64 18.06.2020 05:24
    Highlight Highlight Oje... und das alles hat er bemerkt erst nachdem er rausgeworfen wurde. Vorher war er gerne im Amt. Und jetzt spielt er einen armen Engel.. für zwei Millionen würde ich mich auch an vieles " errinern". Fast alle Ex– Politiker in Amerika schreiben Bücher.. alle sind so schreibtalentiert..
  • Blaugrana 18.06.2020 04:10
    Highlight Highlight So what. Wäre schön (und aufrichtig) gewesen hätte er diese Dinge offiziell im Impeachment-Verfahren unter Eid erzählt. Wer weiss ob das Verfahren dann nicht zumindest unangenehmer geworden wäre für Trump. Hätte halt Rückgrat und ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinem Land, dessen Bevölkerung und Institutionen vorausgesetzt. So aber holt Bolton sich feige einfach seine Millionen ab und steht für 3 Tage wieder im Scheinwerferlicht. Und der Inhalt dieses Buches bleibt ohne Wirkung, genau so wie alle anderen Enthüllungs-‚Bestseller‘ davor. Dutzendware auf dem Wühltisch am Flughafenkiosk.
  • Therealmonti 18.06.2020 02:32
    Highlight Highlight Schmucke Anekdoten von Bolton. Überraschend sind sie nicht. Sie bestätigen bloss, was schon vor der Wahl Trumps allen vernünftig denkenden Menschen klar war - auch in seiner eigenen Partei. Sogar Trumps parteiinterne Konkurrenten - von Bush jr. über Cruz, Carson, Rubio und wie sie alle hiessen - haben sich damals immer wieder mehr als deutlich dazu geäussert: "Trump is not fit for the office." (Trump ist unfähig für das Amt). Dass diese Typen heute noch alle hinter Trump stehen und somit massgeblich daran beteiligt sind, dass dieser Gauner immer noch im Amt ist, ist die wahre Tragik Amerikas.
  • Wiedergabe 18.06.2020 02:04
    Highlight Highlight Also, Trump hat null Ahnung und handelt ausschliesslich in Eigeninteresse.
    Nichts Neues also, nur das, was wir die letzten 3,5 Jahren sowieso beobachten konnten.
  • Antigone 18.06.2020 01:20
    Highlight Highlight Was für ein Zirkus...
  • Gummibär 18.06.2020 00:58
    Highlight Highlight When the shit hits the fan ......
  • ernst.haft 17.06.2020 23:44
    Highlight Highlight Warum hat er nicht ausgesagt?
  • Pana 17.06.2020 23:40
    Highlight Highlight "Trump sagte, Bolton sei bekannt dafür, nicht immer die Wahrheit zu sagen."

    😂😂😂😂
  • Hillary Clinton 17.06.2020 23:38
    Highlight Highlight Wahrscheinlich eine unbeliebte Meinung:

    Wären diese Behauptungen wahr und belegbar, sie würden nicht in einem Buch veröffentlicht (welches dem Verfasser Geld einbringt) - nein, sie wären die zentralen Aussagen "under oath" in einem weiteren Impeachment....
  • poety 17.06.2020 23:23
    Highlight Highlight na ja, Trump sagt, alles gelogen und seine Wähler werden sich sagen: alles gelogen. Damit hat sich die Sache erledigt.
  • Antichrist 17.06.2020 23:22
    Highlight Highlight Nachtreter und Nestbeschmutzer, die aufgrund angeschlagenem Ego handeln, sind nicht wirklich objektiv.
  • iudex 17.06.2020 23:20
    Highlight Highlight Solche Bücher gibt es seit dem Beginn seiner Präsidentschaft, "A Very Stable Genius" etwa enthält so ziemlich jeden der im Artikel genannten Punkte.
  • Pafeld 17.06.2020 23:09
    Highlight Highlight Nun. Seit dem seven-sinking-steps-Video weiss ja auch die Schweiz, dass sich schwerreiche "Geschäftsleute" gerne mit Leuten umgeben, die dazu bereit sind, für Geld oder andere Privilegien sich jede Form der Demütigung anzutun, die man sich wünscht. Wer auch nur einen Funken Selbstachtung oder -vertrauen hat, hat es kaum nötig, Leute dafür zu bezahlen, um sich lediglich selbst bejubeln zu lassen.
  • NathanBiel 17.06.2020 23:06
    Highlight Highlight Bolton ist ein Superfalke aber irgendwo dürfte er noch Ehrgefühl haben. Ein Schwein zwar aber ein aufrichtiges. Darum glaube ich ihm.
    • Dirk Leinher 19.06.2020 22:13
      Highlight Highlight Ich glaub lieber jemandem, dem die Gesinnung des KKK nachgesagt wird, der aber die Finanzierung von POC Universitäten für weit über seine Präsidentschaft hinaus sicherstellt und auch sonst sehr viel für die Förderung von POC getan hat, als denen die ihn dauernd stoppen wollen und sich selbst nie einen Deut um POC kümmerten.
  • Snowy 17.06.2020 23:02
    Highlight Highlight „Trump habe in den Verhandlungen um ein Handelsabkommen mehrfach klargemacht, dass es ihm darum gehe, ein Ergebnis zu erzielen, das es ihm ermögliche, bei der US-Wahl im November in den landwirtschaftlich geprägten Bundesstaaten zu siegen...“

    Nicht mal mit Geld und Bestechung konnte sich Mr Art of the Deal ein „gutes“ Wirtschaftsabkommen kaufen.
  • Randen 17.06.2020 22:59
    Highlight Highlight Wenn Satan über Hades lästert.... Hätte ich mir vor 10 Jahren nicht geglaubt, dass ich das gut finde.
  • trichie 17.06.2020 22:51
    Highlight Highlight Bin gespannt ob in 'murica nochmal ne Diskussion aufkommt ob es doch falsch war Bolton nicht im Senat unter Eid aussagen zu lassen. Könnte für viele republikanische Senatoren u.a. mit Blick auf die eigene Wiederwahl noch unangenehm werden
  • Holzkopf 17.06.2020 22:44
    Highlight Highlight Das Schlimmste ist gar nicht, das Trump derart unfähig ist...das Schlimmste ist, dass er trotzdem genug Anhänger hat; entweder solche, die es nicht begreifen, oder solche, die es sehr wohl wissen und dennoch genügend profitieren, um sich hinter ihn zu stellen..
    • trichie 18.06.2020 09:36
      Highlight Highlight Das lustige daran ist ja dass genau die Anhänger die es nicht wissen oft noch gerade diejenigen sind die am wenigsten von ihm profitieren...
  • Gawayn 17.06.2020 22:44
    Highlight Highlight Was ich einfach abstoßend widerlich finde.
    Diese charakterlosen Lumpen die sich in Trumps Stab befinden.

    Wie kleine Köter.
    Tritt denen selbstbewußt entgegen.
    Sie winseln und bepißen sich.
    Dreh ihnen den Rücken zu und sie fangen zu knurren und bellen an.

    Mir wird schlecht bei dem Gedanken, das offensichtlich der ganze Stab verdorben bis ins Mark ist. Keiner hat Rückgrat Moral oder die geringste Spur von Anstand.

    Kein Wunder paßt in dieser Mitte ein Betrüger wie Trump rein.
    • Samurai Gra 18.06.2020 07:42
      Highlight Highlight Trump wählt halt nur noch Ja Sager in sein Kabinett.

      Das hat man dann davon
  • Perkon20 17.06.2020 22:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • smartash 17.06.2020 22:41
    Highlight Highlight „Bolton wirft dem Präsidenten teils gravierende Unwissenheit vor.“


    Nur teils? 😂😂😂
  • Ritter Kunibert 17.06.2020 22:29
    Highlight Highlight Oh wieder so ein neues „vernichtendes Buch“... gibt es dazu bald ein eigenes Genre? Wenn ich richtig gezählt habe, gibt es ja bereits drei „absolut vernichtende“ Bücher😂😂
    • Wiedergabe 18.06.2020 02:07
      Highlight Highlight Es sieht so aus, als würden sämtliche Leute die einmal mit Trump arbeiteten, zum gleichen Urteil zu gelangen. Was für ein Zufall aber auch...
    • Ritter Kunibert 18.06.2020 10:05
      Highlight Highlight Also es scheint sicher einen Markt für solche Bücher zu geben, alles andere ist wohl eher Korrelation als Kausalität🤷🏼‍♂️
    • Wiedergabe 18.06.2020 10:40
      Highlight Highlight Jep, der Markt heisst Insider-Berichte und ist wohl so alt wie der Buchdruck selbst.
      Dass sämtliche Ehemaligen den Deppen als Deppen beschreiben, kann man von mir aus als Korrelation oder Kausalität sehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 17.06.2020 22:29
    Highlight Highlight Und was bringt es? Wie wenn jemand einem ToiToi nach 3 Tagen Open Air an die Aussenwand pinkelt. Es stinkt schon lange und ist so dreckig, der Unterschied ist vernichtend klein.
    • Unicron 17.06.2020 22:49
      Highlight Highlight Solche Zeitzeugen werden später wichtig sein.
      Ich denke in 10 oder 15 Jahren, wenn wir genug Zeit hatten um das ganze aufzuarbeiten werden Doktorarbeiten über die Trump Präsidentschaft geschrieben werden.
      Es hoffe es kommt alles ans Licht was ans Licht kommen muss.
    • Democracy Now 17.06.2020 23:00
      Highlight Highlight @bcZcity: bringt nichts bezüglich Impeachment und seinen verblendeten MAGA-Schafen. Das möglichst viel über seine Machenschaften bekannt wird, schadet aber bestimmt auch nicht im Bezug auf die nächsten Wahlen und die Geschichtsbücher, die über den korruptesten und unfähigsten Präsidenten aller Zeiten geschrieben werden. Zu was Rechtspopulismus führt, soll ruhig so viele Menschen wie möglich bekannt gemacht werden.
    • Paddiesli 17.06.2020 23:29
      Highlight Highlight @Unicorn, nicht nur seine Präsidentschaft, sondern auch als Privatunternehmer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Callao 17.06.2020 22:28
    Highlight Highlight Bei all meiner Antipathie Trump gegenüber ist es doch sehr interessant, wie einer, der vorher ein nicht geringer Teil dieses (unfähigen) Systems war, nun genau dagegen schiesst. Denke man muss vorsichtig sein, was man ihm glauben kann und was nicht.
    • Unicron 18.06.2020 10:20
      Highlight Highlight Bolton ist ein ekelhafter Kerl, eiin Kriegstreiber und jemand der keine Entscheidungen treffen sollte.

      Aber als Lügner ist er eigentlich nicht bekannt.
      Sein ex-Chef hingegen schon.
  • Varanasi 17.06.2020 22:26
    Highlight Highlight Donald will not be amused.
    *Graps Popcorn*
    • Hoopsie 18.06.2020 00:54
      Highlight Highlight @phoenix81: Aber sein Mantra, dass nur er hart zu China ist, dieses ist nun ziemlich am Ar...- Wenn alle sehen, dass er für billige Wahlwerbung einfach einen Vertrag mit China unterzeichnet. Sollte er je wieder versuche, Biden als "China Kandidaten" zu bezeichnen, wird er kläglich scheitern. Langsam weiss er gar nicht mehr, was er gegen Biden noch sagen soll. Alt? Wir haben Trump gesehen die Rampe herunterlaufen. China? Genau jetzt weg. Ukraine? Ehm.... war wohl nix, kein Beweis. Obama-Gate? Genau auch nichts. Trump ist ein Armleuchter, den nun auch die Gegner ernst nehmen.
    • swisskiss 18.06.2020 02:00
      Highlight Highlight phoenix81: Das ich das richtig verstehe. Man schädigt vorsätzlich den Absatz von landwirtschaftlichen Produkten durch einen sinnlosen Handeskrieg, um sich dann als Retter aufspielen zu können?

      Sorry, aber so dumm sind nicht mal Trump Fans... ok nicht alle Trump Fans....Einige....Wenige?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 18.06.2020 08:17
      Highlight Highlight Nun, nach dem sich hohe religiöse Würdenträger von Trump abgewandt haben, wegen seines Verhaltens, bezweifle ich, dass die noch groß für Trump stimmen.
  • N. Y. P. 17.06.2020 22:25
    Highlight Highlight So habe der Präsident zum Beispiel nicht gewusst, dass Grossbritannien eine Atommacht ist und ein Mal auch gefragt, ob Finnland zu Russland gehöre,

    Nein, nein und nochmals nein. Ist das überhaupt noch erlaubt ?

    Ich wusste gar nicht, dass man Scheisse so hoch stapeln kann.
    • Else Schrödingers Schwarzes Schlafschaf 18.06.2020 05:37
      Highlight Highlight Meine Hostmum hat mich in den 90gern mal gefragt ob in Europa nicht noch die Pest grassiert und ob ich, damals noch Evangelin, zu einer Sekte gehören würde
      Dass die Pest in den USA endemisch ist und ihr Reservoir zB in Eichhörnchen und Präriehunden zu finden ist, hätte sie als Krankenschwester mit einem Mann, der gerade seinen Facharzt macht, wissen sollen.
      Und kennt man die Reformation des Katholizissmus durch Luther in den Staaten nicht? Fand ich auch äusserst irritierend.
    • Samurai Gra 18.06.2020 07:43
      Highlight Highlight Im Trump Tower gehts
    • N. Y. P. 18.06.2020 11:01
      Highlight Highlight @Else Schrödingers Schwarzes Schlafschaf

      Das ist ja noch unglaublicher.
  • MichaAusLuzernneberga 17.06.2020 22:24
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • VileCoyote 17.06.2020 22:23
    Highlight Highlight Es ist so nicht überraschend... wenn so viele verschiede Quellen ähnliches erwähnen, muss doch etwas daran wahr sein.
    • Else Schrödingers Schwarzes Schlafschaf 18.06.2020 05:19
      Highlight Highlight Eigentlich muss man da gar nicht gross auf sein aktuelles oder früheres Umfeld hören, es reicht doch schon, einfach Trumps Reden, Aussagen und Tweets anzuschauen, da sieht man ja selbst ohne Brille oder sich zu konzentrieren, dass Trump Lügen verbreitet wenn er den Mund aufmacht und das er offenbar nicht sonderlich gebildet ist.

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