Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Alles, was du zur Begrenzungsinitiative wissen musst – erklärt in 100 Sekunden

Es ist eine der bedeutendsten Abstimmungen dieses Jahres. Am 27. September muss das Schweizer Stimmvolk über die Begrenzungsinitiative abstimmen. Wir erklären dir in 100 Sekunden, um was es dabei geht.



Helene erklärt die Begrenzungsinitiative

Video: watson/Lino Haltinner

Volksabstimmungen vom 27. September 2020
Im September stimmt die Schweiz über die Begrenzungsinitiative, den Gegenvorschlag zum Vaterschaftsurlaub, über höhere Kinderabzüge und über das Jagdgesetz ab. Über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge kommt es zur Abstimmung, nachdem das Referendum zustande kam.
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Diese Tiere können derzeit in der Schweiz gejagt werden

Kanye West sorgt für TV-Eklat

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

143 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
Maracuja
05.08.2020 17:57registriert February 2016
Weshalb werden im Beitrag ein türkischer und ein chinesischer Pass gezeigt? Es geht bei der Kündigungs- als Begrenzungsinitiative ausschliesslich um die Personenfreizügigkeit mit EU-/EFTA-Bürgern. Die Zuwanderung von anderen Staaten regelt die Schweiz durchaus eigenständig.
24518
Melden
Zum Kommentar
Lienat
05.08.2020 19:30registriert November 2017
Ich bin kein Fan dieser Initiative und ganz sicher nicht der SVP. Dennoch geht es im Kern um etwas, dem wir uns nicht ewig verschliessen können. Vor ein paar Jahren hat das Bundesamt für Raumentwicklung eine Studie veröffentlicht, gemäss der die Schweiz Kapazität für 10 Mio Einwohner hat. Wir sind jetzt bei 85% davon (mit einer Verdoppelung seit 1930). Es wird also Zeit, das Problem anzugehen. Leider tirggert dieses Thema bei den meisten anderen Parteien sofort den "Anti-SVP-Reflex", weshalb ein konstruktiver Dialog dazu sowohl von Rechts als auch von Links verunmöglicht wird.
23052
Melden
Zum Kommentar
Fairness
05.08.2020 18:40registriert December 2018
Ganz schön tendenziöse Erklärung. Es würden nicht alle 120 Verträge oder wieviele auch immer es sind auch gekündigt. Es sind nur deren fünf, für die EU wichtige, die durch die Kündigung der PFZ ebenfalls dahin fallen KÖNNTEN. Da diese zum Vorteil der EU sind, wäre das nicht so ein Riesenproblem. Ein JA zur Begrenzungsinitiative ist wichtig, um unsere Sozialwerke zu schonen, das Lohnniveau zu und Arbeitsplätze für ü45 zu erhalten (statt günstige junge EU-Leute zu holen). Die Unternehmen kriegen die Leute, die sie brauchen auch ohne PFZ. Alles andere ist reine Angstmacherei.
223117
Melden
Zum Kommentar
143

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel