Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Militär-Duro in Chur in Rhein geraten – Rekrut unter Schock



Beim Waffenplatz Rossboden in Chur ist am Freitagmittag ein Militär-Duro in den Rhein geraten. Der Rekrut, der am Steuer sass, konnte sich retten. Er erlitt Schürfungen und einen Schock.

Weshalb das Militärfahrzeug in den Rhein rollte, wird von der Militärjustiz abgeklärt, wie Armeesprecher Daniel Reist auf Anfrage zu entsprechenden Medienberichten sagte. Der militärische Untersuchungsrichter sei vor Ort. Der verunfallte Fahrer gehört zur Infanterie Rekrutenschule 11 in Chur.

Vor vier Wochen war in Maienfeld ein Betonmischer in den Rhein gefahren. Jenes Fahrzeug war unbesetzt und ungenügend gesichert. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
30
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chancho 25.07.2020 22:28
    Highlight Highlight Schon seit jeher ging das Militär mit seinen Transportmitteln regelmässig zur Tränke.
    Benutzer Bild
  • Pafeld 25.07.2020 09:47
    Highlight Highlight Niemand wurde ernsthaft verletzt? Juhui, keine Zurückhaltung!

    Duro durstig. Duro trinken.
    Benutzer Bild
  • dechloisu 24.07.2020 23:17
    Highlight Highlight de hät nur wele go böötle
  • Adam Gretener 24.07.2020 20:07
    Highlight Highlight Ich habe damals bei der Bucher-Guyer AG meine Lehre gemacht. Schon damals sind massenweise Duros umgekippt oder wurden unmanöwrierbar, weil das Verhältnis zwischen Spurbreite und Chassishöhe nicht stimmte. Viel zu hochbeinig. Dafür mussten wir den Armeebeschaffern schon morgens um 7 Schümli-Pflümli ausschenken. Bucher-Guyer hatte damals Erfahrung damit, Fiat-Traktoren zusammen zu bauen und Kommunalfahrzeuge zu fertigen. Totaler Korruption und Fehlkauf.
    • Bildung & Aufklärung 25.07.2020 01:12
      Highlight Highlight Du willst doch nicht etwa sagen, dass man hier massenhaft Steuergelder korrupt verlocht, damit einige fett absahnen und wir einfach bezahlen?!?

      Das würde es in der Schweiz nieee geben! Subventionen und Steuergelder en masse für z.B. Armee sind auf den Franken gerechtfertigt!

      he.he.
    • 7immi 25.07.2020 13:28
      Highlight Highlight @gretener
      Immer diese Räubergeschichten...
      Wenn die Fahrzeuge so schlecht wären, dann wären sie bei der evaluierung ja nicht so viel besser gewesen als die Konkurrenz. Ausserdem ist bei diesem Zwischenfall nichts gekippt.
    • Miimiip! aka Roadrunn_er 25.07.2020 17:14
      Highlight Highlight @gretener
      Einfach nur Blödsinn was du rauslässt.
      Ich war in der Zeit als der Duro bei der Truppe getestet wurde mit von der Partie. Haben es nie fertig gebracht den Duro auch nur halbwegs in eine Situation zu bringen die gefährlich war im Vergleich zu Pinzgauer. In unserem Bat war der Duro der Liebling für die Fahrer. Bequem und sicher zu fahren, Heizung, Übersichtlich und extrem Geländegängig, was uns viele Stunden ein grinsen ins Gesicht gebracht hat beim rumheizen auf den Geländepisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miimiip! aka Roadrunn_er 24.07.2020 20:06
    Highlight Highlight Wochenparkdienst (WPD) wohl falsch aufgenommen. Nur waschen nicht den Duro ersäufen🙈.
    Gute Besserung dem Unglücksraben. 🍀
  • Glaedr 24.07.2020 18:49
    Highlight Highlight Laut Zeugen soll das Fahrzeug Handgranaten und scharfe Munition geladen haben.
    Was sind das den für Zeugen?
    Nur Ada der inf rs 11 von Chur können das wissen.
    Ich wüsste jetzt kein Beispiel weshalb man mit dem Zeug kurz vor Mittag noch herumfährt. Die HG/Munition lässt man bis am Abend im Duro (bleibt stehen wo er ist) oder auf dem Waffenplatz.
    Das sie das Zeug nicht mehr brauchen ist unwahrscheinlich.
    Das der Mun/Chef es am Mittag entgegen nimmt ist unwahrscheinlich.
    Weshalb wird nur über den Fahrer berichtet und nicht über die 2 Leute die den Auftrag haben die HG zu bewachen?
    • redeye70 25.07.2020 07:36
      Highlight Highlight War selber Mun-Chef und kann dir bestätigen, dass ich auch zur Mittagspause bereit sein musste. Nicht während der ganzen Pause natürlich.
  • CENSOR 24.07.2020 17:43
    Highlight Highlight Hat da jemand die falsche Karre erwischt in der Garage?
    Das nächste mal einfach diese hier nehmen.
    Benutzer Bild
  • Tschowanni 24.07.2020 16:48
    Highlight Highlight "ein Militär-Duro in den Rhein geraten"
    Bitte? Geraten?

    "Vor vier Wochen war in Maienfeld ein Betonmischer in den Rhein gefahren. Jenes Fahrzeug war unbesetzt"
    Also unbesetzt gefahren, oder wie muss ich das verstehen?
    • Gummibär 25.07.2020 08:16
      Highlight Highlight Der Fahrer hat seinen Lastwagen beim Kieswerk Maienfeld abgestellt und entfernte sich – kurze Zeit später stellte er fest, wie dieser in den Rhein hinab rollte. Die Kantonspolizei Graubünden klärt nun die Umstände des Vorfalls.
      Unbesetzt, wie von Geisterhand gefahren.......
  • Hana Meier 24.07.2020 16:21
    Highlight Highlight Ein Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem das Gewebe mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird. Ich nehme an das ist nicht was der Rekrut hatte oder?
    • BVB 25.07.2020 00:08
      Highlight Highlight Du kannst mir nicht erzählen dass irgendjemand je in deinem Leben das Wort Schock ausschliesslich in diesem Kontext benutzt hat. Du weisst was man mit Schock meint.
    • pedro_m 25.07.2020 13:01
      Highlight Highlight Ein Schock kann auch eine psychische Reaktion sein.

      "durch ein außergewöhnlich belastendes Ereignis bei jemandem ausgelöste seelische Erschütterung [aufgrund deren die Person nicht mehr fähig ist, ihre Reaktionen zu kontrollieren]"
  • Bin nur wegen der Kommentare hier 24.07.2020 15:25
    Highlight Highlight die schweizer marine trainiert. darf man nicht unterschätzen!
  • Doplagus 24.07.2020 15:16
    Highlight Highlight Ach deswegen hat mich die Militärpolizei mit blaulicht überholt.

    Duro durstig. Duro trinken.
  • Fox on the Run 24.07.2020 15:14
    Highlight Highlight Eine Stunde an der Sonne trocknen lassen und der Duro ist wieder einsatzfähig.
    • MartinZH 24.07.2020 17:19
      Highlight Highlight Und der Fourier hat auch noch Geld gespart, weil der "KüSche" noch ein paar Forellen aus dem vollgelaufenen Duro (oder "Ordonnanz-Reuse 20"?) herausholen konnte. Zwar nur ein paar, aber für eine Bouillabaisse aus der Gamelle reicht es sicher. 😉🐟😂
  • Die verwirrte Dame 24.07.2020 14:58
    Highlight Highlight Das nenne ich mal einen Reinfall...
  • Thomie_ch 24.07.2020 14:58
    Highlight Highlight Die Wattiefe des Duro beträgt 80 cm, nicht 8 Meter! :-D

Bund führt Verfahren gegen Ikea wegen Falschdeklaration von Holz

Das Wirtschaftsdepartement WBF hat ein Verfahren wegen möglicher Holzfalschdeklaration gegen Ikea Schweiz eröffnet. Das Schwedische Möbelhaus weist die Vorwürfe zurück.

Auslöser sei eine Anzeige des Bruno Manser Fonds vom 31. August beim WBF respektive dem Eidgenössischen Büro für Konsumentenfragen (BFK) gewesen, bestätigte WBF-Mediensprecherin Evelyn Kobelt am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen Bericht von Schweizer Radio SRF.

Nach Kontrollen durch das BFK in fünf …

Artikel lesen
Link zum Artikel