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Nahost-KOnflikt

Sirenen in Tel Aviv: Neue Raketensalve auf israelische Städte



A man looks at cars destroyed by mortar fire in kibbutz Nahal Oz, on the Gaza border with Israel Monday, Aug. 25, 2014. Officials estimate that 70 percent of the 40,000 Israeli inhabitants of farming communities along the Gaza border have left, including hundreds Monday. (AP Photo/Tsafrir Abayov)

Ein Mann betrachtet durch Mörsergranaten zerstörte Autos bei einem Kibbuz in Nahal Oz an der Grenze zu Gaza. Bild: Tsafrir Abayov/AP/KEYSTONE

Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Dienstagmorgen erneut eine Raketensalve auf mehrere israelische Städte abgefeuert. Auch in Tel Aviv heulten die Warnsirenen. Ein Geschoss sei über dem Grossraum Tel Aviv abgefangen worden, teilte die Armee mit.

Es waren dumpfe Explosionen zu hören. Auch in den Küstenstädten Aschkelon und Aschdod sowie weiteren Ortschaften gab es Raketenalarm. In Aschkelon sei eine Rakete in einem Haus eingeschlagen und habe es schwer beschädigt.

Zum zweiten Mal binnen zwei Tagen waren am Montagabend aus dem Libanon abgefeuerte Raketen des Typs Katjuscha in Israel eingeschlagen. Nach Angaben der Armee gingen zwei Geschosse in Galiläa nieder.

Eine Rakete sei in der Nähe der Grenzstadt Kiriat Schmona und eine weitere in der Nähe der Grenze eingeschlagen, teilte der israelische Rundfunk mit. Israelische Artillerie bombardierte nach Militärangaben den Abschussort.

Israels Luftwaffe griff in der Nacht erneut Ziele im Gazastreifen an. Ein 13-stöckiges Wohn- und Geschäftshaus im Norden von Gaza-Stadt sei gegen Mitternacht von Raketen und mehreren Bomben getroffen und schwer beschädigt worden, berichteten Augenzeugen und ein Fernsehsender der radikalislamischen Hamas-Bewegung. Nach palästinensischen Angaben starben zwei Menschen, etwa 20 wurden verletzt. (rar/sda/dpa)

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