Quiz
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Du weisst, was eine Fähe ist? Dann schaffst du dieses Jagd-Quiz mit links

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Bild: KEYSTONE

Am 27. September stimmen wir über das neue Jagdgesetz ab. Was weisst du eigentlich über die Jagd in der Schweiz? Teste hier dein Wissen.



Quiz
1.Wer regelt und plant die Jagd?
Des chasseurs traquent le gibier a Siviez, ce lundi 18 septembre 2017 en Valais. La chasse a debuter le 18 septembre 2017.(KEYSTONE/Olivier Maire)
KEYSTONE
Die Jagdgesellschaften
Der Tierschutzverein
Der Bund
Die Kantone
2.Was ist eine Schonzeit?
Dann darf nur eine bestimmte Anzahl Wildtiere geschossen werden.
Dann ist die Jagd von Wildtieren verboten.
Während dieser Zeit dürfen Mutter- und Jungtiere nicht gejagt werden.
Es ist die Zeit nach der Jagdsaison: Die Jäger und Jägerinnen dürfen sich dann ausruhen.
3.Welches dieser Tiere gehört zur jagdbaren Art und ist damit nicht geschützt?
epa07571998 An Alpine Ibex (or steinbock) close to the village of Pontresina, canton of Grisons, Switzerland, 14 May 2019 (issued 15 May 2019). In spring, when the peaks are still covered in snow, the ibex come down to the village to feast on the already green meadows.  EPA/GIAN EHRENZELLER  ATTENTION: This Image is part of a PHOTO SET
EPA/KEYSTONE
Moufflons stand in the snowfall in the Budakeszi game park near Budapest, Hungary on Wednesday, Jan. 7, 2004, after snow started to fall in the morning hours in some parts of Hungary. (KEYSTONE/AP Photo/MTI/Mate Nandorfi)
AP MTI
Hermelin auf einem Baum.
imgur
«Hallo, ich bin Fred Forelle» – lustiges Alien-Video des Bundes kostet 75'000 FrankenDie Botschaft ist ja gut, aber so verpackt bekommt jedes Kind ein Magengeschwür. Fischotter sind wunderbare Tiere aber bitte bisschen nätürlicher-das Video ist ein Destaster.!
comments://635799912/2768185
4.Wann dürfen geschützte Tierarten geschossen werden?
Gar nicht
Ausserhalb der Schonzeit
Mit der Zustimmung des Kantons
Mit der Zustimmung des Bundes
5.Was bedeutet das neue Jagdgesetz für den Wolf?
Er gehört neu zur jagdbaren Art.
Er hat keine Schonzeit mehr.
Die Kantone entscheiden eigenmächtig, ob ein Wolf geschossen wird.
Es ändert sich nichts.
6.Was bedeutet es, wenn der Jäger sagt: «Die Hirsche fegen den Bast an den Bäumen»?
ARCHIV ? ZU DEN THEMEN AN DER HERBSTSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE VON HEUTE DIENSTAG, 10. SEPTEMBER 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Die beiden Jaeger Sep Mathias Pfister und Christian Janka spiegeln am Donnerstag, 27. September 2012, nach einer stuermischen Nacht mit Schneefall in hoeheren Regionen ihr Jagdgebiet in Obersaxen im Buendner Oberland ab. Die dreiwoechige Buendner Hochjagd dauert noch bis zum kommenden Sonntag. (KEYSTONE/Arno Balzarini)....The two huntsmen Sep Mathias Pfister, left, and Christian Janka, right, use their binoculars to look out for prey at the hunting ground in Obersaxen, canton of Grisons, Switzerland, Thursday, September 27, 2012. The three-week hunting season lasts until upcoming Sunday, September 30. (KEYSTONE/Arno Balzarini)
KEYSTONE
Die Hirsche streifen die Haut an ihrem Geweih an den Bäumen ab.
Die Hirsche spritzen Urin an die Bäume, um ihr Revier zu markieren.
Die Hirsche wetzen ihr Geweih am Baum, damit es scharf ist für den Kampf gegen Rivalen oder Raubtiere.
Der Bast ist der Schweiss eines Hirsches, den er am Baum abstreift, wenn er auf der Suche nach einem Weibchen ist.
7.Hier kommt eine Schätzfrage: Wie viele Rehe wurden im Jahr 2019 schweizweit geschossen? (Als Reh gelten der Bock, die Geiss und das Kitz)
20'887
37'461
42'381
51'587
8.Wer darf in der Schweiz jagen?
Aurore Estoppey, avocate et chasseresse, chasse a l'affut le sanglier dans un champ au petit matin le vendredi 28 aout 2020 a Salavaux sur la commune de Vully-les-Lacs. Le 27 septembre 2020 les citoyennes et les citoyens suisses s'exprimeront sur la modification de la loi sur la chasse. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
KEYSTONE
Alle, die einer Jagdgesellschaft angehören oder Wildhüter sind.
Alle, die eine Jagdberechtigung besitzen.
Alle, die eine Jagdwaffe besitzen.
Alle, die einen Waffenschein besitzen.
9.Wieso ist beim neuen Jagdgesetz immer wieder die Rede von Fischottern?
Fischotter sind eigentlich gemeingefährlich. Ihr herziger Schein trügt.
Otter gefährden den lokalen Fischbestand und bedrohen den urbanen Hipster, der kürzlich das Fischen entdeckt hat.
Niemand kann den Fischotter abschiessen – er hat Superkräfte.
Fischotter könnten als “quasi jagdbar” – also gleich wie der Wolf – eingestuft werden.
10.Okay, das war easy. Aber weisst du auch, was der Ausdruck «Die Fähe geht dick» aus der Waidmannssprache bedeutet?
Jaeger Gian Marugg und Huendin Fjura beobachten Gamswild, aufgenommen in der zweiten Woche der Buendner Hochjagd, am Donnerstag, 21. September 2019, im Gebiet
KEYSTONE
Die Fährte konnte vom Jagdhund aufgenommen werden.
Die Füchsin ist trächtig, schwanger.
Der Dachs ist auf Nahrungssuche.
Die Frau des Jägers hat gekocht.
11.Wann legen Jägerinnen und Jäger eine Strecke?
Zu Trainingszwecken für den Hund, wenn er ein Tier aufspüren muss.
Bei der Treibjagd: Sie definieren so den Weg, wo die Tiere durchgetrieben werden sollen.
Vor der Jagd, wenn sich die Jägerinnen und Jäger versammeln und nebeneinander aufstellen, um das Horn zu blasen.
Nach der Jagd, wenn das erlegte Wild in einer bestimmten Reihenfolge auf den Boden gelegt wird.
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53
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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vecchia 13.09.2020 10:12
    Highlight Highlight Eines wusste ich nicht. Nämlich dass es in der Schweiz wildlebende Mufflons gibt.

    In welcher Region sind diese Tiere in der Wildnis anzutreffen?
  • gunner 13.09.2020 10:11
    Highlight Highlight Danke für frage nr. 11. Jetzt weiss ich woher der ausdruck, "jemanden zur strecke bringen", stammt.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 13.09.2020 18:04
      Highlight Highlight Und "durch die Lappen gehen" und "eins hinter die Löffel geben" ...🤔
  • Korrektur 13.09.2020 08:42
    Highlight Highlight Oh nein ist das peinlich. Solch ein Quiz würde ich vielleicht noch im „Extrablatt“ erwarten.

    Betreffend der Abstimmung über das neue Abknall-Gesetz ist die Berichterstattung hier wirklich sehr einseitig.
    Man könnte fast meinen, die Redaktion sei voller Jäger.
    Ich weiss schon weshalb dies so ist. Aber posten darf man das ja nicht.. gell?🙈
  • RDC 13.09.2020 00:10
    Highlight Highlight Der Begriff "Eigenmächtig" impliziert eine Kompetenzüberschreitung.
    Genau das wäre es mit dem neuen Gesetz nicht mehr.
  • Trafalgar 12.09.2020 23:46
    Highlight Highlight Otter gefährden den lokalen Fischbestand und bedrohen den urbanen Hipster, der kürzlich das Fischen entdeckt hat.

    Beste Antwort ever 😂
    Musste ich direkt nehmen
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 12.09.2020 23:00
    Highlight Highlight Einfach ein Nein einlegen. Passt so!
  • sowhat 12.09.2020 23:00
    Highlight Highlight Also bei 9 war die C schon sehr reizvoll. Hat mich viel Disziplin gebraucht die nicht zu wählen 😊
  • Campino 12.09.2020 22:18
    Highlight Highlight Du hast 10 von 11 Punkten

    ICH BIN KEIN JÄGER
    Niemals
    Ich wahr früher mit meinem Grossvater (Jäger) viel unterwegs.
    Er zeigte mir die Natur.
    Wo Hirsche sind, der Kot von verschiedenen Tieren zu erkennen, wild Hasen beobachten, Pilze erkennen...

    Hegen und pflegen eben und nicht alles abschiessen was vor die Flinte läuft!
  • Capsaicine 12.09.2020 20:41
    Highlight Highlight Bei uns in FR wird die Jagd unter "Sport/Freizeitvergnügen" geführt. Was bei mir zu Übelkeit führt. Das Töten von Wildtieren unter dem Vorwand von "Regulierung" durch Menschen, die sehr wenig Ahnung und kaum Liebe zur Natur haben (nach meiner Erfahrung nach einigen unangenehmen Begegungen mit "Jägern" und mir armen unbedarften Begleithund-Frauchen).
    Das Töten darf m.M. nach nicht den Amateuren überlassen werden, sondern soll in die Hände von Menschen gegeben werden, die sich das ganze Jahr über für das Wohl der Wildtiere einsetzen.
    Und an die Möchtegern-"Männer: ihr seid armselige Würstchen!
    • Nötzli 12.09.2020 22:08
      Highlight Highlight Och Wild beim Wild schreibt unter neuem Pseudonym. Haben aber offensichtlich die Krachende Niederlage bei der Abstimmung in Zürich „Wildhüter statt Jäger“ Immer noch nicht verkraftet. Nun wird einfach neuer Unsinn zum neuen Jagdgesetz verbreitet. Zur Erinnerung kein Jäger wird je einen Wolf erlegen, wenn der Kanton do einen Abschussentscheid fällen wird, wird dies immer Ein kantonal Angestellter Wildhüter ausführen. Also genau der Profi den Sie seit Jahren erfolglos fordern. Zudem hat das neue Jagdgesetz sehr viele positive Punkte welche hier aus ideologischen Gründen aufs Spiel gesetzt werden
    • Coffeetime ☕ 12.09.2020 23:38
      Highlight Highlight Ich nehme an, der Ton gegenüber der Jäger war der Gleiche wie hier in den Kommentaren? Kein Wunder wird man da nicht mit offenen Armen empfangen 🤦🏻‍♀️
    • RDC 13.09.2020 00:14
      Highlight Highlight @Nötzli
      Und trotzdem würden mit dem neuen Gesetz in GR und VS Wölfe geschossen was das Zeug hält.
      Die müssten sich ja nicht mehr um die Meinung des Bundes scheren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 12.09.2020 19:48
    Highlight Highlight Okay, ohne selbst Jäger zu sein erreiche ich 9/11.

    Dann zahlt sich wohl die Freundschaft mit einem Wildhüter doch aus.
    • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 12.09.2020 21:10
      Highlight Highlight Ich habe 8 - und kenne niemanden persönlich, der auf die Jagd geht...
    • Stromer5 13.09.2020 06:35
      Highlight Highlight Die Freundschaft zahlt sich sowieso aus:
      Nur so kommst du nämlich an die frische, superfeine Rehleber ran 😉
  • Auf Ablenkung 12.09.2020 19:34
    Highlight Highlight Frage 9. ist falsch formuliert: hier ist die Rede vom gemeinen Fischotten. 😉
  • Ohniznachtisbett 12.09.2020 19:25
    Highlight Highlight Frage 3: Der Steinbock ist nicht geschützt. Die Steonbockjagd ist streng reguliert, aber findet jedes Jahr statt.
    • Bündn0r 12.09.2020 20:05
      Highlight Highlight Jein.
      Steinböcke sind nicht auf der Liste der jagdbaren Arten. Sie sind darum gemäss Jagdgesetz geschützt.

      Gleichzeitig sieht das Gesetz aber eine Sonderregelungen vor gemäss der die Population eben doch kontrolliert werden darf. Da dürfen die Kantone aber nicht eigenständig entscheiden, wie viel gejagt werden darf, sondern der Bund hat das letzte Wort.
    • Fretless Guy 12.09.2020 21:14
      Highlight Highlight Habe auch auf den Steinbock getippt.
    • chrimark 12.09.2020 21:18
      Highlight Highlight Steinböcke sind in Art. 5 des aktuellen(!) Jagtgesetzes nicht als jagtbare Art gelistet und gelten entsprechend als geschützt.
      Die Jagt auf sie erfolgt gestützt auf Art. 7. Dieser regelt die Bedingungen, unter denen der Bund die Jagt von geschützten Arten erlauben kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 12.09.2020 19:09
    Highlight Highlight Ich weiss dass mein Grossvater (physisch im Kanton Grischun, Graubünden, des Grisons, nei Grigioni) mir damals tastbar und somit für alle Ewigkeit die Möglichkeit mitgegeben hat, mir und landreren die Möglichkeit/ Chance bzw die Virtuosität mitgegeben hat zu Differenzieren und entsprechend den Unterschied zwischen einem "Haustier" und einem "Wildtier" zu unterscheiden...
    Dies nicht nur durch "Fährten" im Winter oder Sommer...

    Was das Parlament mit Bundesrat hier uns legislativ/ juristisch vorschlägt, ist ist nicht anderes als faunistische "Planwirtschaft"
    • Garp 12.09.2020 19:52
      Highlight Highlight Du kannst auch gleich sagen, die Schweiz ist in den Händen der Kommunisten 🤣 .
    • Heidi Weston 12.09.2020 20:11
      Highlight Highlight Verstehen Sie eigentlich selber, was sie hier geschrieben haben? Hab keine Ahnung was Sie uns eigentlich Mitteilen wollen.

      PS: Die Jagd ist schon seit Jahrzehnten eine „faunistische“ Planwirtschaft. Bereits Im Bundesgesetz über Jagd und Vogelschutz 1875, ging es um Wirtschaftliche Interessen.
    • landre 12.09.2020 23:41
      Highlight Highlight @Heidi

      Dank meinem Grossvater hatte ich zB den Unterschied zwischen einer Katze, Vogel oder einem Hirsch oder Reh erst echt tastbar verstanden (Grischun, Graubünden, Grisons, Grigioni).

      PS. Mein Grossvater hat vor meinen Augen (Sinnen) noch nie ein Säugetier getötet...Der OLMA-Bratwurst war er trotzdem kaum jemals vorurteilend abgeneigt, wie ich und andere...Auch wenn die Exekutiven (BR und RR der Kantone) mit der Abstimmung 27.09 erwarten dass wir "free fire" herumkillen sollten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerTaran 12.09.2020 19:04
    Highlight Highlight Töten als Hobby? Nein danke.
    • Exilglarner 12.09.2020 19:15
      Highlight Highlight Es ist ja kein ''Hobby'' und muss sein, auch wenn's nicht jedem gefällt...
    • Amateurschreiber 12.09.2020 19:20
      Highlight Highlight Ich hoffe sehr, dass Du Veganer bist. Ansonsten war das ein ziemliches Eigentor!
    • Elpolloloco 12.09.2020 19:23
      Highlight Highlight Das ist eine etwas plakative Formulierung. Ich habe zu jagen begonnen, weil ich das Töten nicht mehr delegieren möchte (Metzger).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Exilglarner 12.09.2020 18:58
    Highlight Highlight Interessantes Quiz und auch für ''Nichtjäger'' wie mich gut zu lösen...
    Benutzer Bild
  • Jimmy Dean 12.09.2020 18:57
    Highlight Highlight ich, habe keine ahnung vom jagen und noch nie ein tier getötet, das grösser als eine spinne ist, bin jetzt watson-zertifizierter jagdprofi.
    • Fretless Guy 13.09.2020 12:13
      Highlight Highlight Solange du dich von Bachen mit ihren Frischlingen fernhälts, hilft dir das auch nicht viel weiter im Leben. Grunz 😄
      Ps. Autokorrektur macht aus Bachen Bachelor oder Buchen. WTF

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Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

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