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bild: watson

Weil's dir sonst niemand sagt: 23 Dinge über Analsex, die du unbedingt wissen solltest

Brechen wir das Tabu und hören auf, den Pornos die Macht über den Aufklärungsunterricht zu lassen!



Andy, 14 hat ein Problem. Seine Freundin und er würden gerne Analsex haben. «… aber jedes Mal, wenn ich meinen Penis reinstecken will, zuckt sie oder weint fast», schreibt der bedrückte Andy der Dr.-Sommer-Redaktion in der 23. Ausgabe des Jahres 2010. Seine Freundin wolle es unbedingt, teilt Andy in seinem Textchen mit, weil sie gehört habe, dass das «mega geil» sei. «Egal», meint Dr. Sommer und rät: «Kinder, lasst den Unsinn! Ihr seid zu jung.»

Ob dieser Rat zwei von Hormonen verwuselte Teenies vom Analkoitus abhält, ist zu bezweifeln. Schliesslich wird Spielchen am Hintereingang zunehmend populärer. Und nicht nur die Mainstream-Pornos, die schon seit Jahren – wenn auch nicht immer ganz so realitätsnah – dem analen Lustspielchens frönen, sind an dessen Liberalisierung beteiligt. Sogar im sonst doch eher prüden Frauenmagazin «Brigitte» war bereits zu lesen, wie «unglaublich intensiv und reizvoll» die anale Penetration doch sei.

Gerade deshalb sollten wir Jugendliche wie Andy und seine Freundin auf keinen Fall mit ihrem Jucken zwischen der Poritze alleine lassen. Deshalb reden wir jetzt Tacheles und sprechen 23 Dinge über Analverkehr an, die dir (und Andy) sonst niemand erzählt.

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grafik: watson

Analsex ist nicht schwul

Was Andy schon mal geschnallt hat, bei vielen aber noch nicht ganz angekommen ist: Die Schwulen haben Analsex nicht für sich gepachtet. Im Gegenteil: Es mögen nicht mal alle Schwulen diese Art von Sex. Das ändert aber nichts daran, dass alle, und damit meinen wir alle Menschen, potenziell eine sexuelle Hinwendung zum Hintern an sich entdecken könnten.

Ob aktiv oder passiv!

Alle (ja, auch ihr, Hetero-Dudes!) können anal penetriert werden

Genau, man ist nämlich auch nicht schwul, wenn man sich als Typ anal penetrieren lässt. Sexuelle Orientierungen orientieren sich primär an der Geschlechtsidentität der Menschen, mit denen man gerne Sex hat; nicht an den Stellen, an denen man sich berührt oder stimuliert.

Everything is possible!

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Es gibt ihn wirklich, den analen Orgasmus …

… und gerade für Männer soll er grossartig sein, dieser anale Orgasmus. Wieso? Weil sie eine Prostata haben und das ist sowas wie ein G-Punkt, der zirka sieben Zentimeter vom Rektum entfernt ist. Die Prostata ist voller Nervenenden und deshalb extrem reizbar.

Das heisst aber nicht, dass Menschen ohne Prostata dabei nicht genau so viel Lust empfinden können. Durch das Anspannen des Beckenbodens kommt es beim Analverkehr auch bei Frauen zu Stimulationen mit orgasmischem Potential. Irgendwo soll es da sogar einen A-Punkt geben, munkelt man.

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Es geht noch mehr als bloss ficken in dieser Region

An dieser Stelle muss gesagt werden, dass sich der Anus nicht bloss für Rein-Raus-Spielchen anbietet, sondern dass man da auch mit dem Mund vorbeigucken kann. Das nennt man dann Rimming.

Kacke am Schwanz ist ein Scheiss-Mythos!

Womit wir schon bei einer der brennendsten Frage in dieser Thematik angekommen sind:

«Isch das nid mega grusig?!?»

Eigentlich nicht, nein. Im Enddarm ist in der Regel kein Kot vorhanden. Und falls eine eurer Freundinnen oder ein Kumpel behauptet, dass da einmal doch Dinge braun wurden, die eigentlich nicht braun sein sollten, dann haben die einiges falsch gemacht.

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Eine Dusche davor macht's für alle schöner …

Die Sexualforschung behauptet nämlich ganz klar, dass Analsex genauso sauber und dreckig ist wie andere Sexualpraktiken auch. Nach dem Stuhlgang bleiben in der Regel keine Fäkalreste im Bereich des Rektums hängen. Was nicht heisst, dass man dieses Körperteil nicht pflegen und waschen muss. Dafür reicht eine Dusche oder ein Bad jedoch völlig aus.

Trotzdem: Guck bisschen darauf, was du isst

Es sollte dennoch selbstverständlich sein, dass, wenn man den Verkehr in den Rektalbereich umleitet, man vorher nicht unbedingt gerade zehn Äpfel gegessen haben sollte. Auch dass man sich ausgerechnet an diesem Tag den absoluten Guilty-Pleasure-Food reinzieht, bei dem die Verdauung immer so ein bisschen unvorhersehbar reagiert, ist nicht die gescheiteste Idee.

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Der After bleibt eine Körperöffnung mit primärer Verdauungs-Funktion. Und wenn die sich berufen fühlt, ihrer Funktion nachzukommen, nimmt sie wenig Rücksicht auf deine momentanen sexuellen Gelüste. Isso, kann man aber umgehen.

Und auch dann könnte es sein, dass da mal ein komisches Geräusch ertönt

Ja, den Muschifurz – ach, dieses eklige Wort – gibt es auch dort, wo sonst der Furz rauskommt, der den Namen also wirklich verdient hat. Machen wir es kurz: Es ist Luft, die bei den Stossbewegungen in den After hineindringt, und die wieder austritt, wenn man erneut mit dem Dildo, dem Penis oder dem Finger eintritt, beziehungsweise sich die penetrierte Person entspannt. Dann gibt's ein Geräusch. Weiter nichts. Es ist genau dasselbe wie bei den Muschifürzen. Es ist nur Luft, kein «richtiger» Furz und es stinkt nicht.

Deal with it.

Analsex ist immer ein Dreier: Dein Partner, du und eine grosse Flasche Gleitmittel

Weil es da hinten keine Schleimdrüsen gibt, die bei Erregtheit automatisch Schmiermittel produzieren, muss man beim Analsex selbst nachhelfen. Mit Gleitgel. Viel Gleitgel. Und wenn du denkst, es hat jetzt echt genug, ja fast ein bisschen zu viel von dem Zeugs, dann hau nochmals dieselbe Menge dazu.

Kleine Vorwarnung: Das passiert wenn du diesen Punkt missachtest …

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Mit der empfangenden Person, versteht sich. Bild: giphy

Und ein Gummi gehört auch dazu!

In vielen Kulturen gilt Analsex für Empfängnisverhütung und für das Aufrechterhalten der Jungfräulichkeit. Doch das Rosettenspiel schützt uns nicht vor Geschlechtskrankheiten. Im Gegenteil: Für viele bakteriell und viral übertragbare Geschlechtskrankheiten birgt der Analverkehr ein grösseres Infektionsrisiko. Also seid keine Dummies, fickt mit Gummis. Und leckt euch mit Lecktüchern.

Ja, das gibt's und so sehen die aus:

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bild: ess.fi

Und noch etwas: Immer das Kondom wechseln, wenn die Körperöffnung gewechselt wird.

Apropos Utensilien …

Macht nicht denselben Fehler wie Andy und prescht in dieses verschrumpelte Loch hinein, als wäre es ein alter Skihandschuh. Das Arschloch ist ein Muskel, der meistens angespannt ist. Bevor man den passiert, muss man ihn entspannen. Dazu eigenen sich folgende Utensilien:

Never trust Porn!

«Zeit, Geduld, Plugs, KLEINE DILDOS?», fragen sich nun routinierte Konsument*innen von pornografischen Inhalten. Sowas sieht man in Pornos selten, was für viele Beteiligte einen nicht so schönen Umstand darstellt. Wir wollen an dieser Stelle Pornogott Rocco Siffredi zitieren, der unserer watson-Redaktorin Anna Rothenfluh in einem Interview erklärte:

«Weisst du, wie viele Frauen mit lebenslangen Analsex-Verletzungen ich getroffen habe? Es ist es nicht wert, sich für einen Pornofilm den Hintern zu ruinieren. Der Film ist zu Ende. Aber der Schmerz ist für immer.»

Rocco Sifredi

Fazit: In Pornos treiben sie's zwar wild, aber auf keinen Fall geil.

Anale Quickies sind deshalb nichts für Newbies

Um es anal geniessen zu können, muss man sich entspannen. Und das passiert nicht innerhalb von wenigen Sekunden. Gerade beim ersten Mal durchs Hintertürchen ist langes Aufwärmen das oberste Gebot. Schliesslich weiss man zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was einen erwartet im Kaninchenbau, weswegen man sich tendenziell noch mehr verkrampft.

Ein gemächliches Vorspiel ist der Passepartout zu jedem After.

Wer nach seinem ersten Mal auf den Geschmack dieser Sexualpraktik gekommen ist, wird diesen Teil seines Körpers zunehmend besser kennenlernen. Sodass die Entspannung von hinten kein riesiges Ritual davor mehr verlangt.

Nur gelangen viele Leute gar nie zu diesem Punkt, weil sie ihr erstes Mal derart überstürzen, dass sie ihren Anus für undurchdringbar erklären.

Nein, dein Rektum leiert nicht aus, wegen ein bisschen Analverkehr

Egal, wie viele Asses Rocco Siffredi schon destroyt hat, über ausgeleierte Rekta (ja, das ist der korrekte Plural von Rektum) muss man sich im Normalfall keine Sorgen machen. Auch bei Riesenpenissen, wie Rocco Siffredi einen hat. Der After ist einer der stärksten Muskeln unseres Körpers. Er zieht sich wieder zusammen, falls du nicht gerade mehrere Stunden täglich irgendwelche Gegenstände dazwischen lagerst.

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gif via memes.com

Keine «Afterparty» nach dem Ausgang

Ein Gläschen Wein kann vor deinem ersten Analvergnügen bestimmt nicht schaden. Entspannung und so, du verstehst. Vier Vodka-Mate, zwei Gin Tonics und eine Twerk-Session auf dem Dancefloor sind als Enthemmungsstrategie jedoch etwas übertrieben. Lieber «Netflix and Chill» im vertrauten Rahmen als eine «Afterparty» in einer fremden WG um fünf Uhr morgens.

Sex am Arsch ist Kopfsache

Wenn du Lust hast, deiner Hinwendung zum Hinterteil nachzugehen, musst du dich nicht nur körperlich, sondern auch mental öffnen. Vertrauen zu deinem Partner (oder deinen Partnern?) ist dabei das A und O.

Deshalb: kommuniziert!

Ja, es kann peinlich sein, über Arschlöcher – im wahrsten Sinne des Wortes – zu sprechen. Trotzdem muss es getan werden. Analsex ist nun mal technisch gesehen schwieriger als andere Formen des penetrativen Sex'. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man vor, nach und während des Aktes gemeinsam kommuniziert. Weil es in schwierigen Situationen immer leichter ist, mit Floskeln zu hantieren, hier ein paar pragmatische Vorschläge:

Der Arsch hat die Kontrolle!

Was die ganze von Peinlichkeit durchdrungene Kommunikation massiv vereinfacht, sind die richtigen Stellungen. Auch hier hat uns die Pornoindustrie einen Bären aufgebunden. Beziehungsweise einen Hund. Denn Doggy-Style ist längstens nicht die einzige Stellung, in der man es «von hinten» treiben kann. Und auf jeden Fall ist sie nicht die kommunikationsförderndste.

In der Tat bietet sich die Reiterstellung am besten an, um mit dem Analverkehr zu beginnen. So hat der Empfänger die Kontrolle, wie schell und tief die Penetration sein soll. Und man guckt sich in die Augen und kann so leise flüsternd miteinander reden, wie man es beim Sex (komischerweise) oft tut.

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gif via gurl.tumblr

Das heisst natürlich nicht, dass man den gesamten Akt zwingend in dieser bequemlich hockenden Position verharren muss. Ist man mal in Fahrt, darf ruhig der innere Hund entfesselt werden, sofern das erwünscht ist. Oder auch andere tief-in-sich-schlummernde Tiere sollen und dürfen beim analen Lustspiel zum Leben erweckt werden …

… denn möglich ist ganz vieles

Ein bisschen schmerzen wird's trotz allem vermutlich doch

In gefühlt 98 Prozent aller Analsex-Ratgeber im Netzt steht: Wenn ihr alles richtig macht, tut Analverkehr nicht weh. Die Wahrheit aber ist: Man ist nervös, jeder Körper funktioniert anders und die Annahme, man könne etwas zu 100 Prozent richtig machen, ist realitätsfremd.

Es ist gut möglich, dass jemand der Beteiligten Schmerzen empfindet. Gerade beim ersten Mal. Das bedeutet aber nicht, dass etwas grundsätzlich falsch gemacht wird, sondern dass man einfach noch nicht geübt ist.

Schlussendlich sieht die Dramaturgie von Analsex etwa so aus:

Grafik Analsex Jovin

grafik: watson/ lea

Tipp: Der empfangende Partner soll dazu masturbieren 🍑 🍆

Die Sexologin Van Kirk meint, dass beim Analsex besonders deutlich wird, dass Schmerz- und Lustempfinden extrem nahe beieinander liegen. Jede Person würde beim Analsex Schmerzen spüren, aber viele könnten diesen Schmerz unmittelbar in Vergnügen umsetzen. «So funktioniert Sex nun mal», schrieb die Amerikanerin in einer ihrer Kolumnen. Beim Analverkehr, so Kirk, würden viele Menschen, die die Penetration empfangen, oft am Anfang einen stechenden Schmerz spüren.

Das liege daran, dass der Akt des «etwas in den Hintern schieben» im Kopf nicht sexuell verknüpft wird, und deshalb der Schmerz in diesem Moment noch nicht zu Lust übersetzt wird.

Ihr Tipp für die empfangenden Partner beim Analsex: Während der Penetration masturbieren. Und zwar stark und schnell, dies führe zu einem sexy Mindset.

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Keine falsche Eigenscham, jetzt! Macht's euch selbst, alle!

Wenn uns diese kurzen Videos auf Facebook, in denen aus Karton und Heissleim eine neue Stehlampe wird, eins lernen – dann ist es, dass alles auch DIY geht. Will heissen: Dort hinten kann man auch selbst auf Entdeckungsreise gehen und dabei merken, ob und wie man's mag.

Oder auch nicht.

Und wenn dich diese ganze Arscherei überhaupt nicht interessiert oder du dich schon fünf Mal überreden liesst, es zu tun, und du es jedes Mal voll scheisse (haha) gefunden hast, dann lass es verdammt nochmals sein. Wir wollen ja schliesslich nur sagen: Jeder kann's toll finden, niemand muss.

Und jeder, der jemanden dazu drängt, es zu versuchen, ist sowieso das hinterletzte Arschloch. Und hat deines überhaupt nicht verdient. PUNKT.

So antwortest du stilgerecht auf unaufgeforderte Dick-Pic-Zusendungen:

Und nun: Alte Glüschtler, die spärlich bekleidete Damen an Erotik-Messen fotografieren

«Auf Tinder sind alle so: Ja. Nö. Nei. Geil, Titten!»

Video: watson/Gregor Stäheli, Emily Engkent

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