Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unfall mit Duro-Transporter der Armee – eine Person leicht verletzt

Auf der Oberlandautobahn kam es am Montag zu einem Unfall mit einem Militärfahrzeug - es ist auf die Seite gekippt. Bei den verunfallten Personen handle es sich um Mitglieder der Infanterieschule 11 aus Gossau.



ARCHIV - ZUR EINREICHUNG DER KORREKTUR-INITIATIVE STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - A Bucher Duro light lorry of the Swiss Armed Forces, pictured in Hinwil in the Canton of Zurich, Switzerland, on July 17, 2014. (KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Ein Bucher Duro leicht Lastwagen der Schweizer Armee, aufgenommen in Hinwil, am 17. Juli 2014. (KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Ein Duro-Transporter der Schweizer Armee. (Archivbild) Bild: KEYSTONE

Bei einem Unfall mit einem Duro-Transportbus der Schweizer Armee auf der A53 bei Rapperswil-Jona ist am Montagmorgen ein Armeeangehöriger leicht verletzt worden. Die Militärjustiz untersucht den Unfall.

Der Fahrer und der Beifahrer des Transportfahrzeugs, die allein in dem Duro-Transporter sassen, wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht, sagte Georg Fritz, Mediensprecher der Militärjustiz, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-sda. Ein Armeeangehöriger sei leicht verletzt worden, der andere wurde nicht verletzt.

Die Ursache des Unfalls sei noch unbekannt und werde durch die Militärjustiz untersucht, sagte der Mediensprecher. Ebenfalls noch unklar sei, welcher Truppe die beiden Fahrzeuginsassen angehören. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Schweizergarde

Diese App verrät, zu was du in der Armee taugst

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die sechs wichtigsten Fragen und Antworten zur Kampfjet-Abstimmung

Den Gripen versenkte das Volk 2014. Nun stimmt die Schweiz am 27. September erneut über neue Kampfjets ab. Warum könnte die Abstimmung heute anders ausfallen? Und woran könnte sie wiederum scheitern? Das sind die wichtigsten Argumente für und gegen den Kauf.

Die Lebensdauer der heutigen Kampfjets läuft spätestens 2030 ab, so die Armee. Um rechtzeitig Ersatz zu haben, müsse jetzt die Beschaffung neuer Jets in die Wege geleitet werden, heisst es aus dem Verteidigungsdepartement (VBS).

Die im Einsatz stehenden 30 F/A-18-Flugzeuge wurden 1996 beschafft, die 26 Tiger F-5 1978. Abgestimmt wird über den sechs Milliarden Franken teuren Beschluss, nachdem die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee das Referendum ergriffen hatte. Unterstützt wird sie von SP …

Artikel lesen
Link zum Artikel