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--- DIE SCHWEIZER ARMEE IST IMMER WIEDER EIN THEMA IN DER OEFFENTLICHKEIT. KEYSTONE HAT AUS DIESEM GRUND DAS BILDMATERIAL ZUR SCHWEIZER ARMEE AKTUALISIERT UND STELLT IHNEN IN LOSER REIHENFOLGE NEUE THEMENBILDER VERSCHIEDENER ABTEILUNGEN ZUR VERFUEGUNG --Morgens beim Antrittsverlesen wird die Schweizer Flagge gehisst, in Achtungstellug gestanden und die Fahne gegruesst,  waehrend der Ausbildung zu Swisscoy Soldaten, in der Naehe der Kaserne in Stans, aufgenommen am 5. Maerz 2014. Die SWISSCOY ist der Verband der Schweizer Armee im Kosovo. Er wird im Rahmen der friedensfoerdernden Militaermission KFOR der NATO im Kosovo mit einem Kontingent von maximal 220 Personen von der Schweiz zur Verfuegung gestellt und finanziert. Die Ausbildung dauert je nach Funktion bis zu 3 Monate. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Kam es bei der Schweizer Armee zu einem rechtsradikalen Exzess? (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

Hitlergruss und Hakenkreuz: Brisantes Foto von Schweizer Soldaten aufgetaucht



Ein heute veröffentlichtes Foto lässt aufhorchen: Sechs Schweizer Soldaten sind auf dem Bild zu sehen. Alle haben sie den rechten Arm zum Hitlergruss erhoben. Vor sich haben sie ein Hakenkreuz in den Schnee gestampft.

Das Foto, das der «Sonntagsblick» heute veröffentlicht hat, soll auf dem Berner Waffenplatz in Wangen an der Aare entstanden sein. Laut einem Informanten der Zeitung wurde das Bild von einem Gruppenführer aufgenommen. 

Ermittlungen aufgenommen

Die Armee erfuhr gestern durch «SonntagsBlick» vom Foto. «In der Zwischenzeit hat die Militärpolizei Ermittlungen aufgenommen», sagt Armeesprecher Christoph Brunner der Zeitung Anfrage. «Je nachdem, was diese ergeben, kann zusätzlich auch noch die Militärjustiz in das Ermittlungsverfahren involviert werden.»

Hat die Schweizer Armee ein Problem mit Rechtsradikalen?

Die Armee toleriere keine Form von Extremismus – auch keine entsprechenden Symbole und Gesten. Um solche Fälle zu verhindern, wurde 2012 extra die «Fachstelle Rassismus» geschaffen. Im Jahr 2015 gingen dort insgesamt 34 Meldungen ein – rund 60 Prozent davon betrafen Rechtsextremismus. (cma)

Sieg Fail! Warum Nazis (sonst noch) Volldeppen sind

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