International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos arrives for an EU finance ministers meeting at the EU Council building in Brussels on Tuesday, Nov. 10, 2015. (AP Photo/Geert Vanden Wijngaert)

Finanzminister Euklid Tsakalotos.
Bild: Geert Vanden Wijngaert/AP/KEYSTONE

Griechische Regierung spricht von Einigung mit Gläubigern

Die griechische Regierung hat sich nach eigenen Angaben mit den internationalen Gläubigern auf eine Reihe von Finanzreformen geeinigt und so ein grosses Hindernis vor der Freigabe weiterer Milliardenhilfen aus dem Weg geräumt.



Man habe sich auf alles, «was erforderlich war», verständigt, sagte Finanzminister Euklid Tsakalotos am Dienstag vor Journalisten nach einem Treffen mit Vertretern der europäischen Gläubiger und des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Das Parlament in Athen könne nun die Reformen genehmigen. Am Freitag könnten dann die stellvertretenden Finanzminister der Euro-Zone der Einigung zustimmen. Das wiederum würde die Freigabe einer zwei Milliarden Euro schweren Hilfstranche erlauben, sagte Tsakalotos.

Zudem könne grünes Licht gegeben werden für Hilfen in Höhe von etwa zehn Milliarden Euro zur Rekapitalisierung der vier wichtigsten Banken des Landes.

Gestritten wurde zuletzt vor allem über die Rolle der Banken beim Umgang mit faulen Krediten. (dwi/sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Illegale Abschiebungen: Schweiz droht mit Abzug von Frontex-Beamten

Die Europäische Grenzschutzagentur Frontex ist Vorwürfen über illegale «Pushbacks» ausgesetzt. Die Schweiz, die ebenfalls Frontex-Beamte an die EU-Aussengrenze schickt, zieht jetzt eine rote Linie.

Die Europäische Union mag immer öfter den Eindruck eines zerstrittenen Haufens erwecken. In einem aber ist man sich einig: Der Schutz der Aussengrenzen muss gestärkt werden. Nie wieder soll sich der Kontrollverlust von 2015 wiederholen, als hunderttausende von Migranten irregulär in die EU eingewandert sind.

Und auch die Schweiz als Schengen-Mitglied stimmt regelmässig in den Chor ein und fordert einen besseren Schutz der Aussengrenzen. Zuletzt beim Treffen der EU-Justizminister Mitte November, …

Artikel lesen
Link zum Artikel