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epa08628279 Protestors walk by the scene where someone was fatally shot Tuesday night during demonstrations over the shooting of Jacob Blake during a fourth night of unrest in the wake of the shooting by police officers, in Kenosha, Wisconsin, USA, 26 August 2020. According to media reports Jacob Blake, a black man, was shot by a Kenosha police officer or officers responding to a domestic distubance call on 23 August, setting off protests and unrest. Blake was taken by air ambulance to a Milwaukee, Wisconsin hospital and protests started after a video of the incident was posted on social media.  EPA/Matt Marton

Demonstranten laufen am Tatort in Kenosha vorbei. Bild: keystone

So kam es dazu, dass der 17-jährige Kyle R. zwei Menschen tötete

Videos auf Social Media zeigen, wie ein Teenager während der Proteste in Kenosha (USA) auf drei Menschen schiesst und zwei davon tötet. Eine Rekonstruktion.



Die Polizei verhaftete am Mittwoch einen 17-jährigen Teenager in Antioch im Bundesstaat Illinois wegen «First degree intentional homicide», zu deutsch etwa vorsätzliche Tötung. Tatort: Kenosha im Bundesstaat Wisconsin, wo man ihn unter den BLM-Demonstranten sah, wie er mit einem halbautomatischen Sturmgewehr umher ging. Er soll für den Tod zweier Menschen verantwortlich sein und zusätzlich einen verwundet haben.

Zwei Menschen bei Protesten gegen Polizeigewalt getötet – 17-Jähriger festgenommen

Video: watson/een

Was ist passiert?

Um dies zu beantworten, analysierte das Video-Team der New York Times die verfügbaren Online-Quellen, um den Tathergang so gut es ging zu rekonstruieren.

Wer ist Kyle R.?

Kyle R. wurde am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) in seiner Heimatstadt Antioch im Bundesstaat Illinois verhaftet. Die Stadt, die etwa 30 Minuten südwestlich der Proteste in Kenosha liegt, ist nur knapp über der Staatsgrenze.

Mehrere Posts auf seinen mittlerweile gelöschten Social-Media-Accounts zeigen gemäss der «New York Times» eine starke Affinität für Waffen und Videos, in denen R. im Hinterhof Zielübungen macht. Ausserdem habe er etwa auf Facebook Profilbild-Filter der «Blue Lives Matter»-Bewegung verwendet. Diese Gruppe versteht sich als Gegenbewegung zu «Black Lives Matter» und verlangt härtere Strafen für Gewalt gegen Polizisten.

Viele Einzelheiten sowohl über Kyles Hintergrund als auch über seine Beweggründe, wieso er mit einem Sturmgewehr bewaffnet an die Proteste in Kenosha ging, sind aber noch nicht bekannt.

Eine Recherche von Buzzfeed will ihn aber bei einer Trump-Rallye in Iowa in der vordersten Reihe gesehen haben.

Vor der Schiesserei

Etwa zwei Stunden vor der ersten Schiesserei gibt Kyle R. einem Livestreamer ein Interview bei einem lokalen Autohändler.

Bild

Sogenannte Milizen bewachen lokale Geschäfte, hier etwa einen Autohändler in Kenosha. bild: facebook livestream

Kyle R. ist dort zur gleichen Zeit wie mehrere andere bewaffnete Männer. Einige von ihnen stehen auf dem Dach des Gebäudes mit Blick auf den Parkplatz, auf dem am Vortag Fahrzeuge verbrannt wurden. In einem kurzen Austausch im Livestream identifiziert er sich als «Kyle».

In einem anderen Interview spricht Kyle R. mit Richie McGinniss, einem Video-Redaktor des «Daily Caller», einem konservativen Newsportal. Er sei hier in Kenosha, um die Geschäfte zu beschützen, sagt er dem Interviewer. Er nennt es «seinen Job», obwohl er von anscheinend von niemandem damit beauftragt wurde.

Bild

Das ist Kyle R. bild: screenshot twitter

Er taucht noch in mehreren anderen Videos auf, immer in der Gegend rund um den Autohändler. Er bietet den Demonstranten gemäss «New York Times» auch medizinische Versorgung an.

Etwa 15 Minuten vor der ersten Schiesserei tauchen Polizeibeamten auf und fahren an Kyle und weiteren bewaffneten Zivilisten vorbei. Sie bieten ihnen Wasser an, und sagen, sie würden den Einsatz schätzen. Kyle geht zu einem Polizeigefährt, das Gewehr in den Händen und spricht mit den Beamten.

Hier spricht Kyle mit den Polizisten:

Er verlässt schlussendlich das Gebiet und wird von der Polizei an der Rückkehr gehindert. Sechs Minuten später zeigen Aufnahmen, wie Kyle von einer unbekannten Gruppe von Menschen auf den Parkplatz eines anderen Autohändlers einige Blocks entfernt gejagt wird.

Die erste Schiesserei

Bild

Kyle R. (umkreist), einige Sekunden bevor er mutmasslich einem Demonstranten in den Kopf schiesst. Wir verzichten auf das Zeigen des Videos, weil darauf unter anderem eine offene Kopfwunde zu sehen ist. bild: screenshot twitter

Während Kyle R. von der Gruppe verfolgt wird, schiesst ein unbekannter Schütze in die Luft, wobei unklar ist, warum. Das Mündungsfeuer der Waffe erscheint im Filmmaterial, das am Tatort aufgenommen wurde.

Kyle R. wendet sich dem Schussgeräusch zu, als sich ein anderer Verfolger aus derselben Richtung auf ihn stürzt. Kyle feuert dann viermal und scheint dem Mann in den Kopf zu schiessen. Auf dem Videomaterial ist eine offene Kopfwunde zu sehen. Wir verzichten deshalb darauf, das Video zu verlinken.

Auch zu sehen ist, wie Kyle R. nach den Schüssen einen Telefonanruf macht und dann vom Tatort flüchtet.

Zweite Schiesserei

Was zwischen dem vorherigen Video und dem folgenden passiert, ist nicht ganz klar. Viel Zeit verstreicht dazwischen aber nicht.

Im folgenden Video ist zu sehen, wie Kyle R. von mehrere Leuten verfolgt wird. Sie rufen: «Das ist der Schütze!» Kyle R. stolpert und fällt zu Boden. Er schiesst vier Schüsse ab, während drei Leute auf ihn losstürmen. Eine Person scheint in den Oberkörper getroffen worden zu sein und stürzt zu Boden. Eine andere Person, bewaffnet mit einer Pistole, wird in den Arm getroffen und rennt weg. Dazwischen sind mindestens ein Dutzend Schüsse zu hören.

ACHTUNG: Folgende Bilder könnten einige Nutzer verstören:

Die Antwort der Polizei

Während all dies passiert, sind Polizeifahrzeuge nur etwa einen Block entfernt. Nach den Schüssen fliehen die anderen Personen und Kyle R. läuft der Strasse entlang in Richtung Polizeifahrzeuge.

Seine Hände sind in der Luft, das Sturmgewehr hängt um seinen Hals. Personen in der Nähe rufen, dass der Mann auf der Strasse eben Leute erschossen habe.

Die Polizei fährt mit Blaulicht an ihm vorbei ohne ihn zu stoppen. Sie fahren in Richtung der Opfer um ihnen wohl beizustehen. Das Video endet danach.

Nach den Schiessereien kündigten lokale Beamte an, dass die abendliche Ausgangssperre ab 19.00 Uhr bis Sonntag andauern werde. Und der Gouverneur von Wisconsin, Tony Evers, sagte, er werde Hunderte weitere Mitglieder der Nationalgarde des Bundesstaates nach Kenosha schicken.

Was danach mit dem Schützen Kyle R. passierte, ist nicht ganz klar. Er konnte anscheinend über die Bundesstaats-Grenze gehen, ohne belangt zu werden. Kyle R. wurde aber am nächsten Tag dann in seiner Heimatstadt Antioch 30 Minuten von Kenosha entfernt verhaftet.

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264Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nino F. 28.08.2020 11:19
    Highlight Highlight Rest in Power, Anthony Huber
    Benutzer Bild
  • Unicron 28.08.2020 10:03
    Highlight Highlight Das ist das Problem wenn man mit geladenen Waffen herumläuft. Wenn man in eine blöde Situation kommt, dann benutzt man sie wohl auch. Wer war denn noch nie so wütend dass er das Gegenüber am liebsten erschossen hätte? Wenn du eine Waffe dabei hast, dann ist das plötzlich ganz einfach, und ein paar Minuten später ist die Wut weg, aber die Konsequenzen bleiben für den Rest deines Lebens.
  • hifish 28.08.2020 01:48
    Highlight Highlight In jedem halbwegs zivilisierten Staat ist eine Tötung aus Notwehr strafbar (Notwehrexzess). Ist das hier auch so?

    Gedankenexperiment: Stellt euch vor Kyle wäre ein schwarzer Demonstrant gewesen und hätte in klarer Notwehr zwei bewaffnete Mitglieder einer Bürgerwehr erschossen die ihn zuvor verfolgt haben...
    Wie gross wäre der Aufschrei?
    • Wiedergabe 28.08.2020 08:35
      Highlight Highlight Er ist extra einem Gewehr bewaffnet angereist um mit Waffengewalt ein Gebäude beschützen zu wollen.
      Das ist doch keine Notwehr.
      Ich würde eher sagen es kam wie es leider kommen musste.
      Was für eine unglaubliche dumme Idee von diesem Kind!
      Erinnert mich an die Szene in *Stirb langsam* mit dem Schild in Harlem. Wobei Bruce Willis dort gezwungen wurde.
    • Vollkornzwieback 28.08.2020 10:31
      Highlight Highlight Wieso soll das keine Notwehr sein? Er wurde von einem Mob gehetzt, geschlagen und einer seiner Angreifer hielt sogar eine Pistole in der Hand, wie man auf diversen Bildern sehen konnte. Nur weil der Junge ein Gewehr hatte, soll das keine Notwehr gewesen sein, was er tat? Was für eine Logik ist das?
  • Michael Heldner 28.08.2020 01:12
    Highlight Highlight jetzt erst mal abwarten. Entscheidend in diesem Fall wird sein, was vor der ersten Schussabgabe passierte. Denn nur das Geschehene wird Aussagen können ob alles folgende Notwehr war (nach amerikanischem Recht) oder nicht.


  • geissenpetrov 28.08.2020 00:34
    Highlight Highlight Sag alles...
    Benutzer Bild
    • Uroly 28.08.2020 08:47
      Highlight Highlight Billiges Argument. Ich als linker Trump-Hasser, bin auch der Meinung das er sich nur selbst verteidigt hat.
      Vor 3 weissen vorbestraften Gewalttätern, ebenfalls mit illegaler Waffe und gegen die Curfew verstossend, die nur dort waren um um Krawall zu machen und Typen wie den Schützen zusammenzuschlagen. Auf allen Videos u. Bildern, auch die vom frühen Abend ist der Schütze entweder friedlich, reinigt Graffiti, rennt davon oder verteidigt sich.
      Während die 3 "friedliebenden" Demonstranten schon vorher diese Bürgerwehrtypen massiv angegangen sind,agressiv waren,ihn jagten und angegriffen haben.
    • geissenpetrov 28.08.2020 10:31
      Highlight Highlight «Vor 3 weissen vorbestraften Gewalttätern»
      Quelle?

      «die nur dort waren um um Krawall zu machen und Typen wie den Schützen zusammenzuschlagen»
      Quelle?

      «ebenfalls mit illegaler Waffe»
      Quelle?

      «Während die 3 "friedliebenden" Demonstranten schon vorher diese Bürgerwehrtypen massiv angegangen sind,agressiv waren,ihn jagten und angegriffen haben.»

      Was Du hier zusammendichtest, entspricht nicht den Vorgängen, wie sie im Artikel dargelegt sind.
      Frei erfunden.
  • Samurai Gra 27.08.2020 23:40
    Highlight Highlight Viele Reden hier von Notwehr des Schützen usw.
    Dumm nur das Menschen unter Stress (ein Aggressiver Milizionär mit unklaren Motiven bei einer ohnehin aufgeladenen Demo erzeugt enormen Stress und Verunsicherung ) unberechenbar reagieren.
    9 von 10 Rennen ev. weg bei einem kippt der Schalter ev. ins Gegenteil um und er stürmt auf die Bedrohung zu und will ihn Entwaffnen usw.

    Wer also mit einem kastriertem Sturmgewehr an eine Demo geht (in der Schweiz würde man für das zurecht verhaftet) kalkuliert eine Schiesserei bewusst ein, es war daher wohl vorsätzliche Tötung
  • iudex 27.08.2020 22:27
    Highlight Highlight God bless America!

    Genau das sind die Folgen von open carry und Waffen für jeden. Die Realität des good guy mit der Knarre.
  • taisho-corer 27.08.2020 21:41
    Highlight Highlight Shithole.
  • El Vals del Obrero 27.08.2020 21:19
    Highlight Highlight So viel zur "good guy with a gun"-Argumentation (er hielt sich ja wohl für gut).
  • Der Kerl da 27.08.2020 20:23
    Highlight Highlight Sagt man nicht, dass kein US-Präsident während eines Krieges die Wahl verlieren kann? Voilà, es ist Krieg. Im eigenen Land, noch auf tiefer Stufe, aber das wird schon. Gut gemacht du Hass säender Haufen Ego.
  • Erklärbart. 27.08.2020 20:05
    Highlight Highlight Hmm.. wäre er schwarz gewesen, wäre er, spätestens als er beim Polizeiauto vorbeigegangen, erschossen worden.

    USA ist am Abgrund angelangt. Auf Schwarze werden mehrere Schüsse abgegeben, von Polizisten. In den Rücken. Obwohl diese meist unbewaffnet sind.

    Während weisse Milchbuben quasi vor den Augen der Polizei Schwarze töten und nicht weiter belangt werden.
    • AndOne 27.08.2020 21:28
      Highlight Highlight Meist unbewaffnet? Wo lebst du in der heilen Schweiz? Der Schwarze den du meinst hatte ein Messer in der Hand einfach so zur Info.
    • Juliet Bravo 27.08.2020 23:16
      Highlight Highlight Die bewaffneten Bürgerwehrler wurden von einigen Polizisten sogar durchgewunken, mit Wasserflaschen versorgt und moralisch mit den Worten „we appreciate you guys - we really do!“ unterstützt.
    • Juliet Bravo 27.08.2020 23:42
      Highlight Highlight AndOne, waren ja käumlich mehrheitlich bewaffnet, wie die rechtsextremen Milizionäre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Devante 27.08.2020 19:41
    Highlight Highlight privatpersonen laufen bewaffnet durch die strassen und spielen hilfs-sherriffs. das kann ja nicht gut kommen.... jeder tölpel kann ne waffe kaufen und darf damit rumstolzieren - omg
    • Chili5000 27.08.2020 21:41
      Highlight Highlight Er durfte diese Waffen nicht besitzen weil er 17 Jahre alt ist. Da die Cops dort aber ziemliche Rassisten sind war das alles kein Problem.
  • Butzdi 27.08.2020 19:39
    Highlight Highlight Weshalb sieht man an einer KKK ralley nie Polizisten? Weil Clark Kent und Superman auch nie am selben Ort sind.
  • flugsteig 27.08.2020 19:34
    Highlight Highlight 1. Er hätte niemals mit einer Waffe dort sein dürfen.

    2. Für mich ganz klar Selbstverteidigung.
    • Wiedergabe 27.08.2020 23:00
      Highlight Highlight Man stelle sich vor, ein 17jähriger stiehlt das Auto seiner Eltern, fährt mit 110 km/h innerorts durch eine Stadt und baut einen Unfall bei dem er die Kontrolle über sein Auto verliert und in ein Auto kracht, dass im Parkverbot steht.
      Schreiben sie dann auch:
      2. Das Auto dürfte nicht im Parkverbot stehen.
      Fänden sie das zielführend?
    • Juliet Bravo 27.08.2020 23:46
      Highlight Highlight Logik? Er hat ja hoch bewaffnet den Ort aufgesucht. Für Selbstverteidigung? 😂😂 Mach dich doch nicht lächerlich.
    • Uroly 28.08.2020 08:53
      Highlight Highlight Aber der Bewaffnete der angeschossen wurde und ebenfalls illegalerweise eine Waffe trug, da er ein vorbestrafter Einbrecher ist, hat sie natürlich zur Selbstverteidigung getragen, weil er nur friedlich Protestieren wollte, nicht wahr?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 27.08.2020 18:34
    Highlight Highlight Wenn sich bewaffnete Bürgerwehren bilden, ist es Zeit zu gehen.
    • RaggeteGlace 27.08.2020 20:35
      Highlight Highlight ...oder mann steht fuer etwas und bleibt und es git uf de Deckel.
    • Juliet Bravo 27.08.2020 23:53
      Highlight Highlight Und wird abgeknallt von privaten, hochgerüsteten rechtsextremen Milizen, die von einigen Polizisten offenbar sogar durchgelassen werden, Walter Hechtler.
  • tzhkuda7 27.08.2020 18:24
    Highlight Highlight Jedes Video ist bei mir grau von Watson....

    Ich habe;
    - keinen Addblocker
    - aktuellstes update der Watson APP
    - ein Galaxy S8 aus dem Jahr 2016
    - Firmware des Androids auf dem neusten Stand
    - keine sonstigen Blocker
    - Watson App verfügt über macimalw Berechtigungen


    Hat einer ne Idee was ich tun könnte?
    Ja App deinstallieren und installieren habe ich auch schon versucht...
    Benutzer Bild
    • El Vals del Obrero 27.08.2020 21:24
      Highlight Highlight Vielleicht mal schauen, ob es mit dem Browser geht? Falls man die App will wäre das zwar noch nicht die Lösung, liefert aber vielleicht einen Anhaltspunkt.

      (Wobei ich ja keine Vorteile in der App sehe, insbesondere wenn man kein Push will).
    • tzhkuda7 28.08.2020 01:38
      Highlight Highlight Danke ja mit dem Browser lassen sich die Videos ansehen das geht zumindest wie ich sehe. Dann mache ich es einfach in Zukunft mit dem Handybrowser statt der App
  • Andre Buchheim 27.08.2020 17:42
    Highlight Highlight Wenn man Waffen an sein Volk ausgibt sollte man nicht glauben, dass diese nur als Dekoration Verwendung finden würden.
    Keine Waffen - für Keinen!
    Radikale Befriedung dieser Welt!
    Keine Gewalt!
  • petrolleis 27.08.2020 17:12
    Highlight Highlight In diesem Staat dürfen alle ab 18 offen Waffen tragen 🤯🤮😱😥
    Aber dieser Kyle ist doch 17... also anscheinend doch keine alterbegrenzung...
    • Mitläufer 28.08.2020 06:19
      Highlight Highlight Bei uns ist kiffen verboten, wird trotzdem überall gekifft. Also anscheinend doch kein Verbot...
    • petrolleis 28.08.2020 07:57
      Highlight Highlight Finden Sie das vergleichbar? Ich nicht. Der Kiffer gefärdet im Normalfall, wenn überhaupt, nur sich selbst.
    • NopeBruh 28.08.2020 12:32
      Highlight Highlight @Mitläufer

      Ich würde Waffen mit Waffen und nicht mit leichten Drogen vergleichen. Ich Vergleiche ja auch nicht Fussball mit ner Banane, weil beides legal ist.
  • Platon 27.08.2020 16:48
    Highlight Highlight Die Trumpfans hier so: „Man weiss nicht, was passiert ist. Man darf nicht vorverurteilen.“
    Aber gleichzeitig wissen sie hatgenau, dass die zwei getöteten Brandschatzten und den Jungen töten wollten. Typische Doppelmoral rassistischer Trumpfans!
  • Juliet Bravo 27.08.2020 16:40
    Highlight Highlight Der Bericht im Echo der Zeit gester ist noch verstörender. So hat die Polizei an die Milizionäre Wasserflaschen verteilt und ein Polizist den Milizionären per Megaphon ihre Unterstützung bekundet (Originalton in der Sendung zu hören: «We appreciate you guys - we really do!»)

    Hier der Beitrag:
    https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/ac2f57d3-dae9-45bb-b6b0-8d856f50354f
    • The Great Cornholio 27.08.2020 17:06
      Highlight Highlight Im verlinkten Beitrag war die Rede von "möglichen Übergriffen"; derart unehrliche Beschönigungen halte ich angesichts der klar dokumentierten, unversöhnlichen Zerstörungswut für nicht minder verstörend.
    • Juliet Bravo 27.08.2020 18:39
      Highlight Highlight Das will ich gar nicht werten. Ich sprach die Unterstützung der Militionäre durch Polizisten an. Originalton “we appreciate you guys - we really do” an. Also nicht, wie ein Radio berichtet sondern, diese Quasi-Verbündung von Polizisten mit gelinde gesagt bewaffneten “Gegendemonstranten”.
  • sickkicks21 27.08.2020 16:37
    Highlight Highlight Noch nie legal ein Bier getrunken, aber zwei Menschen erschossen...
    This is America.
    • Liselote Meier 27.08.2020 17:15
      Highlight Highlight Ach was das Waffenrecht muss noch mehr gelockert werden "a good guy with a 12.7 MG" hätte es verhindern können.
  • Black Cat in a Sink 27.08.2020 16:31
    Highlight Highlight Amerika versinkt im Bürgerkrieg und spätestens anfangs November wirds ganz, ganz übel. Es ist nur noch traurig, was geschieht und dass der Dialog zu Gunsten des Faustrecht zugrunde geht.
  • freeLCT 27.08.2020 16:27
    Highlight Highlight Man muss vorausbringen, dass es denkbar dumm ist, eine Waffe zu einer Demo mitzunehmen, denn dadurch verschärft man das Aggressionspotenzial.

    Wer meine Argumentationsweise kennt, weiss, dass ich befürworte, dass jemand im Besitz einer Waffe sein kann.
    Und auch in Betrachtung der Situation muss ich wohl anbringen, dass ich nichts anderes getan hätte, als die Angreifer zu erschiessen. Andernfalls wäre ich derjenige gewesen, welcher mit hoher Sicherheit zu Tode getrampelt worden wäre.

    Aber eben, ich wäre mit der Waffe schon gar nicht auf der Demo aufgekreutzt.
    • So oder so 27.08.2020 16:58
      Highlight Highlight Alleine das ein 17 jähriger mit solch einer Waffe an einer Demo in der Nacht Rumläuft - der hat die Emotionale Reife gar nicht in Brenzligen Situationen Kühlen Kopf zu Bewahren - was hat er am Nachmittag gemacht - bisschen Ballergame gezockt ?
    • SeboZh 27.08.2020 17:08
      Highlight Highlight Und trotzdem darf er in den Usa auto fahren und je nach staat waffen besitzen.... Ich unterstütze das in keiner weise. Verstösst aber nicht gegen ein Gesetz. Gibt ja auch schulkurse in welchen 12 jährige bereits den umgang mit waffen lernen
    • Wiedergabe 27.08.2020 23:05
      Highlight Highlight "Er hat nur unmittelbare Bedrohungen eliminiert."
      Er nimmt ein Gewehr an eine Demo mit. Der Sinn eines Gewehrs ist es Leute zu erschiessen. Er hat also keinerlei Absichten auf einen Schiessstand zu gehen, sondern kommt die Flinte nur mit um ggf auf Menschen zu schiessen. Dann schiesst er auf Menschen und wird noch von ihnen gelobt wie bedacht er das tat..!?
      Ich habe gerade ein sehr schlechtes Gefühl im Magen und zweifle an der Menschlichkeit. Ihre Zeilen zu lesen ist sehr schlimm
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dan Rifter 27.08.2020 16:01
    Highlight Highlight Polizeigewalt und der Rassismus in der Gesellschaft sind keine neuen Phänomene und können Trump nicht per se angelastet werden.


    Die Morde und andere Hatecrimes durch weisse Fanatiker jedoch sind eine direkte Folge der Trumpschen Ideologie
  • Alex2000 27.08.2020 15:58
    Highlight Highlight Ein unbewaffneter schwarzer Mann wird tags davor von der Polizei 7 Mal in den Rücken geschossen....etwas später spaziert ein weisser Mann, welcher 2 Menschen erschossen hat, an der Polizei einfach vorbei und wird später ohne Schussabgabe und unverletzt festgenommen.......
    was ist der Unterschied?
    • The evidence against you 27.08.2020 16:06
      Highlight Highlight Jaja, der unbewaffnete schwarze Mann der sich der Verhaftung wiedersetzt, um das Auto herumläuft zu der offenen Fahrertür und hinein greift. Obwohl ein Polizist ihn versucht aufzuhalten. Ich denke 7 Schüsse sind zu viel aber selbst eine weisse Person wäre für das erschossen worden...
    • drüber Nachgedacht 27.08.2020 16:17
      Highlight Highlight Wer will schon als Polizist eine Demo auflösen, wenn man damit rechnen muss, dass in der Gruppe Leute sind, die schwer bewaffnet sind.

      In der Schweiz kommt vielleicht mal ein Stein geflogen, im schlimmsten Fall ein Molotov Cocktail. In Amerika muss man mit Schüssen rechnen.

      Da steht man am besten daneben und wartet bis es vorbei ist....
    • Nikl 27.08.2020 17:41
      Highlight Highlight The evidence Natürlich hat er sich wiedersetzt aber 7 Schüsse in den Rücken sind durch rein gar nichts zu entschuldigen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 27.08.2020 15:58
    Highlight Highlight Nicht alle finden die Protest gut so z.B. Georgia (D) State Rep. Vernon Jones und wieso ausgerechnet er ein afroamerikanischer Demokrat für Donald Trump wählen wird. "Die Demokratische Partei hat sich mit einer Pandemie infiziert: Intoleranz, Fanatismus, Sozialismus, Vorurteile gegen die Strafverfolgungsbehörden und eine gefährliche Toleranz für Menschen, die andere angreifen, Eigentum zerstören und unsere Gemeinschaften terrorisieren. Darum geht es bei dieser Wahl."
    Play Icon
    • Liselote Meier 27.08.2020 16:34
      Highlight Highlight Was soll daran erstaunlich sein. Hast du seine politischen Positionen angeschaut?

      Der ist Stockkonservativ und Neo-Liberal, gegen Gleichgeschlechtliche Ehe, für lasche Waffengesetze.

      Natürlich ist der für Trump.
    • Liselote Meier 27.08.2020 16:51
      Highlight Highlight Die haben nicht die selbe politische Landschaft wie hier weil deren verkostet System praktisch nur 2 Parteien zulässt.

      In der Demokratischen Partei hast daher von Sozialistisch, Liberal bis Konservativ praktisch alle Strömungen vertreten.

      Biden gehört zum Wirtschaftliberalen eher Konservativen Lager, ihn als Marionette der Radikalen Linke zu bezeichnen ist schlicht Lügenpropaganda ohne Hand und Fuss.
    • Shabbazz 27.08.2020 17:08
      Highlight Highlight Intoleranz, Fanatismus und Vorurteile stören also seit Neuem die Trump Supporter, man lernt nie aus...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roelli 27.08.2020 15:54
    Highlight Highlight Hätten mehr Menschen eine Waffe getragen, wäre das nicht passiert.
    Oder wie ist nochmal die dumme Ausrede nach jedem dieser „einzelfälle“?!?
    • Dr no 27.08.2020 16:43
      Highlight Highlight Tja leider haben die bösen Jungs halt Waffen. ob es erlaubt ist oder nicht interessiert sie nicht. Deshalb hätte ich in dieser Situation auch lieber eine Waffe als keine.
    • Roelli 27.08.2020 17:15
      Highlight Highlight @Dr no
      Ich denke nicht das ein 17 jähriger ein Sturmgewehr hätte,
      und er könnte schon garnicht zu einem Polizeiauto gehen und würde von den Polizisten noch Lob und Dank kriegen.
      Wären die Waffengesetze schärfer würde es definitiv weniger solcher Vorfälle geben.
  • Think Twice 27.08.2020 15:51
    Highlight Highlight „ Kyle geht zu einem Polizeigefährt, das Gewehr in den Händen ...“ Wäre er Schwarz gewesen, hätte er niemanden ermorden können... Die Polizei hätte ihn schon bei der ersten Begegnung erschossen...
  • drüber Nachgedacht 27.08.2020 15:41
    Highlight Highlight Wenn man sich das Video von therundown ansieht, dann merkt man, dass die Demo nicht anders verläuft als in der Schweiz auch.
    Viele Demonstranten sind ganz ok. Aber einzelne sind einfach durchgeknallt und provozieren.
    Genau das Selbe auf der Seite der "Bewacher" der Geschäfte. Da sind viele, die einen ganz vernünftigen Eindruck machen. Aber darunter auch Fanatiker.

    Aber was die Situation zum hochexplosiven Pulverfass macht, dass auf beiden Seiten Leute mit Waffen unterwegs sind.

    Warum gibt es immer noch Personen, die meinen wenn jeder eine Waffe haben darf ist die Welt sicherer...
  • Sven Bisig 27.08.2020 15:40
    Highlight Highlight Notwehr
    • Fichtenknick 27.08.2020 16:13
      Highlight Highlight Klar. Deshalb ist er extra 30km nach Kenosha gefahren, bewaffnet. Ganz toll.
    • andrew1 27.08.2020 16:20
      Highlight Highlight Gut möglich. Aber was man mit sicherheit sagen kann, dass es selten dämlich ist jemanden mit einem skateboard anzugreifen wenn er ein gewehr hat. 🤦‍♂️ was haben die gedacht was passiert? Das es ein lob gibt vom angegriffenen?! Das ist ja noch blöder als mit einem messer zu einer schiesserei kommen...
    • Nikl 27.08.2020 17:46
      Highlight Highlight Vorallem haben sie ihn komplett stümperhaft angegriffen.... gegen ein Gewehr müsste man wenn dann in den Nahmkampf und sicher nicht zuschlagen und wegrennen... wenn dann gleich auf ihm bleiben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr no 27.08.2020 15:39
    Highlight Highlight Wenn jetzt Demonstranten umherstreifen und eure Hab und Gut beschädigen (und zB eure Autos anzünden), was würdet ihr dann tun ? Die wütenden Chaoten einfach machen lassen, alles unter dem Unwort "Deeskalation" ?
    Die amis haben halt andere Gesetze als wir, Stichwort "Stand your ground". Wir wissen nicht genau was passiert ist. Also würde ich nicht vorschnell urteilen.
    • drüber Nachgedacht 27.08.2020 16:07
      Highlight Highlight Es ging dabei eher um "run for your live"
    • Amboss 27.08.2020 16:08
      Highlight Highlight Ich wüsste wirklich nciht, was ich dann tun würde.

      Gegenfrage: Würdest du dann mit einem Gewehr auf diese Typen schiessen?


      Ich jedenfalls weiss:
      Das wäre das, was ich in einer solchen Situation NICHT tun würde.
    • Cubbie 27.08.2020 16:26
      Highlight Highlight Dr no, ich würde es meiner Versicherung melden. Diese würde mein Auto ersetzen. Fall für mich erledigt.

      Mich interessiert jetzt viel mehr, was du tun würdest. Ich schliesse aus deiner Frage, dass du den Einsatz des 17-jährigen befürwortest und auch bewaffnet auf die Strasse gehen würdest.

      Und?
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Ninio 27.08.2020 15:35
    Highlight Highlight Mit einem guten Anwalt kommt er in Amerika mit Notwehr durch. Ausser sie wollen ein Exempel an im statuieren.
  • T13 27.08.2020 15:24
    Highlight Highlight "Mehrere Posts auf seinen mittlerweile gelöschten Social-Media-Accounts"
    Wurden die vor oder nach der Tat gelöscht?
  • Bluestar Bannen 27.08.2020 15:22
    Highlight Highlight Sorry. wenn ich das Lese, kann ich mir nicht vorstellen wie dieses Land NICHT in einem Bürgerkrieg versinken will?
    Alle Zeichen stehen auf Sturm und Trump Sät Wind!
    Habe Verwante in den USA und die sagen, die einzige möglichkeit den Bürgerkrieg dieses jahr zu verhindern, ist das Trump die Wahl, wie auch immer, Gewinnt.
    Denn sonst gehen seine Fans auf die Barikaden. Nur wenn er Gewinnt wird es nur später zum Bürgerkrieg kommen, denn irgendwann haben auch die Gemässigten dann von Trump die Schnauze so voll. Und wo das Militär steht? Ist eine gute Frage!
    Sorry, es sieht Hoffnungslose aus!
    • louie louie 27.08.2020 16:21
      Highlight Highlight "Habe Verwante in den USA und die sagen, die einzige möglichkeit den Bürgerkrieg dieses jahr zu verhindern, ist das Trump die Wahl, wie auch immer, Gewinnt."

      Wo leben diese Leute? Ich schätze, es macht einen Unterschied, ob man in einer Cali-Suburb oder in einem Kaff im bible belt oder in einer Kleinstadt in Oregon lebt. Wie auch immer: harte Aussage und ich beneide keinen Ami - egal ob der Präsi sleepy Joe oder die beknackte Orange ist/wird.
  • Fandall 27.08.2020 15:22
    Highlight Highlight Wow, was für ein Chaos.
    Selbsternannte Beschützer, Leute die zusammen auf bewaffnete Leute losgehen und eine (nicht verwunderlich) überforderte Polizei.
  • Campino 27.08.2020 15:21
    Highlight Highlight Ich kann es nicht in Worte fassen...
    Es passt aber zum Zustand der USA was da gerade passiert!
  • Therealmonti 27.08.2020 15:18
    Highlight Highlight Solche Bilder machen deutlich, wie Amerika vor die Hunde geht. Dieser Trend war schon lange vor Trump deutlich. Diseser hat das ganze Schlamassel bloss rasant schlimmer gemacht. Und Besserung ist nicht wirklich in Sicht. Man muss befürchten: Auch nicht, wenn Trump aus dem Weissen Haus gejagt wird.
  • Notabik 27.08.2020 15:10
    Highlight Highlight Diese Spaltung der Gesellschaft nehme ich in geringerem Masse auch hier in der Schweiz wahr. In den USA mögen diese Gründe politisch sein, obwohl Corona hier auch zum Politikum geworden ist.
    • du_bist_du 27.08.2020 15:26
      Highlight Highlight Das sehe ich auch so.
      Ein Diskurs ist oftmals nicht möglich.
      Andererseits, wenn die Gesellschaft das will, was will man dagegen machen.
  • De-Saint-Ex 27.08.2020 15:10
    Highlight Highlight Der ist 17 und läuft unbehelligt mit einem Gewehr umher... und Alkohol kann man ihm erst in 4 Jahren ausschenken. Hoffe, dass dies in seinem Falle noch mindestens ein paar Jahrzehnte lang nicht der Fall sein wird. Dieses Land ist am Ende...
    • Auric 27.08.2020 15:42
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Moglyy 27.08.2020 15:09
    Highlight Highlight Das Problem ist nicht Kyle, sonder dass Kyle mit 17! legal ein Sturmgewehr mit sich rumtragen kann.

    Das erste Bier darf er dann mit 21 trinken.

    Come on!

    • Shabbazz 27.08.2020 15:22
      Highlight Highlight Kleiner Korrektur, das ist auch im Bundesstaat Wisconsin illegal!!! Offen Waffen tragen darf man "erst" mit 18...
      Aber ansonsten meine volle Zustimmung!
    • Asmodeus 27.08.2020 15:23
      Highlight Highlight Das Problem sind Kyle UND dass er mit 17 ein Sturmgewehr mit sich rumtragen konnte UND dass die Polizei das auch noch toll fand.
    • Petrum 27.08.2020 16:29
      Highlight Highlight Sind wir froh, die dürfen erst ab 21 trinken... Stell Dir vor das wär so ein Mallorca-Ballermann-Michi mit 2 Promille intus UND nem Sturmgewehr.
  • Badener 27.08.2020 15:04
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    • Auric 27.08.2020 15:43
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    • Campino 27.08.2020 16:03
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    • petrolleis 27.08.2020 17:24
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  • Antiypanikmacher 27.08.2020 15:03
    Highlight Highlight Es ist bedenklich, dass in einem Rechtsstaat Milizin die den Staat ablehnen mit Waffengewalt Recht durchsetzen und die Polizei schaut zu. Respektive unterstützt diese auch noch.
    Das ganze wird dann auch noch von gewaltbeteiten und randslierenden Demonstranten legitimiert. So wird der Sache gegen Polizeigewalt zu demonstrieren massiv geschadet. Warum ist der Polizist der dem Mann 6mal in den Rücken schoss nicht in Untersuchungshaft?
    Die USA sind in meinen Augen nur noch bedingt ein Rechtsstaat. Das schlimme ist, ich fürchte nur, auch unter Biden würde es nicht besser.
    • Fandall 27.08.2020 15:49
      Highlight Highlight Was ich wirklich bedenklich finde ist, das beiderseits die Leute so verzweifelt sind, dass sie glauben sich nur noch mit Waffengewalt Gehör verschaffen zu können.
    • The evidence against you 27.08.2020 16:10
      Highlight Highlight Weil der Mann sich der Verhaftung wiedersetzt hat, um das Auto zu der offenen Fahrertür herumgelaufen ist und hinein gegriffen hat. 7 Schüsse waren definitiv zu viel aber dies ist nicht der gleiche Fall wie george floyd.

      Ich bin ja Persönlich ein Fan der rooftop koreans. Niemand war bereit ihnen zu helfen also haben sie sich selbst verteidigt.
  • du_bist_du 27.08.2020 15:01
    Highlight Highlight Wie herrlich hier drin. Watson arbeitet sauber auf was bekannt ist. Viele Kommentarschreiber ignorieren dies oder dichten sich Details zusammen. Ideologisch getränkt, egal auf welcher Seite. Diskutieren und sachlich bleiben sinnlos.
    • Basti Spiesser 27.08.2020 15:26
      Highlight Highlight Das ist wirklich ein guter Artikel. 👍🏼
    • scipio 28.08.2020 07:39
      Highlight Highlight "Watson arbeitet sauber auf was bekannt ist." - Die New York Times hat das gemacht. Hier wurde einfach (mal wieder) aus dem Englischen übersetzt.
  • Honeylady 27.08.2020 15:01
    Highlight Highlight omg
  • Sapere Aude 27.08.2020 14:49
    Highlight Highlight Die Indizien vor Ort und in den sozialen Medien sprechen eindeutig für einen rechtsterroristischen Hintergrund. Umso besorgniserregender ist, dass die Polizei mit den Milizen vor Ort teilweise zusammen gearbeitet haben. Weshalb wohl der Attentäter zuerst von der Polizei nicht verhaftet wurde.
    • freeLCT 27.08.2020 16:31
      Highlight Highlight @Sapere Aude:
      Mach‘ mir mal einen Gefallen und beschreibe mir das Wort „rechtsterroristisch“; in welchem Kontext es angewendet wird und was es bedeutet.

      Gerne auch mit konkreten Beispielen.
    • Sapere Aude 27.08.2020 17:03
      Highlight Highlight @freeLCT du hast gerade ein Beispiel dafür mit diesem Anschlag. Der 17 Jähriger ist dem Aufruf einer rechtsgerichteten Miliz gefolgt, sich den friedlichen Demonstranten bewaffnet entgegenzustellen und hat von seiner Waffe gebraucht und damit einen Terrorakt verübt. Rechtsgerichte Milizen wie die Boogaloo Bewegung versuchen schon länger, die Demonstrationen für ihre Zwecke zu missbrauchen, provozieren Gewalt und wenden diese an, um einen Rassenkrieg zu provozieren. Wovor sowohl Homeland Security wie das FBI bereits gewarnt haben.
    • freeLCT 27.08.2020 21:46
      Highlight Highlight @Sapere Aude:
      Merci.

      „Eine Recherche von Buzzfeed will ihn aber bei einer Trump-Rallye in Iowa in der vordersten Reihe gesehen haben.“

      Das ist der belastendste „Beweis“ in diesem Artikel. Kann man für rechts halten, jedoch muss dies nichts mit der Situation zu tun haben, welche die Schiesserei auslöste (wessen Situation übrigens auch nach diesem Artikel nicht klar ergründbar ist).

      Rechts, vielleicht ok.
      Terror müsste jedoch bedeuten, dass man Gewalt gegen, sich willkürlich am Ort befindenden, Menschen anwendet. Die Willkür ist nicht auszuschliessen, aber sicherlich nicht belegt.
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  • B-Arche 27.08.2020 14:47
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • AndOne 27.08.2020 14:54
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    • cheko 27.08.2020 15:09
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    • Die_andere_Perspektive 27.08.2020 15:14
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  • schn wiedr 27.08.2020 14:47
    Highlight Highlight es ist erst mal fragwürdig warum ein 17 jähriger mit einer waffe irgendetwas bewachen muss. andererseits ist es dann einfach richtig dumm wenn man dem hinterherjagt und ihn bedroht.
    • Auric 27.08.2020 15:46
      Highlight Highlight Es ist traurig das die Polizei nicht in der Lage ist für Gesetz und Ordnung zu sorgen.
  • Satan 27.08.2020 14:45
    Highlight Highlight Traurig aber wohl wahr: wäre Kyle schwarz gewesen und mit Gewehr um den Hals und erhobenen Händen auf die Polizei zu gelaufen (wie oben beschrieben), wäre er vermutlich erschossen worden.
    • AndOne 27.08.2020 14:56
      Highlight Highlight Nope er wäre verhaftet worden. Auf allen Videos wo schwarze ums Leben gekommen sind, haben sie sich gegen ihre Verhaftung widersetzt.
    • DonChaote 27.08.2020 15:17
      Highlight Highlight @AndOne
      Meistens haben sie sich ungerechtfertigten(!) verhaftungen widersetzt bzw. unsinnige befehle missachtet bevor sie erschossen wurden. Oder sie wehrten sich gegen übertriebene gewaltanwendung. Ein missachteter befehl, sich mit leeren händen gegen eine verhaftung wehren - das sind doch keine gerechtfertigten gründe um einen menschen zu erschiessen! Nicht einmal, wenn er ‚theoretisch ja hätte zu einer waffe greifen können‘.
    • Asmodeus 27.08.2020 15:24
      Highlight Highlight Wäre er schwarz gewesen, hätte ihn die Polizei bereits auf dem Weg dorthin erschossen.

      Aber er hätte wohl auch gar keine Waffe bekommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 27.08.2020 14:44
    Highlight Highlight Mit einer geladenen Militärwaffe an einer Demonstration teilnehmen, wtf. Und das ganze ist auch noch legal. Irgendwie unvorstellbar für jeden normal denkenden Menschen.
    • Sprachrohr 27.08.2020 15:00
      Highlight Highlight Bin völlig deiner Ansicht - und wenn man den Artikel genau liest, wird man feststellen, dass es bewaffnete Idioten auf beiden Seiten gegeben hat!

      So rüsten sich alle hoch in der Angst vor dem jeweils anderen!

      Es braucht endlich griffige Waffengesetze - in den USA und anderswo!
    • Bündn0r 27.08.2020 15:10
      Highlight Highlight "Militärwaffe" Im Ernst? Geht es noch populistischer?
      Das ist (zu 99%) ein ziviler Nachbau. Der Unterschied zu dem, was du wohl Jagdgewehr nennen würdest ist die Farbe: Schwarzer Kunststoff statt Holz. Wie viel gefährlicher wird sie dadurch?

      Wieso man überhaupt eine Waffe an eine Demo bringt erschliesst sich mir auch nicht. Geschweige dann wieso man sie einseinsetzen soll.
    • Fandall 27.08.2020 15:53
      Highlight Highlight Die Bewaffnung ist ja "nur" das Symptom. Dialoge werden nicht mehr geführt, statt Zusammenleben wird "wir gegen die andern" Denken geschürt und offensichtlich fühlt sich keiner mehr ernst genommen oder würdig vertreten.
      Verzweifelte Menschen verüben verzweifelte Taten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NotWhatYouExpect 27.08.2020 14:43
    Highlight Highlight “Er konnte anscheinend über die Bundesstaats-Grenze gehen, ohne belangt zu werden"

    Was wollt Ihr damit aussagen? Ist ja nicht so als ob an der Bundesgrenze Polizisten stehen die Kontrollen durchführen.
    • AllknowingP 27.08.2020 15:54
      Highlight Highlight In einzelnen Staaten der USA sehr wohl.
    • NotWhatYouExpect 27.08.2020 16:10
      Highlight Highlight Von welchen zu welchen? Hab ich noch nie gehört sowie nie gesehen als ich in den USA war.
    • AllknowingP 27.08.2020 16:56
      Highlight Highlight Ich fuhr mal von Arkansas nach Oklahoma. Da hatte es so Polizeiposten ähnliche Kabeuschen. Wir wurden sogar durchsucht. Aber hast schon recht, die Regel ists nicht.
  • chrissy_dieb 27.08.2020 14:38
    Highlight Highlight Danke für die gute Zusammenstellung der Bruchstücke, die auf sozialen Medien herumschwirren. Noch ist unklar, wie es zur ersten Schussabgabe beim Autohändler kam.

    Klar ist jedoch: Es muss sich eine furchtbare Tragödie abgespielt haben: Ausschreitungen, auf die Zähne bewaffnete Menschen, ein Minderjähriger mit einem Sturmgewehr und eine eskalierte Verfolgung auf eben diesen.
    Eine offensichtlich tödliche Kombination, die sich hoffentlich so nicht wiederholen mag.
  • Lowend 27.08.2020 14:37
    Highlight Highlight Ich weiss, dass es wie eine Verschwörungstheorie klingt, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass viele Gewalt während den Unruhen von Rechtsextremisten ausgeht.

    Schon bei den ersten Plünderungen sagten die Offiziellen, dass es sich bei den Verhafteten oft um Menschen aus dem rechten Lager handelt und offenbar scheint es der Polizei völlig egal zu sein, wenn schwer bewaffnete Milizen auf unbewaffnete Demonstranten treffen.

    Wenn man dazu die Inszenierung von Trump als Law & Order Präsident sieht, könnte schon der Verdacht aufkommen, dass da absichtlich etwas geschürt wird, dass ihm nützt?
    • Shabbazz 27.08.2020 14:58
      Highlight Highlight jep, liest mal den CSIS zum Thema (Center for strategic and international studies).
      "Based on a CSIS data set of terrorist incidents, the most significant threat likely comes from white supremacists, though anarchists and religious extremists inspired by the Islamic State and al-Qaeda could present a potential threat as well."

      Also ja, gemäss dieser Studie und der Analyse der letzten Terrortaten in der USA ist dies die gefährlichste Gruppe!
    • Basti Spiesser 27.08.2020 15:02
      Highlight Highlight Hast du den Artikel gelesen? Beide Seiten waren bewaffnet.
    • Lowend 27.08.2020 15:38
      Highlight Highlight Extra für Spiesser, die selbst im Artikel alternative Fakten lesen, die nirgendwo geschrieben wurden.

      Benutzer Bild
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  • DerBeserWiser 27.08.2020 14:36
    Highlight Highlight Vier Jahre zu jung um ein Bier zu kaufen, alt genug um mit einem geladenen Sturmgewehr zu spielen... this is america
    • du_bist_du 27.08.2020 15:20
      Highlight Highlight Man könnte Bier in den USA ab 16 erlauben. Problem gelöst.
  • Bits_and_More 27.08.2020 14:26
    Highlight Highlight Was für eine kranke Situation...
    Ein 17 Jähriger hat das Gefühl, er muss Läden bewachen gehen, klassisch 'MURICA "It's my joooob"
    So etwas sollte gar nicht nötig sein, da die Polizei ja das Gewaltmonopol innehaben sollte.
    Nun ist die Polizei in 'MURICA oft schlecht ausgebildet und der Finger ist zu nah am Abzug.
    Wie es halt kommen musste, wird der 17 Jährige von einem bewaffneten Mob gejagt, der 17 Jährige schiesst und wird weiter gejagt.

    Schlussendlich 2 Tote, mehrere Verletzte und vermutlich noch zig Jahre Knast, in welchem die meisten Krimineller werden als bei vor der Haft.
    • Heinzbond 27.08.2020 14:54
      Highlight Highlight Na ob der zig Jahre Knast kriegt, weisser, männlich Republikaner, der wird von weissen männlichen Jury Mitgliedern für unschuldig erklärt... Wenn überhaupt Anklage erfolgt, er hat sich ja nur 'verteidigt'....
    • The Great Cornholio 27.08.2020 15:15
      Highlight Highlight Die neueste Episode legt zumindest die Vermutung nahe, dass im Fall einer aus der Not geborenen, weiter aufkeimenden Bürgerwehr der Finger wohl noch ein gutes Stückchen näher am Abzug läge, als dies bei den allesamt-ach-so-rassistischen Ordnungshütern gang & gäbe ist.
      Die Fatalität der unheilvollen Kombination aus im Dunkel der Nacht umherziehenden grossteils unbehelligt brandschatzenden, weil medial quasi-legitimisierten "Demonstranten" zum einen und vernachlässigten, dem Chaos während Monaten ohnmächtig ausgelieferten Zivilpersonen - darunter auch Kleinunternehmer - war leider absehbar.
    • AndOne 27.08.2020 15:18
      Highlight Highlight @Heinzbond
      Auf dem hier verlinkten Video sieht man ja auch nur das er sich verteidigt. Was vorher passiert sein soll, wird nicht aufgeschlüsselt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 27.08.2020 14:25
    Highlight Highlight Es ist grundsätzlich eine dumme Idee einen Menschen zu jagen der mit einem Gewehr bewaffnet ist. Man darf sich dann nicht wundern, wenn er anfängt zu schiessen.
    • ManOnTheMoon 27.08.2020 15:05
      Highlight Highlight Das nennt sich 'citizen's arrest' und die Rechten in der USA sind eigentlich ein grosser Fan davon.

      Da es sich im Falle eines 17jährigen der ein Sturmgewehr trägt um eine Straftat handelt war also die Verfolgung um ihn festzusetzen völlig gerechtfertigt.

      Aber du hast recht, sie hätten ihn wohl besser einfach erschossen, so jedenfalls würden die selbsternannten Milizen handeln.
    • Varanasi 27.08.2020 15:11
      Highlight Highlight Opfer-Täter-Umkehr!
    • cheko 27.08.2020 15:12
      Highlight Highlight Es geht hierbei eher um den Grundsatz, dass er überhaupt mit einem Automatischen Gewehr bewaffnet sein DARF!
    Weitere Antworten anzeigen
  • marchinon 27.08.2020 14:25
    Highlight Highlight Da bleibt die Frage, ob die Polizei Kyle R. auch ignoriert hätte, wenn er ein Schwarzer gewesen wäre oder ihn nicht gleich erschossen hätten...
  • Alnothur 27.08.2020 14:22
    Highlight Highlight "Kyle R. wendet sich dem Schussgeräusch zu, als sich ein anderer Verfolger aus derselben Richtung auf ihn stürzt. Kyle feuert dann viermal und scheint dem Mann in den Kopf zu schiessen."

    Also Notwehr.
    • ManOnTheMoon 27.08.2020 15:08
      Highlight Highlight Nein Widerstand gegen einen "citizen's arrest" und illegales Tragen einer Waffe.
    • Sprachrohr 27.08.2020 15:13
      Highlight Highlight Wenn schon Notwehrexzess, da sicherlich unverhältnismässig und Notwehrlage wohl auch provoziert wurde...
    • Platon 27.08.2020 15:27
      Highlight Highlight @Alnothur
      Wenn man einen Amokläufer versucht zu fangen und er Leute umbringt, ist das dann auch Notwehr? Absolut perverse Haltung! Das kann nicht wirklich dein Ernst sein???
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nai_Riiichi 27.08.2020 14:17
    Highlight Highlight Bürgerkriegsähnliche Zustände in den USA. Traurigerweise stelle ich mir ernsthaft die Frage ob die Polizei den Jungen nicht auf der Stelle niedergeschossen hätte wenn er schwarz gewesen wäre.
  • Leachim 27.08.2020 14:17
    Highlight Highlight Selbstjustiz und auch Abbau bei der Polizei bringen es sicher gar nicht! Viel mehr sollte durch bessere Auswahlverfahren bzw. Ausbildung dafür gesorgt werden, dass keine Kriminellen bei der Polizei arbeiten. Dies war bei George Floyd und Jacob Blake ganz offensichtlich der Fall.
  • Edwin Schaltegger 27.08.2020 14:11
    Highlight Highlight Es war nur noch eine Frage der Zeit, dass es Tote durch Schüsse innerhalb der Demonstranten gibt. Es ist der Wahnsinn, dass Jugendliche und Erwachsene Zivilisten öffentlich mit automatischen Sturmgewehren herumspazieren und posieren. Dies alles innerhalb des Gesetzes vieler US-Staaten. Eine Waffe zu tragen gilt bei diesen verrückten Köpfen immer noch als Symbol derFreiheit????!!!
    Leider verkommt diese begründete Demonstrationsbewegung immer mehr zu "riots" durch kriminelle Banden. Dieser Trend spielt leider immer mehr Rechtskonservativen und Präsident Trump in die Hände.
    • grind 27.08.2020 14:40
      Highlight Highlight der doppelmörder war KEIN demonstrant
    • felixJongleur 27.08.2020 14:45
      Highlight Highlight Die Reaktion von Biden, Lincoln Project & Co. ist jetzt entscheidend. Schliesslich passieren diese Vorfälle ja unter der Präsidentschaft von Trump. Biden muss es jetzt so drehen dass Trump für die Eskalation verantwortlich ist. Und nein, m.E. ist dieses Land nicht erst seit 2016 so zerrüttet.
    • Asmodeus 27.08.2020 15:27
      Highlight Highlight Felix. Da muss beiden nichts drehen.

      Trumps Hetze IST mitverantwortlich für diese Vorfälle.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 27.08.2020 14:02
    Highlight Highlight Wann nimmt man diesen Idioten (damit meine ich alle Zivilisten) endlich alle Waffen weg?? Wie kann es sein, dass ein Polizeiwagen einfach an einem Jungen vorbeifährt, der ein Gewehr auf sich trägt? Wie verkommen ist diese Gesellschaft eigentlich?
    • Hierundjetzt 27.08.2020 14:12
      Highlight Highlight Weil das offene Tragen eines Sturmgewehres erlaubt ist.
    • MarGo 27.08.2020 14:16
      Highlight Highlight genau das ist doch einfach nur krank!
    • Emil Eugster 27.08.2020 14:18
      Highlight Highlight "Wie kann es sein, dass ein Polizeiwagen einfach an einem Jungen vorbeifährt, der ein Gewehr auf sich trägt?"
      Der ist eben weiss.
      Da weiss die Polizei, dass der bestimmt keinen Gefahr für irgendjemand ist, sondern bloss eine guter patriotischer Bürger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fruchtzwerg 27.08.2020 13:54
    Highlight Highlight Nach Republikanischer Rhetorik natürlich auch wieder nur ein ganz bedauerlicher Einzelfall. Genauso wie die rassistischen Cops, die das ganze noch unterstützen.
    • Auric 27.08.2020 15:38
      Highlight Highlight Ein Weisser schiesst auf andere Weisse die IHN attackieren, deshalb ist die Polizei rassistisch.

      Zwei mal drei macht vier,
      widewidewitt und drei macht neune,
      ich mach mir die Welt,
      widewide wie sie mir gefällt
    • Fruchtzwerg 27.08.2020 18:23
      Highlight Highlight Was denkst du auf wessen Seite die Polizei steht wenn sie diese selbsternannten “Blue Lifes Matter” Milizen unterstützt?
      Da musst du nur 1 und 1 zusammen zählen...
  • felixJongleur 27.08.2020 13:53
    Highlight Highlight Einer der fest davon überzeugt ist, das Richtige zu tun im Kampf Gut gegen Böse. Wo führt das noch hin..
    • Mate 27.08.2020 14:08
      Highlight Highlight Einer? Die hats in Amerike momentan mehr als genug, auf beiden Seiten der Demo.
    • felixJongleur 27.08.2020 14:28
      Highlight Highlight Das ist sicher so Mate. Der Artikel handelt jedoch von Kyle R. auf welchen ich mich beziehe.
    • Jawolaufensiedenn 27.08.2020 14:46
      Highlight Highlight @felixj...: In die Trump Hölle. Die begreifen nicht, dass Trump dieses Klima der Gewalt seit seinem Amtsantritt immer stärker befeuert. Wenn die den wirklich nochmals wählen, dann ist das der Anfang vom Ende Amerikas, wie wir es kennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perseus 27.08.2020 13:51
    Highlight Highlight Ich weiss ja nicht aber die Leute die auf ihn zurannten wollten dem ja bestimmt nicht nur aufhelfen...
    • Tooto 27.08.2020 14:03
      Highlight Highlight Also ich würde ihm helfen, nachdem er einem in den Kopf geschossen hat.

      Meine Güte.........
    • Perseus 27.08.2020 14:12
      Highlight Highlight Aber anscheinend wurde er ja vor dem erstem Schuss schon gejagt... Wie gesagt, ich weiss nicht was genau passiert ist aber wenn er schon jemandem in den Kopf geschossen hat ist es evt. nicht die beste Idee auf ihn zuzurennen?
    • Outfluencer 27.08.2020 14:29
      Highlight Highlight Mit einem Gewehr rumzulaufen ist vermutlich keine so gute Deeskalationsstrategie.
    Weitere Antworten anzeigen

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

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