Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Ich dachte, wir würden sterben» – 10 Verletzte nach Horror-Flug von Pristina nach Basel



Am EuroAirport in Basel ist am Sonntagabend kurz nach 20 Uhr ein Flugzeug der ALK Airlines mit zehn Verletzten an Bord gelandet. Dies bestätigte die Mediensprecherin des EuroAirports, Vivienne Gaskell, gegenüber 20 Minuten.

Demnach soll die Maschine, die in Pristina gestartet war, planmässig um 20:07 Uhr gelandet sein. Etwa 20 bis 25 Minuten vor der Landung sei es zu Turbulenzen gekommen, wodurch sich zehn der 121 Passagiere leicht verletzt hätten. Diese wurden nach der Landung sofort in ein Basler Spital gebracht.

Eine Augenzeugin aus dem Aargau sagte gegenüber dem «Blick», dass die Passagiere Todesängste durchlitten hätten: «Die Leute haben wild durcheinander geschrien und auch ich dachte, dass wir jetzt sterben würden.»

Auf einem Leservideo ist zu sehen, wie stark die Maschine durchgeschüttelt wurde. Eine Flugbegleiterin, die die Passagiere mit Getränken versorgte, stürzte.

Eine andere Passagierin, die den Horror-Flug miterlebt hatte, schrieb auf Facebook: «Es flogen Sachen herum und Gurte rissen. Leute wurden verletzt und bluteten teilweise.»

(pls/jaw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Flying V – das neuartige Flugzeug-Konzept der Zukunft

Der Bedarf an Nachtzügen steigt

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Abstimmungssonntag verpasst? Kein Problem! 6 Dinge, die du wissen musst

Der Abstimmungssonntag brachte einige Überraschungen. Die wichtigsten Ereignisse zusammengefasst in 6 Punkten.

50,7 Prozent der Schweizer Stimmbevölkerung stimmte für die Konzernverantwortungsinitiative (KVI). Trotzdem ist die KVI gescheitert, weil die Mehrheit der Kantone (Ständemehr von 14,5 Kantonen) dagegen stimmte. Nur in den Kantonen Basel-Stadt, Bern, Fribourg, Genf, Jura, Neuenburg, Tessin, Waadt und Zürich überwogen die Ja-Stimmen.

>>> Alles zum Abstimmungsonntag im Liveticker

Die jahrelange Kampagne der Befürworter scheint nur in den städtisch geprägten Kantonen gewirkt zu haben. Ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel